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ARD GESUND mit Dr. Julia Fischer

ARD GESUND mit Dr. Julia Fischer

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Rennrad fahren: Wie groß sind Trainingseffekt und Verletzungsgefahr? | ARD GESUND

Video Overview & Insights

Ein Film des BR. Stadtrad, Mountainbike, Gravelbike, Rennrad: Radfahren ist Volkssport. Über 42 Millionen Menschen in Deutschland radeln. Immer mehr Menschen schwingen sich dabei auch auf die Bikes mit den dünnsten Reifen: Rennrad fahren ist Ausdauertraining pur! Es trainiert effektiv das Herz-Kreislauf-System und kräftigt vor allem die Oberschenkel- und Gesäßmuskulatur. Worauf Rennrad-Neulinge achten sollten, wie das Bike eingestellt werden kann und welche Gesundheitsrisiken es gibt, erläutern Trainerin Julia Seibt, Sportmediziner Dr. Tom Uckermann und Bike-Fitterin Seraphin Satzky.

Was ist euer Lieblingstraining? 🏃🏼‍♀️‍➡️

— @ardgesund

00:00 - Rennrad fahren: Was macht den Reiz aus?

00:52 - Lara G. radelt aus Leidenschaft

Hauptsache Fahrrad! Mich persönlich stressen die Autos um mich herum, und auch auf die möglichen Unfallfolgen kann ich verzichten. Auf der Straße hatte ich schon immer das Gefühl jetzt musst Du alles gegeben.
Das übliche Minirennen unter Männern und die jährlich neue Radkollektion oder wie ich meine Socken zu tragen habe finde ich auch eher schwierig nachzuvollziehen.
Von daher ist RR nichts für mich. Viele Jahre mit dem MTB, auch mal in den Bikepark, aber auch die 14 Tage Flussradtour mit Packtaschen. Dem Trend mal gefolgt und ein Gravelbike angeschafft, macht schon Laune so flott auf der Ebene unterwegs zu sein. Allerdings ist das Bike zu steif für mich, mein Rücken mag die Mikroschläge gar nicht.
Egal wie, radeln zaubert mir immer ein Lächeln ins Gesicht.

— @maddean3893

01:53 - Was Einsteiger beachten sollten

02:45 - Der Trainingseffekt

Solche Beiträge sind komplett unnötig und GEZ Verschwendung, genauso wie diese Reisetipps, es gibt 3 Marokko Reiseberichte der Öffentlich rechtlichen auf YouTube.

— @timoe4634

04:00 - So wichtig ist die richtige Ernährung

04:48 - Die Größe des Rads muss passen

Ich mach Radsport seit der Jugend, seit 28 Jahren, kann aber sagen, dass ich radeln schon als 2-Jährige im Lenkradsitz beim Papa aufm Rad so abgefeiert hab 😅🤩 Ist einfach eine Herzensangelegenheit und mir ist mein Schnitt mehr oder weniger egal, ich mach das weil ich es so liebe.

— @anna.m581

06:11 - Verletzungsgefahr durch Stürze

08:38 - Rennrad fahren: Die Wertung

Musste vom Bio-Renner auf einen E-Renner umsteigen wegen dem nicht mehr vorhandenen Knorpel. Es gibt nichts besseres als Rennrad fahren

— @HorstMager-m5c

Autorin: Monika Hippold

Redaktion: Sabine Denninger

Dauermantra "immer einen Helm tragen". Fahre seit 36 Jahren ohne Helm. Stürze, von Autos umgefahren, alles war schon dabei. Nie hätte ein Helm irgendwas bewirkt.
Bei einem Unfall mit Beteiligung eines anderen Radfahrers, der mir zu nah kam und meinen Bremshebel fürs Vorderrad berührt hat, ging es ab über den Lenker für mich. Mit dem Gesicht aufgeschlagen, Oberkörper hat mit in den Nacken gelegten Kopf einen Putzelbaum gemacht. Nur knapp an Genickbruch bzw. Lähmung vom Hals abwärts vorbei. Der Überstand eines Helmes an der Stirn, wenn ich denn eingetragen hätte, wären evtl. die wenigen Grade mehr Biegung gewesen bis zum Exitus oder noch schlimmer Lähmung.

— @blackhole4080

Kamera: Brigitte Heming, Matthias Hlous, Monika Hippold

Schnitt: Florian Eisner

Wenn man eine vernünftige Strecke hat und es nicht übertreibt, ist es auch nicht gefährlicher als andere Sportarten. Mittlerweile ist man auch weg von den fingerdicken Reifen und ist auf breitere gewechselt. Dadurch ist die Sturzgefahr auch geringer.

— @hendrikbrandt2529

Mehr Infos:

Rennrad fahren: Trainingseffekt und Unfallgefahr

Zusätzlich zum Radfahren 2 Mal Krafttraining. Core, Rücken, Schultern kräftigen. Das gefährliche am Rennrad sind die Autos. Darum fahr ich auch Gravel und MTB, da ist man weg vom Verkehr.

— @TheMetallass

https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/gesundheit/rennradfahren-trainingseffekt-und-unfallgefahr-100.html

Weitere Teile aus der "Mein Lieblingstraining"-Serie:

das gefährlichste für Rennradfahrer sind die anderen Radfahrer auf den Radwegen, diese sind zumeist 10 bis 30 kmh langsamer und dabei unberechenbar. Sie fahren auf der rechten Seite und biegen plötzlich abrupt nach links ab obwohl man sie gerade überholt. Das ist mir mit dem MTB und bei entspannter Geschwindigkeit passiert. Dank Vollbremsung und Scheibenbremsen bin ich über den Lenker abgestiegen, das gab ordentlich Aua und glücklicherweise war ich dabei deutlich langsamer als auf dem Rennrad.

— @26mai69

https://youtu.be/z5RZgL14f9k

https://youtu.be/4C0B1R45E3w

Bin nach einem Kreuzbandriss vom Fussball 1992 zum Triathlon gekommen. Der RR Part ist im Laufe der Jahre durch permanent zunehmenden Autoverkehr deutlich gefährlicher geworden. Darum habe ich mich vor ca. 5 Jahren für den Kauf eines Gravelbikes entschieden. Dies gibt mir mehr Ausweichmöglichkeiten in meiner Streckenwahl. Ob Schotterpiste im Wald, Wirtschaftswege in der Feldmark oder doch mal eine kurze Passage auf der Straße, mit dem Gravelbike kein Problem. Deutlich sicherer und entspannter als RR fahren. Kann ich jedem ambitionierten Radsportler nur wärmstens empfehlen…Beste Grüße aus dem Harz, mit einem Lächeln Ralf

— @RalfS-s3h

https://youtu.be/j6bVX-yK6C4

https://youtu.be/0r8sutECr6o

Gut lebe ich in Holland hier haben wir überall!!! Extra rad wege

— @KleinmeisterPang

#rennradfahren #lieblingssport #br

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Es muss nicht ein Rennrad sein. Jedes andere leichte Fahrrad tut es auch, am besten unter 10kg. Unter 8 kg wird es langsam filigran und da kommen manchmal Probleme bzgl. der Dauerhaltbarkeit.

— @krollpeter

ARD GESUND mit Dr. Julia Fischer ist ein YouTube-Kanal von ARD GESUND

Es wird hier suggeriert das die größte Gefahr für Unfälle der Radler ist. In Wirklichkeit sind es motorisierte Verkehrsteilnehmer die Radfahrer gefährden

— @berndmaverik768

More User Perspectives

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Ich bin Geringverdiener und fahre seit 20 Jahren Rennrad - wichtiger Punkt der völlig vergessen wurde: der Preis!
Einstieg in das Hobby ist kaum unter 1000 Euro zu haben (Rennrad, Helm (nie ohne!!!), Klamotten, Ausrüstung), grade seit der Preiseskalation der letzten Jahre.
Darüber hinaus ist es ein Sport, in dem man wirklich etwas Know-How haben muss, um wirklich Spaß zu haben. Ich bin mein eigener Bike-Fitter und es hat Jahre gebraucht um das Know-How und die Erfahrung aufzubauen. Dafür ist der Lohn um so toller: ich habe mein Rennrad so genau eingestellt, dass ich 80 km ohne nennenswerte Beschwerde fahren kann, und das macht schon sehr stolz!

Dazu kommt, dass man schon sehr geniale Fahrerlebnisse bekommt, wenn man etwas in Form ist, sein Rad beherrscht uns so richtig durch Feld und Flur braten kann! 😎🤪🥳
Zu guter letzt: Radfahren ist ein Jungbrunnen! Ich bin 43, sehe ca. fünf Jahre jünger aus und fühle mich wie anfang dreißig! Die Ausdauerfitness, die man bekommt ist genial. Dazu mache ich noch nebenbei Bouldern für die Kraft (hilft auch sehr gegen Verspannungen auf dem Rad!) und im Ergebnis fühle ich mich stark, fit und vital!
Fazit: anspruchsvoller Einstieg, geniale Erlebnisse, toll für die Gesundheit!🥰

@thomaskositzki9424
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Zu viel ist krank und fördert den Stress und arrogante Fahrer behindern die Autofahrer!

@MarcusMaximilianBahr-et5bi
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Bin auch etwas auf den Geschmack gekommen... naja mir reicht aber meist schon eine Ausfahrt (70-80 km( pro Woche. Wills auch nicht ganz übertreiben und mach auch noch andere Sport arten u.A laufen und Krafttraining.

@fleischerization
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Ich hatte vor 8 Monaten einen schweren Rennrad Unfall, und bin mit rund 65kmh gestürzt, hab 7 Rippenbrüche und 2 gebrochenen Brustwirbel davon getragen. Bin auch knapp einer Querschnittslähmung entkommen. Seit einer Woche bin ich wieder zurück auf dem Rad 😊 ja es ist alles möglich

@derroadcyclist9664
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Was soll ich groß berichten, sitze seit 61 Jahren aktiv, bei jeder Jahreszeit im Rennradsattel und fühle mich Pudelwohl.

@klausscherning5004
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Ich bin 52 und überholen mit meinen rennrädern ebike Fahrer und pedelecs.ich mag die Dinger sowieso nicht,auch keine scheibenbremsen,die sind überflüssig.

@AlexanderSchulz-wz4nb
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Good Alles God bless you family ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤

@YonasTeklemariam-tq2rq
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Ich (58) fahre jetzt seit 53 Jahren Rad und es ist für mich nach wie vor das schönste und beste Verkehrsmittel. Technisch gesehen gibt es auch heute noch kein vergleichbares Fortbewegungsmittel, mit dem man mit so wenig Kraftaufwand so weit kommt. Ich fahre Rennrad, MTB, Fatbike und E-Bike.... je nach Lust und Laune und komme auf ca. 6.000 KM im Jahr. Liebe Grüße aus dem Nordschwarzwald 🌲🌿🌳

@ghostdancecocopelli1967
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Wer beim Rennrad fahren noch Zeit für "Natur erleben" hat fährt eindeutig zu langsam. 😂

@Ducatirider86
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Ich fahre oft in Südost Asien Rennrad: Thailand, Vietnam, Philippinen, Bali. Dort entfliehe ich dem Winter, während alle nach Malle oder Teneriffa fahren 😁😁

@Frankenpedaleur
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Gute Besserung für den verunfallten Freund. Ich hatte in Mallorca auch eine Begegung mit einem Bus, zum Glück keine Berührung. Bin die Abfahrt gebremst runter- zum Glück! Plötzlich war die nächste Kehre komplett mit dem hochfahrenden Reisebus ausgefüllt und ich bin zum Stehen gekommen.

@begun65vdal5
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Mein wirklich geiles Rennrad hängt nur noch an der Wand. Im Erzgebirge gibt es leider kaum passende Radwege. Ich bin eigentlich nur noch mit S-Works MTB unterwegs. Auch absolut geil!

@Zeckenhauer1946
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Gerade Anfänger sollten sich nicht an denen orientieren, die hier im Netz in dem Bereich den Ton angeben. Das sind alles Leute mit extrem guter Fitness und einem, nicht unproblematischen, Fahrverhalten, bei dem es immer um das Limit geht. Eine Abfahrt mit 70 km/h zu absolvieren, ist definitiv lebensgefährlich, genau wie das schnelle Fahren bei viel Verkehr in der Stadt. Davon rate ich dringend ab. Niemand kann mehr reagiere, wenn man mit 40 auf ein Hindernis trifft und man selbst oder ein anderer endet als Pflegefall oder gleich auf dem Friedhof.
Man muss immer davon ausgehen, dass Menschen unaufmerksam sind, wie man selbst auch. Die einen telefonieren beim Autofahren, Kinder laufen auf die Straße, Teflon-Rentner ignorieren ihre Mitmenschen, Autotüren gehen vor einem plötzlich auf usw. Das ist alles menschlich, aber eben extrem gefährlich für Radfahrer, respektive Rennradfahrer.
Wer schnell unterwegs sein will, der tue dies auf Radwegen ohne Autoverkehr oder auf der Straße zu Zeiten, in denen dieser abgenommen hat. Das kann sehr früh oder sehr spät am Tag sein.

Und nicht vergessen: Niemand ist automatisch Pogačar, nur weil er ein Rennrad unter dem Poppes hat.

@heinz_fiction
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2:57 Gesäßmuskulatur definitiv nicht so sehr, da keine Streckung in der Hüfte gemacht wird. Rennrad ist auch meine größte Leidenschaft - ein Krafttraining kann es allerdings niemals ersetzen!!

@MrColinStyles
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Rennradfahren ist für mich menschwerden.

@johannesnoll3627
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Bin 64 und liebe es nach wie vor mit meinem Rennrad unterwegs zu sein

@Ellipirelli97
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Ich fahre seit über 50 Jahren Rad......für mich eine Sucht für die Ewigkeit........😅😅😅😅😅

@norbertschindhelm23
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Mir wäre der Sport viel zu einsam, immer allein unterwegs und dann lohnen sich nur weite Strecken, die viel Zeit in Anspruch nehmen ...

@ulrichbrueggemann-8310
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naja zur Beinstärkung kommt ein Krafttraining mehr zum Zuge (Hackenschmidt Knienbeugen an der Maschine, Kniebeugen klassissch, Ausfallschritte, Beinbeuger, Beinstrecker, Wadenheben ec, Mit Rad fahren alleine ist nur die Hälfte getan man baut keine Berge an Muskeln auf

@marci1986-h7s
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Ich hab mir einen ergometer gekauft als Ausgleich zum laufen, rennradfahren finde ich viel zu gefaehrlich

@Thomas47119
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Mein Mann und ich sind auch begeisterte Radfahrer. Fahren aktuell 20 Jahre alte Fitness
Bikes. Wir wollen uns Gravelbikes zulegen

@ulrikerauscher2096
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Danke Baron Karl von Drais, Erfinder der Draisine, die die ursprüngliche Grundlage des Canyon Aeroad CF SLX 8 Di2 bildet, welches sich dank deutsche Dienstrad nun in meinem Besitz befindet.
Ich genieße das Freiheitsgefühl des Rennradfahrens wie fast nichts anderes auf der Welt!

@PhillipDrei
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Gerade im Radsport, wo es oft um Leistung, Tempo und Technik geht, entsteht schnell so ein „Konkurrenz-Vibe“. Manche verhalten sich dann eben so, als wären sie Profis auf der Tour de France – selbst wenn’s nur der Sonntagsausflug ist. Oder die Typen, die immer „nur locker rollen wollen“, aber dann jeden Anstieg zum Ego-Battle machen.

@8trackalex499
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Ich bin mein Leben lang Mountainbike (erst XC, dann Enduro) gefahren und seitdem ich aktiv Gravel und Rennrad fahre, fühle ich mich so dermaßen erholt nach den Touren !
Es ist nicht nur ein Rad, sondern viel mehr das, was hinzukommt : Gleichgesinnte Menschen, Urlaube, Erfolgsgefühle, Eis, Espresso und einfach eine gute Stimmung (allein oder in der Gruppe).

Egal wie lange ich am Vorabend wach war, für eine RTF stehe ich auch nach 4 Stunden Schlaf auf. Es ist wirklich wie eine Sucht geworden ! Ich liebe dieses Hobby so sehr, dass ich selbst nach 6 Tagen mit je 12 Stunden Baustelle nichts wie heim will und Hauptsache nochmal 50-70 KM in die Clickpedale möchte !

@kilians.465
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Rennrad fahren ist immer ❤❤❤ hab 5 hochwertige mit Elektroschaltung, 1 zeitrad, 2 Winterrennräder und eins nur für die Rolle 😂 also wert ca 22000😂teuer aber geil 🎉

@SsjRadler92
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Ich liebe das Rennrad fahren ein super Ausgleich auch zu anderen Sportarten. Die Unfallgefahr kann ich nur unterstreichen, lieber ein bisschen zurückhaltender fahren als später im Krankenhaus mit Becken oder Schlüsselbeinbruch oder noch schlimmeres liegen.

@WIR-hj8qs
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Endlich mal eine positive Kommentarspalte zum Thema Fahrrad. Die Trolle haben das Video noch nicht entdeckt :)

@benneth4071
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Netter Beitrag, ein bisschen oberflächlich z.B. was das Bike-Fitting-Thema angeht. Ja, Berg-Abfahrten sind gefährlich. Vor einigen Jahren konnte ich in einer Gruppe am Col de Galibier beobachten, das Kollegen, die auch Motorrad fahren, deutlich besser um die Kehren kamen als Andere. Das hat man selbst in der Hand!
Am gefährlichsten finde ich Autofahrer, die einen schneiden, weil sie sich genervt fühlen von uns. Gerade vorgestern hat mich einer mit hohem Tempo und sehr kleinem Abstand überholt. Ich habe "Abstand" gebrüllt, er ist voll in die Bremsen und hat mich danach erneut bedrängt, nach dem ich das stehende Auto links überholt hatte. Diese rücksichtslosen Typen sind für mich das negativste am Rennradfahren.
Mit einem Klassenkamerden vom Gymnasium rede ich nicht mehr, seit er beim letzten Klassentreffen damit geprahlt hat, dass er Rennradfahrer immer schneidet, weil er der Meinung ist, das Straßen für Autos gebaut wurden. Unbegreiflich.

@carlosschmidt4461
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Hallo
Viele erfahrene Rennradfahrer nutzen auch kleine wenig befahrene Straßen und geteerte Radwege. Das ist viel entspannter als auf Autoraserstrecken unterwegs zu sein.

Bahnradwege sind ideal.

Durch die Entwicklungen der Gravelbikes fahren Rennradfahrer mittlerweile auch öfter mal ungeteert, auf gut eingerollten Radstrecken.

Ich fahre immer noch am liebsten mit meinem guten alten Tourenrad. Da kann ich einfach das mitnehmen, was ich brauche. Schneller als 20 kmh im Durchschnitt wird es halt nicht, aber das reicht mir.
LG aus Kronach im Frankenland

@reinerhoffmann3764
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Für mich hat das Radfahren auch was meditatives, dieses permanente Pedalieren und die Natur, die an einem vorbeirauscht.
Allerdings bin ich mittlerweile aufs Gravelbike umgestiegen, damit ich unabhängigee bin und mir möglichst wenig die Straße mit Autos teilen muss. Das stresst mich total weil da ziemlich viele Idioten unterwegs sind.

@thebigkrischan
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Rennradfahren hat wie auch andere Ausdauersportarten ein gewisses Suchtrisiko. Es werden Endorphine freigesetzt und der Körper will davon immer häufiger immer mehr. Wenn man aber sein Gleichgewicht findet ist es die schönste Sportart der Welt 😄

@Thomas1965K
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Hab gerade am Montag nach nem unerwartet plötzlichem Luftverlust am Vorderrad dem Asphalt ne kräftige Kopfnuss gegeben.
Komischerweise war ich danach im Krankwnhaus und nicht der Asphalt....🤕

@Raucherbeinknacker
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Finde das radfahren , sehr schön aber leider der viele verkehr und wenn man kleinere strassen fährt da sind viele Landwirte im Frühling und Sommer unterwegs . Und das radfahren ist weit nicht so verletzungsanfällig als laufen

@norbertsaxa6823
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Ich habe mit 40 Jahren mir ein Rennrad gekauft und das war der beste Kauf meines Lebens. Jetzt bin ich 80 und geniesse immer noch die Leichtigkeit des Schwebens über den Asphalt.

@Amadeus-S
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Die gute Frau sollte sich Handschuhe anziehen. Im Falle eines Sturzes fängt man sich so gut wie immer auch mit den Händen ab. Ohne Handschuhe meist ziemlich unangenehm. Die größte Gefahr sind aber unachtsame Autofahrer.

@georgyj111111
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Genau aus dem Grunde fahre ich seit 40 Jahren Renn-, Gravelrad und Mountainbike; um runter zu kommen. Jede Fahrt ist wie ein kleiner Urlaub.

@wernerp3943
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viel blabla

@aloisgamsbichler2679