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ARTEde

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Ich und chronische Schmerzen | Psycho | ARTE

Video Overview & Insights

Wenn Schmerz keine Alarmfunktion mehr hat und chronisch wird. Schmerztherapeut Dr. Alessio Faliva und Psychotherapeutin Verena Pförtner erklären, warum chronische Schmerzen eine eigenständige Krankheit sind – und wie Betroffene damit leben können. Zum Beispiel die 25-jährige Meggie, die an schwerer Migräne leidet und ihren Beruf aufgeben musste. Oder Charlie, die nach der traumatischen Geburt ihrer zweiten Tochter mit starken Schmerzen kämpft und täglich Medikamente braucht.

Sehr berührend! und ich kann mich nur anschließen, SchmerzpatientInnen sind ein Vorbild für uns alle! Gesund sein, wohin gehen, was unternehmen ist für die meisten Menschen normal, man weiß es erst zu schätzen keine Schmerzen zu haben, wenn man welche hat. Ich wünsche den Beteiligten das Allerbeste und den Gesunden eine Welle von Dankbarkeit

— @alexandrafrohlich4225

#schmerz #krankheit #doku

Video verfügbar bis zum 30/09/2028

Seit über 20 Jahre chronische Schmerzen . Bekam sehr lange keine angepasste Medikamente . Selbst meine erste spezialisierte Schmerzärztin war nicht fähig mir passende Medikamente zu verschreiben . Seit 2 Jahre habe ich endlich einen sehr guten Schmerzarzt . Er hat mir endlich die passenden Medikamente verschrieben . Mit diesen Medikamenten sind meine Schmerzen nicht ganz weg jedoch eträglich .Habe endlich wieder mehr Lebensfreude .

— @marie-paulesimon1958

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/119121-001-A/psycho/

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Als reizempfindlicher Mensch finde ich die Musik leider zu ablenkend, um den Beitrag schauen zu können. ich versuchs dann mal ohne Ton mit Untertiteln

— @katze_is_fratze

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Nicht nur in Italien ,leiden Menschen unter chronischen Schmerzen !

— @ellinachname9018

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Wir Schmerzgeplagten leben einsam in unserer eigenen Schmerzhölle , das ist nun mal so und dennoch tut es uns gut wenn sich uns andere mitteilen.Ich selbst leide seit einer Zahnentfernung mit Knochenabriss im Oberkiefer und nachfolg. max. Abszess seit Jahren an neuropathischen Gesichtsschmerzen der re.Gesichtshälfte ausstrahlend bis zum Ohr. Diese Schmerzen sind nur mit Gabapentin 300 einigermaßen beherrschbar, am Anfang, also vor 8 Jahren, als mich die. Kieferchirurgen für " austherapiert" erklärten und mich zum Neurologen "schickten"habe ich noch ein Antidepressiva dazu genommen, aber das wollte ich schnell wieder loswerden und das ging dann auch. Mit Gaba habe ich überlebt und das meine ich wörtlich !! denn dieser Schmerz war wirklich überwältigend eine 9,5 von 10. Heute , unter einer ordentlichen Dosis Gaba- liegt er bei 3-4, damit habe ich gelernt zu leben. Täglich!! Opioide , Tilidin oä habe ich bis jetzt abgelehnt. Denn danach kommt nicht mehr soo viel...PMR hilft mir, Laufen, raus in die Natur, trotz oder gerade wegen der Schmerzen! Letztes Jahr hatte ich noch eine Krebs- OP im Unterbauch wegzustecken, danach blieb mir rechts ein Leistenschmerz als " "Kollateralschaden",das sind ja meistens so touchierte "Nervchen" oder sowas in der Art,, naja ich bin immer noch da😅, das Leben hab ich behalten .Es will offenbar noch gelebt werden mit allen Hochs und Tiefs! Gut es gibt sie die ganz dunklen Stunden mit den ganz dunklen Gedanken, und es gibt diese Wut auf das " Schicksal "und warum wieso weshalb und dann heult man ne Runde und dann blinzelt ein neuer Tag. Also Leute Auf geht's!!!

— @U.R-j8q

More User Perspectives

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Ich hatte eine Freundin, sie hatte nur Schmerzen, vom Rücken. Ich selbst habe 27 Jahre migränen gehabt, Rückenschmerzen... Fast täglich. Aber jetzt nicht mehr. Ich konnte es heilen.

@miranatill6454
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Viel vielen Dank das ihr euer Leben mit uns geteilt habt. Eure Geschichten zu hören, gibt mir neue Ziele und Kraft gegen die Erkrankung.

@BorBorsn
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Ich lebe jeden Tag seid 2 Jahren mit Schmerzen... Bandscheibenvorfall LW5 mit OP und einen 2 Vorfall mit entzündeter Wirbelsäule... Und das alles nur für ein Job auf den Bau... Jetzt verliere ich meine Arbeit mich selbst in Grunde mein Leben... Meine Kinder geben mir jeden Tag Hoffnung auch wenn ich alleine bin und kaum jemd habe der da ist... Aber diese schmerzen werden nun ein Teil meines Lebens sein und ich muss damit zurecht kommen und hoffe das ich das irgendwie alles schaffe... Danke für diese schöne Doku... Und allen anderen Menschen die chronische schmerzen haben gibt nicht auf wir schaffen das irgendwie ❤

@Medo-rz8gd
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Bei meinen chronischen Nervenschmerzen sind die Ärzte schuld da sie einen Keim in meine Schulter brachten , jetzt bin ich Invalide. Ich brauche auch immer Medikamente. Wie Pregabalin bis zu Cannabis Tropfen. Von den Medikamenten wird man sehr vergesslich !

@Andy-xj2zi
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Super Reportage, es hat mir geholfen um zu wissen das ich nicht der einzige bin😢, ich bin 2021 an der Hüfte operiert navh einen Fußball unfall und nach op bis heute 2026 habe chronische Schmerzen von der Hüfte bis zum Fuss, lange krank geschrieben, aussortiert, Arbeitslos geworden von medizinischen Dienst der Arbeitsagentur untersucht worden und trotzdem gelte ich als gesund, Bürger geld Empfänger bin ich, trotz mehrere Versuche einen neuen job auszuüben (bin gelerne Koch) nahmen die Schmerzen zu, so dass ich selber kündigen musste und gesperrt wurde und jetzt stehe ich mit Sperre von Arbeitsamt und Job center.
Viel Glück und Gesundheit

@chapulin7501
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Schmerzen entstehen ausschließlich im Hirn ..... ah ja.
Bein gebrochen....... Schmerzmeldung vom Bein ans Hirn.

@susannekottsieper754
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Es hilft einen Schmerzpatienten nicht, zu wissen dass die Schmerzen im Gehirn passieren. Menschen, die nicht unter diesen Schmerzen leiden, können sich nicht hin ersetzen, oft wird es nicht ernst genommen. Derzeit ist das einzigste was mir hilft meine Medikamente, auch wenn diese Nebenwirkungen haben. Cannabis in der Schmerzmedizin ist sehr gut, es beruhigt, nimmt die Angst und man hat Appetit und kann schlafen

@diamor3266
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Bei mir ist seit 20 Jahren der Nacken "kaputt" und ich habe täglich Schmerzen, manchmal so stark, dass ich Sterne sehe. Ich mache Sport, gehe zur Massage und nehme an Mindestens 15 Tagen pro Monat verschiedene Schmerzmittel ein. Es belastet meine Lebensqualität Massiv und wird immer schlimmer. Ich bin erst 41😢

@Johncarter0207
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Bei der Frau im Video ist eine Ursache feststellbar. Eine körperliche. Die Dame hat Glück, da ihr deshalb opiate zustehen. Es gibt so viele Menschen, bei denen man keinen feste körperliche Ursache feststellen kann wie z.B. bei einer fibromyalgie oder bei ME/ CFS… diese Menschen werden nicht ernst genommen. Obwohl sie wahrscheinlich viel stärker leiden…. Ja, ich selbst wünschte, ich hätte lieber Krebs. Das ganze Geschichte am Anfang kann ich nur belächeln

@thilohofmann3224
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Vielen Dank für Ihre Reportage ❤!!! Meinen vollsten Respekt !!!!🙏👍❤️😎🏴‍☠️⚓️r.

@reinerwalchi9348
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Da bin scho auch dabei i !!!! ❤️🙏👍Wilde Zeiten !!! !!!!..., und wünsch Allen Betroffenen ❤!!! Jeglicher Art ........ das sich Ois Guad aus geht !!!!🙏👍 😎🏴‍☠️⚓️Rainer , Cannabis help me so much !!! 👍🙏❤️

@reinerwalchi9348
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Entgiften, entgiften, entgiften!

@lilliweinz330
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Im Gesunden Körper wohnt gesunder Geist!

@lilliweinz330
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Wir sind nicht allein!

@henningkonjer9077
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Zusammengefasst sagt die Therapeutin also: Menschen mit chronischen Schmerzen sollen die Arschbacken zusammenkneifen, sich nicht so anstellen und einfach aufhören, Schmerzen haben zu wollen, weil das ein Zeichen von Schwäche ist. Das ist alles nur im Kopf.

Aha.

Das hat mein Hausarzt damals auch gesagt.

Deshalb gehe ich auch nicht mehr zu Ärzten. Am Ende landeste in der Klappse.

@JennaMac-l5e
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Ich muss auch mit chronischen Schmerzen leben und frage mich wie es die Leute schaffen zu arbeiten, ich habe aufgegeben. Wenn meine Reserven weg sind, bleibt die Straße. Ärzte helfen nicht obwohl Adenomyose sowie Hashimoto und Migräne bekannt sind, es interessiert sie nur einfach nicht.

@Aliceinnature
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Dankeschön für den Beitrag die Beitragenden und die Anerkennung dieser schweren Last... Bitte mehr so Ehrlichkeit Danke ❤

@Sh1bby123
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Ich hatte vor 2 Jahren einen Beckenbruch, der operiert werden musste. Und nach der OP wachte ich auf mit scharfen Nervenschmerzen an der nicht operierten Seite.
Erst über Umwege habe ich dann erfahren, dass den Ärzten bei der OP ein Fehler unterlaufen war und eine Schraube bis in das gegenüber liegende Nervengebiet gedreht wurde.
Da durfte ich 6 Wochen lang erleben, wie es ist "chronische" Nervenschmerzen zu haben, und durch was man da durchgeht.
Zum Glück haben die Ärzte reagiert, nachdem ich die Sache in einer kritischen Patientenbewertung veröffentlicht habe, und die Schraube entfernt. Da wurde es schlagartig besser, und ich wurde vor einer Chronifizierung der Nervenschmerzen bewahrt.
Ich kann mir - ehrlich gesagt - gar nicht vorstellen, wie es sein muss, so etwas Monate, Jahre oder sogar Jahrzehnte aushalten zu müssen.

@solarstar856
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Als meine Gicht aufgrund meiner Sauferei chronisch wurde, habe ich die Welt der Schmerzen betreten. Mir war nicht klar, dass etwas derartige Schmerzen verursachen kann. Chronische Schmerzen gehen nicht weg; die bleiben einfach da. Mein Leben besteht aus Schmerzen.

@TheJohnnyh13
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Ich leide seit über 20 Jahren an Trigeminusneuralgie, spezifisch atypischer Gesichts Schmerz betitelt,da es keine spezifischen Trigger gibt.
Es ist die Hölle
Medikamente helfen auch nicht. Betäuben nur den Körper nehmen aber nicht den Schmerz. Deshalb nehme ich keine mehr

@nickiengel
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Hat jemand Erfahrungen gemacht mit rTMS = repetitive transkranielle Magnetstimulation?

@BarbaraKitzig
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Ich persönlich habe MS und konnte durch Cannabis auf andere Schmerzmittel verzichten, das schon seit 10 Jahren. Aber auch ich beziehe "nur" ein Privatrezept und bekomme es nicht von der Krankenkasse bezahlt. Hoffe, die CDU macht mir jetzt nicht wieder alles schwer.

@MoMo-vu7bg
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Dankeschön für diese Reportage und an alle die sich geöffnet haben. 12 Jahre chronische Schmerzen haben mich verändert. Die Worte des Schmerztherapeuten, dass wir Lebenskraft mitbringen und eigentlich Vorbild sind, kämpfen für Dinge die sonst selbstverständlich sind und bewusst machen ,was die wahren Werte sind, taten sehr gut. Es fühlt sich ein bisschen wie eine Wertschätzung an. Danke dafür!!

@susannebruse1698
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Vielen Dank Arte für die Doku. Vielleicht hilft Sie dabei Menschen die nicht eine derartige Erkrankung haben etwas zu sensibilisieren und Menschen die vermeintlich gesund aussehen nicht zu stigmatisieren.
Mein Vater hat selbst eine chronische Erkrankung (seltene Form der Sklerodermie) mit ständigen Krampfanfällen und Schmerzen sowie Problemen der Nerven. Er ist sehr früh Rentner dadurch geworden, da er einfach nicht mehr arbeiten konnte. Es hat mehr als ein Jahrzehnt gedauert einen Arzt und Schmerztherapeuten zu finden der die Schilderung meines Vaters ernst nimmt und vor allem Erfahrungen mit der Krankheit hat.
Und ja Medikamente können helfen nur irgendwann schwächt die Wirkung ab, weswegen die Medikamente rotieren müssen, um keine "Immunität der Wirkung" zu erhalten. Zudem haben Medikamente auch Nebenwirkungen, weswegen 1 oder 2 Medikamente nicht ausreichen. Von der psychischen Belastung will man gar nicht reden.
Und ja die Menschen ziehen sich zurück, da sie entweder verurteilt, belächelt oder als faul bezeichnet werden obwohl Sie "gesund" aussehen. Zudem fühlen Sie sich nicht mehr als ein Teil der Gesellschaft (kann nicht mehr arbeiten). Mich als Sohn kotzt das Verhalten einiger Menschen einfach nur an und macht mich wütend.
Also falls Ihr jemanden kennt der chronische Schmerzen hat nehmt es ernst und streckt Ihnen die Hand aus anstatt Sie zu belehren :)

@118Jensen
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Das Thema: Schmerzen und da vor allem chronische Schmerzen, ist in unserer Gesellschaft immer noch ein Tabu Thema oder wird abgetan als "Ist nur Einbildung" "Das gibt es nicht", usw.

Es gibt so viele Arten von chronischen Schmerzen, doch die Meisten sieht man von außen nicht, weil es oft die Nerven betrifft und das sieht man so oft nicht.
Deswegen verstehen es auch sehr viele Leute und auch Ärzte das Ganze oft nicht oder zu wenig oder tun es als psychisch ab dabei ist dem oftmals nicht so.

Ein gebrochener Arm oder so sieht man ja, und somit wird das in der Gesellschaft anerkannt und man wird normal behandelt aber wenn so wie ich, die chronisch krank wurde und nicht durch Alkohol, Drogen oder Sonstiges, sondern durch OPs, wird man sehr oft in der Gesellschaft ausgegrenzt.
Wer will schon mit Wem zu tun haben, die 24h, 365 Tage im Jahr Schmerzen hat, wo man von außen nur eine Narbe sieht aber sonst nix nur ne Narbe, das versteht die Gesellschaft nicht, dass sowas ein Problem sein könnte.
Es geht um eine Narbe beim Bauch, die nicht normal aussieht und fast 3 Monate zum Heilen brauchte, es war fast 3 Monate ein Loch da, ein Loch wo man viel sehen konnte, wo man sah, das die einzige Naht, die innen war aufging, ein Abszess da war, der Wachtelei groß war.
Als der Abszess dann mal platze wurde das Loch trotzdem größer, und kein KH wollte damit wirklich was zu tun haben.
Dank eines Akupunkteurs und meines Hausarztes heilte es ab aber es dauerte und kostete mich echt sehr viel Geld, den Lasern ist sehr teuer hier in Ö.
Dann blieb ne Narbe übrig, ne Narbe, die hügelig ist und viel dunkler ist als der Rest des Körpers, den Narben sind eigentlich ja eher weißlich aber bräunlich.
Bei mir wurden Nerven beschädigt und zerstört und das schon bei der ersten OP (Bauchspiegelung), bei der 2 OP wurde diese eine Narbe, die sehr klein war und schön aussah neu gemacht und dann kam alles an Komplikationen dazu, die man sich nur so vorstellen kann.
Seit ein paar Jahren nehme ich wegen den starken Schmerzen ein Opiat, bekomm immer wieder Schmerzspritzen, ohne dem ganzen könnte ich nicht arbeiten gehen.
Ich bin eigentlich gelernte Gärtnerin mit einem Facharbeiter, doch den Beruf kann ich nicht mehr hauptberuflich ausüben durch das Ganze.
Jetzt bin ich im Housekeeping/Reinigung und ja auch körperlich sehr anspruchsvoll aber ich bin dazu nicht noch den ganzen Tag draußen bei jeder Witterung sondern zumind. drinnen.
Ich hab öfters Angst wie die Zukunft werden wird und kann so mit niemandem darüber reden, den es wird nicht verstanden, egal ob in der Familie, bei den Freunden oder sonst wo, man ist alleine damit, vielleicht auch gut so oder auch nicht, keine Ahnung.

Ich habe Angst, wenn ich die Arbeit mal verlieren soll, was dann ist.
Den chronisch kranke Personen haben es in der Arbeitswelt total schwer, da die Arbeitswelt nur für Gesunde ausgerichtet ist aber nicht für Leute, die das nicht sind.

Ach habe ich in den letztem Jahr noch andere Baustellen dazubekommen, die sehr schmerzhaft sind, ich bin eine chronische Schmerzpatientin, ich bin froh einen Arzt zuhaben, der mich noch nie irgendwie in eine Schublade gesteckt hat oder sonst was.
Auch andere Ärzte, wo ich schon war, verstehen das aber können nicht viel machen.
Wie es wirklich weitergehen wird, wird sich zeigen.

@barbaragrublinger6429
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Da muss ich ja fast auch einen Kommentar hinterlassen, als Schmerz-Profi, -Veteran. Zum Zeitpunkt meiner Diagnose 1998 hieß es noch: „MS macht keine Schmerzen!“, was für ein epischer Schwachsinn! In meinem Fall ging es schon mit Schmerzen los, und nun, ein kompletter Pflegefall, wird es noch schwieriger nach einem filmreifen Rollstuhlunfall. Neuropathische Schmerzen in Gesäß und Beinen zusätzlich zu den bestialischen Beugespasmen, was sich ja super trifft, da mein Leben nur noch sitzend stattfindet! Meine Medizin? Medikamente, Cannabinoide? Wirkungslos. Was bleibt ist Selbstironie, schwarzer Humor und meinen Körper nicht mehr ganz ernst zu nehmen 🥸

@Sumpfhexchen
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Einfach n paar WHO Stufe 3 Opiate schön hochdosiert

@Big-Pharma1
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Bei mir hat es mit 6 Jahren mit Migräne angefangen. Mittlerweile bin ich 40 Jahre älter und es sind div neurologische und orthopädische Krankheiten hinzugekommen. Was man tun kann? Die Dinge zu akzeptieren wie sie sind und nicht von sich selbst enttäuscht zu sein. Wir sind nicht schwach weil wir auf Medikamente angewiesen sind. Wir sind stark, weil wir es schaffen trotzdem unser Leben zu bestreiten. Seid stolz auf euch ❤

@Whatever_itmeans
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Der Ehefreund wie sie ihn nennt muß gar nichts aushalten..Mein Ex war von meinen Schmerzen bzw.plötzlichen Unsportlichkeit angenervt und hat mich nach 25 Jahren einfach aussortiert.Das war sehr schlimm für mich Heute weiß ich Krankheit kann nicht jeder mittragen oder annehmen..

@RosaPfeffer1
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Fibro und Lyme Borreliose mehr als 20 Jahre..meistens wie durchgeschreddert..Alles ist unfaßbar anstrengend und ein tägliches kämpfen Ohne Schmerzmittel kann ich nicht den Alltag bewältigen..Fibromyalgie wird kaum ernstgenommen,deshalb schreibe ich dazu..Danke für die Sendung

@RosaPfeffer1
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Meine eigenen Erfahrungen sind die, dass man durch "Ablenkung" die Tage erträglich gestalten kann.
Die Nächte allerdings....sie grenzen oft an lebensbedrohliche Stunden! Und manchmal bin ich einfach nur froh, sie doch überstanden zu haben....

@v.r.9551
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Ich werde nie wieder ohne Medikamente sein können ist eine sehr unglückliche Aussage. Als Schmerzpatientin seit 10 Jahren ( Folge mehrerer OPs und Tumoren) kann ich sagen, aus den Medikamenten kann man rauskommen. Bin das beste Beispiel dafür. Ich habe die Ressource Musik (bin Dirigentin). Wenn ich mit meinen Chören arbeite oder komponiere oder mich sonst in die Musik vertiefe, bin ich so fokussiert, dass ich mich selbst nicht mehr so wahrnehme und es löst Glücksgefühle bei mir aus. Wirkt definitiv bei mir so gut wie Morphium hält aber länger an. Das und der Aufenthalt in einer Schmerzklinik hat mir aus den schweren Medikamenten herausgeholfen. Ich bin chronisch krank und habe eigentlich immer ein Schmergeschehen , aber der Schmerz besitzt mich nicht mehr.
Will damit sagen, die mentale Fokussierung ist ein anderer Weg damit fertig zu werden. Allerdings gibt es auch Phasen , wo uch was nehmen muss. Aber nicht andauernd. Mein Tipp: eine multimodale Ansatzform ist sehr hilfreich.
Die Verzweiflung verschlimmert den Schmerz sehr.

@tjhill4044
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Ich 35 war (😢) GESUND!
Es war selbstverständlich.GESUNDHEIT Kinder Haus.. Alles im Leben war selbstverständlich!
Habe nun seit fast 4 Monaten durch eine kleine Zahn-OP unglaubliche Schmerzen an Wange Oberkiefer Kopf- so als ob man mit einer Zange alles zerdrückt und zieht.
Der Trigenimusnerv sei gereizt..ein Fehlalarm oder doch Nerv beschädigt? Keiner weiß es . Idiopathischer Gesichtsschmerz nennt man es nun. WOW...was es nicht alles gibt! Seit 4 Monaten steht mein Leben still. Diese Schmerzen beeinflussen ALLES . Keine Schmerzmittel helfen... Es ist so grausam. Von einem Arzt zum anderen keiner kann helfen keiner versteht? Termine bei Spezialisten kriegt man in 6 Monaten 😮
Nun Weine ich schon jeden Tag seit 4 Monaten...habe letzte Woche eine Schmerzambulanz gefunden die nun mit Nervenschmerzmittel angefangen hat. Muss 1-2 Monate durchhalten ob es hilft..ich eingestellt werde. (hoffentlich 😢😢)
Aber es kann für immer bleiben.. eventuell schmerzen auch würde mir so oft gesagt..
NIEMALS IN MEINEM GANZEN LEBEN HÄTTE ICH GEDACHT DAS CHRONISCHE SCHMERZEN SO SCHLIMM SIND NIE😢.
Vorallem das psychische wenn man keine Aussicht auf Besserung hat😢

@elanore7879
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Es ist mir eine Ehre Teil dieser wundervollen Doku sein zu dürfen! Es war eine Überwindung, so viel von meiner verletzlichen Seite zu zeigen. Aber es wurde genau das vermittelt, was ich mir gewünscht habe.

@Char-0815
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Ich hatte seit der Kindheit Migräne und extreme Schlafprobleme. Da gab es keine wirkliche Hilfe. Ich habe mich auf den Weg zu den seelischen Ursachen und deren Heilung gemacht. Erkrankungen sind ein Hinweis auf eine traumatische Erfahrung. Eine Leberbelastung kann da auch eine große Wirkung zeigen. Was natürlich kam, kann auch wieder natürlich gehen......

@karindonath84
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It is beautiful ❤

@GianMarioTabaglio
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Wer von euch Betroffenen hat (alleinstehend oder unter anderen Diagnosen) das myofasziale Schmerzsyndrom?

@tkrsdtatgmaildotcom
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Danke Arte, dass ich Teil dieser wundervollen Dokumentation sein durfte, meine Geschichte bzw. mein Leben erzählen durfte und vielen Dank an alle tollen und verständnisvollen Kommentare !!!❤ Ihr seid nicht allein ❤️

@ecimausi
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Ich habe ME/CFS und von Geburt an nur 1 Niere, Schmerzmittel machen unerträgliche Nierenschmerzen. Durch Aussortieren/Trial and Error bei der Ernährung hab ich nicht nur das 1. Mal im Leben ein anständiges Gewicht erreicht und bin kein Skelett mehr, ich hab auch 90% weniger Schmerzen, obwohl ich gar keine Medikamente/Schmerzmittel nehme, von denen ich ja nur noch mehr Schmerzen kriege... Hab ich selbst so gemacht mit der Ernährung und allem, meine Diabetologin unterstützt mich aber voll dabei, weil ich gesund zugenommen hab. (Hab auch Diabetes Typ 1, seit 31 Jahren, und ME/CFS seit 28 Jahren, wobei das mit den Schmerzen erst so 2018 anfing, durch EBV, und auch die Unverträglichkeiten und Schmerzen vom Essen, was ich alles aussortiert hab, das fing erst da an.)

@KiroRocks
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Boa, diese Reportage, oder eher das mutige Erzählen der Betroffenen trifft mitten ins Herz, wenn sie berichten warum und wieso sie weiterhin so kämpfen. ❤

@jonunstoppable7004
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Meine größte Herausforderung mit dem Schmerz, ist jeden Tag etwas lebenswertes zu finden um weitermachen zu können. Es ist eine Hölle, die von aussen nicht sichtbar ist. Ich habe mehrere, chr. Erkrankungen, die mit starken Schmerzen fast im gesamten Körper einhergehen. Am schlimmsten sind Kopf-und Gesichtsschmerzen....ein nicht endendes Leiden....kann alle hier so gut verstehen. ❤

@IchesseAale
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es sind Schmerzen .. die einen bis an den Rand des Todes führen ... um es mit schönen Worten auszudrücken

chronische Nervenschmerzen .. seit abgerissenen Finger, annähen und wieder abnehmen weil sie die Sehnen zu weit zurück geschnallzen ist und sie nicht mehr zu finden war. Ich weiß wovon hier gesprochen wird.

Danke für diesen Beitrag, für euer Video - herzlichen Dank dass ihr aufmerksam macht <3 <3 <3

@dergmiadlichegartner2817
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Ich frage mich, ob Menschen, die sich als Mängelexemplar bezeichnen, weil sien chronisch krank sind auch andere so sehen, die vielleicht noch viel schlimmer betroffen sind ...

@healing-cats
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Die Frage nach dem Warum bringt einen nicht weiter. Man muss es hinnehmen, so schwer wie es auch ist.

@PetraNann
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Bei Fibromyalgie helfen leider keine Schmerzmittel. Es sind die Art von Schmerzen, die leider so nicht in den Griff zu kriegen zu kriegen sind.

@AS-hg3kh