Welche Gefühle lösen Räume aus? | Twist | ARTE
Video Overview & Insights
Was fühlen wir, wenn wir einen Raum betreten? Warum werden wir im Museum leise? Warum macht uns ein Wartezimmer nervös, ein Café entspannt? Können Räume jemals neutral sein? Oder geben sie uns durch ihre Architektur, Möbel und Atmosphäre selbst Antworten?
Noah und Su🫀
Elmgreen & Dragset gehören seit mehr als 30 Jahren zu den einflussreichsten Künstlerduos der Welt. In ihren Installationen verschieben sie vertraute Orte, so dass plötzlich etwas nicht mehr stimmt: ein verlassenes Baby auf dem Boden der Ausstellung, ein Koffer auf einem einsamen Förderband. Für ihre aktuelle Ausstellung "Stillleben mit Gemüse" nehmen sie das Frankfurter Städel Museum komplett in Beschlag. "Twist" besucht das Duo im Berliner Atelier und führt durch die Schau.
Der Deutsche Pavillon auf der 61. Kunstbiennale Venedig steht in diesem Jahr im Zeichen einer tragischen Abwesenheit. Henrike Naumann, die gemeinsam mit Sung Tieu den Pavillon gestalten sollte, erlag im Februar 2026 im Alter von gerade einmal 41 Jahren ihrer Krebserkrankung. Was wir in den Giardini sehen, ist ihr letztes Werk – und es trägt dieselbe Überzeugung, die beide Künstlerinnen verbindet: Räume sind immer politisch.
diese Raumtheoerien klingen sehr stark nach Links Grün Kommunistischem Brainfuck
Das französisch-italienische Duo Bêka & Lemoine richtet in Filmen die Kamera nicht auf spektakuläre Architektur, sondern auf das Leben darin und zeigt, wie sich Gebäude und Räume anfühlen.
Bühnenbildnerin Michela Flück baut für "Il Gattopardo" am Schauspielhaus Zürich opulente Palastszenen, in denen eine Aristokratie ihren eigenen Untergang bereits ahnt.
Also bei der ersten "Künstlerin" habe ich irgendwie das Gefühl, dass ihr recht frühes Ableben ihre eigene Leistung verklärt ... "über Geschmack lässt sich nicht streiten" ... jo eh. Aber rein objektiv ... das da in dem Pavillon ist nichts Besonderes.
Und wieso muss bei so etwas auch immer erwähnt werden mit welchem Alter jemand verstorben ist? Hat das irgendeine Relevanz, außer Menschen zu "schockieren"? "Ist dieses Jahr an Krebs gestorben." PUNKT Vielleicht nocht ein "leider" dazu.
>> Die Künstler und Inhalte danach sind schon deutlich interessanter und mitreißender.
"Twist" lüftet das Geheimnis: Räume sind nie einfach nur Räume. Sie erzählen Geschichten über Macht, Zugehörigkeit, Gefühle und halten uns den Spiegel vor.
Magazin (D 2026, 30 Min)
https://youtu.be/wwV59YF-goI?t=912 einzige Aussage, die für mich das 'Versprechen' der Titelfrage einlöst >> "Welche Gefühle [..] [können Räume auslösen]?" >> dass Menschen sich [in Räumen] begegnen und verlieben [können], zum Beispiel.. >> dass Menschen sich sicher oder unsicher [in Räumen] fühlen [können], usw..
auf mich wirkt der Beitrag zusammenhanglos - sehe keinen 'roten Faden', keine 'Antwort' auf die, im Titel, gestellte Frage
mal ganz davon abgesehen, dass der hier angeführte "öffentliche Raum" zunehmend immer weniger Menschen zugänglich bleibt - sei es, dass Menschen wenig bis kaum Zeit zur [freien] Verfügung bleibt, diesen "öffentlichen Raum" zu betreten (Verpflichtungen aka "Arbeit", "Konsum", "Care") - sei es, dass Menschen die Zugangsvoraussetzung zum 'Zutritt' fehlt (aka Geld, Altersgrenze, Staatsangehörigkeit, Hautfarbe oder auch schlicht und ergreifend: die 'richtigen' Klamotten)
'Gatekeeper' par excellence jedoch, in meinen Augen: der Zugang zur Bildung
traurig..
00:01 Intro
01:05 Henrike Naumann (Installation Biennale Venedig)
Danke dafür, insbesondere für Henrike Naumann
08:42 Elmgreen&Dragset
16:03 Louise Lemoine & Ila Bêka
Wirklich interessant ist natürlich Venezia....immer eine Reise wert. Ich sehe sonst nichts was an der Biennale sehenswert wäre. Dieser pseudo intellektuelles Geschwätz kann ich auch nicht mehr hören....Danke trotzdem an Arte für die außergewöhnliche Dokumentare 💛
23:21 Michaela Flück
29:18 Fazit/Abspann
#biennale #architektur #venedig
Video auf YouTube verfügbar bis zum 31/05/2027
Wir müssen nichts manche haben gelernt wie toll es ist alleine in einer Wohnung zu sein. Für mich als Mobbingopfer ist meine Wohnung mein Rückzugsort meine sicher Zone hier kann mir nichts passieren auch wenn ich meistens alleine bin aber draußen in fremden Räumen droht mir gedanklich Gefahr da prüfe ich alles mit den Augen wo kann mir Schaden drohen und so weiter.
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Soso, das Schlimmste ist, wenn man sein Zuhause gemütlich einrichtet. Das sind schon recht schräge Ansichten.
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Kann es sein, dass im deutschen Pavillon die Antifa- und Regenbogen Flagge fehlen? (P.S.: Ich war noch nicht dort)
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Bei dem Titel war ich sofort, mal wieder, in meiner Spielwelt: Backroom-Spiele. Und alles was da dran hängt. Ein Beispiel: Dreamcore - Liminal Hotel. Man ist allein in einem Hotel und muss den Ausgang finden. Das ist zwar auf den einen Seite spannend auf den anderen Seite unheimlich, weil man mutterseelenallein ist über mehrere Etagen. Und dann wird man auch noch von einem Smileyball verfolgt, der ziemlich mordlüstern ist... Das Ende dieses Levels ist nicht wirklich schön. Diese vier Level in diesem Spiel lohnen sich. Ja, Räume können Geschichten erzählen. Selbst in Videospielen wird mit Gefühlen gespielt.
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Was ist Raum und Zeit?
More User Perspectives
Das bekommt jedes schlechte Möbelhaus besser hin! RIP
@MrMikeLait