Leben ohne Verpackungen im Alltag als Großfamilie | Plastikfrei, unverpackt, Zero Waste | BR
Video Overview & Insights
Laut Umweltbundesamt produziert jede Privatperson mehr als 100 Kilo Verpackungsmüll im Jahr. Immer mehr Menschen haben diese Müllberge satt - wie die Familie Hörmann aus Altomünster. Alle Familienmitglieder versuchen, weitgehend plastik- und vor allem verpackungsfrei zu leben. Doch dazu müssen sie ihre Einkaufsgewohnheiten völlig umkrempeln.
Naja ob es preislich wirklich nicht viel ausmacht?
Basmati Reis bspw kostet dort im Unverpackt laden 0,65 Euro /100 Gramm = 6,5 Euro / kg
Bei dm der Bio Basmati Reis kostet 3,55 Euro / kg.
Autorin: Sabine Frühbuss
Aus der TV-Sendung vom 14.2.2022
Toll und völlig sinnlos.
Mehr zu UNKRAUT: br.de/unkraut
UNKRAUT in der BR Mediathek:
Vorbildlich
https://www.br.de/mediathek/sendung/unkraut-av:584f4c173b467900117bf1e8
#müll
Leider fast alle unverpackt Läden zu gemacht
#verpackung
#zerowaste
Für den Algorithmus
More User Perspectives
Ich hätte gerne folgende Produkte Plastikfrei: eine elektrische Zahnbürste, Ersatzbürsten, Zahnpasta und Mundspühllösung! Vielen Dank
@Herering-g6xKleiner Tipp wegen schwer schleppen: ich nehme für alles trockene kleine Stoffsäckchen (in versch. Größen) von denen ich ein paar immer dabei hab das ist viel praktischer und leichter und zu Hause Fülle ich dann um :)
Grundsätzlich bin ich echt froh dass unverpackt so im Kommen ist, gerade hier kann jeder einzelne so viel verändern und zum Glück wird auch alles langsam günstiger!
Ganz toll ❤❤
@DerGartenUndIchIst doch in Deutschland nicht anders, die Leute schmeißen ihren Müll überall hin, weil ihnen die Umwelt egal ist
@MrSongotenMan muss es nicht so extrem machen, aber jeder kann reduzieren. Erstaunlicherweise merkt man es am Geldbeutel. Ich kaufe z.B. meine Seife, mein Duschzeug, mein Shampoo und meinen Conditioner in einem Seifenlädchen als Seifenstück. 10 Tage reichte so ne Duschgelflasche, 1,5 Monate das Shampoo aus der Flasche. Die Duschseife langt mir zwei Monate und die Shampoo-Seife sogar ein Vierteljahr. Und kostet nur eineinhalb Mal so viel wie eine Flasche vom DM, bei fünffachem Ertrag, spart also richtig Geld. Vor allem spart es aber Verpackung und Transportkosten.
Tee kaufe ich auch nicht mehr im Teebeutel. Loser Tee ist viel günstiger, denn man kommt weiter damit und man nimmt nicht so viel Mikroplastik auf, wie mit den kunststoffbeschichteten Teebeuteln, die keineswegs auf dem Kompost verrotten, was viele glauben. Wurst und Käse kaufe ich an der Theke, leider erlauben sie keine eigenen Verpackungen bei uns, aber auf Nachfrage reduzieren sie. Obst und Gemüse in Plastikschalen kommt mir nicht in die Tüte. Hab ich aber auch selbst im Garten.
Und bei Getränken kann man sparen. 900m den Berg hoch zapfen sie Mineralwasser ab. Es ist dieselbe Quelle, aus der auch mein Leitungswasser kommt. Ich hab aber immer Wasserkisten geschleppt. Jetzt hab ich einen Sprudler mit Glasflaschen, hab immer Sprudel und Apfelschorle und Holunderlimo da, mit Apfelsaft aus dem Nachbarort und Holunder aus dem eigenen Garten.
Genau das habe ich gebraucht – danke!
@LunaQuakeRespekt!!!!!! Ihr verdient Respekt
@mimi4232Ich habe bereits auch fast allen Plastik verbannt 😊 leider gilt das nicht für Lebensmittel die ich einkaufe. Einen Umverpackt Laden gibt es leider nicht
@4ragesButter gibt es auch ohne Plastikverpackung und ist zu dem deutlich gesünder als Magarine.
@adrianseidel4467Tipps für Plastikfreieres einkaufen, wenn das Budget nicht so groß ist:
- In Drogeriemärkten, wie z.B. Rossmann oder dm, kann man viele Bio Produkte finden, die es in Gläsern zu kaufen gibt. Man findet oft Bohnen und andere Hülsenfrüchte und Mais ofer auch Pasata in Gläsern. Dort sind sie gerade, wenn man vielleicht etwas mehr braucht erschwinglicher. Die meisten Supermärkte bieten auch einige Produkte in Gläsern an.
- Brot und Obst kann man hervorragend in Brotbeuteln (sind aus Stoff) und Obstnetzen (auch aus Stoff) einpacken. So spart man Plastik .
- Hartes Obst und Gemüse kann auch ohne Tüte transportiert werden.
- Man kann, Zitronensäure oder Glycerin kaufen und seine eigene Seife oder sein Waschmittel herstellen. Mit zwei Verpackungen würde man im Schnitt immer noch mehr Plastik einsparen als wenn man sich in einzelne Plastiksachetes verpackte Geschirrtabs o.Ä. kaufen würde.
- Man kann in vielen Drogerien festes Shampoo und duschen kaufen. Das hat auch eine Verpackung aber hält länger und ist umweltfreundlicher, weil die Verpackung meistens nicht aus Plastik ist.
- Es gibt Wiederverwendbare Kaffeefilter günstig im Internet zu erwerben. Das Filter ist ein Tuch und lässt sich waschen. Es gibt auch befüllbare und wiederverwendbare Teebeutel aus Stoff zu kaufen. Praktischer finde ich ein Tee-Ei oder Tee Sieb für losen Tee.
- Man kann viele Gewürze nachfüllen. Die Verpackungen bestehen zwar auch aus Plastik aber es ist besser Nachfüllpackungen zu kaufen und dann die Gewürzgläser wiederzuverwenden.
- Immer nur so viel kaufen, wie man auch wirklich verwenden will um Verschwendung zu minimieren.
- Man kann oft günstig Fleisch und Käse an der Theke im Supermarkt kaufen. Einfach eigene Dosen mitbringen zur Aufbewahrung.
- viele Cafés und Co. schenken auch Getränke in mitgebrachten Thermos- oder Kaffeebechern aus.
- alte Papiertüten für den Papiermüll verwenden und keine Plastiktüten. Im Bad geht das ganz einfach. In der Küche für den Bioabfall ein Gefäß ohne Tüte bereitstellen und regelmäßig leeren.
- Obst und Gemüse regelmäßiger anstelle von Schokolade und Chips und co. konsumieren um Verpackungsmaterialien zu minimieren.
- Aus Nüssen oder Haferflocken mit Wasser eigene Milch herstellen.
- Aus Gemüseresten und Gemüseschalen, die man sonst wegwerfen würde, eine eigene gesunde und nahrhafte Gemüsebrühe kochen.
Ich hoffe diese Tipps konnten etwas helfen.
Textmarker gibt es von Lamy als eine Art Buntstift. Nur falls noch jemand sucht. Leuchten genauso schön sind aber eben Stifte.
@tigerauge7025Eine etwas komische Frage; aber mich würde mal interessieren wie ihr das mit Verhütung oder der Periode macht. Nutzt ihr da auch Plastikfreie Alternativen und wenn ja welche wären das?
Finde das bei dem Thema echt interessant, weil mir in dem Punkt relativ wenig eingefallen ist was keinen Plastikmüll produziert.
Tolle Leistung.
@ritagremminger6723Habe ich ihn richtig verstanden, der Einkauf im Unverpacktladen kostet etwa 75 Euro pro Familienmitglied mehr? Das wäre aber für viele Familien schon ne ordentliche Stange Geld. Oder meint er, die Gesamtkosten belaufen sich auf etwa 75 Euro pro Familienmitglied pro Monat? DAS wiederrum wäre wirklich sehr sparsam. Das kann ich mir bei den Preisen in Unverpacktläden fast gar nicht vorstellen. Das wäre ja toll!
@ZoecataSehr gut! ❤
@jasminraoufi9780Viel Verpackungsmüll ist wirklich überflüssig und sollte vermieden werden.
@kontoohnenamen9209Und teuer 😢
@fehlautoni9980waschmittel sollte nicht in pet getränkeflaschen füllen. wegen der verwechslungsgefahr wenn es getrunken wird!
@michellepoisson456Da hast Sie völlig recht. Ich finde auch, dass ich noch Plastik oft verwende, darum ist es nicht gut für die Welt. Wenn ich euch alle sehe, denke ich, dass ich auch Plastik reduzieren kann. Sie sind Super!
@aisyahnurarsyiyah2971Da hast Sie völlig recht. Ich finde auch, dass ich noch Plastik oft verwende, darum ist es nicht gut für die Welt. Wenn ich euch alle sehe, denke ich, dass ich auch Plastik reduzieren kann. Sie sind Super!
@kumikocc99Naja also auf die Magarine kann man eigentlich dann auchnoch verzichten ^^ Me Spaß. Wahnsinn das es Menschen gibt die das wirklich so durchziehen.. finde das echt gut..^^ würd das auch so Halten bekomme mein essen allerdings überwiegend übers Foodsharing und da nimmt man was man bekommt. Da der Müll zu dem Zeitpunkt bereits produziert wurde und nicht für einen. Man ist halt irgendwo der reste verwerter der Nation..^^
@ucaslossAnstelle von Textmarkern kann man auch einfach Buntstifte nutzen ;) Klappt genauso
@moikkarlEinfach 2 euro pro vepackungsplastik verlangen. Dann machen das auf einmal allen automatisch.
@Suburp212Persönlich finde ich das sehr bewundernswert, aber Beiträge wie diese schieben immer Verbrauchern die Verantwortung zu. Es stimmt einfach nicht, dass jede Privatperson 100 Kilogramm Verpackungsmüll im Jahr produziert. Ich habe noch nie eine Plastiktüte produziert. Das macht die Industrie. Sie ist der "Inverkehrbringer" des Mülls, den ich dann, wie vorgesehen, wegwerfe. Der erste Schritt in der Kette der Verantwortlichkeiten ist, weniger Verpackungen in Verkehr zu bringen. Es kann doch nicht sein, dass Verbraucher vegan und spartanisch leben müssen und stets detektivisch auf der Suche nach Produkten sind, die nicht verpackt sind, wenn sie Müll sparen wollen. Ich finde es schwer, Familien davon zu überzeugen, auf Gummibärchen, Schokolade, Senf oder Rispentomaten zu verzichten, nur, weil sie schlecht verpackt sind. Wenn der Verpackungsmüll zunimmt, liegt es ja auch nicht daran, dass wir mehr essen, sondern daran, dass immer aufwendiger und kleinteiliger verpackt wird. Solange sich daran nichts ändert, kämpfen Verbraucher und Privatpersonen gegen Windmühlen und stecken in der Zwickmühle zwischen weniger Verpackung und weniger Energieverbrauch. So sparen Bohnen aus der Dose zwar keine Verpackung aber langes Kochen. Also meine Bitte: Statt Zero Waste Experimente lieber weniger Verpackungen in Verkehr bringen. Weniger Verpackung im Supermarkt, heißt auch weniger Müll in meiner gelben Tonne. Aber davon abgesehen, Hut ab für das Engagement.
@laclaramortishia7821Butter kann man doch recht einfach selber aus Sahne aus Glasflaschen herstellen...
@venicecgnFür berufstätige zu stressige aber Hut ab was die Familie macht, wenn ich in Rente gehe wäre es was für mich
@petraschafer7525Respekt, muss man sich aber auch leisten können und so einen Laden in der Nähe haben. Ich kann es leider nicht und hab auch kein Auto mit dem ich zu so einem Laden fahren könnte.
@kritzelklotz198so genial!
wirklich inspirierend :)
In unserer Stadt hat der Unverpackt Laden leider wieder geschlossen. War unerschwinglich für die meisten Menschen.
@OrangeTabbyCatIch hätte gerne solche Menschen (möglichst im selben Haushalt), die so etwas auch mit mir machen würden...😟😒😔
😌Ich wünsche allen, die das hier lesen noch viel wundervolle Zeit! 🌱🌳🍀🐛🦋🌠🌌🌄🌦🌈♥️
Super
@CaliSaynaWenn du mit vier Kindern als Großfamilie bezeichnet wirst 😂
@lenai.8338Zwei Probleme:
Ich als Einzelperson habe wenig Einfluss. Ein Großteil des Abfalls kommt durch riesige Konzerne und die Industrie. Und jetzt ratet mal wer genau einen feuchten Kleks auf das Sparen von Plastik gibt: Richtig. Riesige Konzerne und die Industrie. Dabei beschränkt sich das nicht auf Deutschland. Ich würde sogar sagen dass wir in Deutschland gut dabei sind. Ich denke hier mehr an Industrienationen wie die USA, China, Indien aber auch Südkorea, etc. Da haben wir keinen Einfluss drauf und solange diese nichts ändern wird sich die Gesamtsituation nicht ändern, auch wenn ich meine Capri Sonne mit Mathebuch trinke.
Problem 2 ist die Entsorgung.
Ich hab mich da noch nicht zu 100% reingelesen, kann deswegen keine perfekte Meinung geben aber Plastik im Meer? Da läuft was bei der Entsorgung schief, würde ich sagen.
Und auch hier würde ich die Schuld dafür wieder bei großen Konzernen aber auch bei Entwicklungsländern/Schwellenländern suchen. Schaut man sich Brasilien beispielsweise an... Was da ins Meer gepumpt wird, Müll ins Meer geschippert, auch riesige, Umweltschädliche Schiffe werden mit verheerenden Folgen einfach in internationalen Gewässern versenkt.
Wir als Einzelperson ändern an so sachen nichts.
Dennoch guter Beitrag
interressant milchtüte bei 00:34
@frylo4559Stark👍
@michibang2055Aber die Frage ist ja wohl auch: wie gelangt der Abfall überhaupt ins Meer???
@pirrzzingVorbilder!!!
@HairbysultanaWir schaffen es auch mit sehr wenig Plastik auszukommen aber Luft nach oben ist noch da. Es ging sicher viel viel mehr. Top wenn möglichst viele Familien ihr denken umstellen und versuchen nachhaltig zu leben
@raijaklein1924Also ich lebe nur einmal. Wer drauf Bock hat zu verzichten, bitte. Solange China und Indien nicht mitmachen wird es nicht besser. Aber netter Versuch
@berfinguclu6676Leider sind diese Unverpacktläden nicht so häufig in ihrer Zahl und wenn man z.B. als Student kein Auto hat, wird das auch nix mit Großeinkäufen.
@merahansen3340Hammer 👍🏼👍🏼👍🏼
@gam4896Toll!!!
@veganerblick6812Die Schuld trägt doch aber die Hersteller! Es gibt viele alternative Verpackungen und es muss auch nicht immer sehr teuer sein! Es geht, wenn man willA
@DDDD.Super gute Idee und sehr gut durchgesetzt. Es sollte immer mehr Leute darauf achten. Namo Amitābha.
@16-haoBravo 👏
@user-kp8dl8ko8n