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ARD Reisen

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Marokko – Von Marrakesch bis in die Wüste | ARD Reisen

Video Overview & Insights

Nina Heins und Jonas Heil sind unterwegs in Marokko. (Mehr gibt es in der ARD Mediathek: https://1.ard.de/island-erleben?yt=t) Die Filmautorin und ihr Kameramann haben sich ins pralle Leben Marokkos gestürzt und lassen sich treiben vom Zauber des Orients. Ihre Rundreise startet in Marrakesch auf dem berühmten Platz Djemaa el Fna. Neun Tage lang bestaunen sie die Weite der Wüste, raue Küsten, historische Städte und bunte Märkte, dazu zahlreiche Stätten des Weltkulturerbes – an Sehenswürdigkeiten herrscht in Marokko wahrlich kein Mangel.

🎉🎉🎉

— @hodaamin5783

00:00 Begrüßung in Marakkesch

02:23 Djemaa el Fna

Nina Heins hat mich total mitgenommen auf diese Reise; ich werde ihr gerne öfter folgen. Sie ist interessiert, kommt gut mit den Menschen unterwegs in Kontakt und probiert vieles mit Skepsis oder Humor, je nachdem, aus. Dass sie keine Austern mag, kann ich ihr verzeihen.

— @gerhildwuester2174

06:45 Marokkanische Küche auf dem Markt

11:18 Jardin Majorelle

Wenn ein Nordseeurlaubsmensch so eine Reise macht, oh Gott ey. Und der Kameramann hat den besten Fotospot ja auch massiv gut eingefangen 😂 für sowas Beitrag zu bezahlen tut echt weh

— @schwarnoldnarzenschwegger1886

14:04 Yves Saint Laurent Museum

14:34 Weltkulturerbe und Hollywood-Kulisse Ait-Ben-Haddou

Die Reporterin so respektlos

— @soufianel7019

18:08 Filmkulisse für Game of Thrones, Gladiator und Co.

21:14 Auf der Straße der Kasbah: Die Festung Ait Ben Moro

Gibt es hier Empfehlungen für Reiseveranstalter bzw. Guides? Lg

— @houseoftrails5329

21:49 Beeindruckende Landschaft: Dades-Schlucht und Oasen

23:03 Foto Hotspot Todra-Schlucht

19:21 Nein, eben nicht 😄

— @fxk687

24:23 Marokkanische Kleidung und Henna-Tattoos

29:09 Kameltour im Dünengebiet Erg Chebbi

Wie spießig kann eine Moderatorin einer afrikanischen Reisedoku sein? Große Ekelshow abziehen, aber nicht einordnen, ob das Wasser wirklich problematisch ist. Super wertvoller Content!

— @fxk687

29:43 Essaouira an der Atlanikküste

33:03 Besuch des Markts und ein Koch-Workshop

Finde die Reporterin grauenvoll

— @carlopinetti2841

39:52 Souk, der größte Basar des Landes

44:24 Verabschiedung

Reporterin auf RTL 2 Nivau !

— @horstschlemmer7385

Nur ein paar Schritte entfernt liegt die Altstadt von Marrakesch, die Medina. Bei Händlern in den Souks gehört das Feilschen zum Ritual, und auch als Tourist sollte man es beherrschen, um nicht als „Spaßverderber“ zu gelten. Die Reise geht weiter nach Ait-Ben-Haddou, wo schon zahlreiche Hollywood-Filme die gut erhaltene, aus Lehmmauern errichtete und verwinkelte Festungsstadt am Fuße des Hohen Atlas‘ als Kulisse nutzten. Seit 1987 steht Ait-Ben-Haddou auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes.

Ein paar Autostunden weiter östlich, nahe der algerischen Grenze, erleben die Filmemacher die Wüste Erg Chebbi auf dem Kamelrücken und werden überrascht von den Annehmlichkeiten, die sich Touristen in einem heutigen Wüstencamp bieten.

Ich habe Marokko bereits bereist und kann den Meinungen gegenüber der Reporterin nicht zustimmen, finde sie spricht informativ und lässt sich auf fast alles ein.

— @nocciola161

Auf der entgegengesetzten Seite des Landes geht es nach der trockenen Sandwüste noch einmal ans Meer. In Essaouira bietet sich bei einem Kochkurs die Gelegenheit, die kulinarischen Reize Nordafrikas aus erster Hand zu erleben und eine klassische Tajine selbst zuzubereiten.

Die kulturellen Einflüsse der Araber, der Berber und der Europäer finden sich im marokkanischen Alltag überall wieder, in der Architektur ebenso wie in der Küche des Landes, und vermitteln auf Schritt und Tritt ein Gefühl von 1001 Nacht.

„Berber“ ist nicht die richtige Bezeichnung. Das ist ein historisch abwertender Fremdbegriff. Die Menschen heißen Amazigh (Plural Imazighen) – bitte respektvoll so benennen.

— @yasminmakki8939

Weitere Folgen mit Nina und Jonas gibt es in der ARD Mediathek: https://1.ard.de/island-erleben?yt=t

Weitere Reise-Dokus rund um das Mittelmeer gibt's in unserer Playlist: https://www.youtube.com/watch?v=P6sQQEvsybM&list=PLotYIO1H9YOIqDm69-jY7hXZ5ffAU1XBO

Weltoffenheit Null.

— @Choumicha_masa

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Wow
🤩

— @magicsky1973

Weitere Infos:

► WDR Reisen: https://reisen.wdr.de

Wir Türken lieben euch. Marroookkko ist einfach nur woooowww 😍😍😍😍 alle mussen es mal gesehen haben

— @anilbayir

► 2 für 300: https://www1.wdr.de/verbraucher/freizeit/uebersicht-zwei-fuer-dreihundert-100.html

► Wunderschön: https://wunderschoen.wdr.de

Ich als Türke verreise unnormal gerne und kann sagen, in marrokko kannst du mega lecker essen du brauchst dich nicht zu ekeln. Die Menschen sind wundervoll. Genießt es und bloss keine Vorurteile haben

— @anilbayir

► Erlebnisreisen: https://erlebnisreisen.wdr.de

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Immer bizarr zu sehen, wie sehr Deutsche im Ausland die jeweilige Kultur Preisen, genießen und sogar durch UNESCO schützen lassen.
Nur die eigene Kultur erkennen, lieben und schützen sie nicht.
Schizophren irgendwie

— @WTFrick

#WDR #ARDReisen #Marokko #Marrakech #Marrakesch #Essaouira #JardinMajorelle #Souk #Nordafrika #Afrika #Rundreise #Reisen #Berber #Bazar #Wüste #Ergchebbi #Roadtrip

Ein Film von Nina Heins. Kamera: Jonas Heil; Schnitt: Christopher Wuttke; Produktionsleitung: Daniel Reitz; Redaktion: Janina Strothmann und Barbara Falkenmeier. Eine Produktion des Hessischen Rundfunk, 2020.

Ich möchte auch das Video nicht mehr weiterschauen.

— @luciapaula4210

Dieser Film wurde im Jahr 2019 für "... erleben" produziert. Alle Aussagen und Fakten entsprechen dem damaligen Stand und wurden seit dem nicht aktualisiert.

Schone land Mann gewent sich an nach ein bischen zeit andere kultur die regeln der Sahara herrschen dort

— @محمودشلبي-ع3ظ

More User Perspectives

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Nachtrag:
Es ist schön dass Sie sich gebessert hat und sich in anderen Dokus deutlich besser und professioneller gibt!
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Es ist ein beschämendes Gefühl wenn sie sich derart zeigt und Deutschland so repräsentiert. So sind wir nicht!
Schöne Drehorte und tolle Eindrücke aber bitte bitte schickt die Reporterin auf Schulungen wie man sich repräsentiert!

@nikolaikoch6895
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❤ Vielen Dank für die schöne Reportage. Die vielen negativen Kommentare teile ich definitiv nicht. Die Reporterin war in meinen Augen ehrlich und authentisch! ❤ Vor allem der Ritt auf dem Kamel - das kann ich voll nachvollziehen, daß das sehr hoch ist. Mir ist ein Pferd schon fast zu hoch.😮😊

@kristallklarblau528
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So viele negative Kommentare, ich hatte auch schon nach wenigen Minuten keine Lust mehr, hauptsächlich wegen dieser echt unangenehmen Quietsche- Kinderstimme. Ich würde sie nur im Hintergrund arbeiten lassen.

@paintier26
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Wie kann man nur derart naiv und kindisch agieren, wie diese „Reporterin“. Respekt ist absolut ein Fremdwort für sie. Interesse gleich Null, Landes- und Kulturkenntnis im Minusbereich. Schlicht: U n e r t r ä g l i c h !

@kk5588_2
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„Das ist eine sehr unordentliche Küche“… wie kann eine noch recht junge Frau so spießig und pingelig sein 🙄?? Ich schäme mich fremd für diese unsympathische deutsche Reporterin 🙈🙈🙈…

@utapeter9149
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Ich finde die Frau unhöflich wirklich du hast das wirklich nicht verdient

@muzicwithdifferentcultures8438
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Ich hab auch getanzt auf diesen Platz ❤

@LydiaKrolik
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Nina du bist tuff💪🏾

@julianfueller7186
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❤️🇲🇦👑❤️🇲🇦👑❤️🇲🇦👑❤️🇲🇦👑❤️🇲🇦👑❤️🇲🇦👑❤️👑❤️❤️❤️❤️❤️

@andrejkeller8907
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4:00 Die Ureinwohner Marokkos werden Amazighs genannt, was freies Volk bedeutet, und nicht Berber, da der Ursprung des Wortes Berber griechischen oder römischen Ursprungs ist und Wilde bedeutet. Du ignoranter Journalistin

@user-u1o6t
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Ein öffentlich rechtliches Machwerk. Einfach nur schrecklich!

@kp-od8ji
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In marokko ist Nachtisch das war cool 😅😅

@fafa6mey600
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Schöne Doku, die Reporterin ist mir unsympathisch, ein bisschen arrogant, als Reisereporterin passt sie nicht.

@julivalo
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Das nächste Mal bitte eine andere Reporterin hinschicken... Ich konnte das Video nicht bis zum Ende schauen,weil die Art der Reporterin einfach ein No-Go war... das nächste Mal wären weniger subjektive (missliebende) Eindrücke,sondern mehr objektive Berichte über das Zielland wünschenswert...

@ilkemskr580
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Die Moderatorin ist so unangenehm, das schmerzt beim Zuhören. Vor allem weil sie das Klischee einer deutschen Touristin so maßlos überstrapaziert. Wenn einem etwas nicht schmeckt, kann man immer freundlich und lächelnd ablehnen anstatt jedes Mal das Gesicht zu verziehen. Auch ihre Kommentare geben nichts gehaltvolles her. Musikalisch auch daneben. Nur Jonas hat nen guten Job gemacht.

@bo__dru
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Sie scheint einfach noch ein kleines und unreifes Mädchen geblieben zu sein. Daher habe auch ich diese Reportage gleich nach ein paar Minuten abgebrochen, als ich gesehen habe, dass sie wieder die Moderatorin ist 🤦 Bitte künftig fähige, reife und respektvolle Personen für solche Reportagen, denn es ist einfach nicht ihre Stärke oder Berufung, wenn jemand in einem fremden Land mit ganz anderen Kulturen und dann so verschlossen und abweisend ist!

@Vikingfab382
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Maruecos si keda el payes mas bonitta en el mondo❤❤

@MCgregor49
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Wie kann man denn nur so einer Moderatorin diesen Auftrag geben. Die soll doch lieber zu Hause bleiben.

@MartinSautter
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Insgesamt eine schöne Reportage

@reinholdreinecke3677
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In Marroko werden jährlich bis zu 20.000 Kinderehen geschlossen...natürlich nur Mädchen betreffend weil MInderjährige Jungs nicht verheiratet werden dürfen.🤮

@Urdensee_Urmel
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Viele Deutsche erzählen über Marokko den Weltuntergang an, obwohl das nicht übereinstimmt.

Die Menschen haben ihre Einstellungen im Leben, anders als hier in Deutschland und benehmen sich anders.

Die Atmosphäre in Marokko ist wunderbar und nicht grausam. Man kann dieses Land besuchen ohne die Einstellung eines Angsthasen zu führen.

Die Menschen drüben verhalten sich wie wir in Deutschland nur ein Tick anders.

Wo man sogar besser besuchen sollte für Neuankömmlinge: Rabat, Marakesh, Agadir, Casablanca (für fortgeschrittene), tangir und Dakhla.

@curtix9183
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In marokko halt jeden tag rs leben angesagt also jeden tag ist weihnachten

@IbrahimEnnaciri-vm7uz
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Typisch deutsch halt

@IbrahimEnnaciri-vm7uz
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Meiner Meinung nach handelt es sich bei der Moderatoren um ein Person, die keinerlei Respekt gegenüber anderen Kulturen besitzt. Sie scheint in jeder Situation nur das Negative heraus zu picken und es in den Vordergrund zu rücken. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt der Dokumentation das Gefühl, dass sie sich wirklich auf ihr gegenüber einlässt. Man hat ständig das Gefühl, sie blickt auf die Leute dort herab. Ihre Mimik und ihre Gestik hat in vielen Situationen Bände gesprochen und lässt Rückschlüsse auf ein Intoleranz und narzisstisches Weltbild schließen. Zudem konnte sie es nicht lassen, ständig herablassende Kommentare zu machen. Wirklich schmerzhaft anzuschauen. Und mir tut das leid für die marokkanische Bevölkerung, dass wir so eine Person geschickt haben, um sie zu porträtieren.

@Lincer4ever
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Finde in den Kommentaren wird zu hart mit der Reporterin ins Gericht gegangen, das ist nun mal eine komplett andere Kultur die vorgestellt wird, mit persönlichem Touch

@marcoroni1925
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Ich bin nur wegen der Kommentare hier zu dieser Unangenehmen Person. 😂😂

Aber meldet euch gerne bei mir wenn ihr jemanden sucht der sich durch Ausländische köstlichkeiten isst. Egal wie abgefahren.
Habe in Kuba schon Schweinefleisch mit Bananenchips gegessen. Die ich einfach so vom Nachbartisch bekommen habe.
Und Schweinegesicht in Portugal. ❤

@nibbly6669
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So ein tolles Video 😍😍 Dankeschön
nur sind manche hier eher fokussiert auf das was den nicht gefällt

@dijanaA
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Die junge Frau scheint sich in Marokko unwohl zu fühlen. Man verzieht nicht angeekelt das Gesicht, wenn man etwas angeboten bekommt. Man kann es lächelnd ablehnen. Sie scheint noch nicht viel Erfahrung zu haben und wurde nicht gut genug auf diese Reise vorbereitet. Sie tut mir ein wenig leid.

@foxxybaby3770
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Die Reporterin ist eine Katastrophe.

@Anja-z6m
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6:05 der Mann sagt "quinze" (15), aber Übersetzer sagte 50 😅, es schaffen also nur 15%.
50 wäre cinquante auf Französisch 🙈

@adamq123
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ich empfinde die Passagen, in denen Europäer über die marokkanischen Gewohnheiten sprechen, als sehr befremdlich. Lasst das! Das ist rassistisch!
Außerdem ist das B-Wort nicht angemessen, weil schon im Ursprung abwertend gemeinte Fremdbezeichnung. Das sind Amazigh, keine B.

@sophiat-m6445