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Steuertrick Ehe - So unfair ist heiraten | WDR Doku

Video Overview & Insights

„Wir müssen dafür Sorge tragen, dass Alleinerziehende mit Kindern genauso unterstützt werden vom Staat wie eben die Ehen.“ Katrin Reese ärgert sich über ihren Steuerbescheid. Auf dem steht, dass sie als alleinerziehende Mutter viel mehr Steuern zahlen muss, als wenn sie verheiratet wäre. Und das liegt am Ehegattensplitting.

Es gibt Unterschiede, vor allem wenn das 1. Kind
geboren wird. Denn keiner weiß was sich entwickelt
und der Tagesablauf, beide zu vereinbaren so anders
als gedacht. Konnte bis der jüngste 11 war na arbeitete
ab Ende seiner Grundschule 30 WSTD und nicht mehr
20 wie zuvor. Vor 10 jahren sollte ich beruflich ganz
aufhören und das schlug mein eh.Mann vor und ich
sagte nein, denn ich wollte wie immer weiter arbeiten.
Die Kinder waren älter 21, 10 und wieso war nicht
nachvollziehbar. Am Ende fing dort die Trennung an.
Was dann alles passierte trotz dem anderen krass.
Kann es hier nicht so zusammenfasssen. Es müsste
Reformen wie steuerlich also 3, 5 Steuerklasse - das
war nicht gut und das Vermögen mit besseren Juristen
dem schwächeren weggenommen werden kann und
dann heißt es - na sie haben ja ja gesagt und auch
nie von der vorherigen die Aufstellung des Ex überprüft
wurde seiner wegen der Scheidung Vermögen. Das
hatte krasse Folgen auch für unsere Kinder. Er erklärte mich
zur Feindin und kinder und das Leben nach der Scheidung
habe auf auch Scheidungsfolgen verzichtet, das sind
17 Seiten gewesen und das würde auch andere aus
den Schuhen fallen lassen. Er wollte und behandelte mich
wie ein immer wie er Vollzeit gearbeitete Ehefrau ohne kinder
und unvorstellbar im nach hinein, was er uns zugemutet hat
udn für mich bald 64 hört es nicht auf, drei Jahre und er zahlt
keinen Unterhalt freiwillig seit 10 Jahren für den Sohn
dem jüngeren- denn so hat er weiterhin Macht, er bekam
das Haus und ich die Hälfte der Punkte und die Haushäflte
gab ich da die Kinder auch ihr Geld was na ja - ich war
die Feindin dazu erklärt worden und was daraus folgte -
war 37 Jahre zusammen und 30 nein 29 Jahre verheiratet
und die Einbußen die er scheinbar hatte hat er sich doppelt
und dreifach einfach mit List und Tücke mir alles abgenommen.
Keiner weiß es sicherlich nicht mal seine Mutter, sie na ja.

— @beateulrich9212

Johannes Henrich ist verheiratet, hat ein Kind und findet: „Wir sind ja eigentlich Profiteure des Systems. Grob geschätzt haben wir durch das Ehegattensplitting einen Steuervorteil von 20 Prozent gegenüber nicht Verheirateten.“

Das Ehegatten- was? Viele wissen nicht einmal, was Ehegattensplitting überhaupt ist, wer es anwenden kann und wer nicht. Und noch weniger Menschen wissen, dass es dieses Steuergesetz schon seit 1958 gibt und seitdem unverändert auf die finanziellen Möglichkeiten von Familien und vor allen Dingen Frauen einwirkt.

Wie wärs denn mal damit? Alle zahlen den gleichen linearen Steuersatz. Existenzminimum ist steuer frei und ab da wird mit Steuersatz z.B. 30% versteuert. Jeder gleich. Und das Ehegattensplitting ist sofort quasi abgeschafft. Machen wir es doch mal so! Meine Frau und ich sind da sofort dabei.

— @alexanderb.3014

Das Splittingverfahren ermöglicht es verheirateten Paaren, und nur verheirateten Paaren, sich steuerlich gemeinsam veranlagen zu lassen und so die Steuerprogression zu umgehen, ganz gleich, ob dieses Paar Kinder hat oder nicht. Dabei werden heute ein Drittel aller Kinder außerhalb ehelicher Gemeinschaften geboren. Und die waren eigentlich diejenigen, die die Väter des Grundgesetzes schützen wollten, als sie im Artikel 6 formulierten: Ehe und Familie stehen unter besonderem Schutz der staatlichen Ordnung.

Wer das Ehegattensplitting abschaffen will, hat nicht verstanden um was es geht. Das Ehegattensplitting soll Steuergerechtigkeit herstellen um die Lasten einer Solidargemeinschaft auszugleichen. Es gilt auch nicht nur für die Ehe, sondern auch für eingetragene Lebensgemeinschaften. Der Staat gibt damit Pflichten an die Gemeinschaft ab. Der Splitting soll dies ausgleichen. Sie ist eine der gerechtesten Steuern. Wenn die SPD und auch die Grünen davon sprechen, sie nehme mit der Anschaffung 25 Milliarden ein, dann nehmen sie es nicht den Männern weg, sondern den Familien. Sie zwingen damit Paare die 25 Milliarden mit Mehrarbeit auszugleichen, ohne Mehrwert für die Paare. Eine eingetragene Lebensgemeinschaft kann heute schon freiwillig auf die gemeinsame Veranlagung verzichten, sie machen es nicht weil sie sich bewusst dafür entscheiden - sie werden nicht gezwungen. Wenn eine Frau geschieden wird und nun alleinerziehend ist, dann greifen die Pflichten der Gemeinschaft, d.h. Ausgleich/Aufteilung vom ehemaligen Familieneinkommen und den gemeinsamen Rentenansprüche. Daher ist sie so gerecht. Der SPD und den Grünen geht es nicht um die Frauen, sondern um die 25 Milliarden. In den Familien ist das Geld in den besseren Händen.

— @fanrex2024

Reina Becker kämpft seit Jahren für die Abschaffung des Splittings. Sie ist Steuerberaterin und hilft Frauen wie Katrin Reese, ihre Steuerbescheide anzufechten. Besonders ärgert sie, dass der Splittingvorteil überwiegend bei Gutverdienern, meistens Männern, ankommt und Frauen, die sich um die Kinder kümmern, leer ausgehen. Sie will in ihrem Kampf für eine gerechtere Besteuerung sogar bis vor das Bundesverfassungsgericht ziehen.

Doch als im Sommer 2023 SPD-Chef Lars Klingbeil plötzlich die Abschaffung des Ehegattensplittings vorschlug, um die Kindergrundsicherung zu finanzieren, gab es sofort massiven Gegenwind. Der Koalitionspartner FDP lief Sturm dagegen und auch der Kanzler winkte ab. Der Streit kreist um die Frage: Ist eigentlich Familie heute noch das, was sie vor 70 Jahren war? Ist es gerecht, Ehepaare finanziell besser zu stellen, auch wenn diese gar keine Kinder haben oder diese längst erwachsen sind? Immerhin lässt sich der Staat dieses Steuergeschenk weit über 20 Milliarden Euro pro Jahr kosten. Und ist es fair, Familien ohne Trauschein von dieser Steuersubvention auszuschließen?

Ja, dann müssen die unverheirateten Eltern halt heiraten! Eine Unterschrift und das wars, geht ohne Feier etc. Witwenrente gibt es auch. Dumm wer es nicht tut.😊

— @duundich8918

Die Story zeigt, was es heißt, wenn ein Steuergesetz aus dem Geist der 1950er Jahre auf die Lebenswirklichkeit heutiger Familien trifft. Und geht der Frage nach: Warum schafft es die Politik nicht, die Weichen anders zu stellen?

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32:22 und daran ist Ehegattensplitting Schuld?

Wir haben alle Konten gemeinsam, es gibt kein „mein Geld, dein Geld“. Größere Anschaffungen werden gemeinsam besprochen. Mit Ehegattensplitting hat es nichts zu tun.

— @asya_eppendorf

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🎥 Ein Film für Die Story von Rebecca Kirkland und Wolfgang Minder.

Am Ende läuft es dann wie bei der Besteuerung von Renten wie Pensionen: Keiner wird eine Steuerentlastung bekommen, dafür viele Ehepaare mehr zahlen.

— @Friedrich576

Dieser Film wurde im Jahr 2023 produziert. Alle Aussagen und Fakten entsprechen dem damaligen Stand und wurden seitdem nicht aktualisiert.

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In der Politik wird laut Bericht gestritten, ob das Ehegattensplitting daran Schuld ist, dass Frauen Teilzeit arbeiten. Als Frau, die aktuell in Teilzeit arbeitet, kann ich nur sagen:"Definitiv nein". Ich profitiere aktuell von der Steuerklasse 3, da mein Mann nach einem schweren Unfall erwerbsunfähig ist. Wenn das Ehegattensplitting abgeschafft würde, und 8ch dann höhere Steuern zahlen müsste, würde ich weniger arbeiten, weil es sich dann kaum noch lohnen würde.

— @99luftballons66

📺 Mehr Dokus in der ARD Mediathek: https://1.ard.de/yt_doku?yt=d

Weitere Dokus zum Thema:

Soll es halt nen Steuervorteil geben je nachdem wie viele Menschen man versorgt (nur eine Person geringere Entlastung, als wenn es mehrere sind)

— @Dreamofcyberchloe

💚 Mama sein mit Vollzeitjob: Der tägliche Kampf einer Alleinerziehenden - https://www.youtube.com/watch?v=RhjTtgA-PTk

💚 Mama im Stress - https://www.youtube.com/watch?v=BgoYp3VBc6M

Absolut! Ehegattensplitting : Das ist die message es ist wichtiger alsFrau, wen du heiratet und das in 2025!! Ich bin alleinerziehend und hatte nie ein back up. " nur" Hausfrau und Mutter als Beruf- Luxus. Frauen mit erfolgreich arbeitenden Männer wissen gar nicht, was für ein Luxus es ist, wenn sie nicht unbedingt arbeiten müssen. Alleinerziehend arbeitend mit Kinder, das ist eine Leistung

— @sim5247

💚 Papa im Stress - https://www.youtube.com/watch?v=xicXrSCb77s

💚 Sollen wir wirklich heiraten? - Paare vor dem wichtigsten Tag ihres Lebens - https://www.youtube.com/watch?v=4NPI3iyDjoc

31:30 das problem bei der Dame "Daria" ist nicht das Ehegattensplitting sondern die Ehe selbst! Und der ewige deutsche Neid - Ehegattensplitting aufzulösen und den Menschen noch mehr Geld wegzunehmen hilft da auch nicht

— @florianh4222

💚 Scheidungskinder: Wenn die Trennung zum Krieg wird - https://www.youtube.com/watch?v=6HdUvsGgpUQ

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Das Ehegatten-Splitting ist doch nicht das Problem, sondern, dass Alleinerziehende keinen Steuervorteil bekommen! Das Splitting abzuschaffen, hilft doch niemanden, außer dem Staat,.der das dann in Waffen und Kriegsvorbereitungen investiert!

— @levana2443

#Alleinerziehend #Ehegattensplitting #Steuern #WDRDoku

More User Perspectives

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Man sollte gegen den Rentenbescheid klagen, wenn dieser aufgrund diskriminierender Gesetzgebung und Arbeitsverbot durch den Mann so niedrig ausfällt. Aktuell leiden die Frauen doppelt - verhindert in ihrer Entwicklung und nun kaum Rente. Unglaublich.

@hinzlakunzla4172
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Wenn man das immer kann 🙈sollte man sich vorher überlegen .

@irisfuchs1612
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Allein Rentner geht es genau so ,und warum soll es nicht von Vorteil sein eine Ehe ein zu gehen ,muss ja nicht jeder schreien „ ich bin Alleinerziehend .

@irisfuchs1612
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Ich verstehe die Überschrift nicht. Wenn Beide arbeiten, hat man durch die Eheschließung genau null steuerliche Vorteile.

@dickesbraunespferd4268
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Also man muss definitiv die Alleinerziehenden finanziell genauso unterstützen wie unverheiratete Paare mit Kindern und Ehepaare mit Kindern. Allerdings ist es nur bei den reichen Ehepaaren ohne Kinder so, dass die sich leisten können, dass einer daheim bleibt oder nur ein paar STündchen arbeitet. Ich bin verheiratet und arbeite genauso wie mein Mann Vollzeit. Ich verdiene sogar ein paar Euro mehr wie er. Vom Ehegattensplitting haben wir gar nichts durch das. Daher haben wir auch die Steuerklassen 4-4. Ehegattensplitting bringt nur was wenn man die Steuerklassen 3-5 hat oder ein Partner noch schlechter gestellt ist. Aber Paare ohne Kinder haben 4-4 und arbeiten in der Regel beide VZ.

@Eadolas
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Wieso sprechen wir darüber das Splitting in der Ehe abzuschaffen? Sollte man nicht eher dafür sorgen, dass Alleinerziehende und co ebenfalls einen Vorteil erhalten...

@jule3453
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Ich finde es traurig, dass die Scheidungszahlen so hoch sind und solche Folgen daraus entstehen. Ich finde es essentiell wichtig, dass wir weniger Scheidungen haben, damit Kinder in sicheren Verhältnissen aufwachsen können. Und da macht es auch Sinn, die Eltern dann finanziell zu belohnen, dass sie "sich gegenseitig und die Kinder aushalten". Ich sehe im Umfeld so viele "unnötige" Scheidungen. Nicht falsch verstehen- wer Gewalt in seiner Beziehung erfährt, muss ein Recht auf Scheidung haben. Aber "meine Frau ist nicht mehr hübsch genug", "wir können uns nicht einigen, was für ein Sport unser Kind macht" oder "irgendwie sind wir nicht mehr so verliebt wie am Anfang" sollten meines Erachtens kein Grund für eine Scheidung sein. Nicht, wenn Kinder im Spiel sind. So wie es aktuell ist, denken viele nicht mehr als Paar sondern Egoistisch, und ja, dann ist man natürlich gegen alles, was Ehe fördert. Eine Gesellschaft basiert aber auf funktionieren Ehen, schon immer. Und wer sich bewusst dagegen entscheidet, der ist das selbst schuld. Du willst alleine ein Kind? Bitte, aber quengel dann nicht. Dir ist dein Partner zu blöd geworden? Bitte, aber dann quengel nicht. Familie funktioniert nur wenn jeder zu einem Teil zurücksteckt. Ich glaube, das muss präsenter in die Köpfe rein und bei einer Hochzeit und Kinder mitgedacht werden. Wer dann missbraucht wird und aus dem Schutz des eigenen Lebens oder des der Kinder sich scheiden lassen muss, der braucht dann spezifische Unterstützung vom Staat. Wer Kinder bekommt und zusammenlebt, der soll einfach heiraten. Und ansonsten einfach mal anerkennen, dass Ehe ein Leistung ist, die es wert ist belohnt zu werden. Und das geht als Staat am einfachsten durch finanzielle Mittel.

@theodoratabita
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Den Lindner ertrage ich nicht.

@annabellecasper5279
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Wir haben zwei kleine Kinder - nein ich will nicht Vollzeit arbeiten ! Wozu dann die armen Kinder ?! Und nein wieso sollen wir noch mehr bezahlen ?! Zahlen genug Steuern … finde Menschen mit Kindern egal ob verheiratet oder nicht sollten ganz wenig oder am besten gar keine zahlen 🤷🏻‍♀️ kostet eh alles Unmengen an Geld 💸 würde vllt auch zu „mehr Kinder bekommen“ anspornen ! Keine Kinder bekommen damit beide bis zum Ende VZ arbeiten sehe ich auch nicht als erfülltes Leben an 🤷🏻‍♀️wer profitiert am meisten davon? Die Paare können ja alles alleine unter sich aufteilen und wenn Frauen schlau sind lassen sie sich auch von ihrem Mann finanziell entschädigen für die Zeit in der sie zuhause sind 🙃 damit die Rente eben nicht zum Chaos wird

@dlorenz4232
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Aber Unterhalt Zahlungen kommen doch auch ins Spiel?

@MarkusSteiner-h1q
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Deswegen wollen månner heute nicht heiraten, weil sie keine verantwortung übernehmen wollen.
Nur rumvögeln....❤

@shenowswhatshelikes3133
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Ich habe auch zwei mal geheiratet, um Steuern zu sparen. Beide Ehen sind in die Brüche gegangen. Ich würde nicht noch einmal heiraten. Dann lieber Steuerklasse 2 und Alleinerziehend.

@Taiyanrw
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Ich frag mich immer wieder was Steuerklassen mit dem Splitting zu tun haben? Steuern werden auf Einkommen berechnet

@martinwegner9802
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Ein unkommentierter Beitrag eines AfD Politikers?? Werdet euch eurer Aufgabe bewusst!!

@villanixnaxfee380
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so was gibt es Österreich nicht. Klingt extrem kompliziert

@ManiRahn
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Sehr einseitige Berichterstattung. Warum nicht die Freibeträge nicht optimal ausnutzen. Das fängt schon bei einfachen Dingen wie dem Freibatrag auf Kapitalerträge an. Wir nutzen die voll aus, da wir die Hauptbeträge alle zsuammenschmeißen können. By The Way ich bin mit meiner Frau in 4/4. Das Geld welches wir wiederbekommen geht in unsere Urlaube oder in einen gemeinsamen ETF-Plan. Hier wurden eienige Dinge sehr Negativ dargestellt. Aber der Mann ist hier absolut der Böse.
Vielleicht mal einen Bericht darüber machen, wie unfair Männer oft bei einer Scheidung und insbesondere wenn Kinder im Spiel sind darstehen. Die Düsseldorfer Tabelle ist absolut brutal. Passt halt nicht in die aktuelle Bubble... Von Chance auf geteiltes Sorgerecht wollen wir garnicht erst anfangen.

@L_S041
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Zu der Frau am Anfang mit den zwei Kindern: Die sind aber schon alt genug, um mal alleine zu bleiben. Da braucht es meiner Meinung nach keine 24/7 Betreuung mehr.
Man sollte auch immer bedenken, dass es auch viele Frauen gibt, die es durchaus gut finden, mit Kind zu Hause zu bleiben und den Mann arbeiten zu schicken. Ich denke, man sollte das Splitting nicht abschaffen, aber für Alleinerziehende sollte deutlich mehr getan werden.
Der Staat will nun einmal die Ehe fördern. Daher gibt es solche Gesetze.

@Bromthymol_88
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@WDR: lasst die Ehe in Ruhe! Sie ist besonders schützenswert und das Fundament unserer Gesellschaft

@lukasmueller9065
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Warum soll die Allgemeinheit die Gescheiterten auch noch pampern !?

@ulla7493
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Ehegattensplitting abschaffen ist nicht die Lösung - Familienspltting.wäre eine bessere - gestaffelte Freibeträge z.B. Person 1 - 12000€ Person 2 12000€ - Person 3 und jede weitere 8008

@alisha6alisha
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Seit wann haben alleinerziehende keine Steuerentlastung. Ich war als Mann selber ein paar Jahre auf dem Papier alleinerziehend (Wechselmodell 50-50, die Stkl2 nur deshalb auf Ex übertragen , weil ich jetzt mit neuer Partnerin zusammenlebe).

Die Stkl2 und der Entlastungsbetrag waren schon spürbar. Und die Mutter hier hat zudem Anspruch auf Kindesunterhalt vom Vater oder Unterhaltsvorschuss. Das Gejammere, man würde in TZ nicht durchkommen, halte ich für übertrieben. Sie ist Führungskraft und möchte gerne arbeiten
Das ist legitim, aber bitte nicht die Opferrolle

@stephanhi2463
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Man kann ja zum Ehegattensplitting stehen wie man will, aber es richtet sich halt an asymmetrische Versorgungsgemeinschaften der erwachsenen Mitglieder. Mit den Kindern hat das erst einmal nichts zu tun und auch nichts mit der Situation von Alleinerziehenden.

@XynxNet
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6:20
Es macht sie wütend, dass sie andere mitfinanziert? Da zählt sie kinderfreie Paare auf, anstatt die, die einfach nicht arbeiten wollen? Sie hat sich doch für Kinder entschieden.
Bester Satz war aber immer noch: Ich gebe mir Mühe, dass meine Kinder auch die nächsten Steuerzahler werden.
Wie edel 😂

@milarosa._makes
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Als verheiratete mit zwei Kindern haben wir uns sogar dazu entschieden dass ich die gute Steuerklasse 3 bekomme, obwohl ich sogar weniger verdiene. Dadurch konnten wir mehr Elterngeld beantragen.
Das muss aber bereits im Vorfeld passieren wenn bereits ein Kind geplant ist. Da sich das Elterngeld immer auf das netto der letzten 12 Monate bezieht.

Ansonsten halte ich von der ganzen Steuerklassen Debatte nichts, da man Ende immer gleich viel Steuern zahlt (ob 4-4 oder 3-5)

@9rotkaeppchen1
@

Nicht jeder Mensch hat das Glück zu heiraten. Warum soll der Staat die Glücklichen auch noch begünstigen?

@calistrata4702
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Man argumentiert immer mit allen Mitteln für irgendeine Steuererhöhung. Die Lösung ist Familiensplitting, dann würde die Alleinerziehende entlastet werden.

@Lacifer
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Mir fällt die Kinnlade gerade herunter, wenn ich mir das Geschwafel von der CDU/CSU Politikerin anhöre- schlimm, das wir von solchen Leuten regiert werden... die Ehe als Institution hat ziemlich wenig mit Solidarität zutun..zumindest historisch betrachtet nicht

@sabrina79514
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Man merkt wie die Medienlandschaft versucht Frauen zum Arbeiten zu bringen um mehr aus ihrer Bevölkerung zu erwirtschaften. Interesting
Like Agenda, kuck mal wie Attraktiv Handwerk geworden ist, an deiner Stelle würde ich nicht studieren.

@AlphalightKing
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Das ganze Steuerrecht in Deutschland ist ein schlechter Witz!

@weltenerklärer
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Es ist unglaublich, wie viele Details es beim Thema Steuerklassenwechsel zu beachten gibt. Ein sehr komplexes Thema!

@rakeshguptagupta8834
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@mariocuric6690
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Man könnte doch die Kinder berücksichtigen und nicht die Ehe an sich. Macht mich unfassbar wütend

@Sultan.licht.23
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Man könnte doch die Kinder berücksichtigen und nicht die Ehe an sich. Macht mich unfassbar wütend

@Sultan.licht.23
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Man könnte doch die Kinder berücksichtigen und nicht die Ehe an sich. Macht mich unfassbar wütend

@Sultan.licht.23
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Was für einen Vorteil hat eine alleinerziehenden Person, wenn das Ehegattensplitting abgeschafft wird? Schafft man das Ehegattensplitting ab, haben Paare mit gleichen Einkommen keine Nachteile, aber Paare mit stark unterschiedlichen Einkommen entsprechend finanzielle Nachteile. Wo profitiert hier eine Person, die aktuell nicht vom Ehegattensplitting profitiert? Finanziell ändert sich dadurch nichts für Alleinerziehende und entsprechend unsinnig finde ich diese Gegenüberstellung.

Grundlegend verstehe ich auch nicht was so negativ an Ehegattensplitting ist. Es ist einfach eine gemeinsame Versteuerung. In dem Kontext macht es mehr Sinn die Alleinerziehenden finanziell zu stärken, statt Ehepaare für ungleiche Einkommen zu bestrafen. Ich finds auch immer sehr perfide, wenn so getan wird als sorge das Ehegattensplitting dafür, dass Frauen zuhause bleiben und kaum arbeiten. Wenn beide Partner Vollzeit bzw grundlegend mehr arbeiten bleibt IMMER mehr Netto übrig als wenn ein Partner nichts verdient. Aber hier mangelt es manchen offenkundig an mathematischen Sachverstand. Ist mir bis heute ein Rätsel.

Wenn man das Ehegattensplitting anschaffen möchte, muss man zunächst für eine gute Kinderbetreuung sorgen. Bringt schließlich nichts, wenn man beide Ehepartner zum Arbeiten zwingt und einer trotzdem nicht Vollzeit arbeiten kann, da es an Kinderbetreuung mangelt. Da liegt das eigentliche Problem.

@gotnoname3956
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Selten so eine negative Darstellung vom Thema Ehegattensplitting gesehen. Aber Highlight am Ende: 42:50 Der Staat kann mehr Umverteilen.

@alexandero.134
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Der Sinn einer Heirat ist ja auch, Kinder GESUND zu erziehen.
Und das funktioniert nur mit Vater und Mutter.

Alleinerziehende Mütter sind eine absolute Katastrophe für die Kinder. Es gibt aus den USA viele Studien dazu.

Da man sowas seit Jahrtausenden weis, gibt es ja die Heirat und das ganze System dazu. In einer Ehe sollte man dann auch "bevorteilt" werden, da man der Gesellschaft dadurch einen Mehrwert erbringt, weil die Kinder gute und Leistungsfähige Mitglieder der Gesellschaft werden.

@jobser2k977
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Das Ding ist: Man bekommt das Gefühl, dass diese ganzen Steuerregelungen, Gesetze und Leistungen in erster Linie von Männern für ihr tradiertes Modell gemacht wurden.

Als Frau hast du in traditionellen Beziehungen oft das Nachsehen:
Verdienst weniger Geld, wenn du in Teilzeit gehst, was dein Umfeld quasi "verlangt". Verdienst oft auch im vorherigen Job weniger Geld, weil typische Frauenberufe mies bezahlt sind. Arbeitest weniger, bekommst also weniger Rentenansprüche. Bist finanziell von deinem Partner abhängig, was Partnerschaftsgewalt (angefangen bei psychischer) begünstigt und dich in toxischen Beziehungen gefangen hält. Wirst im Falle einer Scheidung eher die Kinder mit zu dir nehmen, weil du ja primary caregiver warst. Musst dich dann im Zweifel um Unterhalt streiten. Bist Alleinerziehend und musst dir mit schlechten Voraussetzungen idealerweise einen gutbezahlten Fulltime Job suchen. Und stehst dann am Ende in de Rente echt mies da. Selbst wenn du verheiratet bleibst, ist spätestens mit dem Tod deines Partners ziemlich Essig.

Währenddessen haben die Männer in ihrer Beziehung/ehe die volle finanzielle Kontrolle, sammeln Rentenpunkte ohne Ende, haben trotzdem "Kinder und Frau" so lange sie das halt wollen und können im Alter dann meist von einer ganz ordentlichen Rente leben. Der einzige Nachteil ist, dass Männer bei unserem Familienrecht oft noch benachteiligt werden, wenn es um legitimes Hauptsorgerecht der Kinder geht, z.B. weil sie die primäre Bezugsperson sind.

Die Frage ist @Lindner &co, die ja explizit die Förderung von Kindern durch das Splitting ausgeschlossen haben: Warum sollte der Staat DINKs oder Keinkindeinverdienerehen finanziell unterstützen? Was für einen Mehrwert bietet das der Gesellschaft? Sollte die Ehe ohne Kinder nicht eher das "Privatvergnügen" und die Familie mit Kindern (auch in unkonventionellen Modellen) das sein, was unterstützt und gefördert gehört? Kinder werden zu zukünftigen Steuerzahlern. Nichtverdienende Ehepartner ohne Kinder schaden hingegen - hart ausgedrückt - unserem Wohlstand.

Im Endeffekt ist die Bevorteilung einer Einverdienerkeinkindehe ja nur eine Subvention einer billigen 24/7 Putz- und Haushaltskraft, die mit "benefits" kommt und durch finanzielle Abhängigkeit hörig gemacht werden kann.

@Lylantares
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Vorschlag zur Güte: wir lassen das Ehegattensplitting, schaffen dafür aber die progressiven Steuertarife ab 🙂

@PieroLuigiFacchinetti