Das Frauenbild der DDR vs. Frauen in der Bundesrepublik I Geschichte
Video Overview & Insights
Die Frauen der DDR. In Deutschland entwickeln sich nach dem Zweiten Weltkrieg nicht nur zwei ideologisch unterschiedliche Staaten, sondern mit ihnen auch zwei unterschiedliche Gesellschaften. Das zeigt sich besonders an der Rolle der Frau. Denn im "realen Sozialismus" der DDR, wird die Frau als gleichberechtigte Arbeitskraft nicht nur geschätzt,
🎉🎉🎉🎉
sondern auch gebraucht, um die Wirtschaft des jungen Staates voranzubringen. Doch gleichzeitig zu ihrer erwarteten Berufstätigkeit, sollen die Frauen zugleich auch Mütter und Ehefrauen sein. Dafür stellt ihnen die DDR nicht nur Krippen- und Kindergartenplätze, sondern zusätzlich weitere Vergünstigungen bereit, wie die 40-Stunden-Woche, das Babyjahr oder einen wöchentlichen Haushaltstag. Anders als im Westen, wird der Frauentag im Osten als eine Art sozialistischer Muttertag von Staat und Partei mit allen Ehren gefeiert. Auf den ersten Blick progressiv, doch trotz der anscheinend klassenlosen Gleichberechtigungen der Geschlechter, schaffen es nur wenige Frauen an die Spitze. Die Spitzenpositionen in der Politik bleiben eine Männerdomäne.
Wie es den Frauen in der DDR erging und was es für Unterschiede zum westdeutschen Staat gab, das erklärt euch Mirko in diesem Video.
W DDR
Links zum Weiterlesen:
https://www.hdg.de/lemo/kapitel/geteiltes-deutschland-gruenderjahre/wirtschaft-und-gesellschaft-im-osten/frauen-im-sozialismus.html
Bei Gewalt gegen Frauen wird immer so getan, als wären die betroffenen Frauen Opfer und Männer die Täter. Es wird gewohnheitsmäßig übersehen, daß Frauen durch verbale Gewalt die wahren Täterinnen sein können oder sind.
https://www.deutschlandfunkkultur.de/frauenrechte-in-der-ddr-es-ging-darum-die-frau.976.de.html?dram:article_id=421452
Hier findet ihr unseren neuen Instagram-Account: https://www.instagram.com/mrwissen2gogeschichte
Ob Männer sich im Haushalt und bei Kindererziehung betätigen ist eine Frage der Erziehung. In meiner Fam ilie sind alle Frauen berufstätig und alle Männer beherrschen die Hausarbeit!
Wir gehören auch zu #funk. Schau da unbedingt rein:
YouTube: https://youtube.com/funkofficial
Genau so war es auch in der 50er bis so in der 90er Jahren in China. Meine Großmutter erzählt mir immer von ihrer Zeit in der Fabrik. Damals arbeiteten junge Menschen entweder in Fabriken oder auf dem Land. Das Leben aufm Land war sehr hart und anstrengend also wollten jeder in Fabriken arbeiten.
Funk Web-App: https://go.funk.net
Eine Produktion der objektiv media GmbH für funk
Ich hatte einmal im Monat! einen Haushaltstag.Nicht einen in der Woche
Das ist ein freier Tag, unabhängig vom Urlaub.
Moderation: Mirko Drotschmann
Autor: Matthias Schöberl
Oder vereinfacht ausgedrückt: Wollte eine Frau in der DDR Kranführer, Polizist, oder Physiker werden, dann hat sie das gemacht. Wollte sie sich scheiden oder ein Kind nehmen lassen, eine Wohnung mieten oder ein Konto eröffnen, hat sie das gemacht.
In der BRD durfte eine Frau allenfalls Verkäuferin, Sekretärin oder Arzthelferin werden und um eine Arbeitsstelle überhaupt antreten zu dürfen musste sie bis in die 70-er Jahre die schriftliche Erlaubnis des Ehemanns vorlegen - ebenso wie für eine Wohnung, ein Konto oder den Führerschein.
Producer: Markus Linke
Schnitt: Simplicissimus
Eigentlich schätze ich MrWissens Format immer für seine Sachlichkeit. Hier kommt mir die Betrachtungsweise jedoch ein wenig eingefärbt vor. Einerseits sagst Du, die Führung der DDR förderte die Berufstätigkeit der Frau nur, weil sie Arbeitskräfte brauche, im gleichen Satz aber erwähnst Du, dass auch ideologische Gründe dahintersteckten. Der Logik nach steht die Ideologie über dem Pragmatismus und fördert die Frau in Ihrer Entwicklung über das konservative Familienbild hinaus. Gleichberechtigung fand also nicht ausschließlich aus der Notwendigkeit an Arbeitskraft sondern eben auch der Verpflichtung der sozialistischen Ideologie wegen statt.
Kamera: Felix Leichum
Regieassistenz: Judith Brouwers
In der DDR natürlich. Denn in der BRD konnte der Mann in den Betrieben kommen und sagen ich möchte nicht das meine Frau arbeitet Steinzeit für mich 😤😤😤🤮🤮.
More User Perspectives
Ich finde es jedesmal denkenswert das immer junge Leute die Geschichte der DDR erklären. Ich bin in den gesamten 40. Jahren der DDR aufgewachsen. Somit habe ich wirklich einen Durchblick davon, wie unterschiedlich Ost und West wirklich sind. Es ist gelogen, das im Osten Männer die Hosen an hatten. Im Gegenteil es ist beeindruckend das im Osten die Männer immer noch ihre Frauen im Haushalt mit unterstützen. Sei es das Abwaschen, das Hausflure wischen, das Zubereiten vom Gänsebraten oder der Einkauf von Lebensmitteln und Textilien. Wenn unsere Politiker sich mehr Mühe geben würden, um allen unseren Bürgern Arbeitsplätze zu geben, dann gäbe es garantiert auch mehr Kinder in unserem Land. Jedoch ist Deutschland Kinderfeindlich geworden nach der Wende. Die Frauen werden bewusst aus dem Arbeitsmarkt ausgeschlossen, weil die Männer Angst haben ihre sogenannte Macht zu verlieren. Das Selbstbewusstsein hat im Westen gelitten, weil sie sich nicht vorstellen können Gleichberechtigte Partnerinnen zu haben. Dumm - kann ich nur sagen! Was ist dabei, Seite an Seite in einer großen Halle zu sitzen und mit den Frauen gemeinsam produktiv zu arbeiten? Die Frau kann bei gewisser Übung genauso gut die Maurerkelle schwingen und er den Wischlappen! Es gibt eigentlich keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern in der Arbeit. Nur rein körperliche Details die jemanden hindern schwere Sachen anzuheben.
@heidemariewilk348Haushaltstag gab es nicht pro Woche. Nur einmal im Monat. 🎉
@Günter-c2oWenn im Osten früher wirklich Alles soviel besser war, dann wundert es mich, dass soviele Ossi - heimlich bei Nacht und Nebel nach BRD gemacht haben. Schon merkwürdig.
@claudiaschneider5744Kinderbetreuung, Grundnahrungsmittel, Energie, Gesundheit, Freizeit waren auch sehr billig. Es gab keine Arbeitslosen, keine Obdachlosen, keine Drogentoten.
@Ruth-fu9dhEs gab auch Dinge, die im Osten viel besser waren, als im Westen. Das betraf die Bildung, die Familien Politik, die medizinische Versorgung, gleicher Lohn für gleiche Arbeit, Sicherheit.
@Ruth-fu9dhAlso; bei gleicher Arbeit hatten Männer und Frauen in der DDR gleichen Lohn. In dem Punkt hast du gelogen.
@Ruth-fu9dhZu einfach dargestellt. Das ist viel komlizierter .
@gbeatrix1oh wow, ich als österreicherin dachte tatsächlich immer dass die in der DDR alle so "schlecht gestellt" sind?! hab mich noch nie damit beschäftigt, aber bekam halt immer mit wie der westen über osten quasi lachte. derweil klingt für mich das ehrlich gesagt genau umgekehrt jetzt!!! spannendes thema, danke dafür!
@julia.andersweltAls Ostdeutscher ist es selbst auf diesem sehr guten Kanal schwierig, sich anzuhören, wie es im Osten angeblich war. Vieles stimmt einfach nicht und man hat oft das Gefühl, dass Geschichte nur aus westdeutscher Perspektive interpretiert wird. Einen Haushaltstag gab es für Frauen einmal monatlich und nicht wöchentlich. Die Förderungen für junge Familien mit Kind gingen weit über das Erwähnte hinaus, z.B. der sogenannte Ehekredit oder die Bevorteilung bei Neubau- Wohnungszuweisungen u.v.a. Die angebliche Kritik der ostdeutschen Frauen an der DDR, man würde sich als "Kinder-produzierende Arbeitsbiene" fühlen habe ich niemals gehört und wäre auch Quatsch, sonst wäre die Antibabypille wohl kaum kostenfrei gewesen. Außerdem habe ich in der DDR niemals eine Kritik an der westdeutschen Frauenbewegung gehört oder gelesen. Woher kommen solche Behauptungen? Im übrigen werden keinerlei Kritiken der westdeutschen Frauen an ihrem Staat und den Zuständen im Westen erwähnt.... Alles Klar? Selbst nach 35 Jahren deutscher Einheit ist es westdeutschen Medien offensichtlich nicht möglich, einfach klar festzustellen: Die DDR war WEITER mit der Emanzipation. Und DESWEGEN ist sie ganz bestimmt nicht zu Grunde gegangen, ganz im Gegenteil. Das größere Problem ist letztlich die Emanzipation des Menschen und die Überwindung des ganz persönlichen Sexismus. In diesem Sinne: Bleibt dran! Und bei aller Kritik: Ich bleibe Fan dieses Kanals!
@MrStephanmichalekOssifrauen sind besten! Sie sind alltagsemanzipiert, Wessifrauen neigen zu Feminismus, also keine Option.
@gisbertostermann8776Guter Beitrag aber 2 Anmerkungen. Den Haushaltstag gab es einmal im Monat.
Die Aussage unter Punkt 9 Bezahlung ist so nicht haltbar.
Für die gleiche Arbeit haben Frauen in der DDR, bei gleicher Leistung, den identischen Lohn bekommen. Haben sie mehr geschafft, hatten sie am Ende des Monats auch mehr im Portemonnaie.
Hat alles Vor- und Nachteile. So wurden Familien auseinandergerissen und die Kinder waren in Staatshand. Kinder brauchen ihre Eltern. Ich war ein Schlüsselkind und hatte zu meinen Eltern keine tiefe Bindung. Ist ja auch nachgewiesen. Ich würde es fair finden, wenn die Frau/Mutter sich das aussuchen könnte. Hat sich heute eh erledigt- ein Gehalt reicht ja nicht mehr.😅
@susan7687Falsch einen Haushaltstag gab es nicht einmal die Woche sondern einmal im Monat. 😊😊😊
@gabrielaborn6383Ich mag den Kanal, aber den Haushaltstag gab es im Monat...nicht jede Woche. Ich bin Jahrgang 61.
@RaMona1961In Betracht der Umstände waren Frauen in der DDR relativ gut gestellt. Das liegt aber auch mehr daran dass das Frauenbild in der BRD so grottig schlecht war. Frauen profitieren von sozialen Maßnahmen eben auch am meisten.
@distrologic2925Energie = Geld, Geld = Energie. Frauen mit allen möglichen Mitteln zur Arbeit schicken auch wenn sich das nicht lohnt? Fragwürdig.
Im Endeffekt hatte die DDR auch keine höhere Geburtenrate als die BRD, trotz aller Vergünstigungen.
Im realen Leben stellt es sich so dar, daß nach ein paar Berufsjahren die ganzen Kein- oder Einkindfrauen doch ganz gerne auf Halbtag zurückgehen und den Haupterwerb einem tüchtigen beruflich wohlpositionierten Lebensgefährten überlassen.
Ein gutes Video! Aber es enthält ein paar Fehler.
1.Den Haushaltstag gab es nicht jede Woche, sondern einmal im Monat. Für Ehefrauen und alleinerziehende Mütter - kinderlose alleinstehende Frauen bekamen ihn erst ab dem 40. Geburtstag. Alleinerziehende Väter hatten ebenfalls Anspruch darauf.
2.Ja, das durchschnittliche Einkommen der Frauen war niedriger als das der Männer, aber es ist falsch, dass gleiche Arbeit unterschiedlich entlohnt wurde. Frauen arbeiteten häufiger in Teilzeit (das war relativ selten, aber bei Männern noch viel seltener), bei unqualifizierten Tätigkeiten übten Männer häufiger körperlich schwere Arbeiten aus, die besser bezahlt wurden (der Helfer auf dem Bau bekam mehr aus die Reinigungskraft), und es gab eine Menge Berufe, die nicht gut bezahlt wurden, obwohl sie eine recht hohe Qualifikation erforderten, teils sogar ein Studium. Krippenerzieherin, Kindergärtnerin, Unterstufenlehrer (heute Grundschullehramt) - diese 3 Berufe erforderten ein Fachschulstudium (ohne vorheriges Abitur), viele Bürojobs,... gehören zu diesen gering bezahlten Berufen. Und das waren meist „typische Frauenberufe“. Sehr pauschal (es gab natürlich einige Ausnahmen) kann man sagen, dass Arbeiter deutlich besser bezahlt wurden als Angestellte und auch oft besser als Akademiker (z.B. im Bergbau verdienten die einfachen Bergleute deutlich mehr als die Ingenieure, weil körperlich schwere Arbeit besser entlohnt wurde). Das Durchschnittseinkommen eines Arbeiters (unabhängig vom Geschlecht) lag Ende der 80er bei ca. 1.300.-M. Diese Leute arbeiteten zum beträchtlichen Teil in Schichten, teils rollende Woche (also incl. Wochenende). In der Krankenpflege, also in einem verantwortungsvollen Beruf, ebenfalls Schicht- und Wochenenddienst, verdiente man nur ca. 800.-M. Der Anteil der Männer unter den Industriearbeitern war höher als der der Frauen. Die arbeiteten zwar auch zum beträchtlichen Teil in der Industrie, aber in pädagogischen und pflegerischen Berufen, im Handel, in den Büros, im Dienstleistungssektor,... überwogen sie deutlich. Dort waren Männer eher selten. Es gab keine Männer in Kinderkrippe, Kindergarten und Schulhort, männliche Heimerzieher, Lehrer, Krankenpfleger, Verkäufer, Sachbearbeiter etc. waren in der Minderheit. Aber ein Krankenpfleger verdiente bei gleicher Qualifikation und Arbeitszeit (das Alter und die Dauer der Betriebszugehörigkeit spielten auch eine Rolle) nicht mehr als die Krankenschwester, die in der gleichen Klinik eine vergleichbare Tätigkeit ausübte. Und in der Fabrik war es genauso. 2 etwa gleichaltrige Werkzeugmacher (Facharbeiter) unterschiedlichen Geschlechts, die im gleichen Umfang (z.B. beide in Vollzeit 2 Schichten) eine vergleichbare Arbeit machten, wurden gleich entlohnt. Das war bereits seit 1949 in der Verfassung verankert (Artikel 18).
Das ist alles eine Lüge, in der DDR waren alle gleich!
Auswanderer wurden in Deutschland eingestellt, weil sie billige Arbeitskräfte waren und ihren Leuten aus Deutschland keinen angemessenen Lohn zahlen wollten!
Das gesamte Wirtschaftswunder sind Kredite aus den USA
Keine TV-Show, sondern eine völlige Lüge
Ich fand der Zusammenhalt war in der DDR schöner,die Kinder hatten eine viel schönere Kindheit, mit Ferienspiele ,Ferienlager und Arbeitsgruppen mit Spiele und Sportfeste.Ich wünschte mir manchmal die Mauer zurück,Bin 72 Jahre und mir ging es gut nicht so wie heute,
@helgawiezorek9137In den alten Bundesländern hat heute eine Frau noch nicht den selben Wert wie ein Mann. Auch die Kindergärten sind sehr rückständig. 😢
@marthas.1306Gibt es bestimmte offizielle Quellen, wo man sich weiter informieren kann?
@sana5996In der DDR waren Abtreibungen bereit 1972 für alle Frauen legal und kostenfrei. Wie auch die Pille.
Die DDR hatte schon zeitig ein Gesetz zur Einrichtung von Ehe- und Sexualberatungsstellen. So etwas wie den sogenannten Hausfrauenparagraphen gab es in der DDR nicht. Einiges war also durchaus fortschrittlicher als im Westen. So wurde Homosexualität bereits 1968 im Osten entkriminalisiert.
Vieles war auch nicht so gut, aber nach der Wende sagten viele DDR-Frauen, dass sie sich dort als Frauen tw freier fühlten. Das bestätigte auch eine preisgekrönte Doku und auch viele Westmänner sagten dies über Ostfrauen.
Wie überall: Licht und Schatten.
Den Haushaltstag gab es nicht pro woche sondern pro monat, sonst hätte man ja eine 4 tages woche gehabt. Dieser Tag stand auch alleinetziehenden Männern zu.
@testlauf432Einige Aussagen sind widersprüchlich. Wenn das sozialistische Menschenbild von einer gleichberechtigten Frau im Berufsleben ausging und die Sozialpolitik darauf ausgerichtet war, dieses den Frauen zu ermöglichen, dann können ja nicht nur die fehlenden Arbeitskräfte die Triebkraft für die gleichberechtigte Integration der Frau ins Arbeitsleben gewesen sein, sondern es war in erster Linie etwas Systemspezifisches, eben Sozialistisches. Trotzdem vielen Dank für die Mühe, diese Dinge einmal kurz und knapp darzustellen. Ich bin sehr froh darüber, als Frau in der DDR aufgewachsen zu sein, wo ich über mein Privatleben, mein Berufsleben und über meinen Körper selbst entscheiden konnte ohne ökonomische Zwänge. In dieser Hinsicht war man wirklich frei.
@ilkamuller4320Eine kleine Korrektur: Frauen in der DDR verdienten bei gleicher Qualifikation und Arbeit das Gleiche wie Männer. Mein Mann und ich z.B. arbeiteten im gleichen Beruf mit gleicher Qualifikation und gleichem Lohn. Das traf auf alle qualifizierten (Ausbildung oder Studium o.ä.)Berufe zu. Die Aussage im Video stimmt nicht.
@ilkamuller4320Den Unterschied bei der Betreuung merkt man im direkten Vergleich immer noch. Bei einem Telefonat mit einer Kollegin in einem westdeutschen Bundesland erklärte sie, dass die Mütter meist nur bis mittags arbeiten würden. Bei denen ist es auch so, dass die Kitas mittags zu machen und die Kinder daheim mit Mittag versorgt werden müssen. Nach dem Mittag öffne die Kita wieder. Auf die Idee würde in Brandenburg Und Sachsen keiner kommen. Die meisten Mütter gehen zwar in Teilzeit, jedoch schon mit einem Stundenanteil von 30 bis 35 Wochenstunden. Das Schulsystem der DDR soll auch deutlich besser gewesen sein. Das sollen sich die Schweden abgeschaut haben. Ratet mal, wer jetzt neidisch nach Schweden schaut.
@SieschautTVGottseidank ist dieser Drecksstaat Geschichte. Nir wieder Sozialismus!
@rehzahlbegrenzerDer Staat wirkt auch heute noch nicht real auf die Gleichstellung ein. Wie Frauen im Kapitalismus sexualisiert werden ist menschenunwürdig. Das gab es in der DDR definitiv nicht. Dafür anderes, wo man von Menschenwürde kaum sprechen kann.
Die gelebte Gleichberechtigung ist tatsächlich das Einzige, dem ich als Frau hinterhertrauern kann
Wir hatten eine Diktatur des Proletariats, deshalb fühlte sich jeder als ein wichtiger Teil der Gemeinschaft.
Was ist denn falsch daran, zusammen zu schaffen? Alles erledigt sich schneller. Anschließend wird "gefeiert".
Heute macht man alles allein, ist allein!
Ich vermisse meine DDR
Der Haushaltstag wurde 1x im Monat gewährt, nicht 1x pro Woche.
@MrZillasMein Mann ging saufen, ich tapezierte die Wohnung
@SabineWeeEin gewaltausbruch Mann gegen Frau = Blitzscheidung, Schutz von Mutter und Kind
@SabineWeeSuper für den Unterricht (ich bin Deutschlehrin in Frankreich)
@misskatonik941Schikaniert, verprügelt, zur Arbeit gezwungen: Kinder und Jugendliche
@kindskoepfehunderttausendh7397Frauen und Männer haben bei gleicher Arbeit den gleichen Lohn erhalten,da gab es keinen Unterschied!!!Warum auch...
@jan-peterwarnick3742Natürlich ging es Frauen in der DDR weniger schlecht, als in der DDR. Würde kann man, wenn überhaupt, nur bedingt mit Wohlstand aufwiegen.
@justingewaltig684In der DDR war die Doppelbelastung durch die Berufstätigkeit, Kinder und Haushalt erheblich. Die meisten Männer " halfen " durch handwerkliche Tätigkeiten und sie bewirschafteten den Garten, wenn man das Glück hatte, einen zu bekommen- nach 4 Jahren Wartezeit. Wir bauten Obst und Gemüse an, das es in den Geschäften nicht gab. Dadurch könnten wir den Kindern besseres Essen bieten . Das war aber wieder Aufgabe der Frauen. Viele ältere Frauen zahlen für diese erhebliche Belastung einen hohen Preis durch verschleißbedigte Krankheiten. Ausruhen und Erholung war selten für die Frauen. Ich hätte gern auf die Berufstätigkeit verzichtet. Aber das Geld wurde benötigt, weil die Löhne niedrig waren. Erst mit dem Erhalt der Rente könnte man so leben, wie die Frauen im Westen es immer hatten, auch mal ein paar freie Stunden haben und sich erholen können.
@juttapietsch3167Tja ...wieder eine merkwürdige Mischung von " Freiheit und Eigenständigkeit"....in der Gesamtheit der DDR betrachtet ...🤔🤨. Die Kinder wurden zu früh " abgegeben".....das war bestimmt auch traumatisch .... Viele waren einfach überfordert, denke ich. ..denn viele Männer haben sich bestimmt trotzdem zu Hause bedienen lassen...
@kerstinsauer2513Sehr interessanter Beitrag, danke euch
@max_hill_9254Das Team von „Mr Wissen to go“ benennt das Ziel der DDR, macht aber letztlich den gleichen Fehler, wie die Schulgeschichtsbücher. So ist die Betonung der Berufstätigkeit der Frauen in der DDR kein Zeichen von Gleichberechtigung, sondern die Berufe wurden - zumindest Branchenweise - vom Staat nach Plan zugewiesen. Insgesamt hat die Politik der DDR für einzelne Frauen zweifellos Vorteile, im Zentrum steht jedoch das ideologisch geprägte Interesse des SED-Regimes. Die vermeintliche Gleichberechtigung in der DDR war eher Ausdruck der Entrechtung des Individuums, unabhängig von seinem Geschlecht.
@joernpriemer6765Die Frauen in der DDR waren den Frauen in der BRD weit voraus. Man darf nicht vergessen, dass in der BR D fast 45Prozent katholisch waren , und die Kirche das Sagen hatte. Nach und nach lösten sich die Probleme, und die Frauen emanzipierten sich
@elkeschauer1368