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Waren Frauen NIEMALS gleichberechtigt? | Stimmt es, dass ...? | ARTE

Video Overview & Insights

Von einem großen Frauenstreik in Island zurück zu den Wikingerinnen – und bis zu den ersten Siedlungen der Menschen, wo es vielleicht egalitärer zuging als wir denken. Manche glauben auch, es gab früher ein Matriarchat. Tatsächlich existieren Kulturen, in denen Frauen den Hut aufhaben, etwa die Mosuo in China. Warum hat sich das Patriarchat durchgesetzt?

Ursprünge des modernen toxischen Matriarchats ? Bewiesen ist es, dass Kinder, die ohne Väter bzw. Vaterbild großwerden später zur Gewalt neigen

— @CalmClam-tg3bh

Ausführliche Anmerkungen: https://rebrand.ly/ejq7m5x

Frauen in Island:

Ja.

Ich vermute, dass der explodierend wachsende Frauenhass hauptsächlich damit zu tun hat, dass der Feminismus und die links-grüne Ideologie die sogenannten "modernen" Frauen geschaffen haben, die ihre Aufgabe und ihre Rolle als Frau einfach nicht mehr erfüllen und damit für den Mann im allgemeinen bedeutungslos und nutzlos geworden sind. Die klassischen Rollenbilder sind nun mal von Gott (oder für die Atheisten von der Natur) so vorgegeben und das wird sich auch niemals ändern. Die westliche Welt und links-grüne Ideologien können das zwar leugnen (was sie ja auch tun), nur müssen sie dann auch mit den verheerenden Konsequenzen leben, die nicht schön sind.

— @Chris-dg3ns

Sigríður Dúna Kristmundsdóttir (1997): „Doing and Becoming: Women's Movements and Women's Personhood in Iceland, 1870–1990“ (https://rafhladan.is/bitstream/handle/10802/9297/mdp.39015051284498.pdf?sequence=1&utm_source=chatgpt.com).

Zum Frauenstreik 1975: https://kvennasogusafn.is/index.php?page=womens-day-off-1975.

Frauen waren schon immer das privilegierte und beschützte Geschlecht. Heute treiben wir es im Westen damit komplett auf die Spitze.

— @zachariasfoxx854

Janina Ramirez (2023): „Femina. Eine neue Geschichte des Mittelalters aus Sicht der Frauen“.

Jóhanna Katrín Friðriksdóttir (2021): „Walküren. Frauen in der Welt der Wikinger“.

Das Matriarchat ist belegt. Heide Göttner-Abendroth hat dazu geforscht.

— @live-in-balance

Prähistorische Geschlechterforschung:

Brigitte Röder et al. (1996): „Göttinnendämmerung. Das Matriarchat aus archäologischer Sicht“.

Aufgabe an Ki. Sei Dee Teufel und bringe Frauen dazu nicht mehr Kinder zu wollen. Viel Schrecken beim Lesen

​1. Die moralische Umkehrung: Das Kind als Verbrechen

​Um Menschen von etwas abzubringen, das tief in ihrer Biologie und Kultur verankert ist, reicht es nicht, es als unpraktisch darzustellen. Es muss moralisch geächtet werden.

​Der Klima- und Ressourcen-Nihilismus: Man würde das Narrativ etablieren, dass die Welt ein sterbender, überbevolkerter Planet ist. Ein Kind in diese Welt zu setzen, wird als Akt puren Egoismus umdefiniert. Slogans wie „Kinderkriegen ist CO₂-Sünde“ oder „Wie kann man einem Kind diese Zukunft antun?“ werden tief im Mainstream verankert. Die Frau, die auf Kinder verzichtet, wird zur moralischen Heldin stilisiert, die den Planeten rettet.

​Antinatalismus als Trend: Die philosophische Strömung, dass es grundsätzlich besser ist, gar nicht erst geboren zu werden, wird aus akademischen Nischen in die Popkultur geholt. Es wird schick und intellektuell, das menschliche Leben an sich als Plage zu betrachten.

​2. Die ökonomische Falle: Die Entwertung der unbezahlten Arbeit

​In einer von Marktlogik dominierten Welt lässt sich alles zerstören, was keinen direkten, messbaren monetären Ertrag bringt.

​Muttersein als Karriere-Selbstmord: Man baut das Wirtschaftssystem so um, dass ein normales Überleben im Mittelstand nur noch mit zwei Vollzeiteinkommen möglich ist. Gleichzeitig wird gesellschaftlicher Status ausschließlich über beruflichen Erfolg, Einkommen und Konsum definiert. Wer „nur“ Kinder erzieht, wird im Narrativ als rückständig, unproduktiv und finanziell abhängig gebrandmarkt.

​Die künstliche Professionalisierung des Lebens: Man redet Frauen ein, dass eine „perfekte“ Kindererziehung so komplex, teuer und psychologisch riskant ist, dass man sie ohne Therapeuten, Förderkurse und Unmengen an Geld ohnehin nur falsch machen kann. Die Angst vor dem Versagen wird so groß geschürt, dass der Verzicht als Erleichterung wahrgenommen wird.

​3. Die atomisierte Identität: Hyper-Individualismus vs. Bindung

​Familie erfordert per Definition das Zurückstellen eigener, kurzfristiger Bedürfnisse für das Kollektiv. Das ist der Hebel für die Subversion.

​Das Dogma der absoluten Selbstoptimierung: Freiheit wird so umdefiniert, dass sie völlig frei von Verpflichtungen sein muss. Das Leben wird als ein Projekt der permanenten Selbstverwirklichung, des Reisens und des ungestörten Konsums dargestellt. Kinder werden in diesem Narrativ als „Lifestyle-Blocker“ oder „Parasiten der eigenen Zeit“ inszeniert.

​Die Romantisierung der totalen Unabhängigkeit: Jede Form von langfristiger Bindung (Ehe, Familie) wird als potenzielles Gefängnis dargestellt. Das Narrativ besagt: „Du gehörst nur dir selbst, jede Bindung engt dich ein.“ Wenn Beziehungen flüchtig und unverbindlich werden, schwindet das Fundament, auf dem Familien überhaupt gegründet werden.

​4. Die biologische Entfremdung und Angst

​Man trennt den Geist von den natürlichen Rhythmen des Körpers und schürt Ängste vor den realen Prozessen des Lebens.

​Die Horror-Visualisierung von Schwangerschaft und Geburt: In Medien und Diskursen werden die physischen Belastungen, Risiken und Traumata von Schwangerschaft und Geburt maximal dramatisiert, während die hormonelle Belohnung, die Bindung und das lebensverändernde Glück systematisch verschwiegen oder als „romantischer Mythos“ abgetan werden.

​Die Spaltung der Geschlechter (Der ewige Krieg): Man schürt tiefes Misstrauen zwischen Männern und Frauen. Männer werden pauschal als potenzielle Unterdrücker oder unzuverlässige Partner dargestellt, Frauen als unberechenbar. Wenn die Geschlechter sich im permanenten Kulturkampf befinden, bricht die partnerschaftliche Basis für eine Familiengründung weg.

​Das Endziel des Kollapses

​Das Perfide an dieser Strategie aus Sicht des Manipulators: Sie benötigt keine Waffen. Die Gesellschaft schafft sich bei vollem Bewusstsein und im Gefühl des moralischen Triumphs selbst ab. Die Geburtenraten sinken unter das existenzielle Minimum, die Demografie altert unaufhaltsam, die Sozialsysteme brechen zusammen, und nach nur zwei bis drei Generationen verödet die Zivilisation von innen heraus – nicht durch einen großen Knall, sondern durch ein leises Verblassen, weil die Wiegen leer bleiben.

— @t.r.2283

Brigitte Röder (2014): „Ich Mann. Du Frau. Feste Rollen seit Urzeiten? Begleitbuch zur Ausstellung des Archäologischen Museums Colombischlössle“.

Matriarchatstheorie:

Sind die Frauen auch gleich alle frauen auf dem Bau, Abwasser Reinigung, Öl Förderung gegangen?

Muss gleiche Leistung erbringen wohl gemerkt.

Es gibt Ausnahmen gar keine Frage

— @intyc8709

Friedrich Engels (1884): „Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats“.

Marija Gimbutas (1982): „Göttinnen und Götter des Alten Europa: 6500–3500 v. Chr. Mythen, Kultbilder, Symbole“.

Recht war lange, lange Zeit nur eine Machtfrage. Die stärkste Gruppe bestimmt wo es lang geht.

— @knaake10

Geschichte des Patriarchats:

Angela Saini (2023): „Die Patriarchen. Auf der Suche nach dem Ursprung männlicher Herrschaft“.

Wahlrecht nach IQ und Allgemeinwissen, unteres Drittel aussortiert, mittleres 1 Stimme, oberes Drittel 2 Stimmen. Im Kriegsfall Soldaten 9 Stimmen. Das würde was ändern! Wikingerinnen, Und Polynesische Bootsbauerinnen, wer kennt die nicht.

— @dirk143

Carel van Schaik, Kai Michel (2020): „Die Wahrheit über Eva. Die Erfindung der Ungleichheit von Frauen und Männern“.

Die Mosuo:

"Teile und herrsche", heißt es nicht umsonst. Die Reichen wissen das. Sie spielen uns (Geschlechter) bewusst gegeneinander aus.

— @anti_trend_official

ARTE / GEO Reportage (2021): „China, im Reich der Mosuo-Frauen“ (https://www.geo.de/geo-tv/china-im-reich-der-mosuo-frauen-30186530.html).

Ricardo Coler (2006): „Das Paradies ist weiblich. Bei den Mosuo in China“.

Und wieder kommen die skrupellosen Kapitalisten und zerstören eine friedliche Kultur

— @anti_trend_official

Kapitel:

00:00 – Gleichberechtigung der Geschlechter – ein ewiger Kampf?

Als das Pferd das erste Mal rückwärts eingeparkt werden musste🎉

3...2...1...

— @CliffDaSikk

00:52 – Island: vom Frauenstreik zur ersten Präsidentin

04:02 – Starke Wikingerinnen? Mythos und Realität

Wurde Gleichberechtigung in der Doku definiert ? Nein. Schonmal völlig unseriös. Worüber spricht man ?

Wurde thematisiert dass das Einkommen des Mannes in Familien zu 80 % für die Frau und die Kinder ausgegeben wird ? Gerechtigkeit ? Objektivität ?

— @TheMrFlipp

06:13 – Egalitäre prähistorische Gesellschaften

08:42 – Gab es ein Matriarchat?

Auch wichtig zu wissen - Internalisierte Misogynie / Angst vor patriarchaler Gewalt: Das Gefühl kann eine Reaktion auf die verinnerlichte Erfahrung sein, dass Männer in der Gesellschaft dominante Machtpositionen innehaben und Frauen untergeordnet sein können.

Frauen die über Jahre in patriarchalen Strukturen welcher Art auch immer waren können körperliche Reaktionen oder Psychosomatische Anzeichen entwickeln

Abhängigkeit der Frau über Jahre von Männern , männliche Vermieter, männliche Chefs, die immer wieder Druck ausüben

Das kann schwerwiegende Folgen haben die noch wenig diskutiert sind obwohl wir 2026 haben

Das einzige was mir hilft ist Rückzug, Unabhängigkeit wahren, schnelles erkennen wann ein Mann patriarchalisch geprägt ist durch seine Umgebung

Ihr erkennt das am Verhalten und an der Sprache

Bei euch selbst bemerkt ihr Übelkeit oder Ekel gegenüber dem Mann, ihr fühlt euch ständig unwohl und schlapp, angstvoll oder unsicher und seit eben neuronal im dauerhaften Stresszustand

Es ist leider aktuell so das selbst Frauenhäuser und Notunterkünfte für Frauen absagen weil sie nicht genug Plätze haben. Die Rückmeldung ist auch oft das man einen Sozialschein benötigt und wo man den bekommt ist unterschiedlich und nie einheitlich sondern von Landkreis zu Landkreis unterschiedlich

Es klingt hart aber wenn ihr einmal unten seit ist es schwer wieder hochzukommen und man ist nichts wert als Frau das ist meine Erfahrung

Die Zeiten in denen uns Türen aufgehalten wurden sind vorbei
Heute möchte man uns loswerden weil es unbequem ist und Geld kostet

— @nostalkers527

13:27 – Die Mosuo in China: matrilineare Familien ohne Väter

#frauen #gleichberechtigung #geschichte

Wo/ wann denn? Was setzt sich warum wogegen durch?
Wirkt auf mich wie ein herbeizerren von Beispielen. Warum waren die Männer den einfallenden stämmen unterlegen? Zufall? Oder hatten sie diese doch so rückschrittliche Gesellschaftsform schon überwunden? Waren sie verblödet oder haben einen Merz zum Kanzler gemacht?
Wo bleibt nun der Historiker?

— @matahari8553

Video verfügbar bis zum 05/11/2026

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/123428-008-A/waren-frauen-niemals-gleichberechtigt/

Warum sollte Mann oder Frau dafür bezahlt werden, ihre Kinder zu erziehen? 🤔
Ist mir wirklich ein Rätsel

— @joshuablanchard_

Abonniert den Youtube-Kanal von ARTE:  http://www.youtube.com/user/ARTEde

Folgt uns in den sozialen Netzwerken:

Frauen gingen auf die Jagd, Frauen waren Kriegerinnen… völlig ohne archäologische Quellen. Hier eine echte Quelle: im Tollensetal, dem ersten belegten Schlachtfeld der Menschheit wurden bis auf drei Individuen nur Männer gefunden. Hunderte Männer. Und die drei weiblichen Individuen trugen keine Kampfspuren. Das Birka-Grab beweist nicht viel, schon gar nicht, dass es sich um eine Kriegerin handelte. Die Quellen geben Kriegerinnen bei den Wikingern nicht her, weder schriftlich, noch archäologisch. Wenn überhaupt waren sie die absolute Ausnahme. Der Fruchtbarkeitskult der Bevölkerung vor der Sesshaftwerdung lässt sich ebenfalls überhaupt nicht direkt mit einem Matriarchat in Verbindung bringen. Nur weil weibliche Figuren angebetete werden, heißt das überhaupt nicht, dass die Gesellschaften matriarchal geprägt waren. Siehe Marienkult.
Die körperlichen Unterschiede zwischen Mann und Frau waren in der Frühzeit sehr viel entscheidender, als in der Neuzeit. Warum? Weil Arbeit und überleben immer körperlich war. Es hat auch einen Grund, warum nur Männer auf Ölplattformen arbeiten und keine Tier 1 Spezialeinheit der Welt Frauen in ihren Reihen hat. Frauen sind körperlich schwächer und deswegen wäre es Quark, sie zum Kämpfen oder für die Großwildjagd einzusetzen. Ich denke, vor allem haben unsere Vorfahren gemacht, was funktioniert hat und die dürften sich deutlich weniger Gedanken über Politik gemacht haben.
Das ist eine Meinungsdoku, keine Faktendoku. Darüber hinaus fehlt der Einfluss monotheistischer Religionen völlig, dabei kann dieser Einfluss nicht überschätzt werden.

— @donaldpriebsch

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Naturkatastrophen sind einfach Naturgesetze. Aber alles, was mit Spaltung, Unterdrückung, Ungerechtigkeit, Heuchelei zu tun hat, das ist menschengemacht. So wie wir Menschen Religionen strukturieren, mit ihren exklusiven Wahrheitsansprüchen, ihren Regeln, ihren Abgrenzungen, machen sie Frieden unter uns Menschen unmöglich. Das ist nicht die Schuld der Religionen, sondern es ist im vollen Umfang unsere Schuld. Die da oben. Die anderen. Es ist immer so schön einfach, die Eigenverantwortung von sich zu weisen, also sich selber nicht hinterfragen zu müssen, wenn man doch mit dem Finger auf andere zeigen kann.

— @DeltaEridani-s4s

Instagram: https://www.instagram.com/arte.tv/

3.5.27 - Frauen*streiken - in ganz Österreich. Und: Heide Göttner Abendroth und ihre Forschung haben ganz gefehlt.... warum wohl? Auch Gimbutas wurde leicht belächelt - dabei stellen sich gerade jetzt ihre Thesen mehrheitlich als richtig heraus. Schade lieber ARTE

— @gabrieleguntert882

More User Perspectives

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Tengriismus 😂

@denizdogan6520
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Feminismus hat den Westen ruiniert.
Hoffentlich übernimmt der Islam bald.

@Killer_of_the_Juice
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Das Patriarchat ist ein „ Naturgesetz“. 😂 Bibel usw., das sitzt tief. 😂

@ito546
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Ich denke mit der zunehmenden muslimischen Einwanderung in Westeuropa, werden die Frauenrechte gestärkt und der Feminismus wird eine echte Blütezeit erleben. Genauso, wie sich das die Grünen auf ihren Parteitagen immer so vorstellen. Vielen Dank im Voraus 👍🏼

@sven1523
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Meine Oma durfte trotz Ausbildung und Jobangebot nicht Arbeiten gehen. Mein Opa hatte es ihr nicht erlaubt.

@SuperEmolein
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90% der Männer in Deutschland schauen prnografie, obwohl die großen Websites bekannt sind für menschenhandel und Vergewaltigung. Pr stitution ist älter als Sklaverei

@Van-q7p8n
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In den Regionen, in denen Frauen die gesellschaftliche Führung übernehmen, gibt es keine Not. Es gibt Nahrung für alle, alle unterstützen sich gegenseitig, das erwirtschaftete Geld der Männer wird von ihnen verwaltet und eingeteilt. Die Männer verprassen es nicht in Tavernen oder Bordellen. Es gibt Wohlstand für alle. In Italien gab es vor Jahren noch ein matriarchalisches Dorf (Region?).

@appollonia0209
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islam zeigt wo die frau steht inshallah

@mohssainhayat5985
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Liebes arte Team
Unlängst kam eine sehr aufschlussreiche Reportage im BR 2 Kultur. Erst mit dem Beginn von Siedlungen und Grenzziehungen wurde auch dem Patriarchat Tür und Tor geöffnet. Wer Interesse hat die Reportage ist in der ARD Sound Mediathek vorhanden

@rudolffritzroessle6581
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Wenn ich ein Mann wäre, würde ich jetzt in meinem Beruf ca 4000 Euro verdienen. So bin ich jetzt nur der rausgemobbte looser ( weiblich natürlich). Und mein ExArzt hätte nicht zu mir gesagt: " ihre Behandlung war eh viel zu teuer ". Allerdings liege ich jetzt im Krankenhaus und meine Behandlung wird schweineteuer. Tja noch bin ich ja krankenversichert

@apfel6733
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hatte letztens eine notifikation zu einem neuen Arte Upload über Patriarchat gesehen, wollte es später ansehen, finde ich jetzt aber nicht mehr.
wurde da was herunter genommen?

@Sensenwerk
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9:25 verstehe ich das richtig, Patriarchat die Unterdrückung der Frau sei, während Madriachat die Gleichstellung sei? Wer denkt soetwas aus?

@rob28459
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Die Musou sind uns ja gar nicht soooo unähnlich. Auch hier ziehen viele Frauen die Fäden und kümmern sich um alles, während so mancher Mann es sich gemütlich macht. Nur wird das hier oft verschwiegen, und der Mann stellt sich als der Macher dar. Also das gibt es auch hier... nur dass die Frauen nicht die gleiche Anerkennung bekommen und auch keine Macht haben die letzten Entscheidungen zu treffen.

@Sandra-pg4ml
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Oder den Beitrag kurz zusammengefasst: Matraichat= war mal, 500.000 Jahre lang wird mit den gleichen Steinwerkzeugen gejagt. Dann übernimmt das böööööse Patriarchat und innerhalb von nur 10.000 Jahren Boom Metallverarbeitung, Häuser bauen, Schrift entwickeln ..... Flugzeuge, Quantencomputer, künstliche Intelligenz. Ist nicht gerade Werbung fürs Matriarchat, dieser Beitrag.

@robertmunson5412
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Meine Freundin meckert weil sie arbeiten muss und nicht daheim bleiben darf wie die Frauen früher. Wenn ich sage das wir heute für zwei arbeiten müssen weil der Lohn halbiert wurde dann jagt sie mich immer durch die Bude. 😂 Die Wahrheit tut weh... Aber wer nicht hören will muss fühlen. Heute hauen wir beide vollzeit rein und haben heute geld wie mein papa damals der allein die familie versorgte. Geil. Ham wa riiiiichtig gut hin bekommen die sache mit der gleichberechtigung

@cainaimainais
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Ich wünsche mir sehr, dass endlich alle verstehen, dass Gleichberechtigung allen helfen würde, ein freieres, selbstendschiedenes Leben zu führen.

@recorderstellstories
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Mega ist der Streik vieler Frauen in Island im Beruf und zuhause. Das braucht es. Leider unterstützen zu viele Frauen das Patriarchat.

@hierbinich2377
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Seid die deutschen Frauen gleichberechtigt sind dürfen sie die Einkaufstaschen selber tragen und die Pille nehmen

@urlu_yt
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Patriarchat ist so ein hohler Frame . Wenn man kein Patriarchat will müsste man Männer entfernen

@valentinaentner2003
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Die Menschheit ist 300.000 Jahre alt und es wird hier erst bei der Sesshaftigkeit 5000 Jahre zurück angefangen. Religion und der Kapitalismus als beschleuniger werden ganz ausgelassen.

@xorxor2303
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16:00 dachte nur ich, dass es bei uns nicht anders läuft 😂? Die Frau macht alles, organisiert, versteht komplizierte Antragsbögen, sagt an, wie es mit den Kindern läuft, welche Farbe die Tapete hat.
Nur in der Öffentlichkeit ist das anders... Und niemand wohnt bei der Muddah

@hennahk74
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"Was als "normal" gilt, ist nicht gesetzt." Der wohl wichtigste Satz in der ganzen Dokumentation. Auch "Normalität" ist veränderbar und nicht auf ewig in Stein gehauen.

@parahans2026
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#christianallmen

@ellie.2204
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Das Ganze ist viel Komplexer. Der Mann als Sündenbock das fanden Frauenrechtler immer Attraktiv. Ja das Patriachart ist das Übel der Gesellschaft. Punkt. Die Einteilung in Täter = Männer Opfer = Frauen war gut für den Machtkampf. Die Emanzipation schlachtet das bis heute aus. Die Oberflächliche Betrachtung mag diese Idee Unterstützen, aber wer Großflächiger schaut darf Zweifel haben. Wir machen uns die Aussagen leicht, den wir betrachten zB nur Körperliche Gewalt. Psychische, Seelische, spielen immer noch keine Rolle auch Strafrechlich nicht. Was gern unter den Tisch fällt ist, Das es Frauen waren und Sind, die Kinder so Prägen, das sie Bestimmte Strukturen haben. Vom Rosa oder blauen Zimmer bis hin zu Grundstrukturen von Verhaltens, Interpreationsweisen und Glaubens und Verhaltensweisen. Das Geschieht Bewusst oder Unterbewusst. bis zu 10 Lebensjahr zirka. Denn dann nimmt der Anteil von Frauen als Lebensbegleiter ab. Es gibt zB mehr Lehrer. Frauen und Männer haben Grundsätzliche eine andere Grundstruktur und eine andere Evulotiäre Aufgabe und die Idee Geschlechter aufzuteilen um sie in gut und Böse zu unterteilen hilft nicht Strukturprobleme zu lösen. Es spielt letzlich keine Rolle ob Matriachart oder Patriachart, beide Systeme sind Anfällig für zutiefst Menschliche Fehlverhalten. Macht und Gier. Erst wenn wir verstehen und unsere Kinder so Erziehen, das wir nicht in erster Linie Geschlechtlich sind Männer/ Frauen, sondern in erster Linie MENSCHEN und Sexus nur einen sehr Geringen Anteil an dem Gesellschaftlichen leben hat. Körperkontakt und Arterhaltung, gibt es die wendung zur der Akzeptanz der andersartigkeit mit dem Respekt dem anderen gegenüber, wir sind keine Konkurenten sondern unterschiedlichkeit dient der ERGÄNZUNG.
Es wäre eben Zeit das auch Frauen IHRE mitVERANTWORTUNG an Gewalt und unterdrückung aller Art sehen und auch tragen. Es ist eine Illosion, das Matriachart besser wäre als Patriachart. Die Benutzung von Dogmas egal aus welcher Ecke beinhaltet das Unrecht.

@ZukunftMensch
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In den meisten traditionellen Familien, die ich kennen lernen durfte, war die Mutter die Herrin des Hauses. Selbst für was Geld ausgegeben wurde lag bei der Frau am Ende. Nach außen hin sah es aber meistens nach einer Familie mit starken Familienoberhaupt aus. (Männlich) Ich finde das ähnelt sehr den Rolleverteilungen der Mosuo.

@russgo4953
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kostenlose Carearbeit.... immmer diese Fotzenlügen. Frau ist zuhause arbeitet nicht. Wer bezahlt allles. B Frau verdient weniger. Wer zahlt den größeren Anteil. Wer baut Häuser oder um, wer repariert und so weiter, das sind Care-Arbeiten zusätzlich zur Arbeit. Und mal zu dem Propaganda-Patriarchen linksgrünen Versiften moralgesabbel. Es gab nie ein Patriach und die Definition jedes Idioten zu dem ist faktsich nicht haltbar. Wenn es eins gibt dann bei den Muslimen. Komisch, dass ihr und besonders Arte ja immer alle anderen gut stellt kritisch nie was sagt. Aber bei Mannn, Kirche und unsere Geschichte wokis bald ist die Zeiot vorbei. Auch für Arte dennn jeder weiß Propaganda style

@b.petersen9979
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Ich glaube nicht, daß es je ein Matriarchat gegeben hat.
Weder in der Zeit der Jäger und Sammler noch in sesshaften Kulturen.
Frauen wurden sicher in individuellen Gruppen annähernd partnerschaftlich behandelt,weil ihre Arbeitskraft, Wissen, Gebärfähigkeit, Körper.. gebraucht wurde.
Aber Frauen sind immer auch verfügbares Sexualobjekt gewesen,in allen Epochen,Gesellschaften..
Frauen sind durch Schwangerschaft Geburt Stillen Kinder-Erziehung..in manchen Bereichen abhängig und gebunden dadurch..ich glaube nicht das Göttinnen erschaffen wurden, um Frauen zu ehren..

@FrauGunderMann
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Natürlich ist der Kampf endlos wenn dann Kardashian Barbies die Frauen in die Sklaverei zurückführen

@AnastasisDikastes
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Ja wie es passierte.ok aber warum ? (Patriarchisierumg) Wahrscheinlich wegen der körperlichen Überlegenheit der Männer und ,dass Frauen durch Menstruation und Kinder Bekommen eingeschränkt sind. Sie brauchen zur Gleichberechtigung männliche Unterstützung.

@GunterMuller-xz8yw
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....es geschah ganz allmählich, schleichend..... durch Monotheistosche Religionen..... seit jeher ausgedacht, um den Mann als Gottgleich und die Frau als minder, zu unterdrücken.

@KingdomOfPeace123
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Wie viele der Sklaven waren denn Männer?
In der Unterschicht hat man's immer schwer. Egal ob Mann oder Frau.
Wenn die Frauen mit auf Raubzug gehen, haben sie auch die Möglichkeit, sich ein Vermögen aufzubauen. Aber dazu muss man halt Blut vergießen. Was wiederum nicht wirklich feministisch ist.

@Saifork
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"Bis vor einigen Jahren ging man davon aus..." - nein, eine egalitäre Gesellschaft vor der Einführung des Ackerbaus ist eine recht alte Annahme. Sie geht auf einen Forscher zurück, der das Werk "Das Mutterrecht" schrieb. Dieses Buch wurde später von Friedrich Engels zitiert.

@simplyme5324