free web page hit counter
🛡️
Copyright Notice: This video is officially sourced and embedded from YouTube. For all copyright inquiries, reports, or removals, please contact YouTube's legal team here.
Irgendwas mit ARTE und Kultur

Irgendwas mit ARTE und Kultur

736,000 subscribers

👁 21,473 views

Vom Bebop bis Fusion: Die musikalische Reise des Miles Davis | Doku HD Reupload | ARTE

Video Overview & Insights

Miles Davis war einer der einflussreichsten Jazzmusiker des 20. Jahrhunderts. Als visionärer, innovativer und kreativer Geist ließ er sich nie in eine Schublade stecken. Davis war eine Ikone und der Inbegriff von cool! Der Film erzählt die Geschichte eines ungewöhnlichen Mannes und einzigartigen Talents.

Voll Das Brett ! 💪

— @untoldstory176

Miles Davis (1926-1991) war Trompeter, Bandleader und Innovator. Er war elegant, intellektuell und beeindruckend – aber auch sprunghaft, arrogant und kalt. Ein kreatives Genie und der Inbegriff von cool. Davis beeinflusste die Jazzmusik wie kaum ein anderer, und sein Spiel besaß eine unverwechselbare Ausstrahlung. Sein Werdegang war geprägt von einem unbezwingbaren Willen, Grenzen zu sprengen und eine selbstbestimmte Existenz zu führen. Dies machte ihn zum Weltstar.

Für die Menschen, denen er am meisten bedeutete, war aber genau deshalb das Zusammenleben mit ihm oft sehr schwer. Immer wieder – sei es in der Musik oder privat – brach Davis mit den Normen. Wenn er glaubte, seine Werke seien ihrerseits zu einer neuen Norm geworden, ging er erneut in eine andere Richtung. Der Künstler missachtete Traditionen und folgte voller Energie und Innovationsdrang stets seinen klaren eigenen Vorstellungen. So wurde er zu einem Quell der Inspiration für andere Musikerinnen und Musiker und zu einer Ikone für Generationen von Fans. Er beschritt neue Wege in der Musik – vom Bebop über den Cool Jazz, Orchestermusik, Fusion und Rock 'n' Roll bis hin zum Hip-Hop.

Ob wahr oder nicht, ist nicht so wichtig:

1987 wurde Miles Davis von Ronald Reagan zu einem Empfang ins Weiße Haus eingeladen.

Nancy Reagan war er unbekannt. Sie fragte ihn bei Tisch, was er denn geleistet habe, um eingeladen zu werden.

Er antwortete:

„Ich bin Miles Davis und habe den Jazz 4 oder 5 mal neu erfunden. Was hast Du gemacht, außer den Präsidenten zu ficken?“

— @thomasfogelvrei7268

Der Film "Miles Davis: Birth of the Cool" (2019), benannt nach dem gleichnamigen Album von 1957, zeigt unveröffentlichtes Archivmaterial, Studio-Outtakes und seltene Fotos des Künstlers. Regisseur Stanley Nelson erzählt mit diesem Film die Geschichte eines ungewöhnlichen Mannes und einzigartigen Talents.

Dokumentarfilm von Stanley Nelson (USA 2019, 115 Min)

Ja, die Doku, bzw. das Portrait über Miles Leben ist interessant und wirklich gut gelungen.

Ich höre MD seit ca. 45 Jahren. Vorgestellt wurde mir seine Musik mit dem Album „Live Evil“. Der Song „Sivad“ haute mich um und ich hörte ihn immer wieder.

Ich wusste zwar, dass es einen Trompeter namens Miles Davis gibt, aber ich dachte dabei eher an akustischen Jazz. Und das war zu diese Zeit gar nicht mein Ding.

Ich hörte Yes, King Crimson, Magma, Zappa usw. aber dieser Song „Sivad“ veränderte vieles, im Grunde meine gesamten Hörgewohnheiten.

Im Laufe der Jahre arbeitete ich mich zurück bis Ende der 1940er. Und so begleitet mich die Musik von Miles Davis ein Leben lang.

Im September 1991 las ich dann von seinem Tod und war lange Zeit sehr traurig.

Aber seine Musik war ein guter Trost und ist heute noch ein großer Bestandteil meiner Musiksammlung. Er hat fast 150 Alben veröffentlicht und 4 x den Jazz „neu erfunden“.

Okay, genug geschwärmt! Ich wünsche allen Miles Davis Fans und denen, die es noch werden, viel Freude an der Doku und mit seiner Musik.

Grüße aus Hamburg,
Thomas

— @thomasfogelvrei7268

#milesdavis #jazz #musik

Video auf YouTube verfügbar bis zum 24/07/2026

Danke,

— @ÉricRENAUD-o7h

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/117748-000-A/miles-davis-birth-of-the-cool/

Abonniert unseren YouTube Kulturkanal: https://www.youtube.com/channel/UCsygZtQQSplGF6JA3XWvsdg

In seiner 1989 erschienenen, radikal ehrlichen Autobiografie gab Miles Davis zu, während seiner ersten schweren Heroinabhängigkeit Anfang der 1950er-Jazzjahre in New York vorübergehend als Zuhälter („Pimp“) aktiv gewesen zu sein.
Später reflektierte er diese Phase zutiefst beschämt als einen moralischen Tiefpunkt seines Lebens, den er erst nach seinem erfolgreichen kalten Entzug hinter sich lassen konnte.
Schade, dass das hier nicht angesprochen wird, denn es ist Teil seines Lebens.

— @bigneutron5510

Abonniert unseren YouTube Hauptkanal (Dokus und Reportagen):

https://www.youtube.com/user/ARTEde

Der Zahnarzt schlägt seiner Frau ein paar Zähne aus. 4:06

— @yasinfrei

Folgt uns in den sozialen Netzwerken:

Facebook: https://de-de.facebook.com/artede/

Hab ich vorgestern aufgenommen von arte, ich bin ein absoluter Fan von dieser Genre Musik. Sehr gute Doku und danke für's hochladen.

— @chrisk.8418

Instagram: https://www.instagram.com/arte.tv/?hl=de

......epochal...vielen Dank für die "Zeitrafferreise" ....er würde bestimmt sagen: do it and give......

— @sommerblitzschneeball9915

More User Perspectives

@

Sehr schönes Documentar. Insbesondere die letzte 10 Minuten sind sehr Ergreifend.
Miles was a very special person hovering between extremes. Extreme beauty and extreme ugliness. It was very moving to see how much the people in his life LOVED him. All of him.

@ant-space
@

THANX FOR THAT!

@AndyGoldner
@

Yet another masterpiece by ARTE.

@oliverschellenberg8903
@

Miles Davis changed my ears.

@heinzweixelbraun682
@

Was für Musik hat man im alten Rom gehört ?

@danielmoore279
@

Miles Davis war in meinen jungen Jahren wichtig für mein Selbstverständnis als Trompeter, zeigte er doch auf, dass man auch mit etwas limitierter Technik grossen Ausdrucksreichtum auf dem Instrument erreichen kann.

@dieterammann4
@

Ein guter Freund hat mir damals zu meinem 23. Geburtstag "Kind of Blue" und "Bitches Brew" geschenkt. Das waren meine ersten Jazz-Alben und sie haben mich komplett umgehauen. Davor habe ich hautsächlich Rock und Metal gehört. Miles Davis war für mich nicht nur der Startschuss für den Jazz, sondern auch für eine Entdeckungsreise durch alle Musikgenres. 😁

@MicIsMyNick135
@

Als ich vom tot David Bowie s Notiz bekam war ich alle.

@dreamspeeddsp-musik932
@

Jack de johnette ich raste aus.
Für mich nach Wander und Liebezeit der beste Drummer aller Zeiten.

@dreamspeeddsp-musik932
@

Wie heißt das Stück ab 25.44?

@JoyBausch
@

Nun hatte ich mich auf die Doku gefreut und stellte fest, dass ich sie schon kenne. Beim ersten Upload hatte die Doku noch den Titel "Birth Of The Cool". Na ja, ich habe sie mir trotzdem nochmal angesehen. "In A Silent Way" von Miles Davis gehört für mich in die Top 10 der besten Platten aller Zeiten.

@martinrasinger6306
@

Miles Davis, James Brown und Prince sind für mich die drei großen Universalgenies der populären Musik des vergangenen Jahrhunderts. Grandiose Doku, Danke ARTE 🎉

@doalwa
@

Well done!

@ulrichtietz1327