Vater zuhause erschossen: Er starb während seine Familie schlief | ZDF True Crime
Video Overview & Insights
Ein Mann wird in seinem Zuhause durch die Haustür erschossen – während seine Familie im oberen Stockwerk schläft. Die Ermittlungen der Polizei deuten schließlich auf eine Täterin hin. Doch welches Motiv hat sie zu dieser Tat verleitet?
Was ist eurer Meinung nach der Grund dafür, dass Frauen deutlich weniger Tötungsdelikte begehen als Männer? 🔪🤔
Deutlich weniger Tötungsdelikte werden von Frauen begangen als von Männern. Doch inwiefern unterscheiden sich die Taten von weiblichen und männlichen Täter*innen? In dieser Folge „Spuren des Verbrechens“ geht Moderatorin Helene Reiners der Frage nach, warum Frauen morden.
#zdftruecrime #aktenzeichenxy #mord #frauen
Hat jemand den zeitstempel wann es mit der ersten Tat weitergeht?
Moderation
Helene Reiner
Den Sohn wegschicken aber die kleine Tochter dazu holen und allein lassen😮
Autorin
Jasmin Lakatoš
Ich arbeite bei der Fabrique National in Belgien (FN Herstal) 😌 wohne in Ostbelgien
Sprecher
Christian Baumann
Gerne mehr davon.. ein Thema was selten behandelt wird
Komposition
Jürgen Roth
was für seltendämliche fragen hier gestellt werden. wer denkt sich diese fragen aus? wer läßt solche leute moderieren...und das von meinem geld.
Kamera
Felix Janssen
😡🤬
Thomas Morgott
Julian Wolf
Fall Nummer 1 grenzt an einer schauspielerischen Glanzleistung. Herrgott, dass kann man sich ja nicht ansehen.
Ivo Yordanov
Schnitt
Diggah diese Namen
Helmut sieht aus wie Murat
Christopher Davidson
Postproduktion
Mega, ne BratSchni Suppe🙄 Darauf muss ma erstmal kommen 😂
Eyes Up Media post-production
Maske
36:26 Cool Ihr habt sogar die original FUNKRUFNAMEN der Polizei Augsburg benutzt! ;) Die rufen sich wirklich mit "Lech"! Sehr detailtreu! TOPP!!!
Anna Melmann
Kostüm
Frauen sind bei Kapitalverbrechen immer noch krass unterrepräsentiert. Eigentlich ein Skandal!
Maja Hofstetter
Animation
Saba Bussmann
Ausstattung
Habgier lass ich nicht gelten wenn jemand drauf und dran ist sein eigenes Haus zu verlieren. Sie wollte nicht mehr haben, sie wollte ihr Heim nicht verlieren.
Und warum bekommt der Partner 9 Jahre wenn sie die Tat begangen hat?
Gorden Wüst
Produktionsleitung
Wenn Frauen morden wird versucht es zu erklären, zu relativieren, sie werden schon ein "guten Grund" haben... mord ist mord! Es ist nie zu entschuldigen! Hier geht es ganz allein um das Opfer - und das is in solchen fällen dann nicht die Frau als Täterin! BTW; ob Frauen wirklich so viel weniger töten ist nicht zu 100% klar, sie töten ja "sanfter" und "stiller" und das sind die morde die gar nich erst als solche erkannt werden.
Kira Reisel
Herstellungsleitung
Immer der Quatsch mit dem Ich bin geschlagen worden ist bei vielen Fällen zur Ausrede geworden.Denn Frauen die wirklich geschlagen werden schweigen und werden nicht zu Mörderin das schlimmste ist hierbei das Frauen andere Männer Manipulieren und alles mögliche über den Ehemann erzählen und der dann zum Täter wird.Zum Fall 2 hier spielte Untreue zum Tod der Mann war überflüssig und musste weg . Ich habe Gewalt in der Ehe erfahren und weiß wovon ich schreibe.Ich habe niemanden davon erzählt erst 27 Jahre später.Da war mein Vater schon tot habe ich es meiner Mutter erzählt. Ich war in der Zeit auch noch Schwanger und hätte mein Kind fast verloren.Viele Frauen die Misshandelt werden leiden im Stillen und werden nicht zu Mörderin..
Philip S. Kaiser
Produktionsmanagement ZDF
Es wurde tausende Male in den Kommentaren gesagt, dass es aufhören soll, diese Fälle immer zu vermischen und dass man einen einzigen Fall an einem Stück beenden soll. Dort antwortet ihr immer mit, ja, wir nehmen Feedback gerne an und sowas. Jedoch passiert es immer und immer und immer wieder. Daran merkt man doch, dass ihr einfach nur am Lügen seid. Was soll das denn?
Silvia Hamam
Produzenten
10:09 Das ist zwar kein Grund jemanden umzubringen. Aber mit der Kastration der Katze hatte er absolut Recht. Wer es erträglich findet, mit einer rolligen Katzen zusammen zu leben, braucht definitiv Hilfe. Die arme Katze.
Ulrich Bentele
René Carl
👍
Redaktion ZDF
Matthias Rode
Laut Statistik töten in Deutschland lebende muslimische Frauen
weitaus öfter als deutsche Männer.
Redaktion DKF
Nicola Haenisch-Korus (Leitung)
Wer war denn jetzt die Frau aus der ersten Tat ?
Tim Rascher
Mario Thunert
Macht die Fälle doch an einem stück fertig, dieses Verschneiden der Fälle ist leider sehr nervig
Ton
Daniel Bawelski
was gibts denn zu essen? Schnitzel mit Bratkartoffeln! und dann steht Suppe auf dem Tisch? hä 😂
Malte Preuß
Regie
der Bruder ist mit der Beihilfe zum Mord erbunwürdig-damit ist er das Haus selbstredend los.
Andreas Ammer
Eine Produktion der
27:01 man kennt es, das gute Schnitzel mit Bratkartoffeln, bei dem der Kochtopf überläuft 😂
Und dann stellt sie ihr einen Teller Suppe hin (Ich vermute, das ist eine Schnitzelpürre Suppe?)
Securitel
im Auftrag des
Endlich eine Sendung ohne das Gelaber von Lydia Benecke.
ZDF
© 2026 ZDF
Frauen begehen seltener Tötungsdelikte als Männer, weil ihnen oft die extreme körperliche Kraft und die aggressive Risikobereitschaft fehlen, die für viele männliche Gewalttaten typisch sind. Statt direkter Konfrontation wählen Frauen meist heimlichere Methoden wie Gift. Zudem spielen gesellschaftliche Rollenbilder und Hormone eine große Rolle.
Das männliche Hormon Testosteron fördert oft aggressives Verhalten, Dominanzstreben und eine höhere Risikobereitschaft. Frauen haben deutlich weniger davon.
Männliche Täter nutzen häufig direkte körperliche Gewalt wie Schläge oder Würgen. Frauen weichen oft auf Waffen aus, für die man weniger Kraft braucht.
Wenn Frauen töten, planen sie es oft im Voraus. Sie nutzen Gifte oder lassen andere den Mord begehen. So müssen sie dem Opfer nicht im Todeskampf in die Augen schauen.
Männliche Morde entstehen oft spontan aus Wut, Stolz oder Revierkämpfen. Frauen töten häufiger aus Verzweiflung, Angst vor dem Partner oder um sich aus einer Zwangslage zu befreien.
Jungs werden oft dazu erzogen, Stärke und Aggression zu zeigen. Mädchen lernen eher, Konflikte mit Worten zu lösen, anstatt zuzuschlagen.
Auswertungen der Polizei zeigen, dass Männer generell viel öfter straffällig werden als Frauen. Dagegen sind Frauen viel häufiger die Opfer von männlicher Gewalt und häuslicher Gewalt (Femizide).
More User Perspectives
aber was haben die beiden ersten Fälle gemeinsam jetzt garnichts?
@ruffytheluffyNur 15% der Tötungsdelikte von Frauen begangen? Das ruft nach Quote, da müssen wir doch nachbessern! 😝
@JeanettLou41:35 so lächerlich die frage
@derBieber80Geilllll
@immerjungmord ist mord egal ob mann frau trans oder sonstwas - das gehört verutreilt und nie entschuldigt
@derBieber80warum dieses low quality audio? dachte zuerst, es wäre das studio-mikro, auch beim rest sind die höhen so fucking unscharf, dass es weh tut beim anhören.
vielleicht habt ihr die falschen einstellungen beim rendern (?) müsste aber doch einfach solide machbar sein.
Einige Rechtsmedizinerinnen behaupten, dass Friedhöfe nachts hell erleuchtet wären, würde für jedes unerkannte Tötungsdelikt eine Kerze brennen. Die Tötungsmethoden unterscheiden sich ja etwas von Frauen und Männern. Was wäre, wenn Frauen in der Regel "cleverer" töten würden und damit einen grossen Anteil der unerkannten Tötungsdelikten ausmachen würden...? Was mache ich für einen Überlegungsfehler? Danke für die Aufklärung! 🙂
@mastealth78Es gibt die recht schlüssige Theorie, dass wir als Gesellschaft lediglich die Mörder fassen, die entweder Pech oder Pech beim Denken haben.
Vielleicht gibt es also 2 nachvollziehbare Gründe, warum Frauen seltener in der Statistik auftauchen. 1. sie gehen aus körperlicher Unterlegenheit seltener ihrem Drang nach und/oder 2. sie töten bedachter und smarter und zählen daher überdurchschnittlich stark in die Kategorie der Morde die nicht bemerkt werden (Gift) oder nicht aufgeklärt werden können.
Unterm Strich lässt die Statistik nur den Schluss zu, dass Frauen deutlich seltener einen Weg als Täterin in die Kriminalstatistik finden.
Bin 53 Jahre,und gucke Aktenzeichen xy seit ich denken kann. Ruhe in Frieden Eduard Zimmermann.🙏🤲
@kron.3-n1pMänner werden auch deutlich öfter Opfer. Das liegt vielleicht daran, dass Männer und Frauen nicht gleich sind und es auch niemals sein werden – außer man lebt in einer linken Fantasiewelt.
@AfD_ChanIrgendwie kommt mir die Sendung so vor, als würde sie Morde von Frauen rechtfertigen wollen.
@MokidataIch glaube das Frauen viel häufiger töten, wie hier angegeben. definitiv nicht häufiger wie Männer aber raffinierter und deshalb fällt es oft nicht auf, dass sie getötet haben.
@anna-taniatransylove5762Die relativ hohe Aufklärungsquote von Tötungsdelikten muss man allerdings etwas relativieren. Sie bezieht sich lediglich auf entdeckte Tötungsdelikte. Man geht davon aus, dass es neben den entdeckten Tötungsdelikten etwa noch einmal die gleiche Anzahl an Tötungsdelikten gibt, die nicht entdeckt werden. Die Anzahl der "perfekten Morde" ist also deutlich größer, als man allgemein erwartet. Und es werden vor allem die Tötungsdelikte aufgeklärt, die im sozialen Nahfeld geschehen. Hier ist es jedoch oft so, dass die Täter nicht gerade selten direkt neben dem Opfer sitzen und dadurch leicht zu ermitteln sind. Wenn dem nicht so ist, genügt oft die Gruppendynamik des sozialen Nahfelds, dass sich der Täter entweder selbst stellt oder angezeigt wird.
@gkdresdenSehr interessant, Vielen Dank!
@andrea68Warum begeht man einen Mord um sich finanziell zu bereichern?
Auch wenn man tausende Euros dem Opfer abgreifen kann... das ist es doch gar nicht wert.
Ich verstehe nicht, wie man so verzweifelt sein kann und sich auf diesem Weg Geld besorgen muss.
Vernünftige Arbeit nachgehen, richtig haushalten, dann läuft das Leben doch.
Das schreit auch hier nach ner Quote! Frauen sind nicht die besseren Menschen, nur anders als Männer.
@freiervogel4672Ist der Schauspieler der den Rettungssanitäter bei 4:21 darstellt zufällig auch Synchronsprecher? Wenn nicht wirds Zeit😄
@leniwthDas Gegenteil von Femizid: Menizid😅
@Jan-is3ql