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Quarks

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Ist es okay, Tiere im Zoo zu halten? | Quarks TabulaRasa

Video Overview & Insights

Als Kind mit den Eltern in den Zoo, ein paar Tiere streicheln und Auge in Auge mit einem Orang Utan. Sogar für Erwachsene ein magischer Moment. Am Ende spazieren wir wieder aus dem Zoo, doch die Tiere bleiben in ihren Gehegen zurück. Kann man einen Zoo noch mit gutem Gewissen besuchen oder sollte man Zoos einfach dichtmachen wie manche Kritiker fordern? Klar, am besten könnte man die Tiere vor Ort in ihrer Heimat schützen und bräuchte Zoos vielleicht gar nicht.

Menschen sollten hinter Gitter

— @schira9826

Doch das alles ist gar nicht so einfach.

Tatsache ist: Zoos dienen dem Arterhalt, der Bildung von Kindern und Erwachsenen – und auch der Belustigung, denn sie sind mittlerweile auch Freizeit- und Vergnügungsorte. Viele Tierarten sind in ihrer Heimat bedroht, von vielen wissen wir auch gar nicht, wie es um sie steht. Viele davon werden auch im Zoo gehalten und sollen damit für Jahrzehnte geschützt und erhalten bleiben. Doch nur wenige haben bisher wieder Aussicht darauf, in die Wildnis entlassen zu werden.

Abschaffen, ich hoffe das diese Leute auch mal eingesperrt werden ihr Leben lang!!!!

— @andreaslanger-ls7sq

Wir zeigen dir, wie es um die Tiere im Zoo steht, wie ernst es Zoos mit dem Artenschutz meinen und was sich in den vergangenen Jahrzehnten getan hat. Außerdem haben wir ein paar Vorschläge, damit es den Tieren im Zoo besser geht und wie man Artenschutz und das Zoo-Dasein besser vereinen könnte.

Alle unsere Quellen findest du hier: https://docs.google.com/document/d/1zsD5cyp5Dhch_dbMlxWed_BHRHRl5ENnrhcuN5hIeVI

Und vermehren dürfen sie sich auch nicht natürlich. 👎 Abartig.

— @JenniMitkovic

Autoren: Jakob Kneser und Mathias Tertilt

Nein natürlich nicht. Video könnte fünf Sekunden lang sein

— @roland.steinmayer

Grafikerinnen: Julia Staufenbiel und Luisa Zanzani

Redakteurinnen: Carina Michaelis, Lisa Weitemeier und Andrea Wille

7:19 was ist das für ein Vergleich🤣🤣 also bin aufjedenfall gegen Zoos aber das eine hier hat mit dem anderen nichts zu tun

— @mehmet9737

Unsere Kapitel:

00:00-01:12 Intro – Ist es okay, Tiere im Zoo zu halten?

Hoffentlich baldiger ehemaliger Zoomitarbeiter hier. Tierpflege und Tierliebe sind so weit entfernt wie Stadt von Dorf. als ehemaliger Zooangestelter buycotiere ich alle Zoos in Zukunft.

— @taikai1119

01:12-03:12 Tiergerechte Haltung

03:12-05:29 Leiden Tiere im Zoo?

Wenn es die Zoos nicht geben würde dann würden meine lieblings Großkatzen die Tiger aussterben

— @Stefanieundmewtwo

05:29-08:06 Artenschutz

08:06-08:34 Bildung

Sory bro ist jetzt 4 Jahre her es ist 2025

— @shipe8110

08:34-10:17 Auswilderungs-Projekte

10:17-11:51 Ideen, was sich ändern muss

Zoos sind überflüssig. Wir müssen etwas gegen den Athropozentrismus tun. Antinatalismus ist die Lösung. Macht alle keine Kinder mehr.

— @CommunistSupermarket

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❤❤

— @IanDaprato-y4u

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Kurz aber aufklärend genug mit mit konkreteren Antworten also nur "Es kommt drauf an" oder "Lässt sich sicher nicht sagen".
Stimme ich voll zu mit dem Fazit

— @Moesbii

Besuche auch:

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Ist das eine KI generierte Stimme?

— @Simo-bl3fp

#Quarks auf Instagram:

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Früher gab es Menschenzoos, also nein. Go Vegan 🥦🥦

— @Florian1983vegan

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Quarks auf Twitter :

Nein, ist nicht ok.

— @sosumitoo

https://twitter.com/quarkswdr

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Heute wie damals geht es im Zoo um Profit. Wie könnte man etwas anderes behaupten. Es ist nur nicht moralisch Tiere hinter Gittern zu halten, deshalb musste sich etwas ändern, um Kritik aus dem Weg zu gehen. Diese Änderungen wuren hier dargestellt, allerdings ist das Fazit falsch. Es geht nicht um die Tier es geht um Profit. That's is in a nutshell.

— @perity9817

#Quarks #Zoo #Tabularasa

More User Perspectives

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Ist Knast ok ?

@panzerpeace4203
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OMG Leute das ist bei uns Hausaufgabe diese. Film zu gucken😂❤❤

@Gibmir_pizza
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Nö! Tiere müssen Zoos gründen,nicht wir Menschen!!!

@WojewództwoZachodniopomorskie7
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Leider eine ultra weichgewaschene Kritik an dem Konzept Zoo. Finde die Darstellung noch viel zu sehr pro Zoo. Immerhin ein Anfang.

@RiciLe
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Klar hat sich viel getan in Zoos. Aber viele Tiere gehören einfach nicht dahin- Elefanten, Giraffen Eisbären usw.
Es gibt mittlerweile so tolle Tierdokus- da kann man die Tiere wirklich in ihrem natürlichen Verhalten sehen.
Kein Mensch hat einen Anspruch darauf, z.B. Menschenaffen unbedingt live zu sehen.
Dinos sind auch beliebt obwohl sie keiner in natura sehen kann!

Am besten nicht in herkömmliche Zoos gehen! Lieber Wildtiergehege, die einheimische Arten zeigen.

@l.mer1in894
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Artgerecht ist nur die Freiheit ✊

@constanzerl549
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Nur weil nicht gefährdete arten in zoos auch gibt heißt es lange noch nicht dass die bestände nicht gefährdeter arten zurückgehen kann. Ein beispiel dafür die wandertaube. Einst flogen miliarden von denen durch amerika, rate mal wie viele es heute noch gibt

@chickensashimi67
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Bei den schimpansen kommt außer die selbstverletzung die anderen sachen in der natur vor. Schimpansen sind sehr agressiv auch in der natur und kot fressen tun die auch

@chickensashimi67
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Nein nein nein! Auch nicht wenn sich mehr ändert! So einen großen Zoo kann es garnicht geben! Das ist doch kompletter Quatsch!
Lieber tot als eingesperrt im Zoo!

@sabrinavonsinnen3035
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gut gemacht!

@4here20
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#missionerde

@simonecaroline4824
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Kein schlechtes Video, sehr interessant.
Ein bisschen nervig und anstrengend was die Art der Sprechers und die ständigen Geräusche und Musik angeht.

Was ich noch sehr interessant finde, und leider nicht ausreichend angeschaut wurde ist wie sich Zoos finanzieren. Wo bekommen sie Gelder her, was müssen sie abgeben, wie steht es mit dem allgemeinen finanziellen Zustand?
Ich fänd es auch gut, wenn Zoos mehr in Artenschutz Investieren würden. Wenn die Tiere im heimischen zo aber eine sanierung des Geheges benötigen, sollte das vorgehen, denn man kann ja nicht "meckern", dass die Tiere dort schlecht leben, aber gleichzeitig keinen finanziellen Raum für Verbesserungen geben.
Ich schätze das sanierungen und verbesserungen der Haltung in Zoos unheimlich viel Geld verbrauchen würden, was einfavh nicht zur Verfügung steht

@sebastianb1368
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Wir müssten das als Hausaufgabe gucken

@MarieAhrens-d6m
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vielleicht gibt es ein zoo menschen

@HoaPham-il5zm
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ach ja, meine neue sicht auf tierhaltung beruht stark auf einer 3 jährigen hafterfahrung- ☠❤☠

@AmeiseWarkid
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als kleene göre liebte ich es in den zoo zu gehen, allerdings entwickelte ich irgendwann immer klarere vorbehalte gegen eingesperrte tiere im allgemeinen, ob zuhause oder in zoos, etc., kam ich zu dem schluss, dass zoos in erster linie arbeitsbeschaffungsmassnahmen darstellen, dafür wirbt man mit artgerechter haltung und mit arterhaltung, wenn man tiere nur noch weggesperrt erhalten kann, dann sterben sie eben aus, ist in den meisten fällen doch eh der mensch für verantwortlich, von daher geschissen auf das ganze falsche getue und den profiten aus jeglichem tierhandel...!!! greets from berlin - ☠❤‍🩹☠

@AmeiseWarkid
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lebewesen per se gegen ihren willen einzusperren halte ich für schwierig, oder...?! greets☠❤‍🩹☠

@AmeiseWarkid
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Danke für das tolle Video! Hier einmal meine Meinung zu dem Thema: ich liebe Tiere seit meiner Jugend. Früher bin ich gerne in Zoos gegangen und war immer enttäuscht wie traurig sie aussahen. Wenn ich heute Videoaufnahmen von kindheitlichen Zoobesuchen aus den 1990er sehe, schüttelt es mich regelrecht. Jedes einzelne Tier wies Verhaltensstörungen auf. Heutzutage haben Zoos sehr viel getan, um attraktiver für die Besucher:innen zu wirken. An der Situation für die Tiere hat sich wenig geändert, wenn man davon absieht, dass die Gehege nun bunt angemalt sind und nicht mehr nur aus Stein bestehen. Bei einem Großteil der Säugetiere ist die Größe des eigenen Zooareals vergleichbar mit Menschen, die ihr Leben in einer winzigen 2-Raum-Wohnung verbringen ohne jemals rauszugehen. Natürliches Verhalten ist nicht gegeben. Freie Partnerwahl, freie Naturstreifzüge, abwechslungsreiche Ernährung durch eigenes Jagdverhalten sind nur wenige Beispiele, die ein Zoo nicht artgerecht abbilden kann. Der Bildungsfaktor steht dem Unterhaltungseffekt deutlich hinten an. Wenn ich meine Entwicklung betrachte, dann stelle ich immer wieder fest, dass ich mein Wissen über Tiere aus Büchern, Dokumentationen und Sanctuaries habe. Wenig bis kaum etwas vom Zoo, was an der unbegleiteten Führung und dem Überschuss an Wissen aufgrund der hohen Tierartenzahl angeht. Artenschutz im Zoo ist wirklich lachhaft, wenn man sich näher mit dem Thema beschäftigt. Ich stimme der Recherche von Quarks in allen Punkten zu: zu wenig, zu unverhältnismäßig und unabhängig von den 80% Nicht-Gefährdeten Vertretern, die ihr Leben hinter Gittern verbringen müssen. Die Zoos müssen jedes Jahr die Zahlen, die sie für Artenschutz ausgegeben haben, öffentlich machen. Schaut euch das mal an! Da erübrigt sich das Argument recht schnell. Es macht aber auch traurig.
Ich gehe nicht mehr in Zoos, da die Beschäftigung mit dem heutigen Wissenstand aus zahlreichen Perspektiven mich eines Besseren gelehrt hat. Ich spende lieber an Organisationen, die sich dem Artenschutz vor Ort verschrieben haben oder an Samctiaries, die Tieren einen schönen Lebensabend schenken, weil sie einfach nicht mehr ausgewildert werden können.
Ich denke, jeder Mensch sollte sich mit der Materie genauer beschäftigen. Am Ende dreht es sich um die Frage, ob man Tieren ein gleichberechtigtes Existenzrecht zugesteht oder sie als niedere Wesen erachtet. Bei Letzterem werden Zoos gerne legitimiert, da die Kinder so eine Bindung aufbauen oder es Spaß macht. Ich denke, dass Kindern durch Zoos frühzeitig beigebracht wird, dass man Tiere einsperren und missbrauchen kann. Der Lernfaktor ist minimal. Das erlebe ich immer wieder bei meinen Nichten und Neffen. Meine Nichte geht regelmäßig in den Zoo und weiß nichts über Tiere, wenn man sie fragt. Mein Neffe geht nie in den Zoo, liebt Tiere über alles, schaut Dokus und kann mir sogar die lateinischen Begriffe sagen. Beide sind im gleichen Alter! Ähnliches sehe ich aber auch immer wieder in meinem weiteren Umfeld. Lieblingstiere sind auch immer ein guter Indikator. Alle Kinder lieben Dinosaurier oder Spezies, die sie noch nie zu Gesicht bekommen haben. Wale sind der Klassiker der Lieblingstiere. Meine Lieblingstiere habe ich auch noch nie im realen Leben gesehen, aber von Videoausschnitten Dritter aus Zoos ersehe ich immer wieder, dass die Tiere sich konträr der Natur verhalten. Deswegen sind Zoos für mich absolut nicht mehr artgerecht.
Jetzt werden wieder einige sagen, aber doch! Für mich ist es wichtig, dass man sich mit dem Thema ernsthaft auseinandersetzt und es nicht als normal hinnimmt. Wenn man trotz der Fakten es trotzdem befürwortet, sollte man wenigstens den Anstand haben und ehrlich sagen, dass „ICH gerne in den Zoo gehe, weil ICH es mag. Und nicht für die Tiere.“ Das wäre ehrlich und nicht Artenschutz, Bildung, bla der einfach an den Fakten, Zahlen und der Realität scheitert. Insbesondere wenn man sich einmal mit dem Schicksal von „Publikumsmagneten“ Tierbabies beschäftigt, die über Händler gerne an Jäger zur Jagd verkauft werden oder an internationale Zoos, die einen niedrigeren Standard als Zoos in den 1990ern bei uns hatten, entsprechen. Mit dem Wissen wird man traurig, wenn wieder Babies angekündigt werden. Somit seid bitte ehrlich im Umgang mit dem Thema, egal auf welcher Seite ihr steht. Danke.

Glaubt ihr mir nicht? Dann schaut doch gerne mal dieses Video an: https://youtu.be/XXqti8iK9Sc?si=k1sLixLJqu2tSKfk Nur eine von vielen Quellen, die die Forschung zusammenfassen.

@carlisophie
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Cal Kestis erzählt mir was über Zoos. Interessant, hätte ich nicht gedacht :)

Spaß, gutes Video!

@felixrudolph
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Das Argument, dass Kinder das lieben was sie sehen zieht für mich nicht. Nahezu alle Kinder lieben Dinosaurier, unser Enkel kennt nahezu alle Dinos. Es interessiert ihn sehr, aber er hat nie einen Dinosaurier gesehen. Ich liebe Wale und auch Haie. Es schadet mir aber nicht, dass ich sie nie in der freien Natur sehen werde, ich liebe sie trotzdem. Wissen kann man sich über viele Medien holen, da muss es nicht der Zoo sein. Mir haben schon als Kind die Bären, die Männchen machten und in anderen Zeit mit den Köpfen stupide wackelten leid getan, heute mit dem Wissen, dass Tiere auch ein Bewusstsein für ihre Lage haben, noch viel mehr.

@HelmaPietka
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GGG

@Celeste-e6i
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Für mich kommt es auf den Zoo und seine Bedingungen vor Ort an

@megarayquaza7185
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Zoo ist voll OK: Schlussendlich sind es immer noch Tiere und wir sind Menschen. Wir Menschen sind höherwertig. Jeder der das anzweifelt ist für mich psychisch labil oder nicht ganz auf der Höhe. Von daher ist es nur rechtens Tiere zu unserer Belustigung zu halten und vorzuführen. Vor allem für die Kinder. Und da wir heutzutage die Viecher auch in entsprechend großen Gehegen halten, kann auch keiner mehr böse Absicht unterstellen.

@FelixVehlow
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Diese Doku widerspricht sich selbst in fast jedem Punkt. Wenn man gegen Zoos argumentiert, kann man nicht sagen, dass die Zoos die Sammlungen für Amphibien vergrößern sollte, und sich auch nicht beschweren, dass ein besseres Affenhaus mit mehr Platz weniger Affen beherbergt. Das ergibt alles keinen Sinn.

@mikej-w2m
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Man sollte Tere nicht zur Schsu stellen. Keine Shows, die sollten ausfewilldert werden. Man möchte auch nicht sls Mensch zur Schau gestellt werden

@svenjaschwidder988
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Denen geht es blendend. Lasst die mal in Ruhe und hört auf hier irgendwelche sinnfreien Theorien aufzustellen. Lächerlich.

@-hamma875
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Bei den Cortisolmessungen muss man allerdings immer bedenken: Zootiere wissen, was auf sie zukommt, wenn sie Blut abgenommen bekommen. Die Messungen an wilden Tieren läuft halt oft so ab, dass ein Tier so lange verfolgt wird, bis man es eingeholt hat. Natürlich ist der gemessene Cortisolwert beim wilden Tier da deutlich höher als zB beim Affen im Zoo, das mit Blutabnehmen die Banane, die es als Belohnung bekommt, assoziiert.

@lilacpictogram2003
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Zoos sind nicht okay

@Ja_Na
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Ja es ist ok das Tiere in Zoos gehalten werden

@melissakleinowski9081
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Zoos leisten einen sehr wichtigen Artenschutz es ist in Ordnung das Tiere in Zoos gehalten werden

@melissakleinowski9081
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Ich finde es super, dass sich endlich mal kritisch mit wichtigen Themen auseinandergesetzt wird. Ehrlich gesagt, bräuchte so eine Art der Aufbereitung auch viel mehr Sendezeit, denn ich bin mir sicher, ihr habt noch viel mehr zu diesem Thema gefunden!
Ich selbst gehe schon lange nicht mehr in Zoos, weil ich es nicht aushalte zu sehen, wie die Tiere gelangweilt ihre Gehege circeln oder einfach nur dösend den ganzen Tag in irgend einer Ecke liegen und sich langweilen. Ich habe Paviane gesehen, die sich dafür geschämt haben, dass wir Menschen sie beobachten und lieber mit dem Rücken zu uns saßen. Sowas macht mir keinen Spaß!
Als Kind habe ich Dinosaurirer geliebt und konnte die kompliziertesten Namen aussprechen. Keinen davon habe ich je wirklich gesehen!
Inzwischen begeistere ich mich für unsere einheimischen Insekten und Tiere. Mir ist vor ein paar Jahren mal ein Nashornkäfer vor die Füße gefallen, weil er von einem Regentropfen getroffen wurde. Ich hob ihn vorsichtig auf und sofort hatte sich eine riesige Menschenmenge aus Erwachsenen und Kindern um mich versammelt um dieses seltene Tier zu sehen. Wir haben alle begeistert hinterher geschaut als er wieder davon flog.
Später habe ich auf meinem Dachboden einen Toten Nashornkäfer gefunden, den ich seither bei mir in der Vitrine habe. Bei jedem Besuch versammeln sich die Gäste davor und bestaunen dieses schöne Tier, weil die Meisten bisher noch nie einen gesehen haben.
Wenn ich mal Kindersitterin für Freunde spiele, bin ich mit den Zwergen meist draußen im Wald und wir suchen nach Spuren von Tieren, schauen uns an wo und wie sie leben und die Kiddies sprechen noch viel später begeistert davon!
Das zeigt mir, dass wir keine Zoos brauchen um etwas über die verschiedenen Tiere, ihren Lebensraum oder Umweltschutz zu lehrnen. Es reicht einfach vor die Tür ins Grüne zu gehen. Und da bringe ich ihnen auch ein bisschen was über Dinos bei. X3

@LunaStardust
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Eine schöne Zusammenfassung zu dem Thema.

@kontoohnenamen9209
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Zoos sind einfach eine Mogelpackung.

Zoos reden immer von Natur und Artenschutz, den Sie dann aber so gut wie nicht leisten. 800 entnommene Arten stehen 105 entgegen die Ausgewildert wurden. Wenn das doch alles Artenschutz ist warum gehen dann nur etwa 2,5% der Gelder in den Artenschutz.

Das Argument, Tiere sein weniger gestresst und leben länger stimmt so nicht. Gerade Eisbären, Bären, Großkatzen und Elefanten zeigen oft sehr stereotypes Verhalten und kommen mit den Gehegen nicht klar. Aquariumtiere sind meist Wildfänge, die innerhalb weniger Monate sterben. Teilweise verfaulen sie bei lebendigem Leib weil die Habitatsnachbarn die zu deren Pflege dienen fehlen. Zudem sterben bereits 80% der Wildfänge auf dem Transport. Dies ist nicht nur nicht ökonomisch sondern zerstört auch die Populationen vor Ort.

Gehege entsprechen weder in Größe noch in Bauart, Artgerechter Haltung. Menschenaffen wollen zum Beispiel nicht begafft werden und schämen sich dann so präsentiert zu werden. zudem sind die Gehege in der Regel massiv zu klein.

Wollte man Artenschutz betreiben und Arten retten ist die Frage warum über 90% der Tiere in Zoos keine bedrohte Tierarten sind.....

Bezüglich der Gehege, müsste auf Habitatshaltung umgestellt werden. Also alle Zootiere einer Region/eines Kontinents zusammen gehalten werden, in naturidentischen Großanlagen, ohne Belästigung durch den Mensch.


Thema alles Bildung und Sensibilisierung für Artenschutz

Sofern eine Schulklasse oder Familie nicht an einer Zooführung teilnimmt, gehen sie aus dem Zoo nicht schlauer oder sensibler heraus. Wahre Sensibilisierung für Natur-, Umwelt- und Artenschutz passiert wenn Menschen in die Natur rausgehen. Und nein man braucht dazu keine Big5.



Zum Argument "hätte die Tiere ja sonst nie gesehen" gilt, Dinosaurier hat man auch nie gesehen, aber die meisten Kinder finden sie trotzdem geil.

Wer gefangene Tiere wirklich ein Artgerechtes Restleben schenken möchte, sollten diese in Sancturies untergebracht werden, wie es zB Vier Pfoten mit Raubkatzen aus schlechter Haltung und Zirkussen macht.

#safetheplanet #closeupzoos

@BOS-Kanal-Deutschland
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Schöner Beitrag und noch immer aktuell.
Schade nur, dass bei all den negativen Seiten, im Fazit nicht der Mut aufgebracht wurde, einzugestehen, dass alle Zoos geschlossen werden sollten, weil der Aufwand bzw. das Leid und Nutzen für die Tiere in keinem Verhältnis stehen. Warum fließen die Ausgaben und Subventionen für Zoos nicht direkt in Projekte vor Ort. Das macht direkt die gesamte Existenz von Zoos obsolet.

@EdelweisSaez
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Für mich sind Zoos überholt. Was bringt es bedrohte Arten in Zoos zu retten, wenn ihr natürliches Habitat zerstörrt ist? Statt Tiere in Gefangenschaft vorzuführen, sollten die Lebensräume erhalten und Schutzprojekte vor Ort unterstützt werden. Lieber sehe ich mir eine Tierdoku von einem Eisbärn in freier Wildbahn an, als ihn live auf Beton verkümmern zu sehen.

@anjas.