6 Monate NUR Stillen? Was die neuen Empfehlungen wirklich bedeuten | Studio Q
Video Overview & Insights
Stillen gilt als das Beste für Babys. Muttermilch enthält Nährstoffe, Antikörper und lebende Bestandteile, die das Immunsystem stärken und die Entwicklung von Neugeborenen unterstützen sollen. Deshalb empfehlen Organisationen wie die WHO und aktuelle medizinische Leitlinien, Babys in den ersten sechs Monaten ausschließlich zu stillen. Doch die Realität vieler Familien sieht sehr anders aus!
Wie sieht es in deinem Freundeskreis aus? Sprecht ihr über das Stillen? Oder hast du selbst Erfahrungen damit gemacht? Schreib's doch mal gerne hier in die Kommentare 😌
Wir haben uns gefragt: Ist Muttermilch wirklich Pflicht? Was sagt die Forschung wirklich über Stillen, Muttermilch und Säuglingsnahrung? Welche Vorteile hat Stillen für Babys und Mütter? Schützt Muttermilch tatsächlich vor Krankheiten wie Asthma oder Infektionen? Und stimmt es, dass gestillte Kinder später intelligenter sind?
Das klingt ja nach einem unglaublich guten, gesunden Start ins Leben! Doch obwohl die meisten Mütter in Deutschland stillen möchten, stillen nur wenige ihr Baby sechs Monate lang ausschließlich. Zu wenig Milch, Schmerzen, Unsicherheit, fehlende Unterstützung oder der Wiedereinstieg in den Job können langfristiges Stillen schwierig machen.
Wie kann man nur so tun als wenn man nicht vollstillt das Kind sicher ungesund/dumm/etc. wird?
Klar ist Stillen top keine Frage, aber wie bitte deprimierend ist das für die, die es einfach nicht schaffen können aus körperlich und oder psychologischen Gründen?
Da draußen ist doch bestimmt kaum einer der sagen würde "stillen sei schrott fürs Kind, nehm lieber Industriemilch".
Ich kenne auch genug Beispiele im näheren Umkreis, die als Kind sogar nur mit Flasche gefüttert wurden und heute voll gesund, studiert und gute Jobs haben, also bitte lasst euch nicht durch solche Beiträge und solches Gerede verunsichern. Selbst wenn ihr nur Zwiemilch verabreicht, weil z.B. einfach nicht genug Milch produziert wird trotz häufiges anlegen/abpumpen ist das völlig okay und ihr braucht euch keine sorgen zu machen bald ein chronisch krankes/dummes Kind zu haben!
// Kapitel
00:00 Das spricht für Muttermilch
Vorab, ich bin pro stillen. Aber das mit dem Geschmackssinn halte ich für Quatsch. Meine Enkel wurden beide voll und mehr als zwei Jahre gestillt. Meine Schwiegertochter ist auch eine Frau, die sich sehr abwechslungsreich ernährt. Aber besonders mein ältester Enkel lässt sich so gar nicht auf Abwechslung ein. Schlimmer, sein Spektrum ist sowas von eingeschränkt. Also nach der Theorie mit dem Geschmackssinn müsste er so ziemlich alles essen. Ich glaube, an der These muss noch mal geforscht werden.
02:15 Macht Muttermilch wirklich intelligenter?
03:19 Die Bindung zwischen Mutter und Kind
Mein Mann würde sagen, dass die Muttermilch doch nicht so günstig war, weil ich dafür richtig viel gegessen habe 😀
03:44 Darum klappt Stillen oft nicht wie geplant
06:22 Formula-Milch im Vergleich
Bei meinem ersten Sohn war meine Milchproduktion so Überproduktivi, dass es schon belastend war, da ich immer erst aus Streifen musste, damit das Kind sich nicht verschluckt und Trotz Einlagen ständig nass bis zu den Knien.
Bei dieser Schwangerschaft, merke ich direkt wieder,wie sich mein Körper wieder auf Vollproduktion vorbereitet werde ich Milch spenden, wenn alles klappt.
07:00 Die Sache mit dem Druck
// Unser Team
Finde dieses Video extrem schwierig. Bei den Studien über Adipositas wäre es am besten zur Uni zu gehen, das korreliert statistisch mehr. Daher ist es diesen Studien nach, richtiger zu sagen: Studieren gut, nicht studieren, wenn's nicht geht - auch gut. Echt jetzt. Die Studienlage ist eher gefühlt 9.95/10, 9.94/10 und 9.96/10 für egal welchen Weg man sich entscheidet. So einen Druck zu machen ist völlig unnötig und rücksichtslos. Als hätte man in dieser Zeit nichts besseres zu tun.
Autor:innen: Verena Mischitz, Lena Bültena
Die Empfehlung ist 12 Monate (!) voll zu stillen. Soweit die Brüste mitmachen
Realisation: Shajan Ramezanian
Kamera und Schnitt: Lukas Anhalt
LAPPEN 😂❤
Grafik: Luisa Zanzani
Redaktion: Max Ostendorf
Das Zittern vor dem Anlegen, weil man Angst vor den Schmerzen hat und das vor Schmerz schreien beim Anlegen haben mich psychisch extrem belastet. Abgesehen davon hatte ich objektiv nicht genug Milch, mein erstes Kind war massiv unterernährt und dehydriert, als wir eine Woche nach der Geburt wieder ins Krankenhaus mussten. Es war eine enorme Belastung, psychisch und auch physisch immer wieder Stillversuche, Schmerzen, Selbstvorwürfe, Minderwertigkeitsgefühle. Weil Stillen kann man ja anscheinend lernen, nur ich war nach einer eingeleiteten Geburt ohne Schmerzmittel nicht in der Lage, diese Stillschmerzen auszuhalten.
3 Monate habe ich noch gepumpt. 1 Mahlzeit am Tag kam zusammen, mit bis zu 8 Stunden täglich an der Pumpe hängend. Ich habe mich gefühlt, wie eine Milchkuh.
Beim zweiten Kind habe ich noch vor Milcheinschuss angefangen abzustillen, weil ich die Schmerzen wieder nicht ausgehalten habe. Ich weiß nicht, ob das normal ist, dass es so unglaublich wehtut. Wenn ja, Hut ab an alle Stillenden. Geburt würde ich definitiv nochmal durchmachen, Stillen nicht.
Mein Fazit aus der ganzen Reise: psychische Gesundheit der Mutter geht über jeden zusätzlichen Benefit den Stillen bringen könnte. Hauptsache das Kind ist satt.
// Hier geht's zum Quellendokument
https://docs.google.com/document/d/1xNKtCX-FB6BtI7hDoSpybkRs5zvVkMBENhsQVgPw504/edit?tab=t.0
meine Kinder haben auch alle früher oder später angefangen zu beißen... zum Glück konnte ich immer relativ schnell herausfinden, wieso:
Kind 1 hat gebissen, wegen der Zähne (zwischen 4 und 9 Monaten) - hab ihm einen beißring gegeben und er konnte dann gut selbstständing zwischen brust und beißring wechseln.
Kind 2 hat immer gebissen, wenn es ausscheiden musste (mit 5 Monaten ) - habe mit ihm abgemacht, dass es sich auf den Oberschenkel klopfen soll wenn es muss, dann hab ich es abgehalten und danach gings weiter mit stillen.
Kind 3 hat gebissen, wenn die Milch leer war (mit 14 Monaten und mit nochmal mit fast 2 Jahren) - habe ihm gesagt, er soll einfach loslassen und auf die andere Brust deuten bzw. mit 2 habe ich ihm gesagt, er soll einfach sagen, dass keine Milch mehr kommt.
Das hatte alles recht gut funktioniert, solange die Kinder nicht übermüdet und ich nicht gestresst war
Meine Freundin hatte es da deutlich schwerer. Ihr Kind hat mit einem Jahr angefangen zu beißen und sie hat nicht herausgefunden wieso und sie hatte keine Lösung gefunden, sodass sie mit 1 1/2 Jahren das stillen aufgegeben hatte. Sie hätte gerne noch weiter gestillt, aber es ging einfach nicht mehr...
Alle Videos von Quarks zu Schwangerschaft und Erziehung in einer Playlist:
Das Video ist eine tolle Erklärung. Wie ihr alles dargelegt habt kann man absolut nachvollziehen. Ich möchte gerne anmerken, dass man sich nicht zwingend zwischen Berufeintritt und Stillen entscheiden muss. Kommt vielleicht auf das Alter des Kitaeintritts an. Mein Kind kam mit knapp zwei Jahren in die Kita und hatte zu dem Zeitpunkt noch gestillt. Die Eingewöhnung hatte eh solange gedauert, dass sie dann schon zwei Jahre alt war. Während der Eingewöhnung hatte ich sie vor und nach der Kita gestillt und auch als die Eingewöhnung vorbei war, habe ich mein Kind immer gestillt, wenn es danach gefragt hat zu Hause. Was eigentlich immer nach der Kita war. Es hat gut geklappt und mein Kind konnte sich nach der Kita direkt und effizient bei mir regulieren und den Alltag verarbeiten. Für uns war es machbar und ich konnte mein Kind lange stillen. Damals im Krankenhaus kam eine Stillberaterin zu mir und meinte, dass wenn es solange klappt, ich bis nach der Kitaeingewöhnung stillen kann, weil ich die Keime der Kita aufnehme und diese als Antikörper meinem Kind gebe. Ich habe auch ein Herzkind und wollte es so wieso so lange wie möglich stillen. Zur Zeit wird es immer noch gestillt, inzwischen allerdings nur noch zur Schlafenszeit.
https://www.youtube.com/playlist?list=PLBVy5saB_LC5MUujpBpmwiYI-XcnDoGir
Stillen – und wenn ja, wie lange? l Quarks.de
Wiebitte ?! Es gibt Menschen die sich darüber beschweren das ein kind gestillt wird ? Klar kann es unpraktisch sein ein kind direkt am Eingang zur kaffetaria zu stillen. Zu viel trubel ec. Aber im etwas ruhigeren bereich ( nicht als ausgenzend verstehen ) ist das doch vollkommen ok und nachvollziehbar.
https://www.quarks.de/gesundheit/medizin/stillen-babynahrung-baby-mutter-kind/
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Das "Lappen!" hat mich unerwartet getroffen 😂👍
Danke fürs Zuschauen!
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Es gibt jedoch Studien, die randomisierte den Zusammenhang von Stillen und IQ untersuchen und eben auf einen positiven Zusammenhang hindeuten. Dem muss man nicht Folgen, aber die sind randomisiert. Durch die Masse an Daten entsteht ja quasi rein statistisch die Randomisierung, die UV ist Stillen ja oder Stillen nein. Der Rest verteilt sich. Das ist Randomisierung.
@DimensionRalph und @quarkssciencecops
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Bin ich froh, dass meine Hebamme vor der Geburt die Stillberatung gemacht hat (Geteilte Vorsorge) und dass die Klinik, in der ich entbunden habe, nach der Online-Anmeldung ein Video zum Stillen online gestellt haben, sodass ich mir das vor Ort angucken konnte. So fühlte ich mich super vorbereitet und informiert und Stillen hat bei uns sofort perfekt geklappt. In der Klinik haben die Hebammen und Pflegerinnen auch gesagt, wir möchten gerne drauf schauen, ich konnte immer klingeln, das eine Mal hatte ich vor Ort nochmal ne Stillberatung in der Klinik. Vorab richtig informiert sein ist unglaublich wichtig! Vielleicht hättet ihr das noch im Video inkludieren können, worauf man beim Stillen achten sollte :) (nur als Idee).
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Menschen, die sich über stillende Mütter in der Öffentlichkeit beschweren, sind der größte Abschaum überhaupt. Es ist so schon schwer genug Kinder großzuziehen und dann muss man sich noch mit solchen Idioten herumschlagen.
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So wenige stillen mehr als 6 M.??? Ich kenne einige, die 3 Jahre gestillt haben. Kuhmilch ist kein wünschenswerter Ersatz...
Wenn Frauen endlich mehr Hilfe beim Stillen hätten, z.B. Stilberatung, dann würden viele erfolgreicher stillen und mit mehr Freude.
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Meine Mutter und alle ihre Geschwister haben Milchnahrung (aus den 60ern😂) bekommen, meine Schwester und ich auch (90er) , mein Kind auch (2020er). Wir sind fast alle promoviert, kerngesund, hatten bis auf die Grippe im Winter nichts, aber auch gar nichts. Wir sind sogar gutaussehend und haben strahlende Haut. Wollte ich nur sagen… Alles nur Fakten- kein Hate, Leute.
#Quarks #muttermilch #stillen
Also das mit der Intelligenz-die Studien und die Auftraggeber möchte ich gerne sehen. Dass das Stillen die immunabwehr stärkt. Glaube ich gern. Aber das wirkt sich doch nicht auf den IQ aus. 😅😂 kenne Personen, die wurden über 2-4 Jahre gestillt und haben keinen Schulabschluss geschafft. Ich kenne flaschenkinder, die Akademiker sind.
Glaube keiner Studie, die du nicht selbst gefälscht hast. 😬🫣🤣
Same übrigens mit Depressionen. Die werden u.a. Vererbt. Da kannste Stillen bis zum 7. LJ.
More User Perspectives
Es ist schon krass dass nach 6 Monaten nur noch so wenige Frauen stillen. Ich habs einmal 2 Jahre durch gezogen. Beim 2. jetzt ist es viel einfacher, ich fühle mich sicherer und auch der Druck und die Sprüche von außen sind verstummt (von Omas--- wir konnten ja nicht stillen, ich hatte keine Milch, du wurdest nie satt, du stillst viel zu oft, nur alle 3 Stunden oder nur alle 4 Stunden sonst ist es zu oft blabla- eine gute Hebamme und ein stabiles Selbstbewusstsein sind da notwendig...). Problem auch, auf den Gläschen steht drauf "ab dem 4. Monat" da kam dann meine Mutter auch zu mir und meinte, ich MÜSSTE zufüttern, weil das Kind 4 Monate alt war und "immer noch NUR gestillt" wurde. Bei einer Freundin hat der Kinderarzt ab dem Zeitpunkt Stress gemacht, weil das Kind sonst Eisenmangel bekäme. Und allerspätestens ab dem 7. Monat müsste die Beikost starten deswegen. Also ja, man wird von allen Seiten herum geschubst, influenced und verunsichert und es ist schwer da einem irgendwo verborgenen Instinkt zu lauschen, wenn "alle" es besser wissen. Die Schmerzen beim ersten Kind waren bei mir 6 wochen lang die Hölle. Beim 2. war nach 2 Wochen alles paletti. Ich weiß nicht wer alles die 6 Wochen blutige Brustwarzen und Clustern abends 4-6h durch gehalten hätte - aber ich verstehe dass es viele nicht getan hätten und gedacht hätten ich hab einfach zu wenig Milch und ich mach das falsch. Es war ne harte Zeit, aber sie hat sich im Nachhinein gelohnt.
Stille noch (meine tochter ist 5 monate) und möchte so lange wie es geht, zu sem thema draussen stillen, leider sind es meistens ältere damen 50-60 jahre die sich beschweren wenn man draussen stillt
@Lllmlk05Was gefehlt hat, bei stillenden Müttern, die Arbeiten gibt es bezahlte Stillzeiten!
Ich fing in Teilzeit an und bin 30 Minuten früher, deswegen gegangen! Die 30 Minuten wurden als Arbeitszeit anerkannt.
Also von 3 Frauen in meinem Freundeskreismit denen ich darüber geredet habe sind es ich und eine andere Freundin gewesen die gestillt haben, die anderen beiden haben es kurz probiert aber dann auf Formula gewechselt. Die eine Freundin stillte bis etwas über das erste Lebensjahr, dann war es ihr zu viel. Ich habe bis etwas über das 2te Lebensjahr gestillt. Dafür durfte ich mir dann so sprüche anhören ob mein Kind wohl noch im Teenageralter an meinem Busen hängen wird. Darauf meinte ich: "Wenn es mir und meinem Kind passt, vielleicht.🤷", danach war auch da Ruhe. Ich fnde es auch total in Ordnung wenn man nicht stillt. Hauptsache man kriegt das Kind satt und kümmert sich um den Nachwuchs. Meiner Meinung nach sollte man da bedürfnissorientiert an die Sache herangehen. Und zwar so das auch die Bedürfnisse der Eltern in Betracht gezogen werden. Es bringt doch nix wenn es der Mutter beim Stillen schlecht geht, im Gegenteil.
@katharinasei.1807Wichtig zu wissen ist, dass vor der neuen Leitlinie empfohlen wurde, dass man ab vier Monaten mit der Beikost anfängt und eben nicht mehr ausschließlich stillt. Das ist bei den meisten Babys viel zu früh. Deshalb wurde die Leitlinie auch an internationale Standards angepasst. Aber das erklärt auch die Zahlen, warum viele Frauen nicht die ersten sechs Monate voll stillen. Und zwar weil es ihnen von den Kinderärzt*innen gesagt haben, weil es eben bis letztes Jahr Leitlinie war.
@charlottenachtmann3624Ich stille aktuell mein zweites Kind. Ich habe meine erste damals bis zum 6 Monat voll gestillt und mit 11 Monaten komplett abgestillt. Mein zweites ist jetzt 3 Monate alt und stillen klappt sehr gut. In der Öffentlichkeit wurde ich nie auf das Stillen angesprochen oder komisch angeschaut. Also, im Großen und Ganzen habe ich mit dem Stillen sehr gute Erfahrungen gemacht. Mein lokales Krankenhaus bieten jeden Monat ein kostenfreies Stillcafé mit Stillberatung an.
@KarlheinzDerZweiteWie ist das denn wenn ich meine Muttermilch abpumpe und ihm per Flasche gebe?
@predatorzeyez2319Hallo vielen danke für das super Video. Ich habe mich damals auch selbst immer gefragt warum es bei mir mit dem stillen nicht klappt und mir deshalb schreckliche Vorwürfe gemacht. Mein Partner und meine Hebamme konnten mich aber zum Glück psychisch sehr gut auffangen und mir helfen, in dem sie mir beide Mut gemacht haben, dass es egal ist welche Methode ich wähle hauptsache ich bin entspannt dabei und achte darauf was meinen Kind will und wie es ihm dabei geht. Ich hatte anfangs tatsächlich auch wirklich geweint, weil ich es mir so sehr gewünscht habe, im Nachhinein muss ich aber ehrlich sagen lag es wohl eher daran das meine perfekte Vorstellung von dem Ganzen zerbrochen ist. Realistisch gesehen hatte mein Kind hunger und ich keine Milch, auch nach einer Woche nicht. Die Flaschenmilch war hier lebensnotwendig. Nicht um sonst ist es eines der stengst kontrolliertesten Lebensmittel die es gibt. Was ich nicht wusste und mir mein Freund aber in dem ganzen Chaos dann erzählte er war auch ein Flaschenkind 😅 darauf hin fing ich an zu vergleichen zum Thema Intelligenz kann ich nur sagen er hat zwei Meisterbriefe und sein eigenes Geschäft und ich habe zwar keinen Meister aber das wäre mir dann wohl doch zu hoch obwohl ich gestillt wurde. Auch gesundheitlich habe ich von Klein an über die Jahre Allergien auf Tierhaare und verschiedene Gräser entwickelt obwohl ich am Land lebte, er hingegen ist als Flaschenkind topfit. Meiner Meinung nach setzt man sich einfach selbst zu viel unter Druck! Bevor das Kind da ist und das liegt alleine schon daran, dass man schon Monatelang vorher bearbeitet wird ob man stillt und was die Vor- und Nachteile sind und warum dies und das so oder so sein sollte.
Ich denke das bei dem Ganzen hin und her und der Aufregung vor der Geburt usw wir verlernt haben auf unser Unterbewusstsein zu hören und es einfach übergehen weil es so oder so sein muss oder ist. Jeder fühlt anders oder erlebt anders das ist eines der intensivsten und intimsten Augenblicke für das Baby und sich selbst auch das stillen und was sich für einen selbst gut anfühlt ist auch für das Kind gut darauf kommt es an. Ich konnte zum Beispiel feststellen das ich meinem Baby beim Füttern in die Augen schauen konnte was beim stillen so nicht möglich gewesen wären. Ein schöner Trost dafür das ich anfangs so enttäuscht von mir selber war.
Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass es mit dem 4.-5. Monat doch zu früh mit dem Beikost anzufangen, das wurde aber vom Kinderarzt so empfohlen. Unter anderem aus diesem Grund hat mein Kind schon mit 6 Monaten auf die Brust verzichtet. Einerseits ist es schade, andererseits habe ich seitdem endlich angefangen mehr oder weniger vernünftig zu schlafen.
@zoee4852Als ich meine Kinder vor über 30 Jahren bekommen habe hätte ich nie gedacht, daß sich bis heute eigentlich nichts geändert hat. Ich dachte, daß die Frauen viel aufgeklärter sind und der Anteil an gestillten Kindern viel höher wäre. Ich habe meine Kinder beide lange gestillt und hatte keine Unterstützung. Ich musste mir meine Informationen selbst zusammensuchen und hatte noch kein Internet zur Verfügung. Wieso tun sich Frauen heute immer noch so schwer damit trotz viel mehr Aufklärung?
Die beste Verhinderung von Krankheiten ist Prävention und die beste Prävention bei Säuglingen ist Stillen. Da fragt man sich schon, warum gerade in diesem Bereich nicht viel mehr Geld ausgegeben wird. Statt dessen macht man es Hebammen immer schwerer ihren Beruf auszuüben. Immer mehr geben ihren Beruf auf und fehlen gerade in der ersten Zeit den jungen Müttern.
Ich bin am 30. August Mama geworden. Habe 5 Monate komplett gestillt. Meine Tochter hat aber dann angefangen 1 ½ bis 2 Liter Milch zu trinken und soviel konnte ich nicht produzieren. Meine Hebamme hat mir dann empfohlen sofort mit dem stillen aufzuhören, weil meine Tochter so stark gesaugt hat, bis meine Brustwarzen geblutet haben. Ein Tag Kampf, aber dann hat meine Tochter festgestellt, dass sie satt wird mit den Flaschen. Habe dann auch langsam mit Gläschen angefangen und dann mit Brei abends.
@CarinaChamHabe meinen Sohn 18 Mon. voll gestillt. Dann hat er von selbst nach anderer Nahrung verlangt. Hab öfter mal eine Flasche angeboten, dann hat er geschrien als wollte man ihn vergiften. War schon seltsam, auch nicht so einfach die ganze Zeit.
@barbarin2371Heutzutage steigt der Druck, weil Stillen fast zur Religion gemacht wird. Stillen ist gesund: ja, stillen ist wichtig für die Bindung: ja, aber es ist eben nicht für jede Frau einfach und nicht jede Lebensituation ist gleich und auch nicht jedes Baby. Bei mir ist es schon länger her, ich hatte keine einfache Lebenssituation, ein anspruchsvolles, immer hungriges Baby, hab dennoch gestillt und ab und an eben abends die Flasche gefüttert. Das Kind hat über Stunden gestillt und trotzdem geningelt, weil es eben Hunger hatte. Nach der Flasche abends war es zufrieden. Man ist keine schlechte Mutter, auch wenn man nie gestillt hat.
@berlinerpflanze9882Ein sehr spannender Beitrag. Ich persönlich vertrete die Ansicht, dass man auch als Elternteil an sich denken sollte. Gerade unter Druck ist Stillen super anstrengend und vor allem leidet die psychisch darunter gefolgt von Schlafmangel. Davon hat niemand etwas. Es sollte bis zu einem bestimmten Grad gestillt werden ..
@mio_tubeMein Baby ist gerade 5,5 Monate alt und bisher vollgestillt. Ich gehe in einem Monat wieder arbeiten
und habe mich dazu entschieden, dass ich die 2 Stillmahlzeiten, wo er in der Kita ist mit PRE kompensiere. Ich stille sehr gerne aber abpumpen ist einfach für mich im Arbeitsalltag nicht praktikabel. Ausserdem nimmt er Muttermilch aus der Flasche nur von mir und nicht von seinem Vater aber PRE funktioniert. Stillen funktioniert bei den meisten anfangs nicht einwandfrei aber bleibt einfach dran nach 3 Monaten wirds echt so easy .
Ich hatte auch ohne Pandemie quasi keine Unterstützung beim stillen lernen. Hinzu kommt das meine Brust anatomisch nicht so gut geeignet war.... Bis ich aus dem Krankenhaus raus war, war mein Baby so sehr an die Flasche gewöhnt das sie die Brust nicht mehr angenommen hat....
@vickyst1419Mein sohn ist jetzt 15 monate und ich still ihn immernoch für sein mittagsschlaf und am abend zum einschlafen. Ich stille mein sohn gerne und auch mein sohn fordert es noch ein. Es ist einfach wunderschön.
Vor paar tagen war ich zu besuch in meiner firma, eine Arbeitskollegin hatte mich gefragt ob ich noch stille, sie war total entsetzt wo ich sagte dass ich ihn noch 2mal am tag/abend stille... sie meinte ich solle sofort damit aufhören es sei nicht gesund für ihn so lange gestillt zu werden und er soll jetzt sein eigenen Immunsystem bekommen und nicht meins...
Ich sagte zu ihr dass das meine Entscheidung ist und er ganz normal isst, er wird nur bei bedarf wenn er dass will gestillt.
Diese frau regt mich total auf, sie hat 4 kinder
Ich stille immer noch nach Bedarf meines Kindes (15 Monate alt).
Tatsächlich finde ich das es total mit der Klinik Personal und der eigenen Hebamme abhängt. Also wie gut man beraten und belehrt wird.
Und jede Mama/Familie muss es herausfinden in den ersten Wochen welches besser der/dem Mama/Kind passt.
Ich wünsche nur jeder Mama wenn der Wunsch zum stillen da ist, dann lasst euch nicht direkt leicht alles ausreden. Versucht es erst einmal und bezieht eine professionelle stillberatung, achtet auf eine wirklich gute Ernährung und versucht euch Hilfe vom Partner/Familie zu nehmen so das ma wenigstens 4-5h Schlag bekommt ist a und o bei der Milchproduktion.
Habe auxh viel durchgemacht weil eine Zeit viele im Bekannten kreisen meinten das ja meine kleine nicht gut zunimmt/wächst das es nicht mehr reicht mit dem Stillen… man darf nicht drauf hören Ihr als Eltern könnt es bemerken ob euer Kind satt ist indem es glücklich ist. Ihr als Eltern kennt euer Kind am besten und niemand anders.
Momentan werde ich auxh immer gefragt und wann stillst du ab. Inzwischen stört es mich extrem das rumfragen weil es das so übergriffig finde in die Privatsphäre von mir und meinem Kind. Wir genießen es beide noch und mögen es die Zeit zu zweit. Das kuscheln, kichern und den Rückzug vom Alltag. Zudem es teilweise trotzdem weniger wird, stelle mixh nach meinem Kind. Mit 15 Monaten möchte es manchmal nur morgens nagh dem aufstehen , zum Mittagsschlaf und Abendschlaf trinken. Und das meistens sehr wenig. An manchen Tagen ist es aber fast nur an der Brust und isst nichts anderes vom Tisch. Die Zeit wird kommen und das Kind zeigt selber das es nimma will. Wenn ich es vorher erzwinge ist es für unsbeide sehr viel stres , Frustration und viele tränen…(habe es tatsächlich schon mal versucht wegen dem Umkreis und habe sofort gemerkt nein das möchten wir nicht, wir sind beide noch nicht so weit).
An alle Mamis egal für was Ihr euch entscheidet Ihr seid alle super tolle Muttis mit einem großen wunderschönen Herz💖
Viele Frauen lassen sich gerade von den alten verunsichern. DDR, Nazis, Schwarze Pädagogik etc hat mehr als 100 Jahre Schaden angerichtet. Und wer Widerspricht schon gerne seiner Mutter?
Die Omas sollten sich einfach mal zurücknehmen und sich nach neuesten evidenzbasierten Studien orientieren und die Töchter unterstützen. Aber was tun sie oft stattdessen? Sie sind beleidigt, weil sie nicht damit klar kommen, dass sie es eben damals oft falsch beigebracht bekommen haben.
Gutes Video aber bitte.
Die Aussagen wie "Stillen ist gut aber nicht Stillen ist auch gut" sind quatsch. Ihr habt gerade gesagt, dass Stillen klare Vorteile hat.
Also die Aussage wäre, "Stillen ist sehr gut und nicht stillen ist auch ok". Aber klar schlechter.
Wem macht man was vor, man sollte schon ehrlich sein auch wenn jede Frau frei entscheiden darf und natürlich soll.
Also mein Eindruck war vor allem, dass man gerade am Anfang Nerven aus Stahl braucht. Das Kind schreit? Trotzdem weiter machen. Und ein ganz wichtiger Gedanke: Es hat irgendwas und schreit nicht die Mama "an". Wenn man es schafft, das Schreien nicht persönlich zu nehmen, sondern sich in das Kind hinein zu versetzen, kann man es trösten und weiter versuchen zu stillen. Aber ja, damit ist man als Mama oft allein. Im Wochenbett, "gefesselt" ans Bett. Ich hatte nach wenigen Tagen auch noch Corona und dann kam auch keine Hebamme mehr. Aber wir haben es geschafft. Mein Sohn ist jetzt 2,5 Jahre alt und wird immer noch gestillt. Es hilft uns sehr in der Autonomiephase. Fast jedes Schreien hört sofort auf, wenn er die Brust bekommt. Egal ob nachts oder tagsüber. Aber ja, gesellschaftlich wird das in Deutschland auch nicht immer so positiv gesehen und selbst innerhalb der Familie durfte ich mir schon "jetzt ist aber mal Zeit zum Abstillen!" anhören....
@silberdistlMeine Frau hat es vor schmerzen nicht geschafft und pumpt ab plus Pre Milch. Das war bei der ersten Tochter (nun 6) auch so. Keine Allergien, glücklicherweise nie krank
@ildottore31986 Monate stillen oder 6 Monate pre, das Kolostrum ist das beste.
@pinkiepie5025Meine Frau hat 2 Jahre lang gestillt, mit einer verständnisvollen hilfsbereiten Hebamme, einem sozialen Umfeld das es auch akzeptiert. Also die Hebamme hat echt alles dafür getan das es klappt. Das schien mir als Beobachter und aus Gesprächen mit anderen nicht überall gleich zu sein.
@DJxSISSeid mir nicht böse, aber in Zeiten von Internet, kann ich nicht ganz verstehen, wie jemand nicht genug übers Stillen weiß. Meine Kinder sind 27 und 25 und nichts in diesem Video ist neu für mich, alle Infos standen schon vor 20 Jahren zur Verfügung inkl. der Empfehlung 6 Monate voll zu stillen.
Mich überkommt oft das Gefühl, Leute erwarten, dass jemand auf sie zukommt und erklärt, nee ihr habt ne Hol-Schuld: Internet, Verwandte, Hebammen steht alles zur Verfügung, einfach mal fragen.
Meine Nichte ist 1,5 Jahre alt und bekommt (neben "richtiger" Nahrung) nach Bedarf noch die Brust. Vor ein paar Tagen lagen meine Schwester, mein Schwager und mein 7 jähriger Neffe mit einem fiesen Magen-Darmvirus flach - nur meine Nichte blieb dank der Antikörper in der Muttermilch verschont. Stillen ist einfach eine Superpower❤️
@FB_1103In meinem Freundeskreis bin ich die Einzige, die sehr lange gestillt habe. Zum Glück verdient mein Mann genug, dass er der Alleinverdiener ist, dadurch konnte und kann ich meine Kinder lange stillen.
Kind 1 habe ich insgesamt über 27 Monate (2 Jahre 3+ Monate) gestillt, die ersten 5,5 Monate voll, dann kam langsam die Beikost. Mit Kind 2 bin ich im 33. Stillmonat (2 Jahre 8+ Monate). In den ersten 10 Tagen musste ich häufiger mit Zwiemilch (abgepumpter Muttermilch + Pre) futtern, da das Kind Geburtszähne hatte und sich das Zahnfleisch extrem entzündet hatte. Doch als das "Problem" gelöst war, ging es mit Vollstillen weiter.
Meinen Sohn habe ich 2 1/2 Jahre gestillt.
Am Anfang hat man nicht viel Milch. Man muss auf den Milch Einschuss warten und dann erstmal nach Bedarf stillen. 😊
Lasst euch nicht beirren. Es braucht Geduld und Zeit ❤
Ich habe zu letzt nur noch zum Abend hin im Bett gestillt.
❤
Ich habe nach der Geburt große Probleme gehabt. Es klappte nicht, eine Mischung aus, schlechter Beratung, Anatomie des Kindes und meinem Gefühl D-MER. Auch Pumpen ist extremer Aufwand, ich fand es schrecklich. Die Reise "aufzugeben" war lang. Aber mir ging es seit dem viel besser. Endlich war ich eine glücklichere Mutter.
@lydiat.721Ich habe 1 Jahr gestillt, davon 5 Monate voll. Natürlich war ich froh dass alles geklappt hat ohne Anlaufschwierigkeiten. Allerdings hatte meine Tochter eine Milcheiweiß-Allergie und ich musste deswegen komplett auf alle Milchprodukte verzichten. Einmal ein bisschen Butter irgendwo erwischt und zack schonwieder Blut im Stuhl vom Baby😢 obwohl man vorher extra nochmal fragt ob das was man bestellt hat auch ganz bestimmt ohne Milchprodukte ist🙄 das kann einem das Stillen auch echt vermiesen...
Naja und in der Öffentlichkeit zu stillen war für mich nie ein Problem. Als ein älterer Herr die Augen verdreht und dabei geprustet hat als ich in der Straßenbahn gestillt habe, habe ich gesagt:"Sie können sich ja aussuchen wohin Sie schauen wollen, das Baby sucht sich nicht aus wann es Hunger hat."
Und das mit der Bindung durchs Stillen zur Mutter sehe ich so: es gibt Menschen die zwar stillen aber dabei Handy schauen oder fernsehen... und es gibt Menschen die sehr zugewandt ein Fläschchen geben mit Augenkontakt und ganz viel Nähe❤
Tja, Erfahrungen...
Ich hatte bei meinem ersten Kind ne sehr anstrengende Geburt, viel Blut verloren...das Stillen war ein drei Monate langer Kampf, bis es endlich geklappt hat. Ich hätte mir mehr Unterstützung gewünscht, statt den Rat, doch zuzufüttern, weil meine Tochter so dünn sei.
Erst als mir ein Arzt gesagt hat, meiner Tochter geht es gut, ich soll mir keine Sorgen machen, ging es super, als hätte jemand einen Schalter umgelegt. Unglaublich, welchen Einfluss auch hier die Psyche hat! Ich habe meine Tochter dann insgesamt 3,5 Jahre gestillt. Bei meinen beiden Söhnen hatte ich von Beginn an so ein Selbstvertrauen, dass meine Hebamme bei den Hausbesuchen schon in der Tür stehend meinte "Na, der hat gut zugenommen, das seh ich schon" 😂
Bei Sohn 2 bin ich nach 6 Monaten wieder arbeiten gegangen. Meine Kreisverwaltung, also öffentlicher Dienst. Dort hat mich der Kampf um meine Rechte als stillende Mutter am Ende den Job gekostet. Meine Söhne hab ich jeweils 4 Jahre gestillt, was von außen oft mehr oder weniger deutlich als abartig bewertet wurde, dabei ist es anthropologisch gesehen in etwa der Mittelwert.
Wir haben noch nen langen Weg vor uns, Leute.
Aber ich bitte Euch echt, den Frauen da den Rücken zu stärken, statt ihnen zu erklären, dass Flaschenmilch im Zweifel auch okay ist. Wenn 90 % der Frauen stillen wollen, dann sollten sie es auch schaffen und nicht nur getröstet werden, wenn sie es nicht schaffen.
Und bei den 10 %, die nicht stillen wollen, sollten wir uns mal intensiv mit den Gründen beschäftigen. In meinem zweiten Geburtsvorbereitungskurs meinte eine Frau, sie wilm definitiv nur ganz kurz stillen aus Sorge, dass sie sonst einen Hängebusen kriegt und ihr Mann sie nicht mehr sexy findet 🤨 Auch ansonsten habe ich schon mehrfach gehört, dass Frauen auf Druck des Kindsvaters (!!!) hin abstillen, der endlich wieder sexuell mit Mama aktiv sein will, ohne dass ihm dabei Milch ins Gesicht spritzt, weil DAS ja ekelhaft ist (also im Gegensatz zu dem, was Männer Frauen in gewissen Filmen.....naja, ich hör hier mal auf). Dass der weibliche Busen in unserer Gesellschaft zuvorderst männliches Lustobjekt ist und Frauen selbst ihn darauf reduzieren, dürfte jedenfalls ein nicht unwesentlicher Grund sein dafür, dass Stillen in der Öffentlichkeit oft so abgewertet wird und Frauen tatsächlich nicht so lange stillen, wie es für das Kind und sie selbst (Stichwort Krebsprävention) gut wäre.