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Outgrow the system – Wirtschaft neu denken | Doku HD | ARTE

Video Overview & Insights

Was wäre, wenn Wirtschaft nicht Gewinnmaximierung, sondern soziales und ökologisches Gleichgewicht anstrebte? Ökonomische Vordenker entwerfen Alternativen: von Donut-Ökonomie und Degrowth über mehr Mitbestimmung der Beschäftigten bis hin zu Unternehmen, die Überschüsse reinvestieren, statt Dividenden auszuschütten.

Der Sci-Fi Fan in mir möchte glauben, dass das der Anfang von was Großem ist. Der Pessimist in mir denkt was anderes.

— @thiarana

#wirtschaft #ökologie #doku

Video verfügbar bis zum 10/03/2027

„Degrowth“. Man kann sich über so einen Irrsinn nur an den Kopf fassen. Alleine aufgrund des Produktivität Fortschritts gibt es „Wachstum“. Anstatt BIP kann man auch Volkseinkommen (leichte Abw. da dann Auslandseinkommen der Inländer mit dazuzählen) sagen. Dann dürfte wohl auch dem letzten Deppen klar werden, was ein sinkendes Volkseinkommen bedeuten würde.

— @ha1134

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/125691-000-A/outgrow-the-system-wirtschaft-neu-denken/

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Die Menscheit hat sich noch nie eingeschränkt durch selbst definierte Grenzen, die man aus logischen Gründen nicht überschreiten sollte. Aus diesem Grund funktioniert auch Sozialismus und Kommunismus in der Praxis nicht. Es liegt nicht im Wesen der Menschen, sich zurückzunehmen. Wäre unsere Spezies so, wären wir immer noch Affen, die auf Bäumen säßen. Schon unsere Vorfahren haben die Umwelt ausgebeutet. Mitteleuropa war einst komplett bewaldet. Aber durch Schiffbau, Hausbau und Heizen, wurde dieser Wald über Jahrhunderte gerodet. Da hat sich niemand zurückgehalten, damit die Menschen 1000 Jahre später noch alte Bäume genießen können.

Der Mensch wird immer bis an die Grenzen gehen. Und nur wenn diese Grenzen enger werden, wird er sich anpassen. Heißt: Wir werden solange fossile Energieträger nutzen, bis Öl, Gas und Kohle verbraucht sind. Die Generationen nach uns werden dann in diesen neuen Grenzen leben und hier wiederum ans Limit gehen. Das ist die Natur unserer Spezies. In einigen hunderten Jahren, wenn die Welt durch Kriege, Umweltkatastrophen, Verschmutzung und Nahrungsknappheit Milliarden von Menschenleben eingebüßt haben wird, werden unsere Ahnen vielleicht wieder so leben wie unsere Vorfahren vor tausenden von Jahren. Ackerbau, Viehzucht und ein Leben in Eintracht mit der Natur - weil mehr auch nicht mehr möglich sein wird.

— @raveneye77

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was bringt es denn eigentlich, wenn ich das kucke? Ganz andere Leute als ich sollten sich dafür interessieren

— @hanshans8069

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Wie heuchlerisch ausgerechnet im "Ikea" und "HuM" Land präsentiert man eine Kleinstadt die mit dem Donut Modell anfängt😂 grotesker geht's fast nicht - die Welt auf Teufel komm raus abholen und dann mit Billimöbeln und Klamotten aus Bangladesch überschwemmen - aber jetzt sind sie ganz vorn dabei???? Sorry, da muss ich wegschalten

— @haraldbazner3361

More User Perspectives

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“Keep your eye on the doughnut, not on the hole.” -- David Lynch

@soonaftermidnight
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Wer mehr zu diesen Themen in deutsch sucht, demjenigen empfehle ich Maja Göpel als optimistische Transformationsforscherin und Politökonomin. Sie beschreibt nicht nur Probleme sondern zeigt auch Stellschrauben und Wege auf.

@platinum1205
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Kritik an dieser Dokumentation
Die Dokumentation präsentiert eine oberflächliche und einseitige Kritik am aktuellen Wirtschaftssystem und schlägt Alternativen vor, die Freiheit, Wohlstand und die tatsächliche Fähigkeit zur Lösung von Umwelt- und Sozialproblemen ernsthaft gefährden.

1. Übersteigerte und simplistische Diagnose des „Systems“
Die Dokumentation stellt den Kapitalismus als ein Monster dar, das „die lebenserhaltenden Systeme des Planeten zerstört“ und behandelt die Umwelt als bloße „Externalität“.
Diese Sichtweise ignoriert, dass Länder mit freier Marktwirtschaft (wie Westeuropa, die USA, Australien oder Japan) in den letzten Jahrzehnten den größten Umweltschutz erreicht haben: Reduzierung der lokalen Verschmutzung, Wiederaufforstung, Fortschritte bei der Energieeffizienz und höhere Investitionen in saubere Technologien. Die realen Probleme (Emissionen, Abholzung, Verlust an Biodiversität) sind nicht inhärent mit „Wachstum“ oder Profit verbunden, sondern mit institutionellem Versagen: staatliche Subventionen für verschmutzende Industrien (Kohle, intensive Landwirtschaft), schlecht definierte Eigentumsrechte an Gemeinschaftsressourcen (Tragik der Allmende), Korruption in Entwicklungsländern und das Fehlen gut gestalteter Emissionshandelsmärkte. Der Liberalismus schlägt weitaus effektivere Lösungen vor, wie die Internalisierung von Externalitäten durch Pigou-Steuern, klare Eigentumsrechte an natürlichen Ressourcen und Marktwettbewerb, anstatt das gesamte System einzureißen.
Die Dokumentation tut Green Growth (grünes Wachstum) als einen Mythos ab, vergleichbar mit dem Ungeheuer von Loch Ness. Dabei ist eine relative Entkopplung in vielen reichen Ländern bereits Realität (sinkende Pro-Kopf-Emissionen bei gleichzeitigem BIP-Wachstum durch Dienstleistungen, Digitalisierung, Kernkraft und Erneuerbare). Die Geschichte zeigt, dass der durch freie Märkte generierte Wohlstand den ökologischen Wandel finanziert hat: Arme Länder priorisieren das Überleben; nur Wohlstand erlaubt es, die Umwelt zu priorisieren. Ein Ende des Wachstums würde Milliarden Menschen zu ewiger Armut verurteilen.

2. Kritik an den Alternativvorschlägen

* Doughnut Economics (Kate Raworth): Ein visuell attraktives Modell, dem es jedoch an operativen Mechanismen fehlt. Wer entscheidet, wo genau die „ökologische Decke“ und das „soziale Fundament“ liegen? Das Modell impliziert eine zentrale Planung oder massive staatliche Eingriffe, was historisch stets zu Mangelwirtschaft und Unfreiheit geführt hat. Fortschritt (höhere Lebenserwartung, Bildung) kam durch Wachstum, nicht durch dessen Begrenzung.
* Degrowth (Wachstumsrücknahme): Dies ist der regressivste Vorschlag. Die materielle Wirtschaft bewusst zu schrumpfen, bedeutet eine Verarmung der Bevölkerung: weniger Arbeitsplätze, weniger medizinische Innovation und weniger Ressourcen für die Klimaanpassung. Degrowth ignoriert menschliche Anreize und würde in der Praxis massiven staatlichen Zwang erfordern.
* Wirtschaftsdemokratie und Partizipative Ökonomie: Entscheidungen von Unternehmen auf „Arbeiter und Konsumenten“ zu übertragen, zerstört Effizienz. Märkte koordinieren Ressourcen über Preise; sie durch Partizipationsräte zu ersetzen, führt zu endloser Bürokratie und Koordinationsfehlern (wie in der UdSSR oder Venezuela). Eigentumsrechte sind der beste Mechanismus, um Ressourcen langfristig zu bewerten.
* Not-for-Profit World: Das Gewinnstreben zu eliminieren, ignoriert dessen zentrale Rolle als Signal für Wertschöpfung. Ohne Gewinnanreize verschwinden Innovation und Risikoübernahme. Ein „Markt ohne Gewinnstreben“ ist ein Widerspruch in sich; ohne Privateigentum gibt es kein echtes Unternehmertum.

3. Allgemeine Probleme der Dokumentation

* Implizite Wachstumsfeindlichkeit: Sie ordnet Freiheit und Fortschritt einem romantischen Ideal von „Genügsamkeit“ unter. Der Liberalismus feiert Wachstum, weil es die individuellen Optionen (Gesundheit, Freizeit, Umweltschutzkapazität) erhöht.
* Ignoranz historischer Evidenz: Der liberale Kapitalismus hat die größte Reduzierung von Armut und Hunger in der Geschichte bewirkt. Die schlimmsten Umweltkatastrophen ereigneten sich in nicht-kapitalistischen Systemen (z. B. Aralsee in der UdSSR).
* Demokratie vs. Freiheit: Die Dokumentation verwechselt Demokratie (Mehrheitsentscheid) mit Freiheit (individuelle Entscheidung ohne Zwang). Die Ausweitung der „Wirtschaftsdemokratie“ auf alle Bereiche führt zur Tyrannei der Mehrheit oder von Aktivisten.
* Mangel an Realismus: Die Vorschläge erfordern in der Praxis mehr Staat und weniger Freiheit, was genau die Innovationen bremst, die unsere Probleme lösen könnten (z. B. fortschrittliche Kernkraft, Präzisionslandwirtschaft).

Fazit:
Die Dokumentation spiegelt eine romantische, antikapitalistische Vision wider, die die Anpassungsfähigkeit freier Märkte unterschätzt und die Weisheit von Planern überschätzt. Die Lösung ist nicht der Systemwechsel hin zu Interventionismus, sondern die Stärkung von Eigentumsrechten, der Abbau von Subventionen und technologischer Fortschritt durch marktwirtschaftliche Anreize. Wachstum ist das beste Werkzeug, um das Leben der Menschen zu verbessern und den Planeten zu schützen.

@sr.peludo4399
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„Wirtschaftsdemokratie!“ So, so.. Klingt für mich eher nach Planwirtschaft. Benutzt euren Verstand, sonst wachen wir morgen im Sozialismus auf. Mit angeblicher moralischer Überlegenheit kommt der Wolf im Schafspelz..
Und an alle Sozialisten unter euch: Nennt mir einen Staat auf diesem Planeten, der sozialistisch geführt wird, indem die Bevölkerung im Wohlstand lebt! Selbst die kommunistische Partei Chinas hat das verstanden. Ansonsten rate ich dazu ein paar Bücher über Volkswirtschaft zu lesen, bevor man sich von dieser Propaganda gehirnwaschen lässt. Klingt auf dem ersten Blick nämlich alles ganz toll und logisch - ist es aber nicht!!!

@jessicakramhft3070
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traffic

@sw_16_74
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Wie willst du ein nachhaltiges Wirtschaftssystem aufbauen, wenn viele Staaten das Geldsystem für neue Schulden missbrauchen? Repariert zuerst das.

@Micromori-717
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🙂👍

@ryushinobi7946
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Was ich in Deutschland vermisse , ist die Präsenz in den Medien für diese Art des neu Denkens von Wirtschaften , es ist immer noch alles auf Wachstum ausgerichtet und wird als negativ wahrgenommen , wenn Volkswirtschaften anfangen zu schrumpfen. Durch die derzeitigen Kriege wird vieles noch extrem schwieriger , es wird Angst geschürt und man versucht das alte liberale Modell am leben zu erhalten .

@peterruhl9851
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Bei Minuten 11 habe ich abgebroche. Ich möchte das die ganze Zeit Deutsch gesprochen wird, oft liebe ich es den Beitrag einfach nur anzu hören, aber so müsste ich jedes mal den text lesen, und dabei den Ton ausschalten.

Genauso schlimm ist es bei eurem Format mit offenen karten, da hört man die Französiche und Deutsche Stimme gleichzeitig (schon sehr störend) und dann noch eine aufgewühlte Musik dazu, sehr oft bleibt bei mir absolut nichts mehr vom gesprochen hängen, da schaltet dann mein Kopf ab und ich bin nicht schlauer als zuvor.

Da es immer noch nicht besser ist, ihr euch aber schon bei mir gemeldet habt, gehe ich davon aus das ihr euer Unternehmen an die Wand fahren wollt und Kunden verlieren wollt.

@heikomaier2540
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Ich arbeite in einer Batterie-Firma, fahre Elektroauto, vermeide Plastikmuell wo es geht (z.B. durch Leitungswasser) und versuche auch weniger Fleisch zu essen. Aber ich bin mir sicher, dass man am Kapitalismus nicht ruetteln kann. Alles andere funktioniert nicht. Ewiges Wachstum ist notwendig. Aber man muss es durch Technologie loesen. Wenn man mit Waermepumpe heizt, dann ist der Wirkungsgrad fast 4mal hoeher. Beim Elektroauto werden 80% der Energie genutzt und nur 20% verloren, also genau umgedreht zum Verbrennungsmotor wo 80% als Waerme verpufft. Das heisst mit Waermepumpe und Elektroauto koennen grob 4mal so viele Menschen den Lebensstil von Europa und Nordamerika haben. Damit ist der Planet schon fast gerettet.

@yingxuk
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Das wir dieses System ändern müssen, das weiß man seit es den Club of Rom gibt und dieser sein Buch "Die Grenzen des Wachstums" herausgebracht hat.

@Doku-Fan-jq8hn
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Danke! Aus dem Herzen gesprochen. Wir beten die falschen Götter, die falschen ökonomischen Werte und Ideologien an. Das ist nicht links oder rechts. Es geht schlicht um das, was dem Menschen dient und gedeihlich ist.

@youprobablydontlikeme3206
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Tolle Doku!

@Kelly-wk1tz
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Ich hab zwar auch ein Problem mit unserem System, aber Enteignung bedeutet für die meisten, dass sie sich selbst enteignen, ohne sich dessen selbst bewusst zu sein!

@guyinkognito2173
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Für Wirtschaft und Industrie, die im Gleichgewicht laufen sollen, muß als erstes der Wachstumsmechanismuß entfernt werden. Und das Verlangen oder die Forderung nach Geldvermehrung.
Dann wird es allerdings auch keine Technologischen Sprünge mehr geben.

@sebastianmatz2828
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Selten so eine einseitige Doku gesehen zu einem so wichtigen Thema. Alle, die in der Doku zu Wort kamen sind zerfressen von Neid und haben nie wirtschaftlich etwas geleistet und erklären mir wie die Welt zu funktionieren hat. So eine abgehobene akademische Debatte.

@luccciano6368
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13:38 dieser Typ hat meine gehirnstruktur verändert. Wie gut!

@diamondish6613
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Die einzige Möglichkeit die Lage noch zu retten, wäre es die Epsteinklasse abzuwickeln!

@DoorsOfPerceptionPDM
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Unser Wirtschaft ist auf Wachstum und Ausbeutung und Gewinnmaximierung spezialisiert, was keine friedliche Zukunft hat. Die auch zu Kriegen führt, wenn kein Wachstum erfolgt.

@antonfras1637
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❤ВВQ❤

@mariasulis-pb2yc
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Sehr gute Doku, thx 🙌

@j.c.k_v
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Ich habe jetzt die gesamte Reportage gesehen und komme zu dem Schluss, dass es sich um eine hochgradig anspruchsvolle, verklausulierte und umständliche Umschreibung von Planwirtschaft handelt. Warum wurden keinerlei Gegenstimmen hierzu gehört, das klingt ja so, als wäre das Konsens. Sehr irreführend.

@Fisk742
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Schöne Gedanken an die man sich orientieren kann, sowohl als Mensch als auch als Unternehmen. Auch wenn es wirklich schwer wird es umzusetzen, weil "Erfolg" und "Mehr" für den Mensch so unglaublich verlockend ist.

@rainddeer
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Man kann Wirtschaft nicht denken

@jochen_schueller
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Jetzt ist nur die Frage zb : funktioniert das nur mit Überzeugungsarbeit? Oder passieren Friktionen, ist politische "Gewalt " notwendig? Und : funktioniert es im Zusammenhang mit Überalterung, Vermögensverteilung, Kriegsgefahren etc . Die ökologischen Probleme der Welt mit den Menschen das eine , die anderen politischen Probleme das andere Feld . Funktioniert das alles zusammen? Pessimismus? Optimismus? Realismus? Kleine Schritte? Hm ... Die Menschheit hat viele Dinge auch schon zuwege gebracht .

@GunterMuller-xz8yw
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Seit Jahrzehnten das gleiche gelaber, immer das selbe. Nur die Gesichter ändern sich😂

@Wurstlöscher3000
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Es wird nichts geändert weil Macht gierige Sadisten an der Spitze sitzen, diese brauchen die Kontrolle sonst können sie ihren sadismus nicht ausleben. Keine Armut bedeutet der Sadistische krimminelle findet nicht genug Opfer die er mit Geld in sein Versteck locken kann. Sadisten sind abhängig von so einem System um ihre Opfer zu züchten und ab zu ernten.

@freigeist5375
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Ihr denkt doch nicht wirklich das die die soviel macht und Geld angehäuft haben einfach nicht mal in ihre Zukunft die ohne euch ist investieren echt jetzt ihr habt illusorische eingebrannte Vorstellungen. Wärent ihr mit den Rücken an der Wand stehen werdet werden die Menschen an euch vorbei laufen und und euch eines unwürdigen un verständnisvollen Blickes würdigen.

@stubanmario5791
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Super Doku, arte Qualität halt! 🙏 Und gleichzeitig macht's mich unfassbar traurig; so wunderbar die gezeigten Ansätze und Projekte alle sind, mit tollen Effekten in lokalen Zusammenhängen; aber ich habe mittlerweile keine Hoffnung mehr, dass diese Denke sich in der Breite durchsetzen wird. Die Billionäre und Tech-Oligarchen haben mittlerweile soviel Macht und Einfluss und das werden sie nicht abgeben. Ich sehe in dieser Sphäre nicht den geringsten Ansatz eines Sinneswandels, im Gegenteil: Wir haben in den Trump-USA erlebt, wie schnell diese Unternehmen bereitwillig in den Autoritarismus einsteigen, wenn es ihre Macht sichert. Solche alternativen Ansätze sprechen mir seit über 40 Jahren aus der Seele, aber meine Hoffnung ist einfach weg. Too late, the planet is f*cked. 😭😭

@ricloun
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Ohne Übersetzung auf Autofahrten mal wieder teilweise nicht hörbar. Leider. Für Sehgestörte damit auch lückenhaft. Schade, dass man das nicht wenigstens optional anbietet.

@matts3204
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Wieso wurde in dieser Doku nicht mit einem Wort Karl Marx erwähnt? Der hat sich mit diesen Fragen schon vor über 150 Jahren befasst.

@go_vegan-m5i
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Vielen Dank für diesen Beitrag ARTE ♥
19:55 - bringt es gut auf den Punkt.

Ich hätte da noch zwei Buchempfehlungen:

"Menschliches Handel" - Ludig von Mises
"Preis der Zukunft" - Jeff Booth

@linusma
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Gute Doku muss man aber schwedisch können um sinvoll es beim Autofahren zu verstehen.

@TA-oy4ci
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So geil, so wichtig, so richtig! Synchronisiert würde man aber noch viele von den unentschlossenen erreichen können 😢 das hab ich schon öfter gedacht. Arte ist so no.1, aber das beste ist maximal mit Untertiteln... Vielleicht lässt sich das ja ändern 🥰

@nici1713
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Die Doku ist etwas schwierig, weil verschiedene Konzepte auf den gemeinsamen Nenner heruntergebrochen wurden, aber dabei nur vage Vorstellungen zu den einzelnen Theorien entstehen. Es gibt zur Postwachstumsökonomie sogar eine Onlinevorlesung kostenlos. Der Professor geht auf konkrete Beispiele und Zukunftszenarien ein. Das wäre ziemlich spannend als ein separates Video. Mir war aber nicht klar, dass Doughnut-Economy doch so groß ist. Degrowth hätte man am Beispiel Ecuador noch besser vorstellen können.

Was das Thema so schwer macht, ist die zeitliche Verzögerung von der Idee bis zur Umsetzung. Viele Ideen gab es schon vor 40, 50 Jahren, aber die Organisationen dazu noch nciht so lange. Wir setzen aber einige Dinge bereits um, z.B. Recycling, Reparaturservice und -werkstätte, Lokalanzeigen, lokaler Handel als Gütesiegel, Angaben zu Emissionsgasmengen bei der Herstellung und dem transport von Produkten, Gütesiegel zu Fair Trade und das Lieferkettengesetz, Strafanzeigen gegen Konzerne und Nationalstatten für die Verletzung von Nachhaltigkeitsprinzipien und Menschenrechten, Subventionen und Ehrungen für nachhaltige Energiequellen und Sanierungen, etc.

@Octobre1986
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Die Zwischenfrequenzen in der Doku, die ganz ohne Ton auskommen, sind, wenn man nebenbei schaut, sehr verwirrend und man glaubt ständig, dass mit dem Video etwas nicht stimmt. Ansonsten super Doku!

@c.f.1446
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Ich kann mir so eine Doku nicht anschauen. Für mich ist das nur Gelaber, weil die Leute so tun, als müsse man nur eine fixe Idee haben. Tatsächlich gibt es aber Leute, die unsere Welt nicht zufällig so geschaffen haben. Sie verdienen unendlich viel Geld damit. Wenn jemand ihre Macht gefährdet, dann kommt es zu Morden, Revolutionen und Kriegen, um ihr System wieder herzustellen. Ohne die Frage zu stellen, wer regiert die Welt, wird überhaupt nichts geändert.

@martinhauser2702
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Es kommt " einem " manchmal der Gedanke - ,dass , schnell noch Wie Öl und Gas , verkauft werden muss - auch noch gut zur verfügung - , aber währenddessen , mit diesen Energiematerialien - die nächste ' Energieplanung " geplant in Umsetzung , gebraucht wird -- , solage spricht man über " Klimaschutz " ohne zu wissen - oder wissen wollen , dass die Aufwendung dazu - nicht klimaschutz beinnhaltet , - es auch niemsnd versprechen kann - sowenig , wie " dass niemals ein Vulkan jemals ausbrechen kann.

@BrigittaBischof-e9s
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Die Frage stellt sich , ob jemand das " System ' ändern will , und , wer davon spricht , und an " Bürgern ' dafür zur Selbstbereicherung - Geld verlangt , ohne der Absicht , " dass System " wirklich zu ändern , sondern " nur vorstellig mscht " zu seiner Begründung (?)

@BrigittaBischof-e9s
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Das Hauptproblem dieser Non-Profit-Welt-/Gemeinwohlökonomie-"Erfinder" ist, dass er nur einen kleinen Teil der Wirtschaft beleuchtet: den mit einem klar abgesteckten Bedarf/Nachfrage, also z. B. Kleidung oder Lebensmittel. Auch dieser Film macht den Fehler, nur diese Bereiche zu beachten. In diesen wäre ein solches neues Wirtschaftssystem tatsächlich vielleicht noch umsetzbar. Der weitaus größte Teil der Wirtschaft besteht jedoch aus Elektrogeräten, Luxusgütern, Hobbybedarf, Kunst/Kultur, Belletristik und dergleichen. Das sind Branchen, wo die Produkte einerseits meist ein hohes Startkapital erfordern, andererseits der Erfolg überhaupt nicht vorhersehbar ist, und oft 99,9% der Produkte floppen. Es gibt schlicht keinen realistisch umsetzbaren Vorschlag, wie etwa ein Blockbuster-Film, ein AAA-Computerspiel oder ein Mega-Popstar entstehen könnte, wenn die Einkommen gedeckelt wären. Dann hätte ja niemand mehr das Startkapital für sowas. Würde man solche Produkte hingegen durch eine Genossenschaft finanzieren, gäbe es wohl einen Volksaufstand, da wie gesagt über 99% sich letztlich als Flops entpuppen, aber von der Bevölkerung finanziert worden wären.

@andreasweise9342
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Liebes Arte Team. Mit dieser Doku tut ihr eurem Publikum und der Gesellschaft wirklich keinen Gefallen. Ich verstehe ja den Anreiz ein bisschen Feel Good TV für Utopisten machen zu wollen, aber es dann ganz so realitätsfern zu gestalten ist eurem Ruf nicht würdig. Ich habe an fast allem was in der Doku gesagt wurde etwas anzumerken (einzig das Donut-Modell fand ich eine interessant Idee) aber ich werde mich auf den schwerwiegendsten Fehler zu beschränken.

Aussage: "Grünes Wachstum sei nicht möglich" bzw. "ohne Abbruch unseres kapitalistischen Wirtschaftsmodels können wir die Klimakrise nicht bewältigen"

Diese Sichtweise war vielleicht vor 5 Jahren noch halbwegs nachvollziehbar, aber ist mittlerweile komplett überholt. Wirtschaftswachstum hat sich weitgehend und immer stärker von CO2 Emissionen entkoppelt. Spätestens seit dem dramatischen und sich fortsetzenden Fall der Preise von PV, Batterien und EVs in den letzten Jahren, wird immer klarer, dass die grössten Hindernisse zur Elektrifizierung und damit "decarbonisation" unserer Gesellschaft, nicht in unserem marktorientierten Wirtschaftsmodell liegen, sondern vor allem auf politischer Ebene. z.B.:

- Viel zu komplizierte Baugenehmigungsprozesse für PV auf Dächern und PV-Grossanlagen in Europa (DE ist hier vergleichsweise gut) und noch schlimmer in Nordamerika. Totalkosten für Solarpanels auf dem Dach könnten rein durch Abbau von staatlich verordneten Hürden stark reduziert werden. Nur mal so zum groben Vergleich, Installation inkl. allem einer 10kW Solaranlage auf dem Dach kosten in Deutschland ca. €10000, im VK €15000, in California USA um die €20000, während man so was in Australien (trotz höheren Lohnkosten) für schon €6000 kriegt. Übrigens geht das in Pakistan (ohne Zölle auf Chinesische Solarpanels) schon für unter €3000, zugegeben mit tieferen Lohnkosten.

- Ein ähnliches Problem gibt es, wenn nicht noch schlimmer, bei Übertragungsleitungen. Das Problem in DE (gilt auch gesamteuropäisch) von zu vielem Windstrom im Norden nachts oder im Winter, und zu vielem Sonnenstrom im Süden tagsüber und im Sommer, besteht nun schon seit Jahrzehnten, die Lösung ist auch allen bekannt und würde von der Industrie nur all zu gerne gebaut werden. Das dies trotzdem nicht (bzw. im Schneckentempo) passiert hat nichts mit Kapitalismus zu tun, sondern mit politischen Versagen, mangelnder internationaler Zusammenarbeit, Überregulierung und NIMBY-ismus ("nicht in meinem Sichtfeld!!!")

- Das gleiche gilt für: Windkraftanlagen auf dem Land (ja die funktionieren auch in Bayern, ist sogar günstiger!). Dringend benötigte Pumpspeicherkraftwerke (ebenfalls sehr viel Potenzial in z.B. Bayern).

- Hohe Handelszölle auf günstige chinesische Solarpannels, Batterien und EVs schaden uns nur selbst. Vor allem jetzt bei sehr hohen Gas und Ölpreisen aufgrund des Krieges im Iran (der damit es klar ist, extrem unnötig und dumm ist, und das noch ohne die Tausenden Opfer zu bedenken). Zumindest temporär sollten diese sofort ausgesetzt werden damit wir den Energiewechsel verschnellt durchziehen können. Längerfristig sollte Europe auf die Ansiedlung von Fabriken in Europa bestehen mit erzwungenen Joint Ventures mit europäischen Unternehmen nach chinesischem Vorbild. Chinesische Firmen sind hierzu durchaus gewillt wie sich bereits in Indonesien und Vietnam zeigt, wo dies bereits umgesetzt wird.

- Das kollektive Stillschweigen zu eines der grössten und wahrscheinlich bald der grössten Emissionsquelle: Die Landwirtschaft (bzw. etwas breiter Landnutzung). Während wir bei Stromversorgung (auf gutem Weg), Transport (komt endlich voran) und Industrie (es wird zumindest darüber geredet...) Fortschritte erzielen, passiert in der Landwirtschaft so gut wie gar nichts, bzw. es wird nur schlimmer. Ja man könnte hier über grosse Agrarkonzerne reden und ihre problematische Marktkonzentration, aber dass ist bei weitem nicht das grösste Problem (rein aus der Klima Perspektive gesehen, aus vielen anderen Gründen ist es durchaus sehr problematisch). Das primäre Problem in DE der EU und den USA ist wie die Landwirtschaft, von Staates wegen, subventioniert wird. Angefangen mit der hirnverbrannten Förderung von Biofuels/Biodiesel/Bio-Ethanol (wie auch immer man es nennen will) hergestellt aus Mais, Raps, Palmöl oder Zuckerrohr unter dem Schleier von angeblicher CO2 Neutralität werden riesige Landwirtschaftsflächen (z.B. in den USA 40% des Maisanbaus) verbraucht. Wenn man nur ca. 3% der gleichen Fläche mit Solarpanels bedeckt gewinnt man daraus die gleiche Menge an Energie (und da ein Elektromotor ja bekanntlich effizienter als ein Verbrennungsmotor ist, könnte man die 3- bis 4-fache Distanz fahren). Die restlichen 96% könnte man dann "rewilden" oder sonst wie nützlich verwenden. Wenn man diese "Alternativkosten" mit einberechnet, wäre man wesentlich besser dran es bei 100% fossilen Brennstoffen zu belassen (noch besser natürlich elektrisch mit dem angesprochenen nun vorhandenen Solarstrom). Auf positiven Seite ist das Ganze ist eine (extrem teure) Beschäftigungstherapie für Landwirte weltweit.... Und was ist der Grund wieso wir sowas tun? Definitiv nicht kapitalistische Marktwirtschaft. Nein der Grund liegt in den USA vor allem darin dass Iowa der erste Bundesstaat bei den Primärwahlen für die Präsidentschaft ist (ändert sich zum Glück endlich) und die Iowa ist der Staat mit der grössten Dichte an Maisbauern und Ethanolproduktionsanlagen. In Europa sind es die EU Richtlinien die Mindestwerte für die Beimischung von Ethanol vorschreiben. Diese wurden eingeführt weil (zugegeben auch auf grossem Druck der Agrarlobby, aber auch von Umweltorganisationen) die internationale Energie Agentur erlaubt, dass Biofuels als emissionsfrei angesehen werden und somit von Ländern bei der Berechnung ihrer CO2 Emissionen nicht berücksichtigt werden müssen.

Das Ganze ist jetzt glaube ich schon lang genug aber es macht hoffentlich den Punkt klar, wieso das Hauptproblem aus meiner Sicht nicht in unserem Wirtschaftsmodell, sondern in der Politik liegt. Ein Gegenargument will ich noch vorwegnehmen. Natürlich ist es korrekt, dass bei gewissen Punkten oben die Beeinflussung der Politik durch die Wirtschaft eine Rolle spielt und diese sollte in der Tat stärker eingeschränkt werden. ABER bei vielen Punkten ist es nicht die Wirtschaft sondern sind es Individuen, NGOs, kurioserweise manchmal sogar Umweltgruppen, die sogar entgegen den Interessen und Widerstand der Industrie und Grossunternehmen den Fortschritt aufhalten (und somit oft auch entgegen ihren eigenen langfristigen Interessen). Im Allgemeinen sehe ich die Ursache des Problems darin, dass es in den meisten westlichen Gesellschaften, viel zu einfach ist für kleine Gruppen (seien es nun Individuen, einzelne Medien, einzelne Unternehmen, NGOs oder Industriegruppen) dringend nötige Änderungen aufzuhalten, oder spezielle Wünsche durchzusetzen, die dem Allgemeinwohl gewaltigen Schaden zufügen. Wie man dieses Problem global löst, weis ich ehrlich gesagt auch nicht, aber individuell gilt es denke ich sich politisch und sozial zu engagieren und versuchen ein Gegengewicht zu Spezialinteressen zu bilden.

@sandervandekamp210
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Furchtbarer Beitrag, sry. Hab ab Minute 38 abgebrochen. Keine Gegenposition, keine plausiblen Vorschläge, die den Eindruck machen, sie könnten funktionieren. Alles nur Kuschelwatte-Regenbogen-Wunschdenken, was die menschliche Natur völlig außen vor lässt.

@BaldOldGermanDude
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Bin bei Minute 18 ... bisher endlose Wiederholungen von "Unendliches Wachstumsdenken schlecht - wir brauchen eine Alternative" ... aber kein Wort WIE eine solche Alternative aussehen soll und vor allem WIE man sie etabliert!
Hoffe, da kommt noch was und der Beitrag dreht sich nicht die ganze Stunde im Kreis....

@BaldOldGermanDude
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wäre es zumindest hier auf youtube möglich, die texte in fremdsprachen (zumindest was nicht englisch ist) einzusprechen und diese ganzen völlig inhaltsfreien wartezeiten um die sendung auf die gewünschte länge für den sendeplatz aufzublasen einfach weg zu lassen? ich schätze die informationen sehr, die ich hier bekomme und das thema ist wirklich wichtig, aber ich halte es kaum aus, diese zeitschinderei über mich ergehen zu lassen, vermutlich könnte man das video auf unter 40 minuten zusammen schrumpfen ohne auch nur eine relevante information und einen inhaltsvollen satz raus zu streichen wenn es ansatzweise effizient geschnitten wäre...

@2000watt0hz
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20:39 "What do we really need?" is the one question we're not able to answer in advance; we only can tell when we see it, in an ad or someone else having it ...

@Rezzatoni