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SRF Dokus & Reportagen

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Wenn Mütter gehen – Ein Tabubruch | Doku | SRF Dok

Video Overview & Insights

Wenn Mütter die Familie verlassen, ist das bis heute ein gesellschaftliches Tabu. Maura Stocker ist aus der Familienwohnung ausgezogen, die drei Kinder bleiben beim Ehemann. Und die Mutter von Lianna Müller verlässt die Familie, als sie 3 Jahre alt ist. Trotzdem oder gar deswegen hatte Lianna eine schöne Kindheit. Im Film geht es um das gesellschaftliche Tabu, wenn Mütter gehen.

Der Beitrag - sehr gut! Jedoch sehr fatal für die familiären Entwicklungen, beeinflusst durch die Politik

— @sinamorgenstein4254

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Ein gesellschaftlich aufgedrückter Perfektionismus ,.........macht viele Menschen kaputt nicht nur Mütter auch Väter und Kinder ,.........also im Prinzip ganze Familien ! Die Kleinfamilie ist eh nicht ideal um Kinder grosszuziehen !! Kinder brauchen eigentlich eine funktionierende Großfamilie ,damit ginge es ALLEN vieeeel besser !

— @ellinachname9018

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Ganz grossartige Dokumentation, BRAVO. Wir brauchen mehr starke Frauen in der Schweiz.
🌹THANK YOU SRF🌹

— @iamhenrysamiro8279

«Deine Mutter hat euch verlassen? Also ich könnte das ja nie!» Wie oft hat HR-Fachfrau Lianna Müller, 28, diesen Satz von anderen Müttern gehört. Wie oft hat sie sich über den Satz und den mitleidigen Blick dazu genervt. Vor 25 Jahren ging ihre Mutter zurück in ihr Heimatland Malaysia. Lianna blieb mit ihrem älteren Bruder beim Vater im Berner Oberland. Ihr Vater Walter Müller, 59, konnte ihr die Liebe und Stabilität geben, die sie brauchte. «Die Kindererziehung ist nicht geschlechterabhängig, sondern bestimmt von der entgegengebrachten Liebe – und diese kann von Vätern genauso innig sein wie von Müttern.»

Vor sieben Jahren hat Maura Stocker, 39, ihren Mann verlassen. Die Kinder waren acht, sechs und zwei Jahre alt. Da sie die Kinder nicht aus dem Umfeld, der Schule und der Familienwohnung reissen wollte, zog sie ohne sie aus. Seit dem Auszug hat sie das gesellschaftliche Prädikat «gute Mutter» verloren. Und das, obwohl sie den Kontakt mit ihren Kindern nie abgebrochen hat. Die Beziehung sei innig geblieben. Und auch als Eltern seien sie weiterhin zusammengestanden.

1 Jahr ist dieser Beitrag her. Und ich weine. Weine so so sehr.
Weil genau getroffen was mir passiert ist…und noch so vielen Frauen mehr.
In einer Welt in der MUTTER NATUR..MUTTER ERDE..DIE MUTTER ALLER DINGE als heiliges Wesen angepriesen wird.
Wir sind keine Übermütter!Wir sind auch nur Menschen!

— @neverever9236

Felizitas Ambauen, Psycho- und Paartherapeutin, erläutert, welche Gründe dazu führen, dass eine Frau sich entscheidet zu gehen. Es sei nie ein leichter Entscheid. Im Gegenteil – Zweifel seien langjährige Begleiter. Dennoch findet sie, es sei wichtig, genau hinzuschauen und keine vorschnellen Schlüsse zu ziehen. Eine Trennung sei schwierig, aber nicht immer schädlich.

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Ich finde es absolut egoistisch als Mutter seine Kinder allein zu lassen.
Für mich unvorstellbar. Ich würde gerne auswandern bringe es aber nicht fertig meinen 23 jährigen Sohn hier zurückzulassen und tausend Kilometer weit von ihm weg zu sein wenn er meine Hilfe und Unterstützung braucht.
Solange die Kinder nicht mindestens 18 sind muss eine Mutter für ihre Kinder dasein.
Das heisst nicht das eine Mutter die Kinder nicht mal für einen Abend bei Oma und Opa unterbringen kann um etwas für sich zu tun. Eine Mutter muss auch nicht perfekt sein. aber einfach abhauen ist unmöglich.
Dafür habe ich null Verständnis.

— @susannefeige9861

▪ Ein Film von Susanne Arnold

▪ Kamera: David Merkofer, Thierry Graf, Matthias Gruic

Es sollte unten ein Text stehen, was die sagen. Es ist so schwer zu verstehen, wenn man diesen Dialekt nicht kennt...

— @ru.pa.9865

▪ Schnitt: Claudio Sulser

▪ Produktion: B&B EndemolShine AG

Untertitel wäre toll.😢

— @leeloo4121

▪ Leitung: Nathalie Rufer

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Das ist «DOK»:

Schade, dass man Maura schlecht versteht.

— @Sally-pb6dz

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Tolle Doku. Großen Respekt an Frau Stocker und Hut ab, dass sie ihren Weg gegangen ist.
Untertitel wären toll gewesen, da ich diesen extremen Schweizer Dialekt nur schwer verstehe😅

— @marieillmer1251

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Unsere Mutter hat uns auch verlassen. Für einen anderen Mann. Als jüngste Tochter war ich zwar traurig und überfordert, jedoch nie vorwurfsvoll oder gar nachtragend. « Gegen die Liebe können wir nichts tun », hat sie damals gesagt. Und ich hab das irgendwie verstanden. Der Kontakt brach nie ab, die Beziehung wurde durch meine neu aufblühende, frische Mutter aber eher noch intensiver. Schlussendlich hat es trotz Schmerz allen gut getan. Danke Mama!

— @SarahFinnCaparoo

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Ich habe keine Kinder, bin berufstaetig, verheiratet und nicht besonders perfektionistisch....nur ein bisschen halt.
Das Leben hat ja schon einige grosse Herausforderungen und Schicksalsschlaege fuer uns alle parat.
Jetzt bin ich 54 und habe schon soooo oft in sehr stressigen Lebensmomenten gedacht: "Wenn ich Kinder haette dann waere ich komplett durchgedreht vor lauter Stress". WIe machen die Frauen das nur Job und Kinder und Ehe und Haushalt und eigene Balance zu stemmen?? Fuer mich komplett unvorstellbar.

— @jajajajaja357

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🎧 Mehr Geschichten zum Hören:

Burnout als Mutter, die es liebt, Mutter zu sein.
Ein Paradebeispiel für die mehrfache Belastung von Müttern in unserer derzeitigen Gesellschaft unter gleichzeitigem Perfektionsdruck. Erziehung von Kindern, Haushalt schmeißen und Unternehmen führen sind mindestens 3 Jobs - nicht nur einer!

— @norasiehl1966

https://www.srf.ch/audio/themen/menschen-gesellschaft

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https://www.srf.ch/play/tv/themen/dokus

Null Mitleid. Ich bin bei meiner Oma aufgewachsen. Das hinterlässt Wunden die nie heilen

— @millstreetteut7835

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Kanalinfo:

Ein Untertitel wäre schön für die, die Hochdeutsch sprechen... Man muss teilweise raten was gesagt wird.

— @leoloewenherz

Die Teams von SRF Dokus & Reportagen berichten faktentreu, verzichten auf «scripted reality» und sind der journalistischen Redlichkeit verpflichtet. Das Credo der Redaktion: Wir zeigen das Leben in all seinen Schattierungen.

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Warum schafft man sich mehrere Kinder an wenn man dann abhaut?

— @MinervA-kt6tq

Social Media Netiquette von SRF:

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Ich bin auch eine von diesen " bösen" Müttern: Ich habe die Entscheidung getroffen weil ich auf Grund meiner Erkrankung keine Mutter sein kann.

— @melaniedemeter5695

#SRFDok #Doku #Mutter #Rollenbilder #Erziehung #Dok #SRF

Daraus lernen können wir: keine Perfektion, Sch... auf das, was andere sagen und lieber weniger Kinder. Dann braucht Mann oder Frau die Kinder (hoffentlich) nicht verlassen...

— @sindb

More User Perspectives

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Lieber Abstriche an der Perfektion, dafür die Kinder nicht verlassen. Wobei ich auch Väter nicht respektieren kann die ihre Kinder verlassen. Eine schwere (!) Erschöpfungsdepression habe ich viele Jahre lang gehabt. Habe mein Kind von Anfang an alleine großgeschrieben, mit anstrengendem Job. Habe mich viele Jahre nach Ruhe gesehnt. Hätte aber niemals mein Kind verlassen. Etwas Unterstützung durch den Vater wäre aber schon schön gewesen. Mich stört aber ehrlich gesagt dieses Ich, Ich, Ich - meine Bedürfnisse... Und das gilt nicht nur fürs Elterndasein!

@sindb
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ich und ich und nochmals ich. Und eine andere Frage habe ich zu diesen beiden Frauen, haben sie oder bezahlen sie auch für die 3 beziehungsweise für die 2 Kinder, auch den vollen Unterhalt?
Oder gilt dass nur für Väter?

@amalia2316
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Ich wuerde die Doku ja gerne anschauen. Leider kann ich Frau Stocker ueberhaupt nicht folgen. Ich verstehe die Sprache nicht.

@spiky73
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Mega Beitrag, sowas war längst mal fällig. Sehr berührend und authentisch, Danke an alle Mitwirkenden für Ihre Offenheit.

@forrestlady6650
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Ich kann irgendwie nicht nachvollziehen, wieso man dann auch 3 Kinder auf die Welt bringt? Die Kinder werden leider nicht gefragt, ob Sie auf die Welt kommen wollen .
Aber die Kinder tragen auch die Lasten ihrer Eltern und das ein Leben lang! Diese Kinder werden sich für alles die Schuld geben!
Ich wünsche dem Vater und den Kindern viel Kraft ! Für die Mutter wünsche ich auch eine schnelle Genesung! Egal ob Mutter oder Vater, sollte man sich auch immer die Frage stellen: Wieviel Schaden lasse ich zurück?

@huelyag.2399
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Und was wäre hier los, wenn das ein Vater wäre? Mal drüber nachdenken!

@heinz_fiction
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Was mir gefehlt hat, jemand der in dem Moment vor dem Gehen gesagt hätte; "Was brauchst du von uns/mir, damit du bleiben kannst?"

@monacurkovic9420
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Ein Mutter muss nicht perfekt sein. Perfekt zu sein ist nicht normal . Auch ein Vater muss nicht perfekt sein.

@applepiekitchen9197
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Das mit Maura Stock tut mir leid. Vielleicht wäre es anders gegangen, nicht so radikal. Ich glaube schon dass es für die Kinder sehr schlimm war auf der Bindungsebene, das gehört auch mit zur Wahrheit. Aber finde sie haben es gut geschafft.
Bei einer Bekannten ist die Mutter einfach weg und kam nie wieder. Kein Brief, nichts. Das ist etwas anderes. Sie leidet bis heute...Aber gehen ist sicher besser als misshandeln.
Der Papa von Liana wirkt total nett.

@bami7084
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Rabenmütter sind sehr vorsorglich, die Gesellschaft braucht immer Sündenböcke.
Eine Frau geht nicht ohne Grund .

@claudiasuppan6959
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Respekt an Liannas Vater. Der Typ ist echt ein Macher (wie wir in Berlin sagen :-)).
Er quatscht nicht rum, steht zu seiner Familie und hat sicher vieles geopfert, damit es seinen beiden Kindern gut geht. Total sympathisch und er ruht in sich. Ich wünsche ihm und Lianna und ihrem Bruder nur das Beste!

@k.s.421
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Danke an die Emanzipation, kann ich da nur sagen. Und, Frauen machen sich den Druck gegenseitig. Der Druck der Perfektion. Ah, dein Kind redet noch gar nicht? Meins läuft schon alleine mit 12 Monaten. Usw.

@jenswittgrefe6169
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Danke für diese tolle Doku,ich sehe da irgendwie mein Leben in deinem.Mach weiter so.

@karinmair8328
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SRF Dokus sind für mich mega interessant und informativ ! manchmal wünsche ich mir untertitel, weil ich die dialekte oft nicht verstehe, das wäre aber wichtig für mich. ich will verstehen um verstehen zu können !

@susannebissinger8626
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Berührend und sehr gut - objektiv - beschrieben. Ich selbst hatte meine Familie vor 22 Jahren "verlassen". Es ist nichts neues. Gut, dass es thematisiert wird. Danke!

@lilly7032
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Das ist genau meine Geschichte, aber meine 5 Kinder waren schon zwischen 15 und 21 Jahre alt. Es sind 4 Jahre vorbei und es wurde mich noch nichts verzeiht. Leider war ich mit einem manipulierenden Mann verheiratet und er hat es nicht akzeptiert dass ich nicht mehr bei ihm lebe und funktioniere. Genau wie in dem Beitrag: Stillstand vom Händy. Schuldengefühle und Scham. Habe mir neue Freundschaften gewonnen und mein Leben wieder in meine Hände genommen. Aber noch jetzt leide ich noch beim Verlust weil, eigentlich, wurde ich von meinen Kindern verlassen, und nicht umgekehrt. Danke für dieses Doku. Es hat mir geholfen!!!

@delfinotartaruga
@

Wir als Gesellschaft haben auch die Verantwortung früh genug Familien zu unterstützen, nachfragen:
wo kann ich helfen , pass auf dich auf

@silviakrautwald7672
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Wenn man Kinder haben möchte dollte man sich vorher überlegen was auf einem zu kommt .Leittragende sind immer die Kinder .Kinder heißt abgeben können nicht seine Person ist wichtig .Wenn was zuviel wird gibt es such Kuren für Mütter .

@ikk4746
@

Ich verstehe manches an Schwitzer Deutsch nicht.

@christinegeiler5770
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Eine super gute und empfehlenswerte Doku! Danke SRF für die progressiven Themen. Ich wünsche Frau Stocker nur das Beste und weiterhin viel Mut, ihren Weg zu gehen, ich sehe nämlich nicht ein, warum es bei Frauen einen so grossen Aufschrei gibt, wenn sie die Familie verlassen und bei Männern kaum. Die Anekdote mit den Binden ist witzig. Aber ich denke, eine alleinerziehende Mütter wäre ja genauso überfordert, wenn ihr Sohn ihr erzählen würde, er hätte seinen ersten Samenerguss bekommen (okay, der Vergleich hinkt ein bisschen, aber trotzdem ;-)).

@isameier9633
@

Für eine offene, fair und transparente Kommunikation auch in kleine Familien, vor allem für die grosse, und wie sagt man so schön, wie im kleinen so im grossen...nahezu 50% Scheidungen.. naja.. 10 gutgemeinte sätze...äh gebote meine ich..und so. egal..mehr als 50% Scheidungen, somit demokratisch legitimiert, liebe mütter..dann scheidet mal fleissig ;-)

@manuelmiklo2394
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Wirklich tolle Beiträge von unheimlich reflektierten Menschen, die man gut nachvollziehen kann und auf angenehme Weise zum Nachdenken anregen!
Vielen Dank für die spannende Doku! :-)

@ronja4351
@

...vor 25 Jahren hatte meine Frau ihr Coming-Out, unser Sohn war gerade 6 Monate alt und sie zog aus und ließ unseren Sohn bei mir...ich hatte keinerlei Erfahrung mit Babys und war entsprechend gestresst - ich habe es aber mit Hilfe meiner Mutter (trotz Vollzeitjob nachts!) gestemmt bekommen und bin an dieser Aufgabe sogar gewachsen...wichtig zu erwähnen wäre noch, dass ich zum Zeitpunkt der Trennung 32 Jahre alt war und meine Frau 22...interessanterweise wurde bei ihr ca. 7 Jahre später ebenfalls - so wie bei unserem Sohn - ADHS diagnostiziert! Heute hat unser Sohn eine recht entspannte Beziehung zu ihr und ihrer langjährigen Frau - also ist alles gut - auch wenn ich das 25 Jahre zuvor nie gedacht hätte...! Also alleinerziehende Väter: Ihr seid viel stärker als ihr denkt!!!

@jub388
@

also maura hat ihre familie ja nicht wirklich verlassen, sondern sich immer auch um ihre kinder gekümmert, einfach nicht mehr 100%. so ging es ihr halt einfach besser, vielleicht war auch die trennung einfach wichtig. und so ein geteiltes modell bei einer trennung/scheidung sollte viel verbreiteter sein. auch dass die eltern sich noch gut verstehen, da sie gemeinsame kinder haben und beide dafür verantwortlich sind

@walkingirl2003
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Der Entscheid zu Kinder bringt Verantwortung. Wenn es gesundheitlich nicht geht der Verantwortung nach zu kommen ist es verständlich. Aber eine Erholung und das darauffolgende Leben dann nur zu 30% als Mutter mit den eigenen Kindern zu planen ist egoistisch und gebührt keinem Applaus. Traurig ... wenn man ein zwei jähriges Kind verlässt damit man in Ruhe Kerzen anzünden kann und ausgeglichen seine Blumen giesen mag ...

@anonymanonym6562
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Mein grösster Respekt, und Bravo an Liannas Papa! Mega gut gemacht!

@jacqueline8883
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Super Doku und spannendes Thema :)

@womanwithaname
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Es ist tragisch dies hier ist meine Meinung zu diesem Thema. Die Gesellschaft insgesamt ist an einem Punkt angelangt der nicht mehr gesund ist. Es sollte als Eltern in erster Linie immer das wohl der Kinder im Zentrum stehen. Heute sind alle (Mann + Frau) einfach nur noch ich bezogen. Zurück stecken für Familie was ist das. Leider wird das noch unterstützt und gut geheissen. Selbstverwirklichung über allem lächerlich. Ich bin alleinerziehender Vater von drei Söhnen. Seit 5 Jahren mach ich dies gerne. Aber es kann doch nicht wahr sein das noch zu versuchen zu rechtfertigen. Als Gesellschaft müssten wir doch Möglichkeiten schaffen das Eltern die Unterstützung erhalten.

@mustafamuller3782
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danke fuer den beitrag. ich habe es selbst aehnlich erlebt.

@ranunkelchen
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Häh, die Frau hat doch ihre Kids gar nicht verlassen, sie wohnen bei ihr 50% der Zeit. Sie erzählt die Geschichte einer stinknormalen Trennung inkl. kleinem Burnout zwischendurch. Seltsame Titelwahl, ARTE.
Es gibt genügend Väter, die ihre Familien und Kinder komplett verlassen und ihre Kinder lebenslänglich nie wieder sehen wollen. Das wär doch mal ne interessante Doku, wie diese Männer das übers Herz bekommen.

@dianekonstanty1641
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Toller Beitrag 🙏🏼 herzlichen Dank ☺️

@lucyna1978
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Ich kann es nicht verstehen 🥲

@elkekeckeis2762
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Ich wünsche diesen Frauen und deren Familien viel Kraft und viel Glück im Leben. Wir haben alle unser Päckchen zutragen, der eine mehr der andere weniger... es gibt schon viele schwere Schicksalsschläge im Leben...Vielen Dank für diesen Einblick. Es erfordert sehr viel Mut es öffentlich zu machen. Alles Gute für euch alle! 💜💙💚

@olgafredrickson9841