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The Morpheus Tutorials

The Morpheus Tutorials

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Ihr habt ein FALSCHES BILD vom Job CYBERSECURITY

Video Overview & Insights

Zur FHDW: https://www.fhdw.de/wirtschaftsinformatik?utm_source=WI&utm_medium=tutorials&utm_campaign=Morpheus

Cloud Security Architektur wird immer gesucht

— @josipzeko2930

Timestamps:

00:00 Einleitung

würde ein duales Studium helfen? 😭

— @lanniiee

00:45 Möglichkeit zum Studium

01:19 Job-Markt-Mist

Naja, so zu 100% kann ich dem nicht zustimmen. Wo du aber recht hast ist die Bedeutung von Zertifikate. Es gibt auch renommierte Cybersecurity Bildungsträger, die mit einer extrem hohen Jobeinstellungsgarantie Werbung machen.
Meinen Cybersecurity Job habe ich durch Vitamin B erhalten, weil ein Manager zu einer anderen Firma gewechselt und er mich "mitgenommen" hat.
Aber Zertifikat sind das A und O in der Branche (CISSP, CISM, etc.). Nicht umsonst stellen die ganzen Cybersecurity Mitarbeiter Ihre Zertifikate prominent auf LinkedIn zur Schau.

— @bertibubu

02:50 Unverständnis für Cybersecurity

03:51 Zertifikate

Wie ist dein Blick für 2026?

— @Blubbha

05:00 Der Workaround

07:05 Die lange Sicht und mein Angebot

Testet mal folgendes: Importiert eine EXE Datei als RAW Datei in z.B. Photoshop. Die bettet ihr dann in einen Farbkanal ein. Ihr müsst nur darauf achten keine Farbwerte zu ändern und das Format beizubehalten. Im Zielsystem extrahiert ihr die RAW Daten und sichert das RAW File. Benennt ihr das wieder in EXE um, sollte die Datei wieder ausführbar sein. Ging bis Mitte 2000 gut. So schafft man im Normalfall auch Dateien aus Zielsystemen recht bequem wieder raus, da es keine Änderung an der Struktur der Daten gibt. Bei JPEG bitte darauf achten das ihr einen losless komprimierten Kanal nehmt. Viel Spaß beim testen.

— @notacop1477

08:28 Schlusswort * *Meine Website mit allen anderen Kanälen und Newsletter* *:

https://the-morpheus.de/

Sehr gutes Video danke 👌

— @DavidKuku-q3o

_Discord:_

https://the-morpheus.de/discord.html

Hot take: Wer keine Software Engineering, Sysadmin und Netzwerken kann, sollte auch nicht in der Cybersecurity branche arbeiten. Du musst nämlich die Systeme dahinter verstehen, um sie wirklich gut schützen zu können. Daher macht es auch Sinn dass Cybersecurity viel Arbeitserfahrung braucht und auch Zertifikate

— @Blob-qo5iq

_Unterstützt mich - Danke!:_

https://www.patreon.com/user?u=5322110

Uff.. das Video ist über 2 Jahre alt und an der Situation des Jobmarkts hat sich rein garnichts geändert.
Ich versuche als Entwickler da reinzukommen und konnte eher versehentlich einen Fuß da reinsetzen. Und wie du sagtest, aus einer Consultancy heraus. :D
Von daher kann ich bestätigen, dass das ein solider, aber langfristiger Weg ist.

— @Kloboid

https://www.paypal.me/TheMorpheus

Hab leider nicht Informatik studiert. Schade. Der Beruf des IT-Sicherheitsberaters und Co. hätte mich sehr interessiert

— @datafan87

More User Perspectives

@

sorry aber das ist in Deutschland bei fast allen Jobs so,
Betrifft nicht nur IT,
Da In Deutschland es leider nicht wichtig ist ob du etwas kannst,
Sondern das du ein Zertifikat oder einen Speziellen Abschluss dafür hast.

Das gleiche gilt bei der Forderung der Berufserfahrung , überall wird zwischen 4 - 10 Jahre Berufserfahrung gefragt,
teilweise bereits bei EINSTEIGER Jobs...

@nobodyknows8147
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Liebe morpheus gibt es immer schwerigkeiten falls viele leute hat mir gesagt dass deutsch sprache sehr schwer aber ıch glaub wenn wir etwas wirklivh möchten waeum können wir nicht bestand :)

@blckblue4207
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Ich arbeite in IT seit 2002: Softwareentwicklung, Webentwicklung, Administration, Sicherheit, Datenbanken, Netzwerke. Seit einigen Jahren lerne ich Cybersecurity. Und ich bekomme nur Absagen bei Cybersecurity Stellen, weil ich keine 3-5 oder mehr Jahre Erfahrung genau in Cybersecurity habe.

@Alois_Germany
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Also, dass der actual dev eines frameworks nicht eingestellt wird vom owner des frameworks, weil er eine unnötige "Voraussetzung" nicht mitbringt, ist das deutscheste was ich seit langem gehört habe.

@teqexe
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Kannst du bitte ein update video hierzu erstellen für leute die sich gerade im informatik studium befinden. Und dazu vielleicht erläutern welche informatik module relvant sind. Ferner wie man am arbeitsmarkt aktuell fuß fasst. Ob man z.b sich für eine werkstudenten-/praktikumstelle bewerben sollte, trotz der vielzahl der bewerber die es einem durchschnittlichen person nahezu unmöglich machen eine stelke zu bekommen.

Vielleicht auch ob z.b. mittelständige cybersecurity consulting stellen sich weniger evt. lohnen als konzerne oder start up?

@MMBB-bg9sq
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Also der Markt ist überschwemmt von Leuten ohne Plan. Wenn einen der Umweg über Devsecop frustriert und man deswegen nicht in die Security geht dann ist es schon ein großes Mimimi. Ich lerne jeden Tag.Jedes Wissen was ich mitnehmen kann ist gut daher verstehe ich nichtmal wie da Frust aufkommen kann. Wenn ich Bock auf das Thema IT habe dann bin ich doch froh über alle Sachen die ich lernen kann.
Warum sonst geht man in die IT? Wenn es nur ums Geld geht dann ist man falsch weil die Leute machen kein großes Gehalt weil den die Leidenschaft fehlt sich reinzuknien.

@martinfurstenberg2281
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Hat jemand erfahrung mit der Weiterbilung bei Cloud Command? CyberSecuriry experte? Kann man als Cyber Security spezialist danach 100% Remote arbeiten?

@VOJVODAKICEVO
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Hallo, ich habe gerade eine Fortbildung zum IT-Security Manager angefangen, wie siehst du da die Chancen danach? Es wird ein IHK Zertifikat (IT-Security Manager), BSI-Grundschutz und CompTIA Network+ dabei erworben, kann man damit einen guten Einstieg zb als Junior Consultant schaffen?

@Holger-j8f
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hey grüße dich ich fange jets ab den 1.4.2025 bis 31.12.2025 bei der Cybersecurity Bootcamp Weiterbildung lasse mich jetz überaschen was so auf mich zu kommt bin halt Quereinsteiger

@The-ViperTv
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Als ich vor einigen Jahren an einer Hochschule als Dozent gearbeitet habe, habe ich für die Studies im ersten Semester mal aktuelle Stellenanzeigen durchgesehen und en detail in einem Kapitel des Skripts erklärt, was die einzelnen Anforderungen bedeuten, ob bzw. wie sehr das zum gewählten Studiengang passt und dann auch einen Kommentar dazu abgegeben, wie realistisch die Erwartungen des jeweiligen Arbeitgebers sind. Selbst wenn wir solche Ausreißer wie die 4 Jahre Erfahrung bei einem Framework außen vor lassen, das es erst seit 1 1/2 Jahren gibt, waren aus meiner Sicht rund 3/4 aller Stellen derart mit Anforderungen gespickt, dass es sich faktisch um die Aufgabe eines kompletten Teams handelte und nicht um die einer Fachkraft. Cedric hats im Video bezüglich Admins ganz richtig formuliert: Das kann eine einzelne Person gar nicht verantwortungsvoll durchführen, da bleibt derart viel liegen, dass sich z.B. die Sicherheitslücken stapeln. Mein worst case in diesem Zusammenhang bestand darin, dass mein damaliger Vorgesetzter feststellte, dass sämtliche E-Mails aus dem "Archiv" verschwunden waren, die älter als vier Jahre waren. Kurz gesagt: Hier war an einer professionellen Archivierung gespart worden; der besagte Vorgesetzte glaubte allen Ernstes, dass alles, was ihm die zuständigen Dienstleister vorgeschlagen hatten nur Abzocke sei. Dass ein E-Mail-Server eine etwas andere Hausnummer als eine Mailbox bei Google ist, hat er nicht verstanden. Und solche Verantwortlichen sind bei kleinen Organisationen (klein i.S. KMU) nicht die Ausnahme. Streckenweise habe ich im Gespräch mit Arbeitgebern auch die Info bekommen, dass aus deren Sicht ein "junior ..." jemand mit fünf Jahren Berufserfahrung ist.

@malcolmjacquard4689
@

hier, bin derzeit noch für genau 1 jahr in der umschulung und ich will unbedingt in die Cyber Security. Es gibt kaum unternehmen die das machen, habe bei uns hier 2 gefunden, welche die Voraussetzung haben, dass man sich Privat schon kenntnisse angeeignet hat.

@Tayrez55
@

Hi mal ein blickwinkel aus der Schweiz, ich habe knapp 5 Jahre Erfahrung in der cybersecurity. Diese ist nicht zu bestätigen, das liegt daran das es bestimmte NDA's gibt an die ich mich halten muss. Das System cybersecurity braucht Berufserfahrung, ist leider zum scheitern verurteilt denn man merkt jetzt wo sie gebraucht wird, das sie seit Jahrzehnten fehlt.
Aus Erfahrung weiß ich wenn man einen Job in der Cybersecurity will braucht man, ein Portfolio von Projekten. Das geht ganz einfach und schnell man nimmt sich ein kostenlosen cloud Anbieter/Virtuellen Server hoster und setzt 3-5 Maschinen auf. Dann aktiviert man logging und lässt die Maschinen, angegriffen werden. Dir logging output bereitet man auf und lädt sie bei github zum beispiel hoch, dann schnappt man sich ein xbelibiges SIAM Tool und fängt an Löcher zu stopfen. Dieses Vorgehen loggt man mit und stellt die Schritte auf plakative Art auf github. Das macht man nicht nur einmal sondern mehrfach, auch das hacken von virtuellen Maschinen auf dem heimischen Computer ist eine gute Möglichkeit, um sein Portfolio aufzubauen. Wenn das Portfolio steht, rein in den Lebenslauf damit und bewerben, währedendessen google cybersecurity Zertifikat machen, das ist auf coursera ziemlich günstig zu bekommen, wer gut ist schafft das in den 7 Tagen testzeitraum. Damit hat man ein Zertifikat und ein Erfahrungs Portfolio. Das CC von isc2 ist auch grade kostenlos falls jemand lieber isc2 als Zertifikatsstelle angeben will.
Falls Interesse besteht helfe ich gerne beim kreieren von Aufgaben und Projekten, in der cybersecurity.
PS. Ich arbeite nicht in der cybersecurity sondern als Entwickler, auch hier hilft ein Portfolio.

@ClassifiedProgrammer
@

Naja ich weiß nicht, also hier wird mir gefühlt nen Kurs verkauft. Bin selber im IT-.Sec Bereich tätig. Bin FiAe und FiSi ursprünglich. Habe jahrelang als Senior Software Developer gearbeitet und auch als Netz-Administrator. Einige Punkte mögen so zwar stimmen, aber nicht alle. Für die meisten Sachen, nebst Studium, gibt es Zertifikate die vom TÜV angeboten werden,. die man erwerben kann. Für manche sind Berufspraxis erforderlich die man nachweisen muss für andere nicht um dahingehend ne TÜV Zertifizierung zu bekommen oder als IT-Sachverständiger. Aber nicht alles aus dem Video ist nun so richtig. Klingt für mich eher nachrecherchiert als Realitätsgetreu. im Bereich von IT-Sec arbeiten zu dürfen bedeutet auch dennoch sich auch als FiAe damit außereinander setzen zu dürfen was in der Software-Entwicklung passiert. Genauso auch als FiSi, was im infrastrukturellen Rahmen passiert. Das ist sogar notwendig um überhaupt Sicherheitskonzepte entwickeln zu können.

@php-dev9848
@

was ist, wenn mr. robot an der firewall klopft?

@oronzocana2950
@

Und so ballert Deutschland sich wieder selbst 👍

@juliuskampmann
@

Mal das Grundverständnis vermitteln?

Es gibt IT (Informatik). IT hat die Ziele Profitabilität, Performance und Useability.
Es gibt Cyber Security. CyberSec hat die Ziele Sicherheitsmanagement, Risikomanagement und Qualitätsmanagement.

CyberSec ist in den Zielen komplimentär zu IT. Wäre das Business ein Auto, wäre IT das Gaspedal, und Cybersec die Bremse.

Alles was es in der IT gibt, gibt es auch in der Cybersec, nur eben mit komplimentären Zielsetzungen. Cybersec ist nicht IT, basiert aber auf IT.

Zertifikate und die Wahrheit drüber:

Zertifkate sind im Prinzip ein MIttelding aus Schulzeugnis und Führerschein. Sie helfen den Laien in der Personalabteilung, die eingeladenen Bewerber in 2 Gruppen zu unterteilen. Gruppe 1: Mit Zertifikat und Gruppe 2 ohne. Das müssen sie machen, weil sie jemanden, der aus der Praxis kommt und Jahre Erfahrung hat aber kein Zertifikat, nicht selbst bewerten können, da sie über kein adequates Fachwissen verfügen. Jene, die ein Zertifikat haben, können sie anhand der mitgebrachten Zettel besser bewerten.

Cybersec ist ausschließlich und einzig basierend auf Erfahrung, nicht auf Zertifikaten. Cybersec ist im Prinzip die Formel 1 des IT Business und genauso groß wie die IT selbst oder sogar größer, da nun auch OT mehr und mehr in den CyberSec Bereich vordringt. Kein Formel 1 Team würde einen Fahrer anheuern, weil der eine Fahrerlaubnisprüfung (Zertifikat) erfolgreich bewältigt hat und nun theoretisch weiss, wie man ein Auto fährt.

Klar, die erste Frage ist die nach einem Zertifikat. Aber die zweite - die bricht den meisten Einsteigern das Genick:
"Können Sie Referenzen vorweisen, dass Sie in Vergangenheit in der Cybersec gearbeitet haben, also praktische Erfahrung haben?" .... und schon ist die Türe auch wieder zu.

Wie also Erfahrung ohne Job bekommen?

IT Thema aussuchen (Tool, Service, Plattform, Prozess)
In dem Thema arbeiten und zumindest 1-3 Jahre praktische Erfahrung sammeln. Pfad: User > Poweruser > Admin
Die praktische Erfahrung ergibt bei jenen, die für Cybersec geeignet sind, automatisch das Erkennen von Verbesserungspotential. Jene, die das nicht Erkennen sind eher nicht für unseren Beruf geeignet. Dieses Wissen ermöglicht entwieder 3rd Level Support (InHouse) oder Beratung (Consulter). Das macht man 1-3 Jahre in Praxis. Pfad: 1st Level Support > 2nd Level Support > 3rd Level Support
Hält man dabei den Fokus auf Sicherheitsthemen (Compliance, QM, Risk, Hardening, Testing, IAM, PKI, SecOps, ....) sollte man ein entsprechendes Zertifikat anstreben, das zum Thema passt (Vendor Security Certificates: Microsoft Azure Security Engineer zB)
Anschließend empfiehlt sich noch ein Umbrella Zertifikat (CISSP, CISA, CISM). ACHTUNG: Viele dieser hochwertigen Zeritifkate sind komplexer als ein Studienlehrgang und erfordern ZUVOR Jahre an Praxis um überhaupt antreten zu dürfen.

Dann kommt die Entscheidung: InHouse oder Consultant?
InHouse ist von innerhalb des Unternehmens für Sicherheit sorgen. Heisst breites Wissen, geringe Tiefe. Bezahlung hier ist weniger attraktiv, dafür hat man meist ein gemütliches Leben.
Consultant (Berater) ist von ausserhalb des Unternehmens auf Auftragsbasis, was ziemlich stressig und sehr competitiv ist. Heisst spezielles Wissen und große Tiefe. Bezahlung ist hier gut und kann durchaus über 100K per anno gehen, aber NUR wenn man 10+ Jahre praktische Erfahrung vorweisen kann anhand von Referenzen.

Es gibt auch keinen Shortcut, so oft das von den Zertifikatoren (CompTIA, Firebrand, Coursera ...) und der BA auch dargestellt wird. Der Wunsch ganz schnell in die Cybersec zu kommen ist daher nur Teenie Träumerei. Ohne Berufserfahrung kann man nur mit unglaublich viel Glück und wenn, dann weit unterbezahlt wo reinkommen, weil HRler genau wissen, dass jemand ohne Praxis im Job das mieseste Gehalt akzeptiert, nur um endlich in der Branche Fuss zu fassen. Ich kenne etliche junge Consultants die in kurzer Zeit um die 40 Zertifikate gemacht haben, und - ich arbeite bei einer IT Staffing Firma - noch vor Ende der Probezeit abgesprungen sind, weil kein Kunde sie akzeptiert hat und sie nie ein Assignment bekommen haben. Denn Kunden suchen nach Erfahrung, nicht nach Zertifikaten.

Es ist nicht leicht, in dieser Branche Fuß zu fassen. Ich kann nur jedem, der sich einen Einstieg wünscht, empfehlen, sich einen Mentor zu suchen und sich von diesem coachen zu lassen - also einen Cybersec Pro, keinen HRler oder Recruiter. Nur durch gezieltes Entwickeln spezieller Fähigkeiten und mittels Hands-On Erfahrung in the field kommt man weiter.

Ich habe selbst an die 80 Zertifikate in meiner Laufbahn gesammelt. Nur eine Handvoll waren wertvoll, der Rest war mehr oder weniger so was wie ein Eintrittsticket, aber sobald man durch die HR Tür war, spielte das Zertifikat weder eine Rolle beim beruflichen Vorwärtskommen noch in der Tätigkeit selbst. Die meisten waren recht wertlos, aber dafür begrenzt gültig und so sauteuer wie sinnlos.

Wichtig ist auch eine solide IT Basis Ausbildung: Computerwissen (Hardware, Technik, CPU Wissen, Programmierwissen), OS Wissen (mindestens 2, idealerweise 3+), breites Netzwerkwissen (also bis unterhalb von TCP/IP auf Packet Ebene und noch tiefer), tiefes Internetwissen (Internet, World Wide Web, DarkNet etc) , Verständnis von Regularien (DSGVO, GDPR, IT Gesetz 2.0, KRITIS...), Verständnis von Standards und Frameworks (ISO, NIST, PCI-DSS, COBIT, SOA ...), Programmierwissen (Basic, C++, Java ....) und natürlich Script Wissen (python, wsh, json, xml ..). Zusätzlich sind Wissen über IT Services, Data Center Operation und menschliches Verhalten (NLP, Social Engineering, Profiling) sowie Internet Recherche gefragt.

Lasst euch nicht unterkriegen :) Klar, ist viel. Aber ich versprech euch, die Welt sieht danach so dermaßen anders aus für euch ... -.- der Job is life changing.

About me: In der IT seit 1987, Hacking seit 1984 (habe iwie Talent dafür), Ausbildung Computer bei WeiCom und Unisys, dann weiter zu Xerox als PreSales Analyst für Integration von HighSpeed Ditigal Printers wie zB DocuTech, Siemens Data Center, Canon Business Corp, > Wechsel in die CyberSec um 2000. Seitdem war ich vom Pentester, über den PCI-Auditor und IT Security Manager über den CISO Posten wieder zurück ins Consulting nur noch in der Security unterwegs und zähle zu den "CyberSec Shiverbacks" im deutschsprachigen Raum. Ich arbeite als Projektleiter, Integrator, Event-Sprecher und Trainer sowie aktuell in der Entwicklung von CyberSec und AI im Zusammenspiel. In meinem Job arbeite ich meistens mit Unternehmen der TOP40 des DAX sowie weiteren global players aus dem In und Ausland zusammen oder für jene.

@ChrisHo-i6x
@

Mit anderen Worten habe ich Umsonst für meine 2,2 geackert und Bürgergeld macht mehr Sinn.

@Wusaruful
@

Krass☠️ mit der Cyber Security. Wenn man wirklich damit anfangen will sollte man wirklich dort anfangen und nicht durch Softwareentwicklung oder sonstiges durch gehen

@mynamebye
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Deutschland das der  Zertifikaten

@cinematech2001
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klingt absolut plausibel danke

@wizardofozasia
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Ich habe erst in der Netzwerkadministration angefangen und bin der typische Hardware-Mensch. Dann musste ich lernen mit Software umzugehen bis hin zur Administration von ERP Software. Jetzt bin ich in der Cybersecurity tätig mache gerade 2 Zertifikate.
Es ist irgendwie merkwürdig, was auf dem Arbeitsmarkt los ist und ich sehe häufig, dass die Unternehmen überhaupt keine Ahnung von dem haben, was sie eigentlich wollen.
Auch die öffentlichen Stellen sind oft so ausgeschrieben das man sieht, dass es eine vorgefertigtes Jobangebot ist, keine Ahnung ob die da einen Pool haben über vorgefertigte Jobbeschreibungen, in Vorstellungsgesprächen merke ich dann oft, dass es mit der Realität nur wenig zu tun hat.
Nun bin ich gerade in einer Leitungsposition, in der ich vieles mitbestimmen kann und junge Leute werde ich auch einstellen, da ich im Laufe der Zeit auch etwas Betriebsblind wurde, trotz ständiger Schulübungen und Fortbildungen. Lieber streite ich mich mit einem jungen Mitarbeiter über neue Wege, als einen Lemming zu haben, der meine Weg ohne hinterfragen mitläuft.

@DJNarukami
@

was ist denn mit Skills-based hiring, zb bei ehemaligen black hats? Ich denke die wenigesten von denen werden ein Studium absolviert haben, wenn sie zb schon mit 16 professionnel hacken konnten.Angenommen so jemand bewirbt sich zb bei einer Behörde oder einem Unternehmen, hat alle passenden Skills und jahrelange Praxiserfahrung, nur keine Zertifikate und Abschlüsse. Fachlich wäre derjenige wohl besser geeignet als jemand der gerade von der Uni kommt nehme ich an. Sind die Firmen und Behörden da noch immer so blind und verlangen das offizielle Papier und werden mittlerweile fachliche skill assesments durchgeführt?

@marlo_stanfield4410
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Danke, deutscher Colt Johnson!

@Unterhaltung
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mein Tipp: Einige Dinge aus den Anforderungen einfach ignorieren und trotzdem bewerben. Wenn z.B. ein Hochschulabschluss, Bachelor oder Master notwendig ist, mehrere Jahre Berufserfahrung und viele andere Dinge gefordert sind, ihr aber einen Quereinstieg über Qualifikation mit Zertifikaten plant, bewerbt euch trotzdem. Die HR Leute kennen die Inhalte der gängigen Zertifikate und somit könnt ihr auch euren Kenntnisstand nachweisen.
Mehr als eine Absage kann nicht kommen 😅
Gefühlt suchen die AG in den Anforderungen nach der "idealen" Person oder der eierlegenden Wollmilchsau 😀

@GRU-26165
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So, dh diese Werbungsangebote, sich über einen Bildungsgutschein in die Cybersecurety als Quereinsteiger schulen/ finanzieren zu lassen ist demnach total obsolet, da viel zu wenig Erfahrung/ know how um einen Job danach zu bekommen?

Und andere Frage: welche Richtung wäre die sinnvollste, die ein Bildungsgutschein ermöglichen kann?

Danke für dieses informative Video!!!

@turnschuh2901
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Als jemand frisch aus der Uni der sich auf wirklich jede IT Security Stelle in meiner Umgebung bewirbt die einigermaßen Einsterigerfreundlich ausgeschrieben ist kann ich bestätigen: Die Stellen sind sehr selten für Einsteiger, die emisten haben für Juniorstellen trotzdem als Vorraussetzung Berufserfahrung und es hagelt Absagen, selbst bei Bewerbungsgesprächen in denen jede Detailnachfrage beantwortet werden konnte. Ein weiteres Problem sind Shadowjobs bei denen immerwieder die gleichen Unternehmen den gleichen Job ausschreiben (ZB die großen Consulting Firmen tun dies anscheinend)ohne diesen je zu füllen. Anscheind nur in der Absicht einen Bewerberpool aufzubauen oder Arbeitsmarktdaten zu scrapen.

@IDJEGOI
@

was ich in der jobbörse immer lese klingt überspitzt wie: suche junioren mit eierlegende wollmilchsau senioren erfahrung. besser wäre, wenn man die mit grundbasis erfahrung für weniger lohn einarbeitet.

@cyberpunkscifi
@

Habe ich das richtig verstanden? Du empfindest uns nicht in Richtung pentester zu gehen, da zu wenige Jobs ?

@ugix
@

Wenn ich das Wort Cyber höre wird mir ... komisch sagen wir mal... Ein Modewort. Cyber kommt von Kybernetik und kommt ursprünglich mal von der Regelungstechnik. Das ist ein Marketing-Gag. Hab mal einige Leute gefragt, was sie denken , was Cyber eigentlich ist, keiner wusste das so genau. Also was schützen wir denn? Information! Information soll vertraulich, integer und verfügbar sein und das sind die Schutzziele. Und dann sorgen wir eben mit vielen vielen Einzelmaßnahmen dass das möglichst so bleibt. Da gibt es Marktteilnehmer, die verkaufen "Cyber-Abwehr" Produkte die dann suggerieren dass im Netzwerk alles safe ist. Finde da einiges ziemlich unseriös. Seriös ist BSI Grundschutz, ISO usw. TeleTrust STand der Technik. Muss man eben Durcharbeiten. Und da ist keinerlei Magie dabei - das ist harte Arbeit und fängt bei der Schlüsselvergabe an. Ja das Metallding dass die meisten in Ihrer Hosentasche mit sich rumtragen. Damit schützt man dann den Zutritt/Zugang des Cyber-Dings.

Und ich hatte mehrere Jobangebote. Und ich werde ständig angeschrieben auf XING. Und ich habe nicht 20 Jahre Erfahrung habe aber ISO27001 in einem kleinen Unternehmen durchgebolzt.

@gravelmann_outdoor
@

Leider allzu wahr. Und ich arbwite schon in dem Feld. Allerdings in der organisatorischen Informationssicherheit.

Auf lange Sicht nichts für mich, wie ich feststellen durfte. Ich brauche mehr Hands-on und weniger Abhängigkeit von anderen. Ständig nicht weitermachen zu können, wwil Kunden die eigenen Aufgaben aus Personalmangel nicht erledigen können ist frustrierend.

Ich würde mich sehr gerne proaktiv um IT-Sicherheit kümmern. Gerne mit Informationssicherheit nebenbei. Aber primär eben anpcken.
Funktioniert nur leider nicht.

@Furchtfliege
@

Kleiner Einschub zu 04:33 (sry für den umschweifenden Text)
Nach dem Abitur habe ich (meiner persönlichen Meinung mittlerweile nach) eine total unnütze Informatikkaufmann-Berufsausbildung gemacht. Bin vom Ausbildungsbetrieb übernommen worden, und habe da auf eigenes Interesse beim Informations- und betrieblichen Datenschutzbeauftragten mitgearbeitet (1 Person, jeweils 50% offiziell für beide Bereiche).
Aufgrund mangelnder Zukunftschancen hatte ich gekündigt und nach ca. 1 Jahr eine Stelle als Cybersecurity-Consultant bekommen...immer noch nur mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung im Gepäck. Nach 6 Monaten war es das für mich dann in der Stelle, aufgrund der Doppelbelastung von Arbeit und eines berufsbegleitenden Studiums, welches ich beim ersten Arbeitgeber angefangen hatte.

Worauf ich hinaus möchte: ich habe das Studium bisher noch nicht abgeschlossen (bin in den letzten Zügen - Bachelor-Thesis), habe aber seit einigen Monaten eine Stelle in der Informationssicherheit in einer deutschen Behörde in Ba-Wü. Der Verantwortungsbereich ist auch nicht gerade klein. Und das obwohl ich NUR eine abgeschlossene Ausbildung habe. Weder bei der Stellenausschreibung noch beim Vorstellungsgespräch war ein einziges Wort über Zertifikate verloren worden.
Klar, war wahrscheinlich bei mir auch "Glück", aber was ich mitbekomme ist einfach auch, dass sich die wenigsten für Arbeit bei einer Behörde interessieren im vgl. zur Wirtschaft, weil die Gehälter dort nicht so gut sind...

@Tubalsky
@

wow er erzählt über ein Problem im vom Job CYBERSECURITY dieses Problem gibt es in jedem Beruf seit mehreren Jahrzehnten

@ignotanz
@

Ohje, ich bin gerade in der Ausbildung als FISI und wollte da eigentlich irgendwann mal hin, aber wenn schon Leute mit Studium Probleme haben eine Stelle zu finden, na dann *Prost

@Recki66Six
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Schöne Message, ich hoffe dass sich schnell etwas ändert, sonst läuft bald gar nichts mehr!

@MX4551
@

Das Beste ist ja, wenn man eine Ausbildung in einer Behörde gemacht hat, diese auch ordentlich für über 50 Kurse zahlt, aber am Ende zwingend noch ein Master Studium für die Stelle notwendig ist. Dann werden in Behörden sehr niedrige Löhne gezahlt, wo man in der ein oder anderen Firma das doppelte bekommen würde.

@Kommentiert_
@

Aus meiner Sicht muss der Beruf Systemadministrator und Information Security Officer getrennt sein, da wir in diesem Bereich eher ein 4 Augenprinzip brauchen. Gerade im Rahmen des Controlling. Der Systemadministrator sagt von seiner Arbeit auch immer es ist alles Sicher, wenn dann jedoch nicht eine weitere Person drüber schaut der einen anderen Blickwinkel hat um doch eventuelle Sicherheitsrisiken doch erkennt.

@mcstyle3295
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Jetzt hast du meine Träume zerstört 😢😢😢

@AtaPutdüşmanı
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Warum sind die timestamps auf englisch? :D

@shadowxoxx
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Ich kann auf jeden Fall sagen, dass das hier meine Tipps dafür sind, wenn man generell Anfangen will irgendwas mit der Informatik zu machen...
1. Checke die Grundbasics der Informatik. Es geht um den Austausch von Informationen über das Medium Strom und Datenpacketen, die daraus resultieren.
Daten sind nichts anderes als Strom und je nachdem, welches Framing die bekommen oder welchen Dateityp sie bekommen, werden sie interpretiert. Wenn man checkt, dass das ganze nur aus Datenquelle, der Information und dem Interpreter versteht, beginnt man das ganze auch wirklich zu checken.

2. Verstehe die Grundprinzipien und die Basics der Netzwerke und wie die Informationen überhaupt von einem Ort zum nächsten kommen, sei es über den Cisco-Kurs oder andere Möglichkeiten. Warum ? Weil du nicht mehr dieses Black hole hast, dass du eigentlich nicht weißt, was dein Code eigentlich macht oder was er eigentlich beeinflussen soll. Ich habe die Grundlegenden Befehle von HTML und CSS, JS gelernt, obwohl ich nichtmal verstanden habe, was der Browser macht und wie der Server wirklich funktioniert, aber wenn du das ganze binäre wissen jetzt nicht mal einordnen kannst, wird sich das mit der Zeit verlieren. Das ist unglaublich wichtig, finde ich zumindest. Denn eines kann ich bestätigen, es gibt 2-3 Arten von Wissen, in die ich unbedingt aufteile.

1. Das tatsächliche Verstandene, das du selbst direkt erklären kannst und dass von Sekunde 1 sofort hängen bleibt.
2. Wissen, dass du nicht merken musst, sondern einfach nur wissen musst, dass es dieses Jenes gibt und wo du es findest. (Das merken kommt von selbst durch Wiederholung und nennt sich Erfahrung.)
3. Wissen dass du auswendig lernen musst, sei es das OSI Modell von oben nach unten oder andere Sachen, für die Situationen, in denen du nicht einfach nachschauen kannst.

Alle 3 haben ihren Platz.

Ich muss Konzepte verstehen, da diese überall gleich sind. Die Umsetzung ist jedes mal im Detail anders, aber dass kann ich einfach nachschauen und das ist dann auch egal, wenn ich das weiß oder nicht. Das heißt, ich muss nicht genau jedes Element in CSS oder HTML oder jede Funktion in JS oder jedes Frame-work, oder jede Sprache kennen, sondern nur die Prinzipen verstehen.

Was ich damit sagen will ist, dass bei 90 % aller Tutorials oder Kursen ein viel zu kurzes Framing gemacht wird, es fehlt die Erklärung der Voraussetzungen um das folgende zu verstehen.

Ich kann auch nicht wirklich erklären, warum ich das ganze genau unter dieses Video schreibe, aber es regt mich irgw. auf :) Immer wieder höre und sehe ich Leute, die denken du kannst Software-Entwickler in 3 Monaten werden, Es kommt einfach extrem auf das Vorwissen an.

Also wenn man gute Qualität und Mehrwert für Leute schaffen möchte, dann sollte man meiner Meinung nach, darauf achten/aufmerksam machen,

1. Das Vorwissen.
2. Die Aufteilung in die Wissensarten und dem Zuschauer das bewusst machen.

Transparent darüber sein, dass man die Lernkurve eine bestimmte Zeit dauern wird und keine Wilden Versprechungen/Generalisierungen machen, wie schnell man wissen haben wird.

Mein Beileid, wenn das jemand ganz gelesen hat und schönen Tag noch :)

@jjeannoell
@

bischen unmöglich ))))

@gugle1232
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Könntest du evtl mal ein ähnlich detaliertes Video über Freelancing machen? Aufbau etc. ?

@X-razcal-X