Georg Restle geht – der Haltungsjournalismus bleibt | Kissler Kompakt | KISSLER Kompakt am 30.03.
Video Overview & Insights
Ein prägendes Gesicht des öffentlich-rechtlichen Journalismus verabschiedet sich: In Kissler Kompakt (KK264) blickt Alexander Kissler auf den Abgang von Georg Restle beim ARD-Magazin Monitor.
Selbst klare Vorgaben können verdreht und umgedeutet werden. Aber das ist totalitär und dahin geht es🔴🔴🔴🔴
Restle wechselt als Auslandskorrespondent nach Nairobi – doch die grundsätzliche Debatte bleibt: Welche Rolle spielen Haltung, Ausgewogenheit und Meinungsvielfalt im öffentlich-rechtlichen Rundfunk?
Thematisiert werden Restles journalistisches Selbstverständnis, seine Aussagen zur Ausgewogenheit sowie seine Positionierung gegenüber politischen Entwicklungen in Deutschland. Dabei steht auch die Frage im Raum, wie Medien mit gesellschaftlicher Polarisierung umgehen.
Danke für Böttcher, und schon bestellen wir wo anders.
👉 Wie viel Haltung verträgt Journalismus?
👉 Ist Ausgewogenheit noch ein Leitprinzip?
Wenn man den "rechten Feinden unserer Demokratie" keine Bühne bieten will, sollte man auch auf deren Zwangsgebühren verzichten. Herr Restle kann seine Weltsicht haben, aber ich muss wenigstens nicht noch für diese Propaganda und teilweise menschenverachtende Äußerungen bezahlen. Gute Reise, hoffentlich One Way.....👋👋👋
👉 Und was bedeutet Restles Abschied für die ARD?
Kissler Kompakt – der erste Kommentar des Tages.
Eine linke bullshit-Phrase an die andere gereiht. Eigentlich wäre Restle in Nordkorea besser aufgehoben, da gibt es keine abweichenden Meinungen. Und falls doch, die Volksdemokratie weiß damit umzugehen.
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Schade, die Rakete ist gerade gestartet, er hätte ja das ARD-Studio auf dem Mond übernehmen können...
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Ich bin froh das er weg ist. Hoffe für immer und ewig 😂😂😂😂😂
#kisslerlive #kisslerkompakt #nius #ARD
#GeorgRestle #Monitor
In Nairobi ist er sehr gut aufgehoben. Da kann er dann als "Weißbrot" die Zuneigung islamistischer Gruppen vollumfänglich genießen. ich hoffe er lernt die Schabab-Miliz näher kennen,....die haben exakt auf Vögel wie den Restle gewartet. Ich hoffe wir hören von diesem Irren nie wieder etwas.
#Journalismus #Medien
#ÖRR #Deutschland
Besser spät als nie. Aber alle anderen gleich mit.
#Debatte #Analyse
Restle ist ein Linksextremist, von uns allen finanziert.
More User Perspectives
Was kostet den Zwangsgebührenzahler nun die Versetzung nach Nairobi und wen interessiert es überhaupt, was dort passiert?
@Macbearth👍🌹
@michaelserfort8128Eine sehr gefährliche Person, dieser Restle. Gut, dass er weg ist. Doch seid wachsam, dass sein destruktiver Einfluss, seine Tentakel ebenfalls abgeschnitten sind.
@j.p.stanford9899Warum werden all diese Menschen mit Steuergeld vollgestopft?
@weltsauerstoffAlexander Kissler gilt als stimmgewaltiger Kritiker des linken Mainstreams, der öffentlich‑rechtlichen Haltungsjournalisten und einer angeblich entleerten Kultur‑ und Medienlandschaft. Mit seiner Sendung Kissler Kompakt positioniert er sich bewusst außerhalb der etablierten Programme, als unabhängiger Kulturrebell, der gegen die „Kampagne gegen Rechts“, die „Gender‑Welt“ und die „linken Kaderschmieden in Kirchen und Medien“ zu Felde zieht. Er spricht von Wahrheit, Tatsachenorientierung und einer verlorenen Konservativität, die er sich zugleich als Erbe und als Auftrag ansieht.
Doch je genauer man seinen Stil und seine Argumentationsstrategien untersucht, desto deutlicher zeigt sich: Kissler betreibt selbst einen hochgradig ideologischen Haltungsjournalismus, dessen Struktur dem Spiegel gleicht, den er selbst an andere anlegt. Er ist kein bloßer Kommentator an der Peripherie, sondern ein zentrales Beispiel dafür, wie konservative Kritik in dieselbe logische Falle geraten kann wie die linksliberalen Formationen, die sie bekämpft.
Kissler nutzt eine Sprache, die zwar rhetorisch anspruchsvoll, aber inhaltlich überwiegend kategorisch und frontal ist. Statt differenzierter Beobachtung tritt eine dramaturgische, fast ritualisierte Anklage. Begriffe wie „Kampf gegen Rechts“, „Spießertum“, „infantile Gesellschaft“ oder „Kaderschmiede“ kehren nicht als analytische Werkzeuge, sondern als moralische Markierungen wieder – sie dienen der moralischen Abgrenzung, nicht der Entschlüsselung.
Klingt dies nicht frappierend ähnlich dem, was er an Georg Restle kritisiert: die Sprache, die weniger informiert als diagnostiziert, weniger erklärt als anprangert? Kisslers Stil ist dabei weniger neutral‑beobachtend als vielmehr aggressiv‑katechetisch. Er wirft Schuld, erteilt Lehrstunden und erteilt Verdikte. Das ist kein klassischer, bescheidener Konservatismus, der sich der Komplexität widmet, sondern eine moderne, digital‑gerechte Form des Kampfjournalismus, bei dem die Emotion der Anklage überwiegt.
Kisslers Stärke liegt weniger in der empirischen Fundierung als in der plastischen Erzählung. Seine Thesen werden häufig um historische Anspielungen, Zitate, Begriffskonstellationen und kulturphilosophische Träumungen gruppiert, nicht um eine systematische, evidenzbasierte Analyse. Er vertritt klare Positionen – etwa zu Migration, Religion, Sicherheit oder Gender‑Debatten –, doch worin genau seine Befunde aufbauen, bleibt oft vage.
Die Struktur ist klar erkennbar:
1. Identifikation eines Feindbildes (linker Kultur‑ und Medienbetrieb),
2. moralische Diagnose („Blindheit“, „Institutionelle Selbstvergewaltung“, „Kulturverlust“),
3. politische Therese (Rückkehr zu Ordnung, Tradition, nationaler Identität).
Dazwischen fehlen oft die abstrakten Zwischenschritte, die eine konservative, wirklich kritische Intelligenz auszeichnen: die Differenzierung zwischen seltenen Extremfällen und allgemeiner Verfassung, die Unterscheidung von Fehlentwicklungen und Epochenlagen, die Skepsis gegenüber einfachen Lösungen. Kissler spricht also nicht nur von einem linken Mainstream, sondern erschafft einen eigenen, konträren Mainstream, der ebenso wenig mit der Vielfalt der Wirklichkeit konkurriert wie die von ihm angegriffenen Strömungen.
Kisslers Feindbild ist weniger eine politische Gruppierung als ein kulturelles Gespenst: die linke Kulturindustrie, die „woken“ Kirchen, die Gender‑Ideologen, die Haltungsjournalisten, die vermeintlich alles „umschreiben“. Er konstruiert diese Figur als homogenen Block, als eine Art kulturelle Regentschaft, die sich in allen Institutionen durchgesetzt habe.
Doch genau hier liegt die methodische Schwäche: Die Linke, die Kirche, die Medienwelt sind nicht einheitlich, sondern fragmentiert, widersprüchlich, in vielen Bereichen selbst von inneren Spannungen und Krisen geprägt. Kissler hingegen reduziert diese Pluralität auf ein einziges, moralisch verdächtiges Gesicht. Er verfährt damit ähnlich wie die ihm kritisierten „Kampagnen gegen Rechts“: statt differenzierter Beobachtung tritt eine dichotome Deutung. Zwischen „gesund konservativ“ und „zersetzend‑links“ soll kein Raum bleiben – und das ist der Punkt, an dem sein Konservatismus mit einer ideologischen Logik bricht, die er selbst an anderen kritisiert.
Kissler prangert an, dass Haltungsjournalismus die Neutralität und damit die Vertrauenswürdigkeit des Journalismus untergrabe. Er verweist auf die Protagonisten der öffentlich‑rechtlichen Medien, die nicht bloß informieren, sondern moralisieren und benehmen. Doch genau dies ist auch seine eigene Praxis:
• Er spricht nicht nur über Georg Restle, sondern urteilt über ihn.
• Er diskutiert nicht nur über Kirchen, sondern stigmatisiert sie als linke Kaderschmieden.
• Er reflektiert nicht nur über Gender‑Debatten, sondern entlarvt sie als ideologische Spielregeln.
Die Differenz liegt nicht in der Qualität, sondern in der Farbe der Haltung. Kissler stellt sich als Kritiker des Haltungsjournalismus dar, während er selbst einen antizyklischen Haltungsjournalismus betreibt, der sich nur durch sein anderes Feindbild und seine andere politische Linie von jenen unterscheidet, die er kritisiert.
Am bemerkenswertesten ist die innere Selbstgerechtigkeit, mit der Kissler seine Position rechtfertigt. Er behauptet, sich auf „Tatsachenorientierung“, „kritische Distanz“ und „Wahrheit“ zu berufen, während er zugleich eine durchaus emotionalisierte, frontale Kampfrhetorik verwendet. Er versteht sich als Kulturrebell, der die „Krone der Kultur“ (Klassik, Religion, Tradition) rettet, während er sich in Wirklichkeit selbst in die Rolle eines neuen, moralisch aufgeladenen Protagonisten versetzt – eines, der mehr moralische Autorität beansprucht, als seine Argumente tragen.
Es ist jene Spannung, die auch Niels Bohr einmal beschrieb:
„Der Gegner ist nicht der Mensch, der falsch argumentiert, sondern der, der seine eigene Position für die Einzige hält.“
Kissler verfährt in diesem Sinne: Er entlarvt andere, ohne wirklich die eigene Verletzlichkeit gegenüber der Kritik zu reflektieren. Er ist nicht der bodenständige Konservative, der sich an die Realität der Dinge hält, sondern der kämpferische Konservative, der sich in eine deutende Elite erhoben hat – und das ist die eigentliche Absurdität: Er ist das, wovor er warnt, nur in einem anderen Kleid.
Ein wirklich konservativer Geist würde Kisslers Stil eher kritisch als beifällig beurteilen. Klassischer Konservatismus ist nicht nur durch Inhalte definiert, sondern durch Haltung:
• Bescheidenheit gegenüber der Komplexität der Welt,
• Skepsis gegenüber großen, simplen Lösungen,
• Respekt vor Institutionen, auch wenn sie Fehler machen, statt sie pauschal zu verdammen.
Kissler hingegen wirft mit Begriffen um sich, die eher Revolutionär als Konservativ wirken: „Kampf“, „Kaderschmiede“, „Kulturverlust“, „Infantilisierung“. Er spricht nicht von Reform, sondern von Kampagne, nicht von Veränderung, sondern von Umkehr. Genau hier trennt sich sein Stil von einem konservativen Kern, der sich dem Gewordeneren und dem Bestehenden mit Respekt nähert, statt es zu einem leeren, ideologischen Gegner zu machen.
Alexander Kissler ist ein wichtiges Phänomen der deutschen intellektuellen Landschaft. Er spricht Probleme an, die nicht ignoriert werden können: die Verzerrung von Medien, die Verfremdung von Religion, die Herausforderungen der gegenwärtigen Kultur. Doch seine Methode, seine Sprache und seine Selbstwahrnehmung platzieren ihn in dieselbe Logik, die er an anderen kritisiert. Er ist nicht der konservative Gegenspieler zum linken Mainstream, sondern der konservative Gegenmainstream, der sich in Haltung, Stil und moralischer Überhöhung dem gleichen Prinzip verpflichtet: der Haltung als Quelle der Wahrheit.
Dass er dabei selbst ideologisch, wenig fundiert und in hohem Maß absurd wirkt, ist kein Zeichen linker Gehässigkeit, sondern ein weiterer Hinweis darauf, wie stark die Logik des Haltungsjournalismus unsere Medienlandschaft durchdrungen hat – in allen Farben, auch in der konservativen.
Der Spiegel, den er an andere hält, zeigt in Wahrheit: Er selbst ist Teil jener Krise, die er zu beklagen sucht.
Er sollte mal belegen, warum die AfD verfassungsfeindlich ist. Wäre gespannt.
@chrisbelay4389Jetzt fehlt nur noch die Reschke...
@martinopitz8475Wer Verfassungsfeinde sind und wer nicht legt also jetzt Georg Restle oder der ÖRR fest, interessante Rechts(ehr Links)auffassung. Fakt ist, auch wenn der unsägliche Restle endlich aus Deutschland weg ist, das Problem der unausgewogenen einseitigen Berichterstattung beim ÖRR bleibt weiterhin bestehen. Er ist ja nur ein linker Propagandasoldat von vielen beim BRD-Staatsfernsehen.
@Commander2571Immer weg mit dem Typen, nur Antifas werden den Vollidioten vermissen.
@joeymate0804Restle scheint ein kranker Geist zu sein
@patrickbeyer3151Vielleicht tun wir Restle Unrecht und er ist medikamentös suboptimal eingestellt. Wer sich als absolutes Maß aller Dinge sieht, braucht Hilfe statt Häme
@TermaKaiTelioseRüdiger Lucassen AfD:
„Man versucht im Moment, mich in meiner Position als verteidigungspolitischer Sprecher abzusetzen“
„... hat das Höcke-Lager die Oberhand.“
„... Verhaltensweisen einer Sekte, nicht die einer breit aufgestellten Volkspartei.“
Recht so.
Wer in der Aktuellen Kamera besser aufgehoben wäre, gehört in die Verbannung.
Aber ich warne davor, zuviel in dieses Bauernopfer hinein zu deuten:
Der ÖRR hat momentan guten Grund, vorübergehend ein wenig Ausgewogenheit zu simulieren.
Hoffentlich sehen wir diese Systemschranze NIE wieder.
@heinzpricken7707Nius, ihr.müsst weg
@DeOldeDieser restle kriegt womöglich noch einen Auslandszuschlag? 💸😤
@frankvoncobbenrodt885hat der arme Depp schon gemerkt, daß er auf Englisch nicht gendern kann?
@alexganz8473da faseln sie seit 10 Jahren davon, daß die Leute nicht „falsch“ wählen dürfen, und produzieren sehenden Auges Verhältnisse, wo die Leute selbstverständlich nicht mehr die Verursacher der Krise wählen.
Sind schon pfiffige Kerlchen, die Linksdrehenden… 🤔😄
Restle wird in sein karma gehen ich hab kein mitleid .
@erfrischensolche linke Kreaturen wie Restle haben in einem neutralen ÖRR nichts verloren!
@ottofischer52Hoffentlich geht der mal irgendwo bei Nairobi baden , am besten da wo viele Krokodile sind. Oder er geht auf Safari ohne Schutz und die Löwen treffen auf ihn.
@maiksydow8879Und tschüß. Wladimir Iljitsch Uljanowsk Rstl
@annim2269Er ist halt nicht mal ein Restle vom normalen Menschenverstand,würde der Schwabe sagen
@alicefischer4281Der ÖR stramm auf Kurs 1933 > Das Schriftleitergesetz (verabschiedet am 4. Oktober 1933, in Kraft getreten am 1. Januar 1934) war eines der wichtigsten Instrumente zur Gleichschaltung der Presse im nationalsozialistischen Deutschen Reich. Darin wurden die Erlaubnis zur Ausübung des Berufs und die Aufgaben des Schriftleiters (Redakteurs, Journalisten) festgeschrieben. Das Gesetz schuf die rechtliche Grundlage für die Kontrolle der Presseinhalte und regelte die persönlichen und politischen Voraussetzungen zur Ausübung des Berufs des Schriftleiters.
Die Neue Zürcher Zeitung schrieb zur Verabschiedung des Schriftleitergesetzes:
„Infolgedessen wird die Aufgabe der Presse von Grund aus verändert. Sie besteht wesentlich darin, nicht mehr zu diskutieren, sondern zu interpretieren und die Entschlüsse der Regierung mit den Argumenten unterbauen zu helfen, die sie beizubringen vermag.“– Max Ruchner: NZZ, Zürich (Wiki)
Die Ratte verlässt das sinkende Schiff
@ts3399-c6pAb nach Kenia,auf nimmer Wiedersehen
@HorstLichtblauWie gut wäre es, wenn alle Altparteien über Nacht verschwunden wäre.
Jeder GEZ-Zahler hat ein Anrecht auf Ausgewogenheit! Ob es diesem Fascho-Reste gefällt oder nicht!
Only AfD!
💙🇩🇪💙
Her Restle ist nicht ganz ......im Kopf
@tomhunter671Kam Restle im TV, haben wir sofort abgeschaltet, selten eine so rote Socke im TV gesehen!
@uteheinze8725Solch ein Typ kann nur im ÖRR auftreten. Leider muss ich dafür GEZ zahlen.
@klausziegert4384Fast hätte ich geschrieben, dass Restle eine ideologieverblödete Rectalöffnung ist.
@XHaegarXGott sei Dank ist dieser Hetzer und Blödmann endlich weg,wenn ich den schon sehe,muß ich kotzen
@jurgenschadrack5456Glücklich zum Erfolg eures Buches
@RoiBÄr-x2uHey Restle, was ist so schlimm an einer heilen Welt ....
@RoiBÄr-x2u...die Ratte verlässt das sinkende Schiff... aber auch Ratten bekommen ihre Abrechnung durch die Gerechtigkeit, Karma wirkt immer und überall 🕉️
@muhadi6201Restle ist nur eine Verniedlichung von Rest. Mehr muß man nicht sagen! Der ÖRR ist grundsätzlich abzulehnen. Soviel Scheißdreck wie dieser Kerl redet ist nicht auszuhalten.
@philippr6746Dafür steht der ÖRR und dafür stehen die Deutschen Leitmedien:
Hetze, Lügen, Denunziation und ein Klima der Intoleranz gegenüber andersdenkenden Menschen.
Die AfD in Regierungsverantwortung macht blitzartig Schluss mit diesem linksfaschistischen Theater
🇩🇪💙🇩🇪
Restle geht und kommt hoffentlich nie wieder!
@PeterGünther-d2pRestle geht nicht, sondern fällt die Kariere Leiter hoch.
@Querkopf-d5rDer Mensch ist ja unerträglich .
@Godotkommtspäter