Unsere Reise: 10 Jahre E-Mobilität zwischen Vision und Realität
Video Overview & Insights
In 2016 haben wir unser erstes E-Auto angeschafft. Die Begeisterung für die neue Mobilität war groß, brachte aber auch ihre Tücken mit sich. Wir blicken zurück auf Langstreckentouren (Reichweite: 150 km!), Erlebnisse an der Ladesäule und die technische Entwicklung in den vergangenen zehn Jahren.
Super Bericht von euch! Ich bin 2018 mit einem Smart ED (451), Bj. 2013 mit 3,6kW Typ 2 Lader in die E-Mobilität gestartet. Mit dem sind wir im Mai 2018 zu den Schwiegereltern in den Westerwald gefahren, gegen den Willen meiner Frau😂. Morgens um 6h vollgeladen im Ruhrgebiet losgefahren, der erste Ladestop mit fast leeren Akku in Leverkusen, am Tripplecharger bei ATU. Pause für zwei Stunden, um den Akku halbvoll zu bekommen. Danach "Strategie" geändert und mehrere Ladestops dafür kürzer eingelegt, um weiter zu kommen, da Schwiegereltern mit dem Mittagessen warten und wir ja dort laden können. Sind dann auch gegen 13h dort angekommen (Mittagessen bereits kalt😊), Smart eingesteckt zum Laden, bumms Sicherung raus. Toll. Zum Onkel meiner Frau gefahren, der zwei Häuser weiter wohnt. Hurra, klappt. Haben dann gegen 16h noch kurz Kaffee getrunken und haben uns gegen schon wieder auf den Weg gemacht. Auto war nicht voll, da wir nur mit 1,2kW beim Onkel laden konnten. Haben gedacht, geht ja vom Westerwald ins Ruhrgebiet geografisch bergab, sollte dann schneller gehen. War nicht so. Wollten dann an der A3, Rastplatz Urbacher Wald mit vollen 3,6kW volladen. Die Odyssee begann. Den Tripplecharger konnte man nur mit der App freischalten. Kein Problem machen wir. War doch ein Problem, Funkloch. Und jetzt? LKW Fahrer angesprochen, ob wir mit seinem Telefon die Hotline anrufen dürfen, die uns dann dankenswerterweise freigeschaltet haben. Die Rückfahrt hat somit noch länger gedauert, wie die Hinfahrt. Fazit: So etwas musste man wollen. Würden wir natürlich heute nicht mehr machen, war aber trotzdem ein toller Tag. Übrigens, den Smart fahren wir noch heute. Kann es nicht übers Herz bringen, den zu verkaufen.
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Bin erst vor 4 Jahren eingestiegen, da die Reparatur meines Volvo 7.000,- Euro ausgemacht hätte. Also Volvo verkauft und Kia EV6 AWD mit 9.000km auf der Uhr finanziert. Z.Zt. 93.000km auf der Uhr. Bestes Auto ever. Kann locker selbst mit Neuvorstellungen mithalten. Da ich zumindest 1e 230V AC Steckdose innen brauche ist selbst Heute noch die Auswahl seeeeehr geschränkt, was ich echt schwach finde. Geladen wird zumeist über unseren 70kWh Hausakku, da wir erst Abends zu Hause sind.
Energiewende - so geht`s: https://www.penguin.de/buecher/martin-oster-energiewende-so-geht-s/paperback/9783517303567
Photovoltaik für Einsteiger: https://www.penguin.de/buecher/anne-pamperin-photovoltaik-fuer-einsteiger/paperback/9783517303314
Viele fragen sich heute: Sollte man mit dem Kauf eines Elektroautos noch warten, bis die Technik besser wird? Wenn ihr jetzt auf zehn Jahre Erfahrung mit Elektroautos zurückblickt: Hättet ihr damals mit dem Kauf lieber warten sollen? Oder würdet ihr sagen, dass der beste Zeitpunkt für den Umstieg eigentlich schon damals war? Ab wann war ein Elektroauto aus eurer Sicht die richtige Entscheidung?
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Hallo Martin, schöne Parallele: auch ich bin an einer Ladesäule von der eMobilität infiziert worden. 0:55
Im Februar 2018 oben am Brenner, meine Tochter brauchte eine Biopause, sah ich 3 Tesla-Supercharger und ein Tesla Model S am Laden.
Mein Gedanke war, was habe ich an Entwicklung verpaßt, daß diese Technik schon so ausgereift jetzt hier steht.
Zuhause bin in YouTube eingetaucht ins Thema, habe beim Münchner CarSharer Zoe und Leaf gefahren, auf dem 1. nextmove-Day in Nohra 13 verschiedene BEVs ( u.a. Tesla Model 3 mit US-Ladestecker) probegefahren.
Nach 8 Jahren bin ich weiterhin VollBlut-CarSharer und habe 65 verschiedene BEVs über ihre Batteriereichweite gefahren, was meistens Transferfahrten für nextmove waren.
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Alles zu den Modulen 1-3 des §14a EnWG: https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Vportal/Energie/SteuerbareVBE/artikel.html
Bin jetzt 10 Jahre um E-Auto herumgeschlichen, seit gestern Abend steht das Model Y in der Garage (noch 6 Tage bis Zulassungstermin). Das Ladethema hatte mich in Berlin immer abgeschreckt, es gab damals ja kaum Säulen. Und wenn immer belegt. Da hatte ich mich über Supercharger gefreut als Tesla die in Schönefeld gebaut hatte. Aber die Überlegungen hatten länger gedauert als ein Umzug nach Niedersachsen. Und jetzt mit Haus gab es keine Ausrede mehr noch länger zu warten. Und die Software halte ich persönlich immer noch besser als bei anderen Herstellern.
Vielen Dank für eure Videos, sehe ich seit Jahren.
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https://www.utopia.de
Die Achse ist vom scenic 2 das ist eine katerstrophe gibt es dafür mittlerweile eine Lösung?
20 Mrd. Euro pro Jahr für Diesel und Kerosin: https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/479/publikationen/texte_143-2021_umweltschaedliche_subventionen.pdf
Die meisten Thumbnails werden mittels KI-Bildgenerator erstellt. Die Videoinhalte sind - wenn nicht anders gekennzeichnet - KI-frei.
Wir fahren auch seit 10 Jahren e Auto ich finde das 2 Ladesäulen am Einkaufscenter viel zu wenig ist und bei Säulen wo die Kabel abgeschnitten sind dauert das Monate bis da ein neues Kabel dran ist das muss in Zukunft viel schneller gehen zu dem Kabelschutz und ein Dach wäre auch nicht schlecht 😅
Unsere PV-Anlage: 20,56 kWp 44x IBC Polysol 270/285 Wp 10° aufgeständert Ost-West (-65°/115°) / 11x Astronergy 405 Wp Ost (-65°) / 10x Astronergy 405 Wp Süd (25°) - SMA STP SE 10.0 + STP 6.0 - Speicher SMA Home Storage 13.1 kWh - 15% Ersatzstromreserve - SMA eCharger 22 - Ertrag PV: 615 kWh/kWp
Unser Balkonkraftwerk: 1,78 kWp 4x IBC-Module 445 Wp 90° an der Fassade Süd-Ost (-65°) - Speicher 8 kWh - Wechselrichter 800 W.
Diese Video ist mir einen Hype wert.
Bei mir, beziehungsweise muss ich sagen, bei uns, denn meine Frau hat mich von Anfang an dabei unterstützt, war es umgekehrt. Wir haben 1998 mit unserer ersten Photovoltaikanlage angefangen.
Damals kannten sich noch nicht einmal alle Elektriker mit dieser Technik aus, und der Geselle von der Firma, die wir engagiert hatten, war begeistert etwas neues zu lernen.
Die Module hatten wir mit ihm und einigen Kumpels aus unserem Solarverein, der sich da noch in der Gründungsphase befand, eigenhändig aufs Dach getragen und montiert.
Es war damals eine eingeschworene Gemeinschaft, die sich viele Jahre lang jeden Dienstag in der Kellerbar eines ehemaligen Starkstromelektrikers von Thyssen getroffen hatte, der damals als Rentner schon davon überzeugt war, dass dies die Zukunft ist. Er freute sich wie ein Schneekönig über jede neue Anlage die er irgendwo entdeckt hatte, und hatte keine Scheu, einfach bei den Leuten anzuklingeln um mit ihnen ins Gespräch zu kommen.
Wir hatten alle zusammen Öffentlichkeitsarbeit auf Märkten und Veranstaltungen betrieben, wo wir mit einem Solarmodul mit Minispringbrunnen und kleinen Modellen an einem Infostand Menschen informiert und beraten haben.
Der Weg, auf dem man die Menschen am besten erreicht, hat sich inzwischen in Richtung Internet verschoben, und angesichts der politischen Entwicklung im Moment sieht man, wie wichtig solche Kanäle wie der Deine selbst heute immer noch sind. ❤
Unser Elektroauto: Tesla Model 3 Performance mit jährlicher Fahrleistung 15.000 km, davon 3000 km Langstrecke mit auswärtigem Laden.
Unsere Heizung: Wärmepumpe Vaillant arotherm plus VWL 75/6 A – Heizleistung bis 7 kW – elektrische Leistung bis 3,2 kW - Einstellung: Heizkurve 0,5, Fußpunkt 21 Grad – Gasverbrauch bislang ca. 24.000 kWh.
Ich fahre bereits 5 Jahre ohne Wallbox. Okay ich bin nur urban unterwegs, das was ich an Strom verbrauche lade ich bei Lidl beim Einkaufen nach.
Unser Wohnhaus: Atriumbungalow BJ 1983 unsaniert – 120 m² Erdgeschoss mit FBH – 40 m² Keller ungedämmt ohne Heizung – Dämmung Außenwand (42 cm Kalksandstein) 10 cm – Dämmung Flachdach 15 cm - Holzfenster mit Doppelverglasung aus 1983 - 2 Personen-Haushalt – Temperatur Wohnräume: 19-20° - Temperatur andere Räume 17-18° – Temperatur Keller 18-19° Heizlastberechnung: 8 kW. Gebäudeenergiebedarf: 160 kWh*m²/a
Das kosten die Komponenten unserer private Energiewende aktuell:
Moin ihr Beiden (ich darf das definitiv sagen, bin gebürtiger Holsteiner), ich selbst fahre seit 8 Jahren (Juni 2018) elektrisch, weiter mit dem immernoch fast neuen, damals neu gekauften Ioniq 28, mittlerweile geht's auf die 80tkm zu. Kalkuliert waren mal knapp 20tkm pro Jahr, dann kam 2020 HomeOffice, wodurch ich jetzt bei 8tkm/Jahr bin. War damit grad am Bodensee (650km/Richtung aus Niedersachsen), bis auf - dieses Mal - einen Wildunfall mit Blessuren, aber weitere 1000km damit gefahren, ansonsten wie immer ohne Probleme 😊
Zu den Reichweiten: Nein, da ist China nicht vorn, die Autos von dort sind noch nicht effizient genug, kompensieren das mit brachialer Ladeleistung. Zwar gab es 2 Nios mit 150 kWh Akku und 1000km laut chinesischem CLTC, der ist aber noch lascher, als unser alter NEFZ. Und der 150er (brutto) Semi-Solid-State Akku wurde aus der Produktion genommen, zu teuer, kaum Nachfrage.
Lange Zeit war der US-amerikanische Lucid Air Grand Touring hier führend, mit 960 km nach WLTP-Norm, davor war's vermutlich stets das Tesla Model S mit dem jeweils größten Akku (85/90/100 kWh)
Der Rekordhalter ist aktuell BMW mit dem i3 50 xDrive, laut EV database 912 km nach WLTP-Zyklus, "realistischr" (jeder fährt in der Realität anders) "EVDB Autobahn Sommer" Wert: 690 km. Ladeleistungen der Säulen: Alpitronic hat für den HyperCharger (das ist deren Markenname, ihr verwendet den offenbar generisch für alle HPC) grad den HYC1000 auch mit einer Config mit 1000kW CCS-Ausgang vorgestellt (man kann bis zu IIRC 4 Satelliten mit je 2 Ausgängen anschließen, dann leistet natürlich nur einer 1000 kW, alle anderen null), BYD installiert auch in Europa (bisher hab ich allerdings nur Bilder von Provisorien gesehen) bereits Doppel-Säulen mit 600 kWh Akku-Puffer und "mehr als 1000kW je Ladepunkt", ohne genaue Angaben. Das sind aktuell auch die schnellsten in China, wo sie schon in größeren Stückzahlen aufgestellt werden. Jenseits 400 kW gibt's auch Modelle von KemPower (finnisch) und XCharge (chinesisch), unterhalb und bis 400 kW tummeln sich auch zB Siemens und ABB.
Die schnellste Ladeleistung bietet derzeit derzeit tatsächlich BYD, bzw deren Luxusmarke Denza mit (Peak, also kurzzeitig) irgendwo jenseits 1000 kW, 5 Minuten für 10-80% und 9 Minuten 10-97%. Da hängen sie die Europäer defintitiv ab.
PV-Anlage mit Speicher und Wallbox: 25.000.- + 1% jährliche Betriebskosten.
Balkonkraftwerk 3.000.-
Ich denke wir gehören noch zu den Innovatoren. Die kommen noch vor den Early Adoptern 👍
E-Auto ist in Anschaffung und Unterhalt außer Treibstoffkosten kostenneutral zu einem vergleichbaren Verbrenner.
Wärmepumpe hat nach 40% Förderung 8.500.- mehr gekostet. Zusammen 41.500.- zzgl. ggf. Finanzierungszinsen.
Gutes Video, nur ich kann die 10 Jahre toppen. 2008 macht 18 Jahre.
More User Perspectives
Ich hab seit einem Jahr nen Ioniq5 und der rockt ordentlich was runter! Geplant ist das ich den noch so 15-20 Jahre fahre.
@fnordpolHallo Martin! Irgendwie wurden in letzter Zeit Deine Videos gar nicht mehr angezeigt, keine Ahnung, wieso, Deshalb habe ich dieses jetzt mal bewusst über die Suchfunktion geholt. Früher regelmässig. Ich hatte einmal versprochen mich zu melden, wenn ich mit der Elektromobilität so weit bin.
Neulich hatten wir 1 Jahr und ich habe eine kleine Zwischenbilanz gemacht, vorerst bloss über den Verbrauch.
Wir haben 17.6 KWh/100 Km übers ganze Jahr verteilt erreicht. WLTP - Verbrauch: da steht 17.6 - 17.7 KWh. Also Punktlandung.
Der Use case ist Alltag plus im Winter ins Skigebiet fahren und zurück ohne nachzuladen. Klappt hervorragend.
Im Sommer bei guten Verhältnissen erreichen wir die nominale Reichweite von 460 Km.
Im Sommer kosten uns 100 Km Energie im Wert von ca. CHF 1.75/100 Km, Strom 100% vom Dach
Im Kernwinter können wir trotz grosser PVA das Auto meist nicht vom Dach laden. Der Solarmanager ist so programmiert, dass zuerst das allgemeine Haus, dann die Wärmepumpe und zuletzt das Auto versorgt wird. Dann kostet uns das ca. CHF 6 bis CHF 7 je nach Temperatur.
Auswärts haben wir bis jetzt 5% der Energie geladen, 95% zuhause.
Der frühere Diesel hat uns im langjährigen mittel zwischen CHF 10 und 11, bei heutigen Preisen CHF 12 gekostet.
Wir fahren 10'000 Km im Jahr und die mittlere Einsparung nur aus Treibstoff ist demnach ca. CHF 750.--/Jahr.
Es wird 6 Jahre dauern, bis die Wallbox amortisiert ist. War bei uns teuer, weil noch die Programmierung des Solarmanagers dazukam.
Beim Auto hatten wir keine Mehrkosten gegenüber einem gleichwertigen Verbrenner.
Das Auto hat grosse schwere Räder und keinen Wagenheber, deshalb gibt es ca. CHF 150 2x im Jahr zum Wechsel von Winter- auf Sommerreifen, was ich früher immer selbst erledigt habe. Aber das sind nicht in dem Sinn Mehrkosten, da noch nicht klar ist, wie der übrige Service laufen wird.
Da das Auto schon ein gewisses Alter hat, (Gebrauchtwagen) wurden die Bremsen gemacht, bisher ist der Beweis, der Service / Unterhalt sei günstiger, also noch nicht erbracht. Aber dazu müssen wir noch mehr Erfahrung sammeln. Das Auto hat noch Garantie, aber dazu muss man auch jährlich zur Inspektion, die auch ca. CHF 150.-- kostet.
Das Auot ist ein Hyundai Ioniq5 Origo 4WD 72 KWh.
Leute wir ihr haben mit die Pionierarbeit geleistet. Mit den ganzen Nachteilen und Kompromissen.
Ohne diese Pionierarbeit wären wir jetzt noch nicht so weit. Danke.👍👍👍
Herzlichen Glückwunsch! Schöner Beitrag! Bei mir sind es jetzt auch 10 Jahre. Die Ladekarten gehen mir echt auf den Sack, früher reichte die eine Karte von den Stadtwerken. Schade. Heute bei Lidl am Triple Charger geladen 😭😭😭
@th8467Mein erster Elektro war 2020 ein Citigo IV E. Dank Umweltprämie für 12.500€ neu gekauft. Nach 100TKM verkauft und seit 2024 MG4. Nie wieder Verbrenner
@electrichead2022👍Bin jetzt auch elektrisch unterwegs. Erste Strecke Dortmund Tschechien. Laden absolut kein Problem gehabt. Hatte zwei Abos - ENBW, Ionity alles ohne Apogebühr. Hat alles sehr gut funktioniert. So wie ich es jetzt sehe: Skeptisch sind die, die nicht elektrisch fahren. Freue mich immer auf deine nächsten Videos. Bieten im super Anregungen. Mach weiter so.
@JSWP-g5bMega, was ihr hier über Euer Verbrenner-Leben berichtet und dazu teilweise mit Videos besonders die Kameraführung bei 2:37 ist beeindruckend! 👍
...und dann bin ich mal gespannt für welchen neuen 'kleinen' e-Autos ihr euch entscheidet
Wann gibt es ein vernünftiges e auto?
@nonnon11234Hallo 👋🏻 ihr beiden, danke für das Video, hat mir sehr gefallen.
Also ursprünglicher E-Auto Gegner 🙈 muss ich zugeben, ich hatte unrecht.
Der Umstieg begann vor 4 Jahren mit dem ersten Balkonkraftwerk. Wir haben damals entschieden einen der beiden Diesel zu verkaufen, da meine Frau nur Kurzstrecke fährt, und auch nur selten, meist mit dem E-Bike. So haben wir und für einen gebrauchten Peugeot Ion entschieden.
Leider gab es hin und wieder Ärger, da ich ständig mit ihrem Ion gefahren bin, und sie musste dann mit meinem Diesel fahren 😅
Dann haben ich mir einen gebrauchten Kia E-Soul mit der 64er Batterie gekauft, damit war wieder Ruhe.
Dein Ion haben wir nach einem Jahr für das selbe Geld (5.000€) wieder verkauft und ihn gegen einen gebrauchten Twingo Electric mit ner 22er Batterie ersetzt.
Nun sind wir beide glücklich und unser BKW ist mittlerweile ein Anker Multisystem mit 4,2 Kwh max, und 12 Kwh Speicher, somit sind 20-40 Km laden ohne Netzentnahme möglich.
Wir fahren auch seit 6 Jahren jedes Jahr nach Sardinien zum Campen, immer an den selben Platz. Das Euro 3 Wohnmobil haben wir verkauft, und auf Sardinien steht jetzt fest ein Wohnwagen. Somit geht's jetzt seit 2 Jahren mit dem E-Soul nach Sardinien, klappt einwandfrei 👍🏼
Verbrenner wollen wir mit Sicherheit nicht mehr.
Weiter so ihr beiden 👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼
Moin ihr Beiden!
Einen BMW 1502 hatte ich auch in meiner "Sammlung"
Hallo ihr beiden, sehr schönes Video. Ich wäre schon lange affin für alternative Energien. Habe 2020 energetische Sanierung mit PV und Wärmepumpe umgesetzt. Heute 2 E-AUTOS und 14,65 kwp auf dem Dach und 13kw im Speicher. Ihr und Torsten waren meine Inspiration um das alles umzusetzen. Den Gipfel hat Tobias Wagner drauf gesetzt. Er hat mich inspiriert zu investieren. Oliver Krüger hat den Rest dazu gegeben. Jetzt will ich mit einem Kompanion einen Ladepark für E-LKW errichten. Vielen Dank für eure tolle Arbeit. Gruß Jens Harders
@jensharders2817gestartet bin ich 2014 mit einem E-Motorrad BMW C-Evolution. 2017 gab es einen BMW I3 60AH (120 km WLTP).
2020 gab es den ersten ID3 First. 2022 ein Facelift vom ID3. 2023 gab es einen ID5. 2024 Habe ich den E-Roller gegen ein aktuelles Modell getauscht. BMW CE-04. Seit 12/2025 fahre ich den ID3 Fire&Ice. Ich bereue nichts und im Sommer kann ich wahlweise mit Auto oder Roller zur Arbeit fahren. Den Akku des zu Hause verbleibenden Fahrzeuges lade ich dann mit der PV.
Ich habe, seit dem Ich den ersten ID3 habe die Urlaubsflüge eingestellt. Ich bin seit dem 2 mal in Nordnorwegen gewesen. Nordkap und Lofoten. Dieses Jahr geht es 6300 km zum Nordkap um Polarlichter zu fotografieren. Im Süden war das weiteste Zadar in Kroatien. Da waren mal in 2 Jahren 15000km zusammen gekommen.
Hallo Anne, hallo Martin,
ihr macht gerade ein Video über eure ersten 10 Jahre und bei mir ist gerade mein Video zum 1jährigen EAuto Jubiläum online gegangen.
🤣
Toller interessanter Beitrag, vielen Dank! :)
@AlexxMZDie BMWs von Anne 👌🏻
@andreaswaf6391👍👍👍
@peterjeitner7014Dann hab ich ja kompetente Beratung. Ich steige erst ein in die E Mobilität
Leasing Angebote kommen grad rein
Moin
Wir können leider erst mit fast 6 Jahren dienen. Und über 130.000 KM.
Fernreisen mit dem Kleinen ( Lurchi, ID.3. ) und dem Großen ( Gilbert, ID.5 ).
Aus der Tube haben wir viele interessante Informationen über E Mobilität und Roadtrips bekommen.
Stundenlang in die Tube geschaut, bis wir soweit waren.
Für uns ist es schon Normalität geworden. Im Alltag gibt es keine Probleme seit dem Umstieg von Diesel, Benzin auf Strom.
Das einzig fossile bei uns ist noch der Gasgrill. Und natürlich wird noch geschwenkt.
Glück Auf⚒…..😎