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Schweden: Vom Vorzeigestaat zum Reichenparadies | Doku HD | ARTE

Video Overview & Insights

0,005% der Schweden besitzen 64% des Brutto-Inlandsproduktes. Jahrzehntelange Wirtschaftspolitik führte zu dieser spektakulären Ungleichheit, und auch in anderen Ländern lässt sich dieses Phänomen beobachten: Negative Zinsen, eine Inflationsrate von höchstens zwei Prozent und gigantische Immobilienpreise. So geriet die Wirtschaft aus den Fugen…

Hättet ihr gedacht, dass ausgerechnet im sozialen Vorzeigeland Schweden eine so krasse Ungleichheit herrscht?

— @ARTEde

#schweden #wirtschaft #doku

Video verfügbar bis zum 05/04/2027

Diese gelbe Schrift ist furchbar - bitte übersetzt doch - ich hätte mir die Doku so gerne angesehen - ganz liebe Grüße aus Berlin - Monika

— @monikamunch4015

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/130440-000-A/schweden-vom-vorzeigestaat-zum-reichenparadies/

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03:38 - Das ist nicht ganz richtig. In den 1970er und 80er Jahren waren die wirtschaftlichen Probleme hier in Schweden geringer als in vielen anderen europäischen Ländern. Eine geschickte keynesianische Finanz- und Wirtschaftspolitik und ein starker öffentlicher Sektor machten das möglich. Die Arbeitslosigkeit war damals anders als etwa in der Bundesrepublik oder in Dänemark sehr gering und Mitte der 1980er Jahre war auch die Inflation relativ niedrig, was auch hier im Film in einer Statistik gezeigt wird. Und gleichzeitig hatte Schweden damals einen gut ausgebauten Sozialstaat und ein gutes Bildungswesen.



Doch mit der Deregulierung der schwedischen Finanzmarktregeln im November 1985 ("die Novemberrevolution") wurde diese geschickte Politik fast unmöglich gemacht. Die weitere Annäherung Schwedens an die EG, der EWR-Beitritt 1994, der EU-Beitritt 1995 und die geplante, durch eine Volksbefragung 2003 vorerst verhinderte Einführung des Euro schränkten dann die Handlungsfreiheit der schwedischen Politik weiter ein. Nach deutschem und Euro-Vorbild wurde die schwedische Reichsbank unabhängig von der Regierung und hatte, wie hier ausgeführt, eine niedrige Inflation als einziges Ziel, wozu sich Schweden als EU-Mitglied verpflichtete.



Anfang der 1990er Jahre kam es dann zu einer Banken- und gleichzeitig zu einer Wirtschaftskrise mit für schwedische Verhältnisse relativ hoher Arbeitslosigkeit, die diesmal durch Einsparungen im öffentlichen Sektor und bei den Sozialleistungen, Investitionen in Bildung und Erwachsenenbildung, Frühverrentungen und durch den gesteigerten Export erfolgreich bekämpft wurde. Die liberal-konservativen Regierungen unter Carl Bildt (1991-94) und vor allem unter Fredrik Reinfeldt (2006-2014) sowie Ulf Kristersson (seit 2022) führten teilweise starke strukturelle Veränderungen durch und der Sozialstaat wurde vor allem unter der Reinfeld-Regierung erheblich abgebaut – aus ideologischen Gründen, denn 2006 gab es keine Wirtschaftskrise. Auf allen Gebieten wurde Schweden ein gewöhnliches europäisches Land: Sozial- und Wirtschaftspolitik, Bildung, Justiz, Verteidigung, Wohnungspolitik usw. Der Beitritt zur NATO 2024 war abgesehen von der Währung Euro der krönende Abschluss dieser Entwicklung. Und in einigen Bereichen schlagen diese Veränderung in Schweden besonders hart ein, wie etwa in der starken Bandenkriminalität und der schlechten Integration eines Teils der Migranten. Auch in diesen Punkten lag Schweden noch um 2000 wesentlich besser da.



Ich habe seit etwa 2010 viele Schweden getroffen, die ungefragt anfingen darüber zu philosophieren, welche Immobilien sie kaufen könnten oder wie der Wert ihrer Wohnung oder ihres Hauses sich verändert hätte. Viele Wohnungen wurden in eine Art Genossenschaftswohnung ("bostadrätt) umgewandelt und es gibt heute viele Leute aus der nun so genannten "Mittelklasse", eine nach nach angelsächsischem Vorbild gezüchtete Identität, die glauben, aufgrund ihres Hauses oder ihrer Wohnung, also einer Immobilie, die eigentlich einer Bank gehört, nicht mehr auf den Sozialstaat angewiesen zu sein. In Dänemark gab es dieses Phänomen bereits in den 2000er Jahren und ich nenne diese Leute Hobbykapitalisten. Sie glauben durch Immobilien-Schacherei alle reich werden zu können, wie in einem Pyramiden-Spiel.



In Schweden hat es, anders als in Deutschland oder in den südeuropäischen Ländern vor allem in den 2000er Jahren und nach der Finanzkrise um 2008 keine Kapitalismus-kritische Debatte gegeben und anders als in den 1990er Jahren haben sich die allermeisten Schweden, vor allem die junge Generation, mit dem heutigen Gesellschaftsmodell abgefunden. Nahezu alle Parteien haben in den letzten Jahrzehnten die neoliberale Ideologie übernommen, auch wenn sie das so nicht formulieren. Diese Entwicklung ist jedoch leider kein rein schwedisches Problem.

— @blnhhlm1976

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Enteignung nach Art. 14 Abs. 3 GG und die Vergesellschaftung nach Art. 15 GG müssen wieder in den alltäglichen Sprachgebrauch Einzug halten.

— @CharlyDm-FF

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Die Jobs bei Zentralbanken sind also kapitalistische Bullshitjobs. Wo ist in all den Modellen eigentlich der Mensch ??

— @Globe-if7eb

More User Perspectives

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Wie die Leute andere für ihr Handeln verantwortlich machen 😅 scheint mir nur mit kognitiver Dissonanz erklärbar zu sein. Wer Schulden macht, sollte sich auch mal den Vertrag durchlesen. Und wenn er den schon nicht versteht - inkl. aller Konsequenzen - dann soll er ihn besser nicht unterschreiben

@LaRhdevu
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typisch homo sapiens.

@sancheztaddeus8365
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Extrem gut Doku sowas brauchen wir mehr ARTE beste!!!!!

@slinhorn3071
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Danke dafür! Ich wünschte sowas käme hier im Schwedischen TV! Sehr wichtig und eine oft sehr unglückliche Wortwahl vom ex. Zentralbankchef. Heieiei fast schon Komik!
Aber er ist genau die Generation die hier in Schweden noch viel steuert, mit genau der Denkweise. Ich sehs bei meinem Job hier.
Ein Land voller Ungleichheit die aber genau das Gegenteil verkörpern will. Fake it till you make it, so tun als ob darin die die Schweden Weltmeister.
Oft sehr naiv, aber es funktioniert auch. Es überdauert auf jeden Fall. Und danach kommt halt der Nächste.. schade kam Hr. Franzén nicht zu Wort.
Ist die Doku älter?

@nordicexpat
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Als hätten die Milliardäre ihr Geld nur in Schweden angelegt 😂 das ist global gestreut. Wie der Professor sagt, das ist ein globales Problem. Viel Zentralbanken haben eine vergleichbare Strategie gefahren, Ziel war es die Europäische Währungsunion zu stabilisieren und aus politischer Sicher weder Ausgaben kürzen oder Einnahmen erhöhen zu müssen. Folglich hatten die Regierung - aber v.a. auch die Gesellschaft - ein starkes Interesse die Zinsen tief zu halten. In sich ist die Demokratie halt auch ein wenig dumm. 😂

@LaRhdevu
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Wäre ja schon cool, wenn man einen deutschen Übersetzer hätte. So kann man den Beitrag leider nicht unterwegs anhören und muss unbedingt zuschauen und mitlesen.

@tiefensucht
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Und was ist das Fazit aus dem Film das man aus allen ebenen vom Anfang bis zum Ende in seiner Gesamtheit ziehen kann?

1. Die Politik sollte nicht einfach alleinige entscheidungen treffen wenn sie von Geld keine Ahnung hat.

2. Und die Zentralbank sollte keine alleinige Entscheidung treffen wenn sie keine Ahnung von politik hat. Wenn es um die Menschen geht.

Es geht immer nur in kooperation von beiden lagern. Quasi wie ein Koalitionsvertrag. Der Staat der durch spezielle Konjunkturprogramme sowie gesetzliche Reformen die wirtschaft ankurbelt und investitionen anschiebt als auch die Zentralbank die für Preistabilität, und im normalfall für Vollbeschäftigung sorgt.

@casperklatsche2508
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Und alles weil Immobilien und mieten nicht in der Inflation Bewertung mitberücksichtigt werden!! Im Wirklichkeit dürften sie ein Gewicht von gute 35% haben. Wenn es so gewesen wäre, hätten die Zinsen niemals so tief sein dürfen

@josevazquez384
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Wenn einfach jeder vernünftige Konsumentscheidungen treffen würde, hätte wir solche Probleme nicht. "If you can't buy it twice, you can't afford it.” — Jay-Z

@leow3524
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Soziales Ungleichgewicht führt zu Krieg. Tax the Rich! Super tax the super Rich!

@He_nn_i_ng
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Wunderbar. Danke Arte!

@axor22
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Neoliberalismus halt - schaufelt den von allen erarbeiteten Reichtum nach oben. Und nix tröpfelt nach unten.... Aber wie man hier von den Kult-Fans lesen kann, is das ne ganz tolle Sache. Und das Beste ist doch - wir sind genau auf dem selben Weg. Zum Kotzen...

@angelaschickhoff2969
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Wie Arthur Schoppenhauer schon trefflich sagte, Neid ist die größte Form der Anerkennung.

@andreaspocklhofer2539
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Wie immer klasse Filmmaterial.
Aber leider auch wie immer sehr einseitige Berichterstattung, der Sozialismus hat Schweden in den 60er und 70er Jahren in eine Krise gestürzt, Vermögende wie Ingvar Kamprad (Ikea Gründer) haben das Land aufgrund der enormen Besteuerung verlassen.
Der Kapitalismus hat das Land gerettet.

@andreaspocklhofer2539
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Love Kapitalismus❤

@andreaspocklhofer2539
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Warum ist Ungleichheit eigentlich schlecht?
Der Milliardär hat mir ja nichts gestohlen?

Ja, der Milliardär macht mehr Kohle, ja der Milliardär hat mehr Geld. Aber häufig gibt er auch mehr Geld aus, investiert, gibt Leuten Arbeit.

Das die Zahl der Milliardäre steigt in Schweden klingt doch gut. Die Frage ist, warum die günstigen Kredite sich nicht auf den Wohnungsbau auswirken?

Günstige Kredite könnten auch zu steigenden Wohnungszahlen führen, tun Sie aber nicht? Gibt es da bürokratische (sozialistische) Hürden, die dies verhindern? Seltsame Klimagesetze? EU-Vorschriften?

Im übrigen, Schweden gehört trotz dieser „katastrophalen Entwicklung“ zu den 10 glücklichsten Ländern der Welt. Platz 6, wo stehen wir? Hier war der Zins auch sehr niedrig..

@Jon-ju8sb
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Was machen wir wenn der Gini-Koeffizient von 1 erreicht ist aber der Kerl nichts hergeben will?

@Murfi57
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Da sich die Geschichte sowieso ständig wiederholt, wie wäre es, wenn wir zur Abwechslung mal Hunde in die Politik und in Führungspositionen setzen? Werden genauso planlos und zufällig Entscheidungen treffen wie die aktuellen Verantwortlichen, aber immerhin wären sie dabei deutlich witziger und niedlicher anzusehen. Katzen lieber nicht, so süß sie auch sind. Am Ende machen sie uns noch zu ihren Dienern

@XFlugtier
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Die Systempropagamedien haben bei allem mitgemacht. Speichellecker Steigbügelhalter Schreibtischtäter . Wie die Beamten und Staatliche Angestellten. Fressean alle aus dem selben Kübel. !!!!!🤮

@joachimharle4054
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Sozialismus ist eine Ideologie ,die überall nach gleichem Muster läuft, wie von Stalin bis DDR . Derselbe Mist wie der Kapitalismus.
Mittlerweile verschwimmen überall die Unterschiede zwischen beiden Ideologien , siehe China, Europa, USA, Rusl., ....
Eine globale Ära des Sozkapitalismus beginnt
(Oder besser gesagt, das Zeitalter des von oben gesteuerten Turbokapitalismus mit Zwangskonsum und Steuerung der Steuerzahlermasse .)

@Welt-Bürger
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Und Leute rennen immernoch dem Geld hinterher …schaltet mal euer Hirn ein. Geld haben WIR erfunden. Geld kann man ohneee endeee drucken und Schulden kann man in Millisekunden verschwinden lassen. War mir schon als Teenager klar, nochmal bewusste wurde es mir als ich Leute aus den Bereichen kennen gelernt habe, sei es Bänker oder nen guter Steuerberater. Das man Geld ohne Ende drucken kann, haben die da oben doch schon vor Jahren selbst offiziell im Fernsehen zugegeben , aber die Menschen sind sehr gut im vergessen geworden. Das ist das einzige worin die Menschheit gut geworden ist. Vergessen, sich weiter künstlich spalten und betäuben lassen, damit das Paradiese was auf alle wartet, weiterhin nie erreichbar sein wird. Traurig wie sehr sich die Menschen zurück bilden statt Vorwärts.

Btw überlegt mal , wem fast alle Banken weltweit gehören , einer einzigen Familie, privat. ;)

39:21 Der kommende Bürgerkrieg ist gewollt und seit Jahrzehnten voraus geplant für ihre Agenda 2030. „You will own nothing and still be happy.“

@SophiaWolfhand
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Eine sehr besorgniserregende Entwicklung. Die Frage ist, ob man die wieder rückgängig machen kann, oder ob es früher oder später zu einem großen Knall kommt

@aneonyme8943
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Wenn Arte mal wieder vom eigentlichen Problem ablenken will. 542 "superreiche" Schweden sind auf jeden Fall besser für die Volkswirtschaft, als jährlich 100.000 Einwanderer, die mehrheitlich die Sozialkassen belasten und die Kriminalität enorm ansteigen lässt.

@grobian_von_grubenschmidt
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Fantastische Arbeit

Respekt für alle Beteiligten

@Levi_te
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Holy shit 542 Menschen die des äquivalent von 68% des BIP halten ist ja unvorstellbar, das ändert mein Bild von Schweden krass, ich dachte auch dass die Verteilung des Geldes dort viel gleicher und gerechter wäre

@moritzmattern454
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Liebes ARTE-Team, wie bei vielen anderen „eingekauften“ Produktionen aus den letzten Jahren meine Bitte: mehr Synchronisation in deutscher Sprache als O-Ton mit Untertiteln. Ich verstehe schon, dass es die Doku vermeintlich authentischer macht. Mir persönlich fällt es aber schwerer, dem Inhalt zu folgen, wenn ständig zwischen Deutsch (hören), Schwedisch (lesen) und Englisch (hören, bei komplexeren Sachverhalten aber dann wieder lesen) gewechselt wird.

@FFreund_music
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Bitte synchronisiert die Fremdsprachen. So könnte man sich eure Videos anhören während man was anderes macht (Haushalt, Sport..)..

@C.V.123
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Schweden hat ganz andere Probleme als die wachsende Schere zwischen arm und reich. Nur diesen für alle erkennbaren rosaroten Elefanten wollt ihr mal wieder nicht benennen @Arte.

@mr.austria8041
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Die Probleme die Schweden hat liegen in der falschen Einwanderungspolitik aber sicher nicht darin dass es zu viele "Reiche" gibt. Einfach mal die Menschen in Schweden fragen, die darunter leiden

@HeroMan410
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"Vom Vorzeigestaat zum Reichenparadies" - was für ein idiotischer Titel.

@thorsten1955
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🇸🇪 Schweden macht es besser in der Wirtschaftspolitik als Deutschland und Frankreich. Mehr Markt als Staat.

@christofklages1080