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Überfluss

Überfluss

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Diese Grafiken sollte jeder MSCI World Investor sehen! Reaktion auf ‪@DorFuchs

Video Overview & Insights

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Ich sollte vielleicht noch sagen: "Verdopplungsschritt" hab ich mir ausgedacht, das verwendet sonst niemand. Aber ich fand das einen ganz interessanten Ansatz, um den binären Logarithmus etwas verständlicher zu machen.

— @DorFuchs

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Is das so dumm.

— @nixion-j4r

Portfolio, Sankeys und Video Reactions für den Stream: https://forms.gle/M34fWYsTUbkJ6PhW9

ℹ️ Weitere Infos zum Video:

Die Grafiken von Herrn Fuchs sind super!

— @wasbruder3059

🗓️ Stream vom 17.07.2025

Thomas reagiert auf das Video "Diese Grafiken zeigen den MSCI World Index" von @DorFuchs.

Man kann Aktien nur beurteilen, wenn man die Wirtschaft, die Branche und die Firma beurteilen kann... Alles andere ist Kaffeesatz... Ich kann aus Funktionen das Moment, die Querkraft und Normalkraft ableiten, aber nie eine Kursentwicklung. Wenn ich weiß, dass alle Stahlwerke auf H2 und Lichtbogen umrüsten, kaufe ich Aktien von Mitsubishi Heavy Industries und Danielie, die gingen ab von 3 auf 25. Kein Kaffeesatztalk kann das Wissen ersetzen ...

— @HarryTuttle-o9u

Zum Video: https://youtu.be/rZ-ymM2QMNA?si=eqVSNko3FiosV2aY

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Hier kann man sehen was ein Experte kann, wie er denkt, wie und was er analysiert. Wie erfrischend, vergleicht man das mit dem Gelabere der vielen selsbsternannten Möchtegern-Experten im Netz.

— @chavbristol2793

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Wer war 2008 an der Börse investiert?
Wer hat gehalten?
Gab es youtube Videos?
Ich hatte nur Deka fonds.
Da war das neu. Und nicht so gutlaufend wie in den letzten Jahren.

— @cugi582

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Ich wäre sogar dankbar und froh, wenn ich wieder corona preise hätte aber für mehrere jahre bitte. Da würde ich nämlich meinen sparplan direkt erhöhen, und so die zukünftige rendite stark anheben. Wenns dann in der zukunft hoch geht, knallt das portfolio wenigstens 🥳

— @sefket01

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Damit hat er wohl nicht gerechnet.

— @RoderYO

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Wäre mal spannend das für unterschiedliche Indizes zu sehen, MSCI wird langsam zum
Risiko.

— @M25k

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Die Länge macht den Unterschied, alle Männer wussten es vorher :)

— @stephenmeier7053

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Aber wenn ich mit ner grösseren Summe ungünstig einsteige dann kann es 5-10 Jahre dauern. Ausserdem frisst in der Zeit die Inflation Kaufkraft. Es geht in fortgeschrittenem Alter halt nicht nur drum den langfristig statistischen Gewinn mitzunehmen, sondern auch mittelfristig das Risiko zu verarmen zu minimieren.

— @gerrysecure5874

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20:31 Warren Buffet: I am joking ? 😂

— @b.s.7693

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Spannend wäre der Vergleich zum FTSE All World oder auch MSCI Emerging Markets, falls es genug Jahre gibt.

— @renesteinmann761

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Einfach großartig, danke!

— @LukasFinanzen

More User Perspectives

@

Sehr spannende Grafiken, vielen Dank!
Aber wenn man das so genau macht, sollte man dann nicht die Inflation ebenfalls berücksichtigen?
Ich fürchte fast, das Bild wäre dann deutlich negativer

@Staudi81
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Das ist doch der Mathematiker der mir immer alle Matheregeln vorgesungen hat 😅

@Haveaniceday_1
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Sehr gut erklärt und eine interessante Methode ! Ein bisschen mit den Zahlen und ihrer Darstellung spielen :-) Ich liebe es!

@hyperonen123
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3:34 Thomas Kehl sagt, dass die Reihenfolge eine Rolle spielt und DorFuchs sagt einpaar Sekunden später, dass die Reihenfolge, ob etwas 20% hoch oder runter geht eben keine Rolle spielt. Und irgendwie check das hier keiner.😂
Thomas Kehl ist eben nur ein Influencer/YouTuber und kein Finanzexperte.

@w1sdom_
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Ein mal verdoppeln, dann den Währungsverlust und die Inflation reinmultiplizieren und sich dann über das Butterbrot freuen 😂

@gerrysecure5874
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Langfristig sind wiŕ alle tot. - J.M. Keynes
Als angehender Rentner mit Kapital muss ich nicht den wahrscheinlichen Fall optimieren sondern den realistisch schlechtesten Fall finanziell überleben. D.h 40% Crash im ersten Jahr mit 10j Erholung.

@gerrysecure5874
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was in welcher welt kann man da da Jahr 2008 rauslassen was is das für ne Finanzanalyse....

@CtrlFireAndFury
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Das ist keine Monte Carlo Simulation und ausserdem simuliert man die nicht auf NV. Fat tails und so ....

@michaelfutterer7656
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15:28 Ich glaube, hier ist was anderes gemeint. Der ausbalancierte Punkt ist bei +0,1 Verdoppelungsschritte, damit wiegt -0,1 genauso viel wie +0,3. (Abstand jeweils 0,2)
Entsprechend wiegt jeder negative Schritt mehr wie sein jeweiliger positiver Gegenspieler. (also mit gleichen Betrag)

@Brandlingo
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Ich liebe es ja, wenn Mathematiker sich in ihren Rechnungen und Diagrammen verlieren. Sowas von smart. Einfach genial. Da lernt man immer wieder was neues dazu.

@christian233
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macht es jetzt sinn aus dem msci world auszusteigen und dann wenns richtig abkackt wieder einzusteigen? hab leider im november 2024 angefangen und da war der gar nicht so schlecht

@stefz1
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Und welcher Anteil dieser durchschnittlichen 7% p.a. sind der Entwertung der Währung geschuldet?

@DavidRabanus
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Grafik gone Wild. Versteht kein Mensch was das Video zeigt.

@SB-mb8fx
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Die einfache Erklärung warum man visuell eine logarithmische Skala nehmen will, wenn man Prozente visuell vergleichen möchte, ist: Prozente haben hier inhaltlich eine wechselnde Bezugsgröße. Diese ist beim Vergleichen von Balken inhaltlich "thesaurierend" gemeint: (Investment + 20%) und davon -20% = 1,2*0,8 = 0,96 = -4% vom ursprünglichen Investment. Gemeint ist eben nicht: +20% vom ursprünglichen Investment - 20% vom ursprünglichen Investment = ursprüngliches Investment. Es ist *visuell unsichtbar*, dass die Bezugsgröße sich abhängig verändert und man daher eben nicht einfach addieren und subtrahieren darf. Man muss multiplizieren. Visuell ist das gegen die menschliche Intuition. Bei der visuellen Betrachtung ist die Intuition, die Balken miteinander zu vergleichen. Vergleichen meint dabei, dass man visuell addiert/subtrahiert.

Eine logarithmische Skala erlaubt es wieder visuell zu addieren/subtrahieren. Genauer: Vielleicht erinnert sich der eine oder die andere: 2^3 * 2^5 = 2^(3+5) => Bei gleicher Basis wird die Multiplikation zur Addition der Exponenten: man zählt wie oft man 2 multiplizieren will und Zählen ist additiv (+1, +1, +1, ...). Der Log ist das "Gegenteil" vom Exponent: Auf einer logarithmischen Skala kann man visuell zählen, wie oft man mit der Basis multipliziert. Dabei darf man dann wieder Balken vergleichen, weil es additiv ist zu zählen wie oft man multipliziert. Eine logarithmische Skala garantiert, dass die Balken, die unsere prozentuale Rendite relativ zu einer Basis repräsentieren, immer die selbe Basis haben (Basis 2 = "Verdopplungsschritte"). Dadurch ist die visuelle Addition inhaltlich eine Addition von Prozenten mit immer selber Bezugsgröße ("Anzahl der Verdopplungsschritte") und nicht mehr verzerrt. Man kann der visuellen Intuition wieder vertrauen, die richtigen Schlüsse beim visuellen Vergleichen der Balken zu ziehen.

Es ist übrigens egal, ob man Basis 2 nimmt oder eine andere Basis - es geht ja nur um die visuelle Korrektur der Verzerrung und dabei reicht es irgendeinen log zu nehmen. Basis 2 ist einfach nur schön, weil das intuitiv auch halbwegs nachvollziehbar ist was das dann meint. Daher ist die Wortschöpfung von @DorFuchs auch so schön: Verdopplungsschritt versteht man in unserem Kontext gut.

@RobertHeim
@

Was mich nochmal ein bisschen mehr analytisch interessieren würde, wäre der Sparplan. Man hat wie oft schon gesagt durch die Schwankungen in der Regel nicht das Ergebnis wie man es rechnerisch mit 7% haben sollte, also ganz einfach gesagt, kam der Crash am Anfang oder am Ende? Es ist besser am Anfang, weil man dann günstig Anteile kaufen kann. Das nächste ist der Sparplan Effekt nenne ich es jetzt mal. Wir alle führen einen Sparplan aus, der Aktien für bsw. 100 Euro kauft, wir haben keinen, der immer 10 Aktien kauft, das ist eine gewisse vorm von Markettiming, wir kaufen quasi mehr wenn es günstig ist.
Rechenbeispiel:
Ich kaufe jedes Jahr für 100 Euro ein.
1. Wenn der Kurs konstant ist kaufe ich 2 mal und habe am Ende Wertpapiere für 200 Euro
2. Wenn der Kurs erst um 50% fällt und dann wieder um 100% steigt, kaufe ich auch 2 mal, aber beim zweiten Kauf kriege ich doppelt so viele Wertpapiere und habe dann Wertpapiere für 300 Euro.

Mittlere Rendite ist bei beiden Beispielen 0%, zumindest für den Index unser Depot ist aber gewachsen, weil der Sparplan im Crash ausgeführt wurde.

@janos5555
@

logarithmisch fühlt sich generell intuitiver an für menschen, weiß nicht mehr genau warum aber es gibt da gründe.

@koloblicin
@

Hat mit Mathematik nicht wirklich was zu tun, was der Kollege erzählt. Im besten Fall ist es Rechnen.

@DirkSchmele
@

Kinder, ohne Berücksichtigung der jährlichen Inflationsraten sind die Zahlen völlig wertlos. 7% Rendite in einem Jahr mit 0% Geldentwertung ist ein vollständig anderes Ergebnis als 7% Rendite in einem Jahr mit 10% Geldentwertung.

@AnsgarSteinkamp
@

16:07 ja Thomas, aber das eine Jahr war halt eben da😅

@MR-ld8kg
@

Jedes Mal, wenn "2008" gesagt wird, wahlweise einen heben oder 5 Liegestütze.

@georgbaumgarte6233
@

Warum macht man solche Berechnungen nicht auf den S&P und nimmt einfach einen entsprechenden ETF an? Da hat man doch die größte Historie mit den meisten Katastrophen.

@crastinator_pro
@

wenn wenn wenn wenn wenn 16:20 wo verzerrt das denn? woher weisst du denn, dass das ein Outlier ist bei sagen wir mal 50 Datenpunkten?
Ein Outlier wäre für mich bei nem Kursverlust von 100%, oder bei 80%.
42% Kursverlust wie in 2008 würde ich als nicht als Outlier zählen.
Ja könnte könnte könnte man den Gleichgewichtspunkt nach rechts verschieben. Können wir aber nicht, weil so ein Markt auch mal nen hit wegtanked.
Also.... ne ehrlich xD bisher hast du noch keinen riesen Mehrwert mit deinen Kommentaren zu diesem Video beigetragen.
Die Kurve ist Leftskewed und nicht mehr und nicht weniger.
Outlier, nach nem Outlier hab ich danach ein neues Geldsystem. Damit muss ich nicht rechnen unbedingt, weil meine Rendite dann eh Wurscht ist mehr oder weniger.
Aber 42% ne wirklich nicht.

@NotGD4U
@

@lila_loewenzahn
@

Und wer ist im Lehman Crash 2008 eingestiegen? :-)

@mrbrick2952
@

Implizite Renditeerwartungen im Zeitablauf gegenhalten könnte interessant sein 🤔

@TheTobyii
@

Die Inflation sollte man aber auch einrechnen.

@berndcarmindel5046
@

Die Lehre die man aus so etwas immer ziehen sollte: Diversifizieren.
Wer in den "goldenen" Börsenjahren nicht in Aktien investiert, verpasst eine Menge Geld, wer in einem "schlechten Jahrzehnt" investiert muss lange auf seine Rendite warten.
Meine Empfehlung, für diejenigen, die es sich leisten können: Kauft ein Haus und kauft Aktien. Egal was in der Wirtschaft passiert, ein Haus behält für euch immer den Wert, dass ihr die Miete spart und ist damit unheimlich wertstabil.
Aktien können dagegen sehr volatil sein, aber auch mehr Gewinne abwerfen.

@lars9925
@

Die letzten 10 Jahre waren besonders "goldene Jahre" da der Euro gefallen ist und somit der Chart leichter gestiegen ist, in Euro gerechnet.

Die "Renditen" sind Euro oder Dollar Renditen, die beide jeweils fallen. Die reale Rendite ist eher die inflationsbereinigte oder noch besser die Assetpreis-Inflationsbereinigte Rendite. Oder noch besser ein Beta zum Markt, also wie viel besser man performt hat als der MSCI World z.B.

Die zukünftigen "Renditen" (in Euro, der ja fällt), werden massiv abhängig sein von Robotik, Automation, Zinspolitik und Geldmenge und eher weniger davon was 1970-2000 passiert ist

@zeldamax4741
@

"dann rechnen wir zukünftig mit 5%"

Well... Nur solange es in dem Zeitraum eine Überlappung mit dem Finanzcrash oder einem Finanzcrash gleichen Szenario gibt.

Besser wäre vielleicht ein getrimmter Mittelwert. Da dürfte man dann wieder bei etwa 7% liegen...

@maxl.5297
@

In Krisen kaufen, p2p und Termingeschäfte.
Bei normalen Indexes nehmen schon Steuern und Inflation sehr viel weg

@benitoscheck7484
@

POV: Wenn ich so tue, als ob ich zum ersten Mal das Video anschaue, auf das ich reagiere.

@phaeno-fabi
@

2:23 Der MSCI World als Index hat keine Währung, lediglich ETF-Produkte haben dies 😉. Von daher stellt sich eigentlich eine Frage nach EUR oder USD nicht.

@phaeno-fabi
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beschte!

@SOLITAIRE_REX
@

Das wichtigste, was ich mitgenommen habe und was auch oft untergeht ist, dass der Wechsel von steigend / fallend nicht linear ist 20% / -20% = -4%. Und man mit 25% / -20% = 0% denken muss. Je stärker der Fall desto extremer muss Anstieg sein 40% / -40% = -16% bzw. 67% / -40% = 0%.

@BurningSmith
@

Spannend! Die logartithmische Normalverteilung, die er da bei Minute 16:00 zeigt, kennt man auch aus anderen (natürlichen) Wachstumsprozessen.

@ABode-er7rz
@

Wie willst du Risiken für Aktien (=Unternehmen) bitte darstellen? Das einzige was man machen kann ist diese zu identifizieren und zwar sämtliche und auch alle bedenken egal, wie gering die Wahrscheinlichkeit ist, dass diese eintritt. Hier gilt es ein Unternehmen im Gegenzug zu identifizieren, wo die Zahlen sich Konvex darstellen lassen, gepaart mit einem soliden Geschäftsmodell, dass Flexibilität aufweißt. Wenn dieses Unternehmen sich Linear verhält wird es früher oder später untergehen. Klar, kann man in kurzer Zeit partizipieren aber ein langfristiger Anleger sollte sich hüten.

Kurzgesagt: was soll mir diese Analyse für die Zukunft bringen, die schlicht NICHT prognostizierbar ist.

@1337LELF