Können wir die Wirtschaft schrumpfen? | 42 - Die Antwort auf fast alles | ARTE
Video Overview & Insights
Wirtschaftswachstum ist notwendig, damit es uns allen gut geht – denken wir. Aber was, wenn dieses Wachstum mehr Schaden anrichtet, als es nützt? Wächst die Wirtschaft weiter wie bisher, nehmen auch Zerstörung und Ungleichheit zu. Könnte unsere Wirtschaft auch anders organisiert sein und sogar schrumpfen? Weniger ist mehr, sozusagen. Kann das gutgehen?
Was denkt ihr über die Idee des Degrowth und die Möglichkeit, dass eine schrumpfende Wirtschaft langfristig besser für die Gesellschaft und den Planeten sein könnte?
In den letzten Jahrzehnten macht die Wirtschaft vor allem eines: Sie wächst. Und das ist ja auch gut. Wir haben tödliche Krankheiten ausgerottet, leben länger und komfortabler. Wir beuten dafür aber auch den Planeten aus. Wächst die Wirtschaft weiter wie bisher, nehmen auch Zerstörung und Ungleichheit zu. Der Umweltökonom Timothée Parrique spricht sich deshalb für eine Abkehr vom Wirtschaftswachstum aus: "Entweder wir entscheiden uns heute für Degrowth oder morgen für den Kollaps." Andere halten eine Schrumpfung für vermeidbar – solange wir fossile Brennstoffe durch erneuerbare Energien ersetzen und effizienter wirtschaften. Laut dem Ökonomen Thomas Döring von der Hochschule Darmstadt könnten wir weiterwachsen, nur grüner. Studien zeigen allerdings, dass grünes Wachstum allein nicht ausreicht, um die Grenzen des Planeten einzuhalten. Es gehe darum, die Wirtschaft so umzugestalten, ohne Arbeitsplätze, unseren Lebensunterhalt und die soziale Sicherheit zu gefährden, sagt die Ökonomin Julia Steinberger von der Universität Lausanne. Damit das funktionieren kann, werden unterschiedliche Maßnahmen diskutiert: Arbeitszeitverkürzung, Maximaleinkommen, Vermögenssteuer. Wie weitreichend die Veränderungen sein sollen, ist umstritten. Ein Ende des Kapitalismus steht zumindest im Raum.
Wissenschafts-Dokureihe, Regie: Verena Mischitz (D 2024, 25 Min)
Die bloße Frage in einer BWL Vorlesung, ob die Wirtschaft immer wachsen muss, brachte mir die Zuschreibung des „Vulgärökonomischen Denkens“ ein.
#wirtschaft #wachstum #schrumpfen
Video verfügbar bis zum 12/05/2027
@arte Könnt ihr ein Update zu dem Thema machen? Ich denke es wird höchste Zeit, den Kapitalismus in seine Schranken zu weisen.
Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/115510-001-A/koennen-wir-die-wirtschaft-schrumpfen/
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gesendet ❤🎉🎉❤🎉🎉❤🎉❤🎉🎉❤🎉❤ #5
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Im Kapitalismus befinden sich Staaten und auch Privatpersonen in einem ewigen Konkurrenzkampf um Ressourcen. Es muss immer höher, schneller, weiter gehen, weil man sonst abgehängt wird. Ein Staat der sich entscheidet nicht mehr auf maximales Wirtschaftswachstum zu setzen wird nicht nur aufhören wirtschaftlich zu wachsen, sondern er wird wirtschaftlich schrumpfen und in Armut versinken. Das Gleiche gilt für Unternehmen. Ein Unternehmen was aus einer Laune des CEOs heraus seinen Mitarbeitern das doppelte zahlt, statt die Profite in weiteres Wachstum zu investieren wird am Aktienmarkt abstürzen und auch die eigene Stellung am Markt verlieren. Nachhaltiges Wirtschaften ist im Kapitalismus praktisch nicht möglich. Kapital sammelt sich dort wo am unnachhaltigsten und ausbeuterischsten gewirtschaftet wird.
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Wichtiges Thema. Leider wird es wohl noch Generationen dauern, bis die "Schlafschafe" aufwachen.
More User Perspectives
Die Beschwörung ewigen Wirtschaftswachstums hat nur den Zweck, die Geldpumpen Richtung Vermögenseliten am laufen zu halten. Und die interessieren sich für Umweltschäden nur so weit, wie sich damit Geld verdienen lässt.
@mr.allnut650Gibt es von dieses Video auch eine Version auf Italienisch?
@lucabrochetta8316Die technischen Möglichkeiten sind längst da das es allen gut trotzdem trotzdem ist das nicht der Fall mehr Wachstum hat daran nichts geändert in den letzten Jahrzehnten ich sehe Wachstum nicht als Lösung eher in einer gerechteren Verteilung außerdem macht ja Besitz allein nicht glücklich auch ein gutes miteinander
@FranzHafner-n3uauf 63 das stimmt nicht!!!!!!!!
@IsiCinarSpannende Doku, aber das Demografie/Bevölkerungswachstum nicht mit eingebunden wurde, schockiert mich ein wenig …
@Wendover_44Mehr Menschen sollten dieses Video sehen!
@krypto781Völliger quatsch zu behaupten wir müssen immer weiter wachsen. Wir haben einen endlichen Planeten mit endlichen Rohstoffen bzw begrenzten Reproduktionszyklen der Natur.
Auch dass der Staat immer mehr und mehr braucht? Warum? Wozu? Klar, mehr Wachstum, immer größere Firmen, noch eine Fabrik die irgendwas Herstellt, klar, dann brauchen wir mehr und mehr.
Aber, wenn wir die Logik durchbrechen und uns mal überlegen was wir, ja auch wir als Bürger, wirklich wollen und was "weg kann", dann wird das schnell anders aussehen. Brauchen wir den ganzen Chinabillig mist den wir im Prinzip nur einmal kaufen um ihn dann weg zu werfen? Eher nicht.
Wie wäre es wenn wir alle mal realisieren dass die Welt endlich ist?
Klasse 👍 ❤🙏
@user-chriss.cross.16769Eine ganz einfache und tolle Idee wäre es,Privatfflüge zu verbieten
@quirinzangl4693. Inspiriere
weltweite Lebensaufwandentschädigung
für Erwachsene.
Worldwide Life Allowance for adults.
Cost of Life Damage payment.
Human being is still worth nothing?!
plants
animals
basic materials
scrap
garbage
even sand
everything has a price, made by people.
I will always wonder
why human being is worth nothing?
Who would mind to get a monthly payment?
Why are not "We the equivalent"?
Der Mensch an sich ist der Gegenwert.
Make it easy...
How much?
Double of the seizure limit to act responsible.
Das doppelte der Pfändungsgrenze, um verantwortlich zu handeln.
Worldwide because somehow people are afraid of immigrants.
For adults because of saving childs of abusement.
Every state has its debts...
Solve it by law.
Was heißt denn Wachstum? Wachsen dann die Pflanzen besser oder ? Nein! Das Vermögen weniger wächst und das Vermögen der Mehrheit schrumpft komisches System…
@thecreativegamin6057Tja, leider ist ein besseres Leben für uns alle nicht möglich, weil Elon Musk alleine schon 2x so viel Geld braucht, wie es Sterne in der Milchstraße gibt. /s
Man fragt sich wirklich, wozu man sich das eigentlich noch antut. Wir arbeiten alle an unserem eigenen Untergang aber aufhören geht nicht, weil man das Geld im aktuellen System braucht, um zu überleben.
Wachskerzen schrumpfen. Growth forever ist auf einem begrenzten Planeten
nicht möglich. Warum soll Degrowth auf das Niveau von 1970 nicht gelingen?
Verhungern wir dann? Konstant 2 % Wachstum ergäbe 1000-faches BSP/BNP
nach 360 Jahren ... Alle besitzen dann 1000 Autos und 100 Häuser, oder wie?
Ihr wollt mir sagen wir müssen vom kapitalgedanken zum sozialgedanken und das fazit ist wir wissen nicht wie wir das anstellen sollen. Ja klar last das Manifest ignorieren obwol es eine lösung ist. ist ja auch nur von jemanden geschreiben wurden, der eine akurate kritik vor über 150 jaren veröffentlichte die bis heute minimal bis garnicht gealtert ist. aber ja Sozialismus ist der in begriff des Bösen und wird uns alle in die hölle schicken
@Atenor99Degrowth ist im Kapitalismus nicht möglich das ist diametral, weil Kapitalismus wachsen muss.
@xparadiizLinksgrüner Quatsch.
Funktioniert nicht.
Die Medien in Deutschland haben mitgeholfen, dass dieser Unsinn von großen Teilen der Gesellschaft geglaubt wird. Wir mussten uns grüne Märchen anhören, wie zum Beispiel „Energiewende kostet nur so viel wie eine Kugel Eis“ oder „die Sonne schickt keine Rechnung“.
Heute haben wir die teuerste Energie der Welt und eine rapide Deindustrialisierung.
Der dumme Deutsche hat noch Spaß daran, sich seine Jobs und seinen Wohlstand kaputtmachen zu lassen.
Wollen Wir das? Wir müssen ... unsere Wirtschaft ist nicht für die aktuelle Entwicklung in Sachen KI gemacht und wird das nicht aushalten.
@Sebastian-ts3yfökonomen sollte man nicht fragen - wir sollten Menschen fragen die Lösungen anbieten - Zuteilung ist das Zauberwort - irgendwann werden wir nicht mehr drumrum kommen
@peterruhl985114:35 universelle Grundversorgung. Nun kommen alle zu tief in der Matrix gefangenen Menschen und sagen:" das ist Kommunismus, und kann nicht funktionieren, schaut euch die UdSSR an..." bla bla. Wenn alle andere Nationen gegen halten, dann kann es nicht funktionieren. Boykott nennt sich das ziemlich strategisch eingesetzte USA Mittel. Leider.
@PicBro1Es beginnt mit dem Begriff Wirtschaft, der erst in der Neuzeit ein ökonomisches System bezeichnet – nämlich den Prozess des Wirtschaftens. Effizientes Wirtschaften bedeutet, dass am Ende eines Vorgangs mehr Wert geschaffen wurde als zu Beginn. Dieses „Mehr“ bezieht sich jedoch ausschließlich auf die Wertschöpfung und nicht auf das materielle Ergebnis. Ein solcher Vorgang war im Mittelalter kaum denkbar. Dort existierte eine Ökonomie, die unter den gegebenen Bedingungen vor allem die Reproduktion der Lebensgrundlagen sicherstellte.
Eine moderne, auf Effizienz ausgerichtete Wirtschaft kann das nicht leisten, weil ihr Fokus nicht auf dem substantiellen Output liegt, sondern auf der Steigerung von Wert. Solange Geld die grundlegenden Beziehungen zwischen Menschen strukturiert, funktioniert dieses System nur durch quantitative Ausweitung des Geldes – und das wäre selbst dann so, wenn die Währung aus Kaurimuscheln bestünde.
So unangenehm diese Konsequenz für bürgerliches Denken auch sein mag: Ohne die Abschaffung des Geldes zugunsten direkter sozialer Vermittlung, lässt sich das Wirtschaften nicht allein durch guten Willen zur Begrenzung zähmen.
Jetzt wo die AI so einen gewaltigen Schritt gemacht hat und auch die Robotik, sind alle Ökoträume ausgeträumt. Die Konzerne brauchen bald immer weniger menschliche Arbeit, aber extrem viel Energie um die gigantischen Rechenzentren zu versorgen. Die Reichen werden die Leute mit einem bedingungslosen Grundeinkommen ruhig stellen. Natürlich werden dann Menschen weniger Geld haben um zu konsumieren. Es wird irgend etwas seltsames dabei rauskommen, wo einerseits viel Energie gebraucht wird, aber trotzdem weniger produziert wird, einfach weil die arbeitslosen Leute weniger konsumieren können. Bis die Roboter soweit sind werden Handwerker noch gebraucht werden, was aber zu einem Überangebot von Handwerkern führen wird. Viele Leute werden Handwerker werden wollen, dadurch werden aber so viele davon da sein, das sie nicht mehr viel verdienen. Die Bürojobs und Verwaltungsjobs werden als erstes sehr bald immer weniger werden, auch Kassierer. Niemand kann diese Entwicklung aufhalten. Das ganze wird in einer Art fast monarchistischen Welt der Superreichen enden. Wer jetzt reich ist, dessen Familie wird reich bleiben, Aufstiegschancen für die anderen wird es kaum noch geben.
@mariagold7226die Dominosteine sind Quatsch ! Das ist nur eine Annahme ! Genauso könnten wir mal eine Welt ohne jedes Geld versuchen. Da bleibt wenigstens etwas Welt zum leben übrig ! Unser Glück sollte uns leiten ! Roboter arbeiten für uns, der Nächste sollte uns wichtig sein ! Und feie medizinische Versorgung ! Freie Grundversorgung ! Das funktioniert ! Nur es gäbe keine Miliadäre mehr !
@stephansiegmund8293Was stetig wachsen wird (und auch muss), dass sind Wissen, Klarheit, Aufklärung etc. Das Ziel ist es, damit zunehmend kompaktere, smartere und nachhaltigere Konzepte zu entwickeln die es ermöglichen resourcenschonend zu agieren während gleichzeitig die Lebensqualität steigt. Es braucht einfach mehr Menschen die diesen Weg der Bewusstheit mitgehen anstatt unbewusst dahin zu leben und ihr eigenes Potential zu verschwenden. Bewussten Menschen geht es weniger um ihren sozialen Status und das fördert Verhaltensweisen die dem Wohle der Menschheit zugute kommen anstatt ihm entgegen zu stehen.
@CU7_2024so bescheuert
@Tanja-l6sSchaut euch mal das Finanzsystem von Bhutan an. Sie leben es vor
@MrJuspelAls studierter Volkswirt kann ich sagen: Das ist wissenschaftlich gesehen totaler Blödsinn. Das Modell wurde bereits ausprobiert. Das nennt kann Kommunismus. Hat nicht funktioniert.
Das ist so, als ob man sagt: wenn jeder so viel Zucker ist, raucht und trinkt dann sind die manschen glücklicher und folglich gesünder. Was die Ärzte dazu sagen wird einfach vom Tisch gewischt.
Die meisten Menschen verstehen halt nicht wie Volkswirtschaftlich funktioniert. So wie ich auch nicht verstehe wie Medizin funktioniert.
Wer bitte möchte denn wirklich auf Lebens Standard verzichten. Wer das möchte, kann das auch heute schon tun. Fahrt einfach nicht mehr im den Urlaub und kauft euch keine neuen Klamotten.
Na, wer ist dabei?
Diese Doku hätte ich mir sparen können. Natürlich nur halbausgegorene theoretischen Teil-lösungen und schöne "wenn alle lieb zueinander sind, geht's uns allen besser" -Ideen gespickt mit Totalitären Staatsphantasien.
Ich hätte gerne mal von einem Makroökonomen ein belastbares Modell/Szenario. Und da dann dazu von Politologen/Soziologen Ideen der Umsetzung. Das geht ja eigentlich nur, wenn die wichtigsten Player der Weltwirtschaft mitmachen.
Wie soll die Umsetzung funktionieren? Einfach nur das Schlagwort "demokratische Wirtschaft" in die Arena werfen, ist viel zu wenig. Das würde ich eher Planwirtschaft durch Nicht-Experten dann nennen. Noch schlechter als Planwirtschaft.
Wie bringt man USA und China dazu, da mitzumachen? Am Ende beschleunigt es lediglich den Abstieg Europas. Und weltpolitisch hat man nur dann was mitzureden, wenn man auch wirtschaftlich (und militärisch) stark ist. Wie will man da agieren, wenn an sich quasi selbst künstlich aus dem Spiel nimmt.
Weniger Arbeit, weniger Stress, weniger sinnloser Konsum, der uns krank macht? Klingt gut. Aber: Weniger Profit und weniger Macht für das Kapital? Das kriegen wir niemals durch.
@Matt-Ergon-h6tYou guys seem to be sick of your living standards. There are many people in the world who envy you for it. Just do what you do already today: give it away. Someone in Africa, or Asia will be eager to take it.
@BernhardMetz-u1fMit dem Kapitalismus ist eine Schrumpfen der Wirtschaft nicht möglich. Der Kapitalismus braucht ein permanentes Wachstum ansonsten bricht das System zusammen. Das bedeutet wir brauchen ein anderes Geldsystem ansonsten funktioniert das mit dem Schrumpfen der Wirtschaft nicht.
Ein goldgedecktes Geldsystem würde erstmal helfen. Da sind aber noch mehr Stellschrauben zu verändern.
Vor jedweder Degrowth-Strategie stehen die großen Machtinstitutionen und die werden uns was husten. Schon die Einrichtung von Bürgerräten, die es ja auch in Deutschland hier und gibt, die dann auch wirklich mitreden dürfen, ist unmöglich. Die Politiker würden sich ja teilweise überflüssig machen. Ohne einen großen gesellschaftlichen Aufstand geht das alles nicht, und den macht die Mehrheit nicht mit, weil: Konsumrausch.
@ReimundNollWachstum bedeutet Wandel, und Wandel birgt Risiken, den Schritt vom Bekannten
ins Unbekannte.
Es muss gar nicht so viel passieren. Wir, die Meisten Menschen der Welt, würden unser Verhalten nicht mal großartig ändern müssen .... wir müssten aber Kriege als Betrug der Reichsten verstehen; wir müssten STOP, NEIN aussprechen und dabei bleiben; wir müssten diese Handvoll ExtremReichen zur Therapie bewegen, damit sie von der Idee loslassen, dass sie soviel Reichtum brauchen, um normal zu sein; dass es nichtmal legales Reichtum ist und dass sie eigentlich unwillentlich, nach schlechten Gewohnheit den Unfug betreiben...
@sabrinanoack2390Uups, ein Arte-42-Beitrag als linke Werbesendung. Die bösen "obersten 1%" zwingen uns, Dinge zu tun, die wir gar nicht wollen. Ohne den bösen Kapitalismus würde ich mich natürlich auf 5 T-Shirts beschränken und diese flicken, wenn sie ein Loch haben und meine freie Zeit nutzen, um meiner Oma beim wöchentlichen Hausputz zu helfen, statt am Wochenende nach Barcelona zu jetten. Ganz ehrlich.
@korvo6126Das klingt wie Sozialismus und Planwirtschaft grün angemalt 🤔
Aber wahrscheinlich denke ich wieder falsch
Wachstum fördert Innovation und das sorgt für Effizienz und Ressourcenschonung und für mehr Naturschutz
Degrowth der Weg zur diktatorischen Herrschaft verpackt als "Rettung des Planetens" diese kranken Intellektuellen und ihre perversen Ideen der Gesellschaftkonstruktion.
@Kalline-r1qWichtiges Thema. Mir erschließen sich jedoch nicht wirklich die Folgen einer schrumpfenden Wirtschaft. Die Analysen sind insgesamt oberflächlich.
@sebastiandanner2614Funktioniert dann das rentensystem noch, oder müsste jeder bis zum Tode irgendwas arbeiten?
@teuton8363Als Biologe habe ich einen eher holistischen Blick auf die Wirtschaft. Und danach lebt der Mensch nicht MIT seiner Umwelt, sondern wie ein Parasit VON der Natur. Ich bin mir noch nicht sicher, wie es weitergehen kann, soll oder muss. Nur: So, wie es jetzt läuft, kann es nicht weitergehen.
@albero1263Vollkommener Müll. Seit 50 Jahren höre ich von diesen Weltuntergangs Propheten diese Horrorszenarien. Eingetroffen ist nichts. Geld umverteilen wollen doch nur die Linken, die nur zu faul zum arbeiten sind. Das ist es, was nicht funktioniert.
@marcelmuller8572Riecht nach feudalkommunismus und krieg. Und ich bin jemand der grundsätzlich dafür ist. Und ich kenne das degrowth paper aus dem mai 2023. Krieg wird das problem lösen. Ich hoffe ich irre mich.
@Presteak_Momentan sieht es so aus das wir immer mehr arbeiten müssen und alles immer teurer wird.. friss die hälfte zahl das doppelte.. zumindest soll das für die breite masse das neue neusprech werden..
@unbenutzt310Linker Müll vom ÖRR. Immer wieder landet so ein Schwachsinn zwischen guten Videos. 👎
@andix1412"Technologien nicht massentauglich und kostengünstig" ?? - das stimmt in den meisten Bereichen nicht mehr- im Gegenteil. Die umweltfreundlichste Energiegewinnung (PV und Batterie) ist gleichzeitig die billigste
@reinhardstuckler1275