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Konrad Steinbach

Konrad Steinbach

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Nietzsche — Wie ein kranker Einsiedler das Denken Europas für immer veränderte

Video Overview & Insights

Friedrich Nietzsche gehört zu den folgenreichsten und zugleich meistmissverstandenen Denkern der europäischen Geistesgeschichte. Sein Name ist vielen bekannt — sein Werk aber wird selten so gelesen, wie er es geschrieben hat: als radikale, ehrliche und zutiefst persönliche Auseinandersetzung mit den Grundfragen des menschlichen Lebens.

Sehr gut rüber gekommen! ❤

— @JürgenFröhlich-q5i

In dieser biografischen Dokumentation zeichnet Konrad Steinbach das Leben Friedrich Nietzsches von seiner Kindheit im lutherischen Pfarrhaus von Röcken bis zu seinem stillen Tod in Weimar nach — in zehn ausführlichen Kapiteln, die Biografie, Philosophie und Zeitgeschichte miteinander verweben. Das Video richtet sich an alle, die Nietzsche wirklich verstehen möchten: nicht als Zitatgeber für Internetmemes, nicht als geistigen Vorläufer des Nationalsozialismus, nicht als bloßen Provokateur — sondern als den komplexen, widersprüchlichen, leidenden und schöpferischen Menschen, der er war.

Die Dokumentation behandelt Nietzsches außergewöhnliche akademische Karriere, seine enge und schließlich zerbrochene Freundschaft mit Richard Wagner, seine Jahre als wandernder Kranker in Italien und der Schweiz, seine einzige große Liebe zu Lou Andreas-Salomé, die Entstehung seiner zentralen Werke — von der Geburt der Tragödie über Also sprach Zarathustra bis zur Genealogie der Moral — sowie die tragische Geschichte der Verfälschung seines Erbes durch seine Schwester Elisabeth Förster-Nietzsche. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Frage, wie Nietzsche wirklich über Nationalismus, Antisemitismus und Macht dachte — und wie weit die spätere ideologische Aneignung seines Werkes von seinen tatsächlichen Überzeugungen entfernt war.

Danke, dssDu mein Bild von Nietzsche korrigiert HST, mit dieser Biographie

— @ginarossiter5865

Die Dokumentation stützt sich auf gesicherte historische Quellen und biographische Forschung. Spekulative Deutungen werden als solche kenntlich gemacht. Ziel ist ein differenziertes, faires und inhaltlich fundiertes Bild eines Philosophen, dessen Fragen heute so aktuell sind wie zu seinen Lebzeiten.

Dieser Kanal widmet sich der biografischen Dokumentation großer Persönlichkeiten der Weltgeschichte. Alle Texte, Skripte, Kommentare und gestalterischen Elemente dieses Videos sind urheberrechtlich geschützt und das ausschließliche geistige Eigentum von Konrad Steinbach. Jede Vervielfältigung, Bearbeitung oder Weiterverbreitung — auch in Teilen — ist ohne ausdrückliche schriftliche Genehmigung des Autors untersagt.

Hagiography.

— @joannamichejda1444

#Nietzsche #Philosophie #Biografische Dokumentation #Deutsches Kulturerbe #Geschichten großer Persönlichkeiten

nee was soll der scheiß

— @christinavongahlen3803

More User Perspectives

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Schon immer haben Menschen sich Götter erschaffen.

Wie oft wurden Schriften neu interpretiert?
Passend gemacht ¿

Religionen > ?

Nach dem Tode ein besseres Leben ¿
Was ist mit Leben in der Gegenwart ¿

Nietzsche hat seine Gedanken zu Papier gebracht.
Verrückt war er nicht, nur ein Realist, aber verkannt.

Heute haben andere ein Doktor in Philosophie > Herr Habeck

@carinarilk89
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grossartig

@AlexanderPossegger
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Ein Meisterstuck von Zusammenfassung!

@heidiryf-schmutz4463
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❤❤❤Sehr interessant Dankeschön 😊

@KarinGlaeser-z5o
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Friedrich Nietzsche (1844–1900) war einer der einflussreichsten und zugleich umstrittensten deutschen Philosophen. Seine radikale Kritik an der Moral, dem Christentum und den traditionellen Werten der westlichen Kultur prägt das Denken bis heute. Er schrieb meist in einem sehr literarischen, oft aphoristischen Stil und war zudem klassischer Philologe.
Hier ist sein Lebenslauf im chronologischen Überblick:
Jugend und akademischer Aufstieg (1844–1869)
Friedrich Wilhelm Nietzsche wurde am 15. Oktober 1844 in Röcken bei Lützen (Sachsen-Anhalt) geboren. Er wuchs in einer pietistisch-protestantischen Familie auf; sein Vater war lutherischer Pfarrer, starb jedoch bereits, als Nietzsche vier Jahre alt war.
Nietzsche war ein herausragender Schüler und besuchte die renommierte Landesschule Pforta. Danach studierte er klassische Philologie und Theologie in Bonn und Leipzig. Bereits während des Studiums zeigte sich seine außergewöhnliche Begabung. Auf Empfehlung seines Professors Friedrich Ritschl wurde Nietzsche 1869 – im Alter von nur 24 Jahren und noch vor seiner Promotion – als außerordentlicher Professor für klassische Philologie an die Universität Basel berufen.
Die Basler Jahre und geistige Neuorientierung (1869–1879)
In Basel schloss Nietzsche eine enge, intensive Freundschaft mit dem Komponisten Richard Wagner, in dessen Musik er anfangs die Wiedergeburt der tragischen Kultur sah.
1872 veröffentlichte er sein erstes großes Werk, Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik. Das Buch stieß in der Fachwelt der Philologie auf scharfe Ablehnung, da es eher philosophisch-spekulativ als streng wissenschaftlich war. In der Folgezeit distanzierte sich Nietzsche zunehmend von Wagner und dessen nationalistischen sowie antisemitischen Tendenzen.
Nietzsches Gesundheit, die schon seit seiner Jugend schwach war (er litt unter schweren Migräneanfällen, Magenproblemen und Sehschwäche), verschlechterte sich in den späten 1870er Jahren dramatisch. Im Jahr 1879 ließ er sich deshalb vorzeitig pensionieren.
Die Jahre des freien Philosophen und Hauptwerke (1879–1889)
Die folgenden zehn Jahre lebte Nietzsche als staatenloser, freischaffender Autor. Er reiste rastlos zwischen Orten hin und her, deren Klima seiner Gesundheit guttaten – darunter Sils Maria im Engadin (Schweiz) im Sommer und Städte in Italien (Nizza, Genua, Turin) im Winter.
In dieser Phase innerer Einsamkeit, aber enormer kreativer Produktivität, entstanden seine wichtigsten philosophischen Werke:
Menschliches, Allzumenschliches (1878–1880) – Der Bruch mit der Metaphysik und Wagner.
Die fröhliche Wissenschaft (1882) – Hier formuliert er erstmals den berühmten Satz „Gott ist tot“.
Also sprach Zarathustra (1883–1885) – Sein literarisches Hauptwerk, in dem er die Konzepte des Übermenschen, des Willens zur Macht und der ewigen Wiederkunft des Gleichen vorstellt.
Jenseits von Gut und Böse (1886) und Zur Genealogie der Moral (1887) – Radikale Abrechnungen mit der traditionellen christlichen Moral, die er als „Sklavenmoral“ bezeichnete.
Nietzsches Bücher verkauften sich zu dieser Zeit kaum und er lebte weitgehend in intellektueller Isolation.
Geistige Umnachtung und Tod (1889–1900)
Im Januar 1889 erlitt Nietzsche in Turin einen öffentlichen Nervenzusammenbruch (bekannt ist die Anekdote, nach der er weinend ein misshandeltes Pferd umarmte). Danach sandte er wirre Briefe, die sogenannten „Wahnsinnszettel“, an Freunde und Kollegen.
Nietzsche war fortan geistig umnachtet und ein Pflegefall. Die letzten elf Jahre seines Lebens verbrachte er in der Obhut seiner Mutter in Naumburg und später bei seiner Schwester Elisabeth Förster-Nietzsche in Weimar. Er bekam den beginnenden weltweiten Ruhm seiner Werke nicht mehr bewusst mit.
Friedrich Nietzsche starb am 25. August 1900 im Alter von 55 Jahren in Weimar an den Folgen einer Lungenentzündung und mehrerer Schlaganfälle. Die genaue Ursache seines Zusammenbruchs ist bis heute medizinisch umstritten; vermutet werden unter anderem eine fortgeschrittene Syphilis (Paralyse) oder ein Hirntumor.

Nachwirkung: Seine Schwester Elisabeth, die glühende Nationalistin und Antisemitin war, verwaltete das Archiv und fälschte bzw. kompilierte Nietzsches Nachlass (unter anderem zu dem Buch Der Wille zur Macht). Dies führte dazu, dass Nietzsches Philosophie später von den Nationalsozialisten für deren Ideologie missbraucht werden konnte – eine Interpretation, die Nietzsches tatsächlicher Ablehnung von Nationalismus und Antisemitismus widersprach.

@phonixausderasche538
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Die Darstellung von Nietzsches Leben gefällt mir gut. Umso mehr, als sie nicht mit absurden Untertiteln versehen ist.
Ich habe jetzt einiges über Nietzsche verstanden, was mir davor nicht so ganz klar war, aber mein Widerstreben gegen seine Forderung nach Liebe zum Schicksal ist nicht gewichen. Seltsam: Bei Schopenhauer habe ich einen derartigen Widerwillen nicht empfungen, obwohl der ja auch jede Menge Unangenehmes vorbringt.

@Evelyn-j7v5b
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Großes Kompliment, Herr Steinbach; Wunderbar, wie klar Sie Person und deren Geschichte beschreiben; Sehr anschaulich! 👌

@BirgitDeckner-z1f
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"Der Kranke ist der Parasit der Gesellschaft" (Nietzsche)

Nach diesem Satz und der darauf folgenden widerwärtigen Begründung habe ich aufgehört, ihn zu lesen.

@Bravado2007
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Es gibt keinen "Konrad Steinbach" der solch Texte recherchiert und einließt. Rein KI, incl. aller evtl. Fehler oder Halluzinationen.

@ArminBollig
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Ich bin zwar schon seit 32 Jahren Nietzsche'ianer, aber auch ich konnte hier noch etwas lernen. Respekt!

@svenhinrichsen458
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Zarathustra ist mit 30 Jahren in "die Berge" gegangen...aber nicht "für 30 Jahre"...

@svenhinrichsen458
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"Gott ist tot": Gott ist ein Wort für das Unbekannte, Unbeschreibbare, Namenlose usw. und somit nicht fassbar, also weder lebendig noch tot. Nietzsche war wohl noch immer durch den Glauben konventionell konditioniert, als er das schrieb. Die organisierten Religionen haben versagt, nicht Gott und nicht der Mensch!

@elfueye
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Was für ein Geist. Ich habe das Gefühl, dass zwischen dem 17. Jahrhundert und bis zu Mitte des 20. Jahrhunderts viele Genies geboren wurden. Warum?

@blindowl656
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Ein interessanter Beitrag. Aber ich glaube nicht, das Nietsche ein kranker Einsiedler war. Er litt zwar massiv an seinen Krankheiten aber er war extrem gebildet und analytisch…. tragisch psychologisch sensibel und sprachlich radikal… was für eine Mischung!

@veramarose
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Sehr gut gemacht

@6854
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Gute Zusammenfassung.

@timpanic
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Leider habt ihr keine Ahnung😂

@JSwift-jq3wn
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Gibt es Fortschritt in der Geschichte? Ja, sicher. Heutezutage verstehen wir "Das Ewigweiblige." Wir anerkennen den Wunsch: Gnadige Frau... Doppelpenetration😅

@JSwift-jq3wn
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Leset nur Freuds Äußerungen über Nietzsche, knapp und sporadisch, dennoch to the point.😅

@JSwift-jq3wn
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Nietzsche (geb.1844) ist Hölderlin (gest, 1843) höchstens literarisch "begegnet".

@gewetz1048
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Vielen Dank! Super erzählt

@bjornfuchs1882
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Glückwunsch und herzlichen Dank zu dieser Darstellung. Man könnte hinter jedem Satz einen Kommentar schreiben und doch würde man Nietzsche nicht gerecht werden. Sein verkanntester Satz ist wohl: "Gott ist tot, wir haben ihn getötet". Der höchste Idealismus wird immer wieder auf die niederste Ebene herabgezogen. Schopenhauer hatte ihm nicht gereicht, die Griechen waren zu weit weg und Wagner musste ihn enttäuschen. An der Differenz von Formeln, Begriffen gehen Freundschaften oder gar Reiche unter. Höchste Genialität erfordert wohl immer einen Ausnahmezustand von der Banalität des Alltäglichen: Sokrates, Platon, Aristoteles, ... Hölderlin, Goethe, Schiller, Heine, Wagner, Mozart, Beethooven ... Raffael, Michelangelo, Leonardo ... Luther ... Nietzsches nüchternster Zeitgenosse scheint mir der Basler Professor Jacob Burckhardt. Ich pflichte der Analyse von Egon Fridell in der "Kulturgeschichte der Neuzeit" bei: "es gibt kein krankes Genie" -- und wiederum "es gibt kein gesundes Genie". Diesen verdanken wir unsere Kultur. Wo sie uns hinführt, wissen die Götter.

@uburzis
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Da haben Alkohol und pychodeliche suptanzen da zu beigetragen ,um Nietzsche zu verstehen muss man selber drauf sein aber auf schlechten Drogen sonst versteht man nur Bahnhof nächste Station um steigen ./ Klapper Psychiatrie,buntes Auto, Leute mit der hab mich Liebjacke bonnysranch .

@oliadomat9063
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Großartig!

@AshrafWeberDr.
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"Alle Texte, Skripte, Kommentare und gestalterischen Elemente dieses Videos sind urheberrechtlich geschützt und das ausschließliche geistige Eigentum von Konrad Steinbach." ==> Dann schaue es dir selbst an. Viel Vergnügen ... Ich vergreife mich nicht an fremden Eigentum ...

@paulmengert5067
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Sehr toller Beitrag. Vielen Dank!

@marale39
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Meine libling filozof

@martasitum785
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Mit ihm hat es angefangen

@Wal93952
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eine gewisse Genügsamkeit im Denken - heute sehr angesagt. 💐 Danke

@AndreaWehren-hb5zy
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Sehr interessant, danke.

@bes5679
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Sorry aber andersrum wird ein Schuh draus. Alle anderen waren krank er war der einzige gesunde bis zum Pferde Vorfall behaupte ich einfach.

@CanayGrosse-br6yq
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Eine Verharmlosung des Nietzsche Denkens. Der Wille zur Macht beinhaltet sehr wohl den Willen zur Herrschaft über andere, wenn er natürlich auch andere Facetten besitzt.. Wer dies nicht wahr haben will, ist
entweder naiv, des Lesens untüchtig oder er möchte die dunklen Aspekte dieses Denkens, die durchaus wirkmächtig waren, bewusst ausblenden, um Nietzsche rein zu waschen.

@piushalg5041
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Wieder ein konventioneller Podcast, die Wiederhollung, über die Kindheit, Ernsthaftigkeit des kleinen Jungen u.s.w.
Friß dein Kraut und halt die Klappe, dummer Bauer😅

@JSwift-jq3wn
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Gott ist tot.....in unsren Herzen,
das merke ich hier unter Schmerzen.
Satan will Jauche in uns drinnen,
drin kann er planschen und auch schwimmen.
Damit es ein jeder hier versteht,
durch schweres sündigen das schnell geht.
Ja das ist schon echt famos,
die kleinen Sünden werden groß.

Unglaube, Neid, Gier und Gewalt
machen Herz und Seele kalt.
Der Geist umnebelt, arrogant,
wie finster ist das Unterpfand.
Das Großwild Mensch es wird gejagt,
weil falsche Menschlichkeit uns plagt.
Auf der Welt liegt heut ein Leichentuch,
Rot, Schwarz und Grün ein tiefer Fluch.

Und in der Riesenmenschenmenge,
viel Islamisten im Gedränge.
Sie glauben wahrhaftig Gott zu dienen,
doch in die Hölle führen die Schienen.
Unsere Zeitgeistlichkeit ist auch nicht besser,
sie legt uns milde unters Messer.
Gerechtigkeit wird stets betont,
Ungerechtigkeit belohnt.

Ja es ist der Fürst der Welt,
der alle Menschlichkeit entstellt.
Masken hat er stets zur Hand,
Gottes Wahrheit aberkannt.
Was wäre er ohne seine Adepten,
die stets Opfert zu ihm schleppten?
Oh bleibt nicht in des Bösen Bann,
die Ewigkeit klopft leise an.

@gutermonddugehstsostille5592
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Großartige Darstellung
HE

@heinerenglert7328
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❤ Eric A. Marckx Van Keer, Gent/Belgium

@EricMarckxVanKeer
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Schlecht weil ki

@Unterdenkiefernvonahlbeck60
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Ich bin für Bargeld

@RenateNann