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Heimat Venezuela, Exil Madrid | ARTE Re:

Video Overview & Insights

"Ich gehe sofort zurück, wenn es sicher ist", sagt Luis Mata aus Venezuela. Er ist seit wenigen Wochen in Madrid. In seiner Heimat wurde er politisch verfolgt, verhaftet und misshandelt, schließlich floh er. Jetzt muss er sich ein neues Leben aufbauen. Gleichzeitig will Luis weiter für Demokratie und Freiheit in Venezuela kämpfen. Rund 400.000 Venezolaner leben in Spanien im Exil.

Ja ja, immer die gleiche Geschichte: misshandelt, gefoltert etc.....

— @JohnDoe4Uxyz

Luis Mata ist erst vor wenigen Wochen in Madrid angekommen. In seiner Heimat Venezuela wurde der 24-Jährige politisch verfolgt, verhaftet und misshandelt. Insgesamt saß er ein Jahr in einigen der berüchtigten Haftanstalten Venezuelas. Schließlich floh er – über Brasilien nach Spanien. Jetzt beginnt für ihn ein neues Leben im Exil.

Luis hat PR und Jura studiert, doch in Madrid muss er bei null anfangen. Er lebt zunächst in einem vom Roten Kreuz bezahlten Hotel am Stadtrand, bekommt 56 Euro im Monat staatliche Unterstützung. Allein das Ticket für die U-Bahn kostet schon 36 Euro. Luis sucht dringend Arbeit und eine eigene Wohnung. Unterstützung erhofft er sich von seiner Mutter, die schon vor Jahren nach Spanien geflohen ist. Doch auch sie lebt von wenig.

Die ganz-christliche Südamerika lebt in der extremen Armut. Und weder USA noch die EU wollen als die konstitutionell-christlich-liberalen Demokraten dieser Nationen helfen, leider. 😥😢😭

— @TJnani

Gleichzeitig hat Luis eine Mission: Er will weiter für die Demokratie in Venezuela kämpfen. Er schließt sich einer Exil-NGO an, trifft andere Venezolaner in Bars und auf Märkten. Über Videoanrufe bleibt er mit Freunden in der Heimat verbunden.

Auch Yasmina Hera lebt erst seit einem Jahr in Madrid. Die 52-jährige ehemalige Journalistin kam mit ihrem Mann und zwei erwachsenen Söhnen. Heute arbeitet sie in einem Lager, befristet und schlecht bezahlt. Immerhin: Gerade hat sie für ihre Familie eine neue, bezahlbare Wohnung gefunden.

Wer würde schon in diese verrotteten Länder zurückkehren wollen?😜

— @G.b007

In Spanien leben rund 400.000 Venezolaner im Exil, allein 200.000 von ihnen in Madrid. Sie alle stehen vor derselben Herausforderung: ein neues Leben beginnen – und gleichzeitig die Hoffnung auf eine Rückkehr nicht ganz aufgeben.

Reportage (D 2026, 30 Min)

🙏✝Venezolaner bitte nach Österreich..

— @mateocubela8555

#madrid #exil #reportage

Video verfügbar bis zum 21/05/2027

Wichtig bei einer Flucht ist immer, erst zu stoppen wenn man die kaputte EU erreicht hat, Egal ob man dafür um den halben Globus muss😂🤦🏾

— @kathabohle9828

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/127405-009-A/re-heimat-venezuela-exil-madrid/

Abonniert den Youtube-Kanal von ARTE: http://www.youtube.com/user/ARTEde

Deutschland hat auch viele politische Asylanten aus Syrien und Afghanistan...gut geschult, wollen ihr Land aufbauen,super integriert....sind gar nicht kriminell und gewalttätig oder religiös....So wie die Venezulaner in Spanien.... ODER????!

— @peromalenica2305

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Wie jetzt?! Die Antifa und andere linksradikale, kommunistische Terroristen, feiern bis heute Maduro und seine Dreckscamarilla. Dass sich Venezuela zu einer sozialen Kloake der dritten Welt heruntergewirtschaftet hat, ist für die Linken das Ergebnis einer Verschwörung seitens der Konservativen und Rechten. Seit Jahren behaupten Stalinfangirls der Antifa, Venezuela würde gar nicht verhungern. Alles wäre in bester Ordnung. Und nun so was. Die Kommunisten jagen, foltern und morden Andersdenkende. Tja, wer Links wählt, endet wieder einmal in einer Dauerdiät, ohne Strom und fließendes Wasser, ohne medizinische Versorgung und ohne jede Hoffnung auf Besserung.

— @Der_Dolmetscher

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Sozialismus hat wieder super funktioniert.
Gebt nur dem Staat, egal ob links oder rechts, das Machtmonopol plus über die Wirtschaft und das ist das, was ihr bekommt.

— @theowlfromduolingo7982

More User Perspectives

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Gefoltet,aber frei gelassen 😂

@Serogo-f6x
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Genau sowas ist das problem warum westliche gesellschaften verfallen. Leute die in Länder leben welche sie nicht als ihre Heimat sehen und daher sich auch so benehmen.

@pesopluma645
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Sehr schöner Beitrag! Ich verorte mich politisch woanders, aber vielleicht ist Machado die Frau, die Venezuela jetzt braucht. Les mando un abrazo desde Alemania, hermanos y hermanas! ❤

@bochica3562
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Rückkehr Tipp. Flug Bogota- Cucuta-Landweg Caracas ....

@philippnussbaumer4980
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finde es problematisch wenn heimische Konflikte auf Strassen anderer Laender ausgetragen werden

@Dar1gaaz
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GIG Geflohen ist geil

@dcr.