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Martin Wehrle: Coaching- und Karrieretipps

Martin Wehrle: Coaching- und Karrieretipps

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Was VERDIENT ein LEHRER? Ist das ZU VIEL? Gehalt Lehrerin, Lehramtstudium // M. Wehrle

Video Overview & Insights

Gehaltsverhandlung mit Erfolgsgarantie, ohne Risiko testen:

So würde ich mein Gehalt verhandeln - nutzen Sie meine
besten Tricks: http://bit.ly/ghvVideokurs

— @Martin_Wehrle

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▶ So werden Sie Karrierecoach: www.karriereberaterakademie.de

Mir hat eine Lehrerin (A13) ihre Besoldungsbescheide anlässlich eines Mietvertrags vorgelegt und darauf standen reichlich 6.000 € netto (war 2019, inzwischen wäre es entsprechend mehr). Gut, mit Berufserfahrung und Familienzuschlägen. Aber andere, härter arbeitende, Menschen haben auch Berufserfahrung und Familie und bekommen keine solchen Zuschläge. 6.000 netto für einen Lehrer ist sehr eindeutig zu viel, zumal angesichts der miserablen Leistung: seit Jahrzehnten immer schlechtere Bildungserfolge in der Schule (Pisa-Studien).

— @frankfarber984

▶ Lehrergehälter nach Bundesländern: https://magazin.sofatutor.com/lehrer/2017/06/19/lehrergehalt-wie-viel-verdienen-lehrer-2017/

Was verdient ein Lehrer? Und wie sieht ein Lehrergehalt netto aus? Was verdient ein Grundschullehrer, ein Realschullehrer, ein Gymnasial-Lehrer, etwa ein Oberstudienrat? Und sind die Lehrer diese Gehälter eigentlich wert? Um die Besoldung von Lehrern ranken sich viele Gerüchte. In diesem Video legt Gehaltscoach Martin Wehrle offen, was die Lehrer der einzelnen Schultypen verdienen (brutto/netto). Welche Unterschiede gibt es zwischen den Bundesländern, welche zwischen verbeamteten und angestellten Lehrern? Und was haben eigentlich die Besoldungsgruppen zu heißen (A 12, A 13, A 14, A 15 und A 16)? Dieses Video gibt kompetente Antworten zu Lehrergehältern – für interessierte Schüler genauso wie für angehende Lehrer.

Viel zu hoch ⬆️
Noch dazu haben die brutto = netto.
Lehrer tun nix, zumindest war das bei uns so. Das Gehalt ist eine Frechheit und der dumme Steuerzahler darfs wieder zahlen. Aber ist ja für alle Beamten so. Das gehört abgeschafft!

— @997GT3R

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Beliebte Videos:

Wie viel verdient ein sportlehrer ?

— @firas5171

Die 7 gefährlichsten Fallen im Vorstellungsgespräch: http://bit.ly/7Fallen

Die 5 Schwächen, die Sie im Vorstellungsgespräch stärken: http://bit.ly/5Schwächen

Schönes Video, kleine Anmerkung: Ich bin Lehrer an einer Berufsschule (RLP) und dort steigt man mit A13 ein. Also auch ein Berufsschullehrer ist automatisch A 13. Viele werden durch entsprechende Leistung in A 14 eingruppiert. 7 meiner Kollegen sind sogar A 15 (Abteilungsleiter) und natürlich Schulleiter mit A 16. Also zumindest in RLP, Hessen und Bawü (weiß ich aus eigener Erfahrung) war es immer so, dass man als Studienrat (A13) beginnt. An einer berufsbildenden Schule lässt es sich prinzipiell sehr gut aufsteigen, weil einfach die benötigten höheren Planstellen angeboten werden. Grüße:)

— @Sharkbrain

Perfekt Antworten auf die häufigsten Fragen: http://bit.ly/TopAntworten

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Das Gehalt ist überhaupt nicht mehr aktuell. A12 ist Stand jetzt knapp 4000 Brutto und nicht 3000. Zudem gibt es in fast jedem Bundesland die Reform, dass ALLLE Schulformen A13 sind, bis auf Ausnahmen weniger Bundesländer, die aber noch nachziehen

— @Veyrocx

Der „Focus“ schreibt: Martin Wehrle ist „Deutschlands bekanntester Karriereberater“

Eine Übersicht all meiner Karriere-Bücher:

Die Gehälter sind jetzt allerdings höher, so steigt ein Gymnasiallehrer mit (A13) also 4700€ ein. Kann aber mit Familenzuschlägen/2-3 Kinder bis auf 6800€ kommen. Mit (A14) sogar auf 7400€.

— @vincents2268

http://amzn.to/2fN1Y8l

1. Geheimakte Vorstellungsgespräch (exklusives E-Book),

Sehr geehrter Herr Wehrle,
ein sehr informatives Video. Ich studiere Grundschullehramt und meiner Meinung nach liegt die ungerechte Lohnverteilung besonders in der verschiedenen Bezahlung bei Grund- und Hauptschullehrern, deren Job nicht wirklich einfacher ist als der eines Gymnasiallehrers... Diese Bezahlung ergibt sich daraus, dass man für Grundschullehramt bis 2016 noch keinen Master brauchte und es davor noch ein Ausbildungsberuf war. Nun muss man jedoch mindestens 5 Jahre studieren und 2 Jahre Referendariat machen, wodurch dies kein Argument mehr sein kann.

— @johannauhl7223

http://geheimakte.karriereberater-akademie.de

2. Bewerben mit Erfolgsgarantie (Videokurs, 5 Std.),

Kann eine verbeamtete Realschule Lehrerin mit 5-6 Jahren berufserfahrung mehr als 4000€ im Monat NETTO verdienen?

— @frominside8223

http://bit.ly/mwVideokurs

3. Noch so ein Arbeitstag, und ich dreh durch! (Mosaik, 2018), http://www.karriereberater-akademie.de/weitere_buecher.htm

Berufsschulen bezahlen ihre Lehrkräfte wie die Gymnasien. Einstieg ist A13. Hier ist man Studienrat. Beförderungen sind bei Berufsschulen und Gymnasien identisch. An Berufsschulen gibt es schließlich den Vollzeitbereich, bei denen die Schüler genauso ihr Abitur ablegen können, wie an einem Gymnasium. Dazu kommt, dass einige Abschlussprüfungen im Berufsschulbereich ähnlich schwierig sind, wie Abiturprüfungen. In einigen Berufen sind die Anforderungen sogar höher als beim Abitur.

— @MrMoritz74

4. Gehaltsverhandlung mit Erfolgsgarantie (Videokurs), http://bit.ly/ghvVideokurs

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Meine Erfahrung als Schülerin war, dass es herausragende Lehrer gibt, die das Schicksal eines jungen Menschen in einer positiven Weise fördern können. Durch ihr Sosein!

— @gabrielebeekmann4861

Abonnieren Sie meinen Kanal: http://bit.ly/AboWehrle

Profitieren Sie von meinen Angeboten:

Lieber Herr Wehrle, durch einen Hinweis im heutigen Video wurde ich auf "die Lehrer, das Entgelt und die Leistungen" aufmerksam. Auch wenn ich die ganze Ausbildung einschließlich Referendariat durchlaufen habe, so bin ich in einer Nische gelandet und wurde eine Lehrerin für Menschen aus aller Welt mit - an erster Stelle - unterrichtlicher Tätigkeit in der deutschen Sprache. In diesem Bereich geben sich die Lehrer die Klinke in die Hand, weil nur wenige engagierte Lehrer sich die skandalöse Behandlung als (wie es einmal ein Kollege formulierte) "Tagelöhner" auf Dauer bieten lassen. Respekt geht anders.
Wie heißt es doch immer so schön: man könnte ein Buch darüber schreiben.

— @gabrielebeekmann4861

Einzel-Coaching: http://www.gehaltscoach.de

Coaching-Ausbildung: http://www.karriereberater-akademie.de

Vieles stimmt einfach nicht. Lehrer bekommen keine Gehaltserhöhungen, sondern steigen lediglich in der Erfahrungsstufe auf. Das ist bei jedem nach Tarif bezahlten Arbeitgeber so. Außerdem verdienen Grundschullehrer in immer mehr Bundesländern genau so viel wie Gymnasialschullehrer. Ich könnte so weitermachen, aber lasst euch bitte nicht von fehlerhaften Infos zum Lehrerberuf täuschen.

— @t.s.4091

Auftritte als Redner: http://www.wehrle-redner.de

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Ein lehrer verdient zuviel für 25 std wochenstunden (jaja klausuren usw) immernoch weniger als 40 stunden woche und 12,4 wochen ferien.

— @sarakhayami999

Martin Wehrle ist „Deutschlands bekanntester Karriereberater“ (Focus). Seine über 30 Bücher sind rund um den Globus erschienen, wurden große Bestseller und haben entscheidende Debatten über die Arbeitskultur angeregt. Ob in einer Titelgeschichte für den „Stern“, auf dem Sessel bei „Markus Lanz“ oder auf der Couch bei „Maischberger“: Er engagiert sich für eine menschenfreundliche Arbeitswelt. Er wurde ausgezeichnet mit dem renommierten Coaching-Award und bildet seit 2007 Karrierecoachs an seiner eigenen Akademie aus, mit begeisterten Rückmeldungen: http://bit.ly/TeilnehmerEcho

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Es gibt definitiv gute Lehrer. Die verdienen ihr Gehalt. Die kann man allerdings an einer Hand abzählen.

— @bakeacake5884

Was VERDIENT ein LEHRER? Ist das ZU VIEL? Gehaltsvergleich 1 // M. Wehrle

Lehrerbesoldung: A 12 – A 16

Die deutschen Kollegen verdienen also besser :D!

— @biancaklinger

Geizige Bundesländer: Saarland, Rheinland-Pfalz (ca. 4 % weniger)

Großzügige Bundesländer: Hamburg, Sachsen-Anhalt (ca. 10 % mehr)

Falsch ist, dass er sagt, Berufsschullehrer würden nur bezahlt wie Haupt- und Realschullehrer. Richtig ist, dass sie genauso bezahlt werden wie Gymnasiallehrer. Also als Studienrat A13, als Oberstudienrat A14. Ich bin Oberstudienrat und habe bei Lohnsteuerklasse 1 etwas mehr als 4.000 netto nach allen Abzügen.
Recht hat er mit seiner Antwort auf die Frage: Man sollte nach Einsatz und Motivation bezahlt werden.

— @Coa1608

Grundschullehrer: A 12

Einstieg: 3.000 / 3.500 Euro

Hallo, ich bin Oberstudienrat an einer Berufsschule und verdiene etwas mehr als 4000 Euro netto, aber um alle meine Schüler auf ihre Prüfungen vorzubereiten muss ich auch am Wochenende arbeiten, ca. 7 Stunden jeden Tag.. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich am Wochenende mal nichts für die Schule getan habe. Als Schüler habe ich e mir nicht vorstellen können, wie viel Arbeit dahinter steckt und ich dachte immer, Lehrer haben am Wochenende nichts zu tun. Heute weiß ich, dass ich fast das gesamte We dran sitze

— @Coa1608

20 Dienstjahre: 4.000 / 4.400 Euro

Haupt-, Real-, Berufsschule: überwiegend A 12 (Ausnahme z.B.: Schleswig-Holstein – A13).

Seltsam, ich habe Bekannte, welche mit a13 locker 3500 netto bekommen.....

— @roadtripskin6415

Gymnasiallehrer/Studienrat (A 13):

3.500/4.100 Euro (Einstieg)

Klingt ja theoretisch alles toll, aber wir maßen uns da viel zu sehr an und urteilen, nur weil jeder von uns einmal in der Schule war und meint, ein Experte zum Thema zu sein. Jeder von uns hat doch mal gute Lehrer gehabt und auch schlechte. Schwarze Schafe gibt es in JEDER Berufsgruppe. Und wie will man guten Unterricht bewerten? Auch in der Pädagogik und Didaktik gibt es viele verschiedene Richtungen. Soll das der Schulleiter machen, der nie im Unterricht sitzt, der dann seine Lieblingskollegen bevorzugt, die alles abnicke? Oder die Schüler per App, die den Lehrer, der lieber zu gute Noten gibt, um von den Schülern in Ruhe gelassen zu werden? Die Diskussion, ob Lehrer zu viel verdienen geht mir auf den Keks. Ich hätte lieber Diskussionen, wie Rahmenbedingungen geschaffen werden können, damit das System Schule insgesamt besser funktionieren kann (keine maroden Schulgebäude mehr, Durchlässigkeit in den Bildungsgängen...)

— @yourfantube

4.400/4.900 Euro (20 Berufsjahre)

Sonderpositionen:

Booo digga ich bin altenpfleger und verdiene 1200 netto und die lehrer die kommen immer 10 min zu spet verteilen zetten und chilen haben 6 wachen ferien keine nacht oder spetsichten oder müssen nicht am Wochenende arbeiten dogga ich muss frü , spet , nacht wochenende arbeit körperlich schwahr psychisch schwahr und es stinkt noch booo digga ich werde pflege schmeisen bereue das ich die Ausbild gemacht habe rate jeden da von ab pflege zu machen

— @krystianandrzejak743

Oberstudienrat: A 14 = ca. 5.000)

Studiendirektor: A 15 = ca. 5.500)

Nachdem ich dieses Video gesehen habe finde ich diese Gehälter schon zum Teil sehr hoch. Zu niedrig sind sie auf keinen Fall. Denn gerade was die Leistung und Verantwortung betrifft: vergleicht man das mit einer Pflegekraft, egal ob in der Altenpflege oder Krankenpflege, haben diese Pflegekräfte meiner Meinung nach eine viel größere Verantwortung. Dazu noch Schichtarbeit und eine 40 Std.- Wo. ist Minimum. Dafür gibt's dann um die 1.500 € brutto im Monat. Lehrer hingegen haben ihre geregelten Arbeitszeiten und meistens ist um 13:00 Uhr schon wieder Feierabend. Ok zu Hause müssen sie dann noch Klassenarbeiten korrigieren, aber das war's im Wesentlichen. Und dafür gibt's dann - je nach dem - zwischen 3.500 € und sage und schreibe 5.000 € brutto?! So gesehen ist das tatsächlich viel zu viel.
Was ich allerdings nicht ganz verstanden habe ist das mit dem "Trick" in Berlin. Heißt das, dass Beamte keine Sozialversicherung bezahlen? Da kenne ich mich nicht aus. Das würde ja bedeuten, dass andere deren Sozialversicherung bezahlen.

— @girlfromgermany

Oberstudiendirektor: A 16 = ca. 6.000)

Schnappen Sie sich die Gehaltserhöhung Ihres Lebens. Mein Profi-Trainingslager macht Sie fit: 25 Videos, 30 Übungen, ca. 4 Stunden. Testen Sie’s 30 Tage lang – mit Erfolgsgarantie!

Falls jemand die Nettogehälter eines verbeamteten Lehrer wissen will: Einstiegsgehalt im Bundesdurchschnitt (A12) liegt bei ungefähr 2700€. Nach Berufserfahrung um die 3.200€. Finde ich eigentlich sehr gerechtfertigt.

— @d16d05

Sonderfall Berlin (lange auch: Sachsen): Keine Verbeamtung

Angestellte Lehrer verdienen bei gleichem Gehalt ca. 20 % netto weniger (Sozialabgaben)

Als Berufsschullehrer wird man in der Regel mit A13 plus Zulage besoldet!!!

— @cbra4392

LINK GEHÄLTER: https://magazin.sofatutor.com/lehrer/2017/06/19/lehrergehalt-wie-viel-verdienen-lehrer-2017/

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More User Perspectives

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Also da ich ja Lehramt studiere sind diese Gehälter meiner Meinung nach zu wenig. Man hat mind. zwei Jahre länger Abitur gemacht, man hat meistens so um die 5 Jahre studiert hast in manchen Fällen wie bei mir akademische Titel da man kein Staatsexam Studium absolviert sonder Bachelor und Master macht. Man hat 18 Monate Referendariat absolviert und wenn man Pech hat endet man als Mathe und Physiklehrer (Angestellter) auf einer Problemschule wo man um seine eigene Gesundheit fürchten muss. Wo die Eltern einen dafür schuldig machen wollen was aus dem Kevin zu machen und erwarten, dass man die ganzen Fehler der Erziehung ausbessert. Tut mir leid aber dafür sind 2,8k € Netto zu wenig in einigen Fällen. Bildung ist Deutschlands höchstes Gut. Nicht ohne Grund ist es das Land der Dichter und Denker in der Geschichte gewesen und genau diese Bildung weiterzugeben sollte sehr gut bezahlt werden. Wenn das nicht anerkannt wird so wie es momentan ist, so bewegen wir uns auf eine Gehirnwindungsreduzierung wie in den USA zu. Was, jedoch vermutlich auch so sein soll um die Bevölkerung weiter zu domestizieren.

@Gauenius
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Sehr informative.. Könnten Sie vielleicht ein Video für IT Gehälter machen? Danke..

@amolwadhavane6931
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Tja, ich kannte etliche Lehrer/innen, die sowohl fachlich als auch charakterlich völlig ungeeignet - und sorry, einfach zu bequem und unreif - waren. Ich würd sagen etwa stolze 70 %. Die übrigen 30 % haben teilweise die Arbeit vorgenannter Exemplare in mehrfacher Hinsicht mitgetragen. Auch war ich schockiert, welche Art von Persönlichkeit aus meinem Oberstufenjahrgang Lehramt studieren wollte. Es waren zum größten Teil EXAKT die Falschen, die im Übrigen frank und frei rausposaunt hatten, dass sie das nur deshalb studieren wollten, weil sie (jeweils O-Ton) "Angst vor dem Berufsleben draußen" hatten, "net so viel schaffen" wollten oder generell sehr dominant waren und schon immer trotz aller offensichtlicher Unreife gerne Leute rumkommandiert haben. Glücklicherweise hatte ich auch 4 Lehrer/innen, die ihren Beruf nicht verfehlt hatten. Dafür wurden aber nicht alle entsprechend gewertschätzt seitens der Schüler/Kollegen/Eltern/Schulleitung. Die Besoldung fand ich aber immer schon etwas zu hoch. Heutzutage möcht ich allerdings in bestimmten Schularten echt kein Lehrer sein.

@Julia.S-84
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Guter Trick? Ne Schweinerei ist das. Angestellte Lehrer gibt es auch in anderen Bundesländern. Die bekommen weniger als Beamte. Gleiches Geld für gleiche Arbeit kennt der Staat bei (sehr wichtigen!!) Jobs nicht. Mich ärgert es, grad wo ich seh, dass mein Freund (Lehrer) sehr viel am We und Abends noch arbeitet. Und dann die Eltern! die egal wann noch anrufen. So eine Ungleich- Behandlung kann sich auch nur der Staat erlauben.

@juliaq.5968
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Meine Freundin ist Lehrerin mit einem Debutat von 75%. Sie hat zwar Brutto 1000 Euro weniger als ich, aber netto 600 Euro mehr!!!

@Pehlevi123
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Lehrer ist mit der wichtigste Beruf den wir haben. Denn sie bilden unsere Kinder aus die unsere Zukunft sind. Gerade deshalb sollten diese Berufe besonders attraktiv sein. Denn unsere bessten Leute gehören nicht in die Wirtschaft sondern zu unseren Kindern.

@danielreiser2051
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Ich hatte ein Vorstellungsgespräch, bin aber einfach nicht hingegangen, weil ich schüchtern bin und Angst hab.
Ich werd nie ein Job finden.

@a.kentetainment8475
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Ich habe ein kleines Anliegen.
Es geht darum das mein Chef mir quasi gedroht hat
Im Grunde sagte er mir ich soll meine Persönlichkeit ändern er gäbe mir dafür 6 Monate Zeit ansonsten würde er schauen wie es mit mir im Betrieb weiter geht.
Würde mi h sehr über ihre Antwort freuen
LG Pascal

@pascalm7989
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Hallo Herr Wehrle. Mit Ihren Videos kann man sich endlich sehr gut auf Vorstellungsgespraeche vorbereiten. Ich haette eine Frage zum Anschreiben. Wenn man arbeitssuchend ist und in der Zeit eine Weiterbildung macht, sollte man die im Anschreiben erwaehnen ? Oder reicht es wenn das nur im Lebenslauf steht ? Viele Gruesse

@kellyc2371
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Ich studiere eig. auf Lehramt, habe mir damals aber keine Gedanken und Gehalt gemacht und ich glaub generell nicht viel Gedanken über den Beruf, ich hab es einfach gemacht, weil ich Schule mag und die Fächer die ich studiere.

Aber ob ich wirklich Lehrer werde, keine Ahnung, ich will mein Leben auch nicht wegschmeißen, aber zur Zeit läuft Studium nicht weil ich Probleme hab mit Schmerzen und ADHS.
Schönen Gruß Danke für das Video

@jkbabo9842
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Wäre klasse, wenn man diese Reihe mit anderen Berufsgruppen (Ärzte, Ingenieur, ...) weiterführen könnte.. Es dürften sich viele mit der Angabe des Gehalts in der Bewerbung Schwierigkeiten haben , wenn in der Stellenanzeige danach gefragt wird.

@MrTakohara
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Sehr geehrter Herr Wehrle,
ich wollte mich nur mal ganz herzlich für Ihre Videos bedanken. Ich hab mir die letzten 3 Wochen unzählige Videos von Ihnen angeschaut und anhand dessen Bewerbungen verfasst. Zwar bisher, wahrscheinlich wegen Weihnachten, noch keine Antwort, aber ich bin sehr zuversichtlich. Ich befinde mich gerade kurz vor dem Abschluss meiner Ausbildung und wir haben ein 2-tägiges Bewerbungstraining in unserer Schule bekommen. Anwesend waren 2 leitende Personaler von Firmen mit Minimum 2000 Angestellten. Mit diesen sollten wir am ersten Tag eine Bewerbung verfassen und am zweiten Tag Vorstellungsgespräche üben.

Ich hab am ersten Tag, kurz nachdem wir mit dem Schreiben einer Bewerbung begonnen haben, eine meiner abgeschickten Bewerbungen dort ausgedruckt und denen direkt gegeben - erstellt mit vielen Ihrer Tipps. Und was soll ich sagen, sie waren maßlos überrascht und fanden diese so toll, sie hätten mich am liebsten selber direkt eingeladen. Hatte zwar 2 winzige Formulierungsfehler (laut Aussage derer aber auf sehr hohem Niveau), aber der Rest war perfekt. Alleine schon der Einstiegssatz, den ich von Ihnen habe, hat sie direkt jubeln lassen ("Oh wow, das ist mal kreativ und nach den letzten knapp 100 Bewerbungen mit dem Anfang "hier mit bewerbe ich mich.." macht es mir direkt viel mehr Lust, den Rest zu lesen"). Sie fanden die auch so toll, das sie diese als gutes Beispiel den anderen Schülern gezeigt haben und Beispielsätze aus meiner entnommen haben. Das alles hat mich sehr positiv gestimmt, das meine Bewerbungen Fuß fassen werden.
Habe daraufhin Ihren Kanal auf Youtube empfohlen als Quelle (neben meinem Vater, der als Abteilungsleiter selbst auch schon einige Vorstellungsgespräche führte und Bewerbungen las) und der Resonanz entnehmend, werde Sie wohl bald ca. 100-300 neue Zuschauer begrüßen dürfen.

Sobald die Zusagen der Bewerbungen dann kommen, fehlt nur noch das Vorstellungsgespräch, auf das ich aber auch durch Ihre Videos mich sehr gut vorbereitet fühle.
Eine Sache die ich auf Ihrem Kanal allerdings vermisst habe und dadurch wo anders suchen musste, waren Assessment Center spezifische Sachen, wie z.B. Postkorb, da einige Firmen, bei denen ich mich beworben habe, darauf setzen.
Aber das ist auch wieder meckern auf hohem Niveau - machen Sie so weiter!

Mit freundlichen Grüßen

@MrSchesam
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Lehrer die wenig leisten bekommen ihre Quittung schon dadurch, dass kein Schüler sie respektiert und der Job dann kein Spaß macht

@DertesTrak
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Schönen Tag Herr Wehrle,
ich verfolge ihre Videos nun seit einer halben Ewigkeit und da ich nächste den Chef eines der größten Immobilien Unternehmen Deutschlands kennen lerne, wollte ich jemanden mit gewisser Kompetenz fragen. Sollte ich einem Milliardär im Vollverschnitt Anzug beim Essen begegnen oder mich geben wie ich nun bin, mit Weißem Hemd, Jeans, Mantel und Gurt. Ich bin nicht jemand der das Geld dafür hat, das lässt sich insofern damit begründen das ich gerade erst 18, vor dem Abitur stehend auch keine elterliche Unterstützung in dem Bereich erhalte. Meine Eltern trauen keinen Reichen leuten und glauben mir nicht. Bitte geben sie mir Tipps wie ich mir den Glauben dieser Person an mich gewinnen kann. Wenn sie wollen kann man sich auch per Email austauschen oder auch am Telefon. Ich würde sie dann über die E-Mail des Youtube Accounts anschreiben.

@nilszeebe3773
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Sehr geehrter Herr Wehrle,
ich finde dieses Video sehr interessant und es hat mich zur folgenden Fragestellung verleitet:
Wie viel verdient man als Universitätsprofessor, wenn man merkt, dass ihm das Wohl der Schüler und das Verständnis sehr wichtig ist?

@margangisttoll3198
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Sehr geehrter Herr Wehrle,

vielen Dank für Ihr Video, welches sehr differenziert auf dieses interessante Thema eingeht.

Meiner Ansicht nach ist die Frage weniger bzw. nicht nur, ob Lehrer fair bezahlt werden - sie haben den Job, unsere Kinder, also die Zukunft unseres Landes, Wirtschafts- und Sozialsystems zu bilden, also dürfen sie gerechte Entlohnung erwarten... Zumindest, wenn sie, wie Sie sagen, gute Leistungen erbringen. Die Frage ist eher, wo sie auch im jetzigen Vergleich nicht fair bezahlt werden: Beispielsweise in Sachsen, wo Lehrer jetzt erst an die Besoldung der alten Bundesländer angeglichen werden. Dort wurde während der letzten Jahrzehnten Schindluder mit dem Bildungssystem betrieben, insbesondere im deutschlandweiten Vergleich (was ein Lehramtsanfänger bspw. in Schleswig-Holstein als Beamte verdient, verdiente in Sachsen ein Lehrer nach etwa 30 Jahren Berufspraxis als Angestellter). Das sorgte unter anderem dafür, dass immer weniger junge Lehrer in diesen Verhältnissen unterrichten wollten, wodurch das Bildungssystem erheblich litt und nach wie vor leidet (obgleich jetzt eine Anpassung durch Verbeamtung angestrebt wird, für die lange hart verhandelt wurde).

Die Verbeamtung selbst ist dabei wahrscheinlich weniger zielführende, wenn es um die Qualitätssicherung im Lehrerberuf geht, da sich sicherlich ein Teil der verbeamteten Lehrer (wie auch andere Berufsgruppen) darauf ausruhen. Ein effektives Qualitätsmanagement wäre sicherlich eine Möglichkeit, um die von Ihnen erläuterte Anpassung an die individuelle Leistung besser zu erreichen. Allerdings bleibt unumstößlich: Nur, wenn potentiell gute Lebensverhältnisse gegeben sind, ist der Beruf überhaupt attraktiv (wie oben beschrieben).

Noch einmal besten Dank und ein schönes Wochenende!

@m.b.9920
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Eine kleine Sache muss man aber Bemerken, die Lebenshaltungskosten sind in Hamburg und in anderen Großstädten (> 400.000 Einwohner), deutlich höher als die 10% mehr die diese gegenüber dem Durchschnittbekommen.

Von der Unterbezahlung der Lehrkräften in Berlin ( gegenüber den anderen Lehreren) braucht man nicht sprechen.

@paxundpeace9970
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Bevor ich meinen Senf dazu gebe, möchte ich kurz meinen Blickwinkel auf die Situation beschreiben:
Ich bin 27 Hörakustiker Meisterin, meine Schwester 7 Jahre älter und Gymnasiallehrerin für Englisch und Geschichte (auch bilingual). Während ich mit 18 mit Mittlerer Reife meine Ausbildung begann, nach einem Gesellenjahr für 11 Monate in die Meistervorbereitung ging und mit 23 Meister war, hat meine Schwester, die nach ihrem Abitur inkl. Einem Auslandsjahr, mit 30 ihr Referendariat beendet und hat aktuell (zumindest nach einem Arbeitgeberwechsel meinerseits) fast 1000€ weniger als ich. Dafür dass sie im Schnitt eine 60+h Woche hat und einige Jahre später erst Geld verdienen konnte, finde ich das Einstiegsgehalt zu niedrig, später jedoch fair. Sie selbst sagt, dass sie "im nächsten Leben" wahrscheinlich nicht nochmal den selben Weg einschlagen würde. Dennoch fühlt sie sich, bis auf die strammen Arbeitszeiten, die leider nur so wenige sehen da sie nur auf die Unterrichtszeit und "Ferien" achten, in ihrem Beruf wohl und übt ihn mit viel Enthusiasmus aus.

Auch die Situation, dass z.B. einige Lehrer im Saarland jährlich nur 11 Monate eingestellt werden und so bei einer bestehenden Partnerschaft (noch nicht mal Ehe!) bei der der Partner "ausreichend" verdient, nicht einmal Anspruch auf Hartz4 haben, finde ich eine kolossale Frechheit.

@KiaraDoggy757
@

Das Geld was die bekommen ist eher Schmerzensgeld.

@edumed1704
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Wie wäre es damit, dass sich das Gehalt der Lehrer an dem orientiert, was die Wirtschaft zu bieten hat? Ich meine, jene aus der freien Wirtschaft, welche die Steuern zahlen von denen wiederum die "Beamten" bezahlt werden. Meiner Meinung nach darf es nicht sein, dass ein Beamter ohne jeglichen Leistungsdruck wesentlich mehr bekommt als jener, der dessen Gehalt zu bezahlen hat. Beispiel: Eine Pflegekraft geht am Ende des Monats nicht selten mit weniger als 2000 Brutto was ca. 1350 € netto entspricht nach Hause. Jene Person hat einen Ekelhaften als auch harten und superstressigen Arbeitstag, der monatlich gerne die 40 Stunden Woche überschreitet. Der Grundschullehrer im Gegensatz hierzu ist von 8-12 in der Schule und kann dann seinen Tag selbst gestalten. Das bedeutet den Unterricht für den nächsten Tag kann er auch noch vor dem Schlafen gehen vorbereiten. Darüber hinaus gibt es noch zig Wochen "Ferien". Urlaubstechnisch hat der Lehrer also bestimmt das doppelte wenn nicht dreifache. Er bekommt also netto nicht nur viel mehr, sondern hat auch wesentlich bessere Arbeitsbedingungen.

So nun zu der Frage, verdient der Lehrer zu viel oder zu wenig? Ich denke dass, das Gehalt absolut gesehen gerechtfertigt ist, sowie stimme ich Martin Wehrle zu wenn er sagt, dass schlechte Lehrer etwas weniger und die besseren etwas mehr bekommen sollten. Insbesondere sollte hier der Unterschied zwischen den Schulgraden berücksichtigt werden. Das bedeutet der Grundschullehrer sollte weniger als der real oder Hauptschullehrer bekommen. Wenn ich dann aber die Sache relativ also im Vergleich zur freien Wirtschaft sehe, bekommen sie übertrieben viel. Das jene, die die Steuern erwirtschaften nicht wie in Frankreich auf die Straße gehen, erschließt sich mir nicht. Und damit man dass nicht falsch versteht, es gibt auch zig Akademiker in der freien Wirtschaft, die trotz extremen Leistungsdrucks immer noch wesentlich weniger bekommen als jene Beamten, die weder Leistung bringen müssen noch ihr Gehalt verhandeln müssen.

Fazit: Unsere Gesellschaft ist kaputt, und dass wird von Tag zu Tag auch deutlich sichtbarer. Schlussendlich wird es darauf hinaus laufen, dass die tragende Säule der leistenden Nettosteuerzahler irgendwann wegbricht, sodass auch die Beamten nicht mehr bezahlt werden. Fair wäre, wenn das Gehalt der Beamten sich beispielsweise an den unteren 50% der freien Wirtschaft orientiert. Liegt das Durchschnittsgehalt der unteren 50% beispielsweise bei 2000 € brutto im Monat wird dieses mit einem Faktor je nach Beamtenklasse multipliziert. Das Level der Fairness im Verhältnis müsste hierbei noch erörtert werden. Beispielsweise hat die Pflegekraft kein Studium absolviert, dafür leistet sie aber einen extrem wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft. Die Leistung, die hier gefordert wird, übertrifft deutlich die eines Lehrers und sollte demnach honoriert werden. Das Argument Pech gehabt, er hätte ja auch Lehrer werden können, ist unlogisch, weil nicht alle Lehrer sein können. Alleine schon deswegen nicht, weil ja irgend wer die Gehälter der Lehrer finanzieren muss.

PS: Ich bin kein Krankenpfleger, sondern Ingenieur, der im Einstieg trotz extremer Verantwortung und Leistungsdrucks brutto weniger bekommt als der Grundschullehrer. Vom netto brauchen wir nicht zu sprechen. Sicher bin ich auch nicht der Einzige, der schlecht bezahlt wird. Als gerecht würde ich hier ein Nettogehalt sehen, dass jenes der Lehrer um das Doppelte übersteigt. Dies begründet sich so, dass man als Projektverantwortlicher eines Volumens von mehreren Millionen Euro bis zur Absolvierung jenes Projektes unter Dauerbelastung steht. Selbst im Urlaub lässt sich jene Belastung nicht loswerden. Von um 12 Uhr nach Hause gehen brauchen wir gar nicht zu sprechen. Realistisch sind viel 50 und mehr Arbeitsstunden. Logisch ist natürlich auch, dass die Wirtschaft niemals jenes Gehalt zahlen wird, was in anderen Ländern wie der Schweiz oder Österreich durch aus üblich ist. Ich habe deshalb Deutschland verlassen und jene tragende Stütze ein bisschen weiter geschwächt. (Jährlich wandern Fachkräfte im 6 stelligen Bereich ins Ausland ab.)

@vespa2901
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Lohnt es sich für eine Ausbilung auszuziehen......großes Konzern wie basf

@GesundheitmitVerstand
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Ich kann mich noch gut an meine Schulzeit erinnern, obwohl das mehr als 20 Jahre her ist. Wir hatten Lehrer, fast alle jenseits der 50 Jahre, die für den Unterricht 15 Jahre alte Folien auf dem Overheadprojektor verwendet haben und als Unterrichtsvorlage bereits vergilbte Karteikarten, wo ihre Stichpunkte drauf standen. Die Karteikarten hatten auch schon mindestens 10-15 Jahre auf dem Buckel. Um Schüler kümmern, oder individuell fördern oder sowas in der Richtung war damals sowas von unbekannt. Trotzdem konnte man es schaffen ein relativ guter Schüler zu sein. Wenn ich heute darüber nachdenke ... heute wäre das undenkbar.

@SatanLE
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Egal wie viel ein Lehrer verident, Karin Ritter zündet sich grad genüsslich eine Fluppe an .

@julianh8512
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In einer Welt wo ein Fußballer Millionen verdient weil er ein Ball durch die Gegend kickt, sollte ein Lehrer mindestens das selbe bekommen dürfen. Gruß.

@AIRMAXTV2
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Auch hier kommt nun richtig Lohndruck rein mit den Quereinsteigern, als Lehrer im Optimalfall mit 5 Jahren Studium plus 18 Monate Referendariat also fast 7 Jahre intensivste Ausbildung muss ich als IT Spezialist sagen, dass es fast zu wenig Gehalt für die Leistung im Berufsleben ist. P.s. Faule Leute gibt es übrigens überall, in der privaten Wirtschaft werden die Faulen ja auch eher befördert, also auch unter den Beamten alles im gesellschaftlichen Normbereich.

@sk8_boarding
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So viel könnte man mir überhaupt nicht bezahlen, dass ich mich freiwillig für den Job her geben würde.

@robertschumann9059