FSD Supervised in Europa: Warum die Behörden mit einem "Nein" richtig liegen & was sich ändern muss
Video Overview & Insights
Tesla FSD Supervised sorgt in Europa für hitzige Debatten. Warum stellen sich Verkehrsminister und Behörden quer – und steckt hinter der Kritik womöglich mehr als nur Protektionismus? Wir werfen einen objektiven Blick auf Fahrgeschwindigkeiten, die berühmte Solomon-Kurve und die Frage, wie sich FSD mit der europäischen Vision Zero vereinbaren lässt.
Liest hier eigentlich jemand von Teisla mit? Ich habe schon öfter gelesen dass
gewünscht wird dass man mit aktivierten FSD nicht mehr geblitzt wird. Ich wünsche mir das auch
🔗 THG-Prämie (370 Euro) für Dein E-Auto: https://geld-fuer-eauto.de/ref/C9D8B4678 *
🔗 Mein Interaktives Tool: https://techtalktobi.com/self-driving/speed-vs-safety.html
Hmmm... natürlich kann niemand gegen eine höhere Verkehrssicherheit argumentieren wenn das implizit heißt, dass man Verkehrstote billigend in Kauf nimmt.
Allerdings ist es auch nicht wünschenswert, dass Sicherheit alle Lebensbereiche dominiert und als einziger Maßstab für das Handeln von Menschen oder die Erstellung von Vorschriften herangezogen wird.
Wer sollte dann noch Fahrrad fahren dürfen, Zuckerbrause trinken, auf eine Leiter klettern, Scooter fahren... überall kann was passieren, es sei denn, man hat eine Airbagweste auch im Alltag an, Sicherheitshalber auch beim Wandern einen Fahrradhelm auf, und Zuckerbrause gibt es gar nicht mehr. Warum nicht Nüsse verbieten...? Denn schon Spuren von Nüssen können für Allergiker gefährlich sein -> falls es darum geht, jedes Risikos zu 100% auszuschalten. "Vision 0" klingt halt viel besser.
Was fehlt in dieser Argumentation ist, dass es immer ein Restrisiko gibt, das praktisch überall hingenommen wird, seien es Nebenwirkungen bei Medikamenten, Sportverletzungen, Schaden für sich selbst und die Krankenkassen bei Zucker, Rauchen, Alkohol... außer im Straßenverkehr...?
Was mich stutzig macht:
- FSD reagiert schneller als ein Mensch, so dass die Reaktionszeit im Video bei den demonstrierten Geschwindigkeiten zu lang ist und nur den Mensch als Maßstab nimmt -> wie viel schneller reagiert FSD und wie viel weniger Verkehrstote würde es geben, wenn es eingeführt wird -> bei unveränderten Geschwindigkeiten.
- Soweit ich das überreiße, zeigt Tesla mit den FSD-Daten, wie viel sicherer als ein Mensch es fahren kann. Von daher stört es ich schon massiv und wirkt eher scheinheilig, dass eine Behörde sagt: "erst wenn es "perfekt" (nach eigener Definition, möglicherweise erst, wenn es von einem französischen Hersteller kommt...) ist, darf es live gehen" -> hier werden definitiv Unfälle billigend in Kauf genommen, weil FSD eben nicht (so wie es ist), genutzt werden darf.
- Unfälle wegen Übermüdung passieren unabh. von der Geschwindigkeit -> wie viele würden hier nicht mehr passieren und werden weiterhin passieren, solange FSD nicht live geht?
- Schweden baut so, dass keine Unfälle mehr entstehen ist ein Tel der Gleichung, die prinzipiell auch höhere Geschwindigkeiten zulässt also ohne diese baulichen Maßnahmen. Gäbe es diese nicht, wäre auch Schweden nicht so viel sicherer.
- Die Zahlen sind "über alles" gerechnet. Schweden hat viel mehr Platz für Straßen -> es fehlt eine Differenzieung nach Straßentyp/ Umstünden, um wirklich sagen zu können: "alle können das Schweden von morgen werden, wenn nur 30 bei 30 und 50 bei 50 gilt...
- "Rasen" ist meiner Beobachtung nach mit FSD nicht möglich, so dass die hohen Geschwindigkeiten im Video ein höheres Risiko vorspielen, als es mit FSD möglich ist.
- "Im Verkehr mitschwimmen" ist nicht überall das gleiche. Statt mit 110 km/h auf der Autobahn mit 100 km/h zu fahren kann ein nur theoretisch höheres Risiko darstellen und ist nicht dasselbe, wie 65km/h im Berufsverkehr in der Innenstadt statt 52 km/h (bei 50 Limit)
- Tempolimits absolut zu setzen muss dann für alle gelten, gerade für alte Tempomaten, die problemlos 160 in der Stadt zulassen. Zumindest bei neueren Autos muss ein Tempomat sich dann schon automatisch an das Limit anpassen - eigentlich sollte das Auto das Limit in jedem Fall automatisch setzen, so dass "Vollgas-Fahren" dauerhaft möglich ist. Leider klappt die Erkennung der Limits nicht zuverlässig...
- Warum soll der Fahrer nicht verantwortlich sein, sondern "das System"? Dann wäre Autofahren aus rechtlicher Sicht eigentlich gar nicht mehr durch den Fahrer möglich, sondern das Auto und die Kommune, die die Straße baut, trügen Verantwortung. Das schafft zumindest Arbeitsplätze bei Gerichten und Anwälten...
- Letztlich, der Fahrer soll verantwortlich entscheiden dürfen, ob er chill oder ludicrous haben möchte oder wie ich beim Tempomaten 4% "Zuschlag" draufgibt.
Wenn ihr die Diskussion rund um Tesla FSD Supervised in Deutschland, Frankreich und ganz Europa verfolgt, kennt ihr die Argumente: Wer langsamer fährt als der Verkehrsfluss, erzeugt angeblich neue Gefahren. Doch was sagt die Wissenschaft wirklich dazu?
In diesem Video schauen wir uns genauer an, worauf sich das schwedische Sicherheitskonzept Vision Zero stützt und warum die oft zitierte Solomon-Kurve bei genauerem Hinsehen erhebliche Schwächen aufweist. Zudem betrachten wir die physikalischen Zusammenhänge zwischen Geschwindigkeit, Reaktionsweg und Aufprallenergie. Was bedeutet der Tempo-Offset von FSD in der Praxis für die Verkehrssicherheit? Und wie könnte Tesla die Software anpassen, um die FSD Zulassung in Europa zu beschleunigen, ohne die heimische Industrie zu gefährden?
Gute Betrachtung. Ich denke, Limitüberschreitung bis 5 km/h sollten möglich sein, mehr ist tatsächlich nicht nötig. Was allerdings noch zu berücksichtigen wäre, ist die Reaktionszeit. Du bist von 1,5s ausgegangen, was einem Menschen entspricht. FSD mit Hw4 reagiert in ca 0,5s, wie andere Untersuchungen gezeigt haben. Dies ist sicher auch ein Grund für den Sicherheitsgewinn durch das System, selbst wenn es etwas zu schnell fährt.
Schreibt eure Meinung dazu gerne in die Kommentare. Wenn ihr mehr solcher fundierten Analysen in eurer Timeline sehen wollt, lasst dem Video ein Like da oder nutzt den Hype-Button, um den Kanal zu unterstützen!
0:00 Intro
Alle Begründungen des Franzosen sind scheinheilige Ausreden.
Den Tempomat kann ich auf jede von mir bestimmte Geschwindigkeit einstellen, bis zu der vom Auto max. technisch möglichen.
Und schon immer konnte man dem Tempomat erlauben die gewählte Geschwindigkeit um einen %-Wert, oder absoluten Wert, abzuändern.
Und wenn man dem FSD das vorwirft, von wieviel km/h reden wir hier ? Tempo 60 in der 30er Zone ?
Ob im Stadtverkehr Tempo 60 mehr Unfälle verursacht als Tempo 50 ? Ist mMn fraglich. Wer es glauben will, den soll man nicht daran hindern.
Bis zu welcher Geschwindigkeit fährt FSD auf der Autobahn ? 140 ? und wenn bei erlaubten 120 km/h dann um 10 km/h abgewichen wird um sich dem Verkehrsfluss anzupassen, führt das in welcher Realität zu mehr Unfällen ?
Wie andere schon geschrieben habe, fehlt mir hier eine Liste mit Problemen und Wünschen wie man diese korrigieren soll um anschliessend eine Zulassung zu erteilen.
Tut mir leid, aber ich betrachte die Ablehnung weniger Technisch bedingt, als politisch und wirtschaftlich motiviert.
2:09 Warum Schweden das verkehrssicherste Land der Welt ist
4:45 Die Solomon-Kurve und der Studienfehler
Also grundsätzlich finde ich das Überschreiten der Höchstgeschwindigkeit um 50 % natürlich auch in jedem Fall als zu hoch. Das sollte Tesla aber in Abstimmung mit den Behörden doch auch leicht anpassen können. Im Vordergrund sollte das "Synchronisieren" aller Verkehrsteilnehmer stehen, die in einer Fahrzeugklasse sollten idealer Weise geschwindigkeitsmäßig so nah wie möglich beieinander liegen. Die E-Roller von Emmy und Co in Berlin z.B. dürfen formal ja auch nur 45 kmh fahren, vernünftiger Weise lassen die sich aber auch mit bis zu 55 kmh bewegen und synchronisieren sich so auch viel besser mit dem Restverkehr. Beim Audi e-tron 2025 überschreitet der Tempomat aktuell eigenaktiv leider auch die Höchstgeschwindigkeiten, auf Autobahnen erkennt er zwar eine Beschränkung von 100 kmh, stellt sie auch ein, wird das aber innerhalb eines gewissen Zeitraumes nicht mit einer weiteren 100 kmh Beschränkung bestätigt, erhöht er eigenaktiv trotz anhaltender Beschränkung wieder auf 120 bzw. 130 kmh, wie er das vermutlich aus Navigationsdaten ableitet. Natürlich muß der Fahrer da auch aufpassen/supervisen. Sicherheitsgefährdung liegt aber trotzdem auch bei diesem zugelassenen System vor. Die vulnerablen Gruppen (Fußgänger, Roller, Fahrräder, Rohlstuhfahrer etc.) sollten natürlich besonders geschützt behandelt werden, in solchen Verkehrsbereichen sollte eine so deutliche Überschreitung natürlich gar nicht möglich sein. Aber auch das kann Tesla ja anpassen. Auch ist bei Tesla die Erkennung solcher vulnerabler Verkehrsteilnehmer in meiner Wahrnehmung im FSD sehr gut.
6:48 Warum langsamer als der Rest zu fahren TATSÄCHLICH sicherer ist
10:48 Warum ich jetzt anders über die FSD-Einführung in Europa denke
Ich befürchte aber, dass die Leute FSD nicht nutzen wollen, weil sie dann zum Verkehrshindernis werden
12:37 Mein Fazit
#Tesla #TeslaFSD #FSD #Elektroauto #Autopilot #VisionZero #Verkehrssicherheit #EAuto #FSDSupervised #FSDDeutschland
Ich bin wirklich jemand der sehr Defensiv fährt und sich an den Geschwindigkeiten ziemlich genau hält. Aber wenn bei uns auf dem Lande Autos auf der Landstraße mit 70 schleichen obwohl 100 ist oder diese 45 km Autos, dann habe ich in der Fahrschule gelernt, Pin voll durch drücken und überholen. Da kommt man dann auch mal sehr schnell über die 100 km/h. Vor allen früher warst du mit 100-150 PS im Auto der Held vom Erdbeerfeld! Heute haben die Autos, vor allen Elektro Autos deutlich mehr Dampf.
Wenn dann was entgegenkommt oder was auf die Straße springt knallt es deutlich.
Wenn der aber 100 oder 2-3 Prozent drüber ist sehe ich kein Grund diesen zu überholen.
Wie gesagt es geht mir um die, die deutlich zu langsam fahren, obwohl es da kein offensichtlichen Grund gibt.
Das ist in meinen Augen viel gefährlicher.
---
Ich bin Tobias, ein deutscher Auswanderer in Boston, USA. Auf "TeslaTobi" nehme ich euch mit in meinen Alltag mit dem Tesla Model Y, teste die neueste FSD (Full Self-Driving) Software im komplexen Stadtverkehr und diskutiere die Zukunft von KI, Robotik und vielem mehr. Ich kämpfe für Tesla FSD Deutschland und Tesla Autopilot Deutschland!
hi Tobi, ich wertschätze Deine Arbeit rund um dieses Thema. Aber in diesem Punkt stimme ich Dir nicht zu. Das aktuell verfügbare System ist ja auch L2+ und da kann ich im Menü doch auch einstellen, wieviel km/h + ich zulassen. Demzufolge dürfte das dann ja auch nicht zugelassen worden sein. In beiden Fällen ist doch eh der Fahrer voll verantwortlich.
Ich verstehe unsere duckmäuserige und zögerliche Politk nicht. DE bezahlt doch eh alles und dann sollte man doch auch mal etwas ohne die EU durchsetzen können.
🔗 Werde Kanal-Mitglied und Insider bei TeslaTobi und unterstütze meine Arbeit direkt: https://www.youtube.com/channel/UCdLf42OiodkKn7bXl0fUr2g/join
________________________________________________
Ja, ich finde auch das mit der Reaktionszeit des FSD, hätte man hier mit einbauen können... ;)
Allerdings "Todesfälle im Straßenverkehr": die meisten schweren Unfälle kommen ja nicht durch flüssigen Straßenverkehr zu stande, sondern laut Statistik durch: Betrunkenheit am Steuer, Raserei, Ablenkung (am Handy daddeln), Übermüdung, Drogeneinfluss usw... (womit FSD ja eher seltener Probleme hat)
🔔 Abonniere TeslaTobi für mehr deutschsprachigen Tesla- und Technologie-Content aus Amerika!
👍 Like das Video, wenn es Dir gefallen hat - das motiviert mich, weiterzumachen!
Du hast doch in Deinem Video „Schneller als ein Formel-1-Fahrer? Die Reaktionszeiten von FSD“ (https://www.youtube.com/watch?v=w9flrnOp6nE) gezeigt, wie schnell FSD reagiert. Dadurch ist sogar ein unvermeidbarer Aufprall mit geringerer Geschwindigkeit als die eines menschlichen Fahrers. Dazu kommt, dass nur wenige Autofahrer wirklich das Bremspedal auf den Boden knallen können, die meisten drücken viel zu sachte.
Du kannst das bestimmt ausrechnen, wie viel eine halbe Sekunde ausmacht.
Dazu kommen die bis zu 3 km/h Unterschied zwischen frischen und abgefahrenen Reifen, die der Tacho unterschiedlich anzeigt, wenn man das Auto extern gemessen gleich schnell fahren lässt.
Wie auch in den USA sollten die Zahlen aus den Niederlanden zeigen, dass FSD-Autos weniger in Unfälle verwickelt sind. Größere Schritte für die Vision Zero als FSD aufzuhalten.
💬 Hinterlasse Deine Gedanken und Fragen in den Kommentaren - ich beantworte (fast) alles!
𝕏 Folgt mir auf X: https://x.com/tpgoebel
Das ist arg verkürzt es auf Aufprallenergie zu reduzieren. Es kommt verstärkt zu unnötigen Überholvorgängen von anderen Verkehrsteilnehmern. Die beschleunigen dabei deutlich über das Limit, haben teilweise eingeschränkte Sicht und regen sich auf. Dadurch entsteht Unruhe und emotionale Reaktionen die Tunnelblick oder sogar aggressive Reaktionen wie einen anschließenden Break Check verursachen können. Das sollte natürlich nicht sein, ist aber so!
Der Verkehr ist deutlich smoother wenn man mit dem Fluss schwimmt.
Man sollte mindestens gem. GPS Geschwindigkeit(nicht Tacho) plus den üblichen Toleranzabzug bei Geschwindigkeitsmessungen zulassen. Dann haste schonmal immer so deine ~5 km/h per Tacho drüber. Zumindest wenn man andere Autos um sich hat. Allein auch Strich Tempolimit lt. GPS.
Das entschärft es schonmal ein ganzes Stück.
🔗 Rabatte auf jedes Tesla-Produkt von Jowua mit Code "TeslaTobi"
oder diesem Link: https://www.jowua-life.com/teslatobi *
Keine Zukunft ohne Verbrenner❤
🔗 1000 freie Supercharging-Kilometer beim Kauf eines neuen Teslas: https://ts.la/tobias53561 *
🔗 THG-Prämie für Dein E-Auto: https://geld-fuer-eauto.de/ref/C9D8B4678 *
Danke für deine Reaktion auf meine Frage
Mach doch mal die Rechnung mit 0,0005 sec bei Tempo 75
______________________________________________________
Alle *-Links sind Affiliate-Links, also bezahlte Werbung. Ein Kauf über einen Affiliate-Link unterstützt meinen Kanal, und euch kostet's nix! 🤝
Vergleich Tabelle Mensch - FSD 😊
Vitesse Réaction Humain (1,5 s) Freinage Total Humain Réaction FSD (0,13 s) Total FSD
30 km/h 12,5 m 4,6 m 17 m 1,1 m 5,7 m
50 km/h 20,8 m 10,3 m 31 m 1,8 m 12,1 m
70 km/h 29,2 m 25,2 m 54 m 2,5 m 27,7 m
75 km/h 31,3 m 28,9 m 60 m 2,7 m 31,6 m
80 km/h 33,3 m 32,0 m 65 m 2,8 m 34,8 m
90 km/h 37,5 m 40,5 m 78 m 3,3 m 43,8 m
120 km/h 50,0 m 72,0 m 122 m 4,3 m 76,3 m
Abonniere den Kanal für mehr spannende Insights rund um KI, Robotik und die Zukunft des Fahrens!
Euer TeslaTobi
Dieser Beitrag kann man sich sparen.
More User Perspectives
Dann nehmt bitte auch ALLEN die jemals zu schnell fahren den Führerschein ab.
@IoloGarsideSeit wann Sind autonome Fahrzeuge überhaupt für weniger Verkehrstote verantworlich? Natūrlich ist das wünschenswert, aber warum ist es OK jemanden zu ... Aber bei autonomen KfZ ist es schlimmer?
@IoloGarsideFSD hat sicher das Potenzial die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Aber man sollte nicht dieses Plus an Sicherheit durch höhere Geschwindigkeiten wieder aufzehren. Dann hat man in Bezug auf den Sicherheitsaspekt nichts gewonnen. Im Idealfall kann FSD deutlich schneller reagieren und eine höhere Geschwindigkeit kompensieren. Aber auch FSD kann nicht alle potentiellen Gefahren erkennen.. In solchen Fällen wäre die höhere Geschwindigkeit möglicherweise fatal. Evtl würde es ja reichen, wenn zumindest die Tachodifferenz kompensiert würde.
@joachimschmidt2713Im Grundsatz verstehe ich deine Erklärung. Dabei gibt es aber aus meiner Sicht verscheidene Gegenargumente:
1. Das vom Gesetzgeber (EU) vorgegebene Tempolimit wird mit der heutigen Technik von Geschwindigkeitsbegrenzungen in den Fahrzeugen nicht eingehalten, sondern IMMER unterschritten. Leider beziehen sich die Tempogerenzer in den Fahrzeugen nach meinem Wissensstand immer auf die Tachogewindigkeit (habe ich bisher zumindest immer so gesehen und ist auch in meinem Tesla MY so). Die Tachogewindigkeit weicht aber in JEDEM Fahrzeug gegenüber der tatsächlichen Geschwindigkeit IMMER nach Oben ab. Das ist so, weil sie nie nach Unten abweichen dürfen. Somit wiürde man, sofern sich FSD nach Tacho an die gesetzlich festgelegte Höchstgeschwindigkeit halten müsste, in Realität IMMER langsamer als die gesetzliche Höchstgeschwindigkeit fahren. Das ist auch der Hauptgrund, wieso ich immer ein paar km/h über dem Tempolmit fahre. Manche Autos haben da übrignes eine recht hohe Abweichung von teilweise 10%!
2. Nach meinem Wissenststand ist die FSD-Variante, welche beispielsweise in den Niederlanden eingeführt wurde nicht in der Lage eine massive Geschwindigkeitsüberschreitung zuzulassen, wie das in den USA möglich ist. Also das geht mit dem heutigen Stand FSD in Europa jetzt schon nicht. Daher sehe ich da auch gar keine so grosse Gefahr, wie sie hier im Video dargestellt wurde. Korrigiert mich aber bitte, falls ich da falsch liege.
Ich behaupte, dass es genug Menschen gibt, die ein auf den Strich genau in der Geschwindigkeit fahrendes FSD ziemlich genervt und waghalsig überholen würden. Das würde die Unfallrate sich nicht senken. Wenn Tempomat etc. schneller fahren dürfen - warum nicht dann auch ein noch sicheres Assistenzsystem?
@chrishub662Physik 7. Klasse heute?
@elberndoxDas der heimische Markt zusammen brechen könnte ist nicht das Problem. Ich komme aus der KFZ Branche und kann dir versichern, die Wirtschaft und auch die Regierung sähen es lieber das die Deutschen Automobil Bauer solche Systeme auf den Heimischen Markt bringen und Etablieren bevor es ein Ausländisches Unternemen macht. So einfach ist das !
@SpaceTx666Ich folge dieser Argumentation nicht. Die Behörden könnten ohne Probleme die Zulassung nur auf bestimmte Fahrmodi erlauben und durch die bessere Reaktionszeit könnte man schneller als jetzt fahren. Und dies ohne, dass mehr Leute zu schaden kommen. Es kann auch nicht das Ziel seine alle Risiken zu beseitigen. Es geht darum Risiken abzuwägen. Oder darf man in Zukunft keine Treppe mehr runterlaufen…
@AskunicsDanke TeslaTobi für den Input.
Die Reaktionszeit von Tesla liegt aber im schlimmsten Fall bei 0,5
Das würde, um bei Deinem Extrembeispiel zu bleiben, bei 75 km/h eine Reaktionsweg von 10m + Bremsweg 29m bedeuten. Das würde den Aufprall mit bereits stark reduzierter Geschwindigkeit bedeuten.
Die 50% Überschreitung sind Extrem zu viel und würde in Österreich und auch in Deutschland zum sofortigen Führerscheinentzug führen, also ist nicht Praxistauglich.
Eine Toleranz von 10 bis 15% wäre wahrscheinlich ausreichend, wobei das System ohnedies eher zu den "ängstlichen" und "vorsichtigen" Fahrern zählt (meine eigene Beobachtung).
Wie du richtig sagst, ist es für Tesla ein leichtes, sogar regional spezielle Fahrmodi zu implementieren. - "Deutsche Autobahn" - ohne Limit; "City oder 30er Zone" max 10% laut Tacho; fallen ohnedies wieder 2 km/h raus.
Ich habe beim Tempomat 5%+ eingestellt und werde ganz selten als Hindernis wahrgenommen. In der Schweiz würde ich selbst die nicht einschalten.
FSD im Chill-Modus würde mir erstmal reichen. Wenn ich situationsbedingt mehr oder weniger möchte, kann ich ja jederzeit übernehmen/eingreifen.
@JohB-v7iDie Statistik in der Schweiz ergibt sich weil, Tempolimits in der Stadt 30 / 50, Ausserorts 80 und Autobahnen max 120 Km/h gilt- Dazu werden viele Radarkontrollen gemacht und Überschreitungen im Vergleich zu anderen EU Ländern sehr teuer sind, bis zu Führerschein- und Fahrzeugentzug und oder gar im Extremfall Bussen an das Jahresgehalt angepasst werden.
@harryAstroOpaTatsache ist, dass man am Bürotisch Gründe vorschiebt um FSD nicht einzuführen. Ich erkenne keinen guten Willen der EU Politiker es zumindest einmal sachlich zu Prüfen 😢
@harryAstroOpaAaalso: Im Grunde finde ich diese Einstellung richtig. Es sollte wirklich irgendwann dahin reguliert werden, dass diese tolerierten Geschwindigkeitsüberschreitungen ausgemerzt werden. Wenn 30 erlaubt sind sollte man leicht unter 30 und wenn 50 erlaubt sind sollte man leicht unter 50 fahren. Schließlich ist das die erlaubte Höchstgeschwindigkeit. Nicht die „du musst 50 fahren“ Geschwindigkeit! Aber solange die Allgemeinheit nach wie vor selbst fährt, und jeder der Strich 30 oder Strich 50 in einer geschlossenen Ortschaft fährt ein Hindernis und Gefahrenpotenzial für den drumherum fahrenden Verkehr darstellt, sollte FSD Supervised aktuell mit dem Verkehr um sich herum mitschwimmen können. Es müssen ja nicht gleich 20 oder 30 km/h mehr sein.
Aber wenn später mehr Hersteller wie Tesla XPeng Rivian und co brauchbare Supervised Assistenzsysteme auf den Markt bringen und eine gute durchmischung aus selbstfahrenden Menschen und selbstfahrenden Assistenzsystemen auf der Straße sind würde es mehr Sinn machen die Daumenschrauben anzuziehen und den Verkehrsfluss dadurch aktiv zu verlangsamen auf die zulässigen Geschwindigkeiten.
Erst recht wenn fast alle Supervised fahren und dann auch noch die ersten Unsupervised Fahrzeuge auf die Straße kommen!
Meiner Meinung nach sollten die wenigen Fahrassistenzsysteme wie FSD Supervised oder XPeng‘s System „noch“ nicht so hart beschnitten werden…
Das Problem ist doch, dass in Deutschland teilweise die Überschreitung im Limit eingepreist ist.
Dazu schieb doch mal deinen Regler auf das Reaktionsniveau von FSD, also 0,3-0,4 Sekunden.
Dazu kommt, dass die Assis nicht genutzt wird, wenn die Autos nicht im normalen flow sind. Es ist ein Assi! Viele andere Assis kann man auch höher einstellen.
FSD passt den Speed an und kann so Kartenfehler korrigiere , dass fällt dann weg und führt zum Abbruch von FSD durch den Fahrer und damit wird es unsicherer
Wenn es mal unsupervised ist, muss es genau Strich fahren, ist auch egal, ich mache ja was anderes.
Aber ja, daran soll es am Ende nicht scheitern und ist einfach umzusetzen
Warum erlaubt Frankreich Autos die 200km/h fahren können, wenn es um Sicherheit geht?
@rudolphusIch bin mir sicher, dass wegen 5-7 km schneller als erlaubt NIE Unfälle passieren. Hauptursache in diesem Geschwindigkeitsbereich sind IMMER Unachtsamkeit und Ablenkung. Gerade hier spielt FSD seine Stärke aus, weshalb man, um z.B. einen Verkehrsfluss am laufen zu halten, diese Abweichung nach oben tolerieren sollte. Aus diesem Grunde halte ich den französischen Ansatz für falsch, ich wäre eher dafür, für solche Fälle die Regulatorik zu ändern statt auf dem bestehenden Regelwerk zu pochen. Mein Autopilot lässt nur 7km/h plus zu, ich weiß nicht, wie man hier auf Abweichungen von 50% kommt. Wahrscheinlich nur bei Fahren nur mit Tempomat, aber nicht, wenn das Auto lenkt.
@p.albert2755Ist doch ganz einfach. Wenn nach einem Unfall festgestellt wird, dass man bei FSD einen "Offset" eingestellt hatte, ohne den der Unfall möglicherweise hätte verhindert oder die Schwere deutlich reduziert wäre, verliert den Versicherungsschutz und haftet mit seinem Privatvermögen. Jeder hat somit Freiheit für sich selbst zu entscheiden, ob es das einem Wert ist. Ein teilautonomes System, dass dem Fahrer zudem das Gefühl vermittelt, alles perfekt zu machen und den Fahrer möglicherweise dazu verleitet nicht mehr zu 100 Prozent aufmerksam zu sein, muss sich an die geltenden Regeln halten und darf keinesfalls durch frei wählbare Offsets oder gar durch autonome Entscheidungen der KI, eigene Regeln erschaffen. Es geht primär um den Schutz der schwächsten Verkehrsteilnehmer.
@joachimschmidt2713Dauerhaft 50% zu schnell ist auch absurd aber ein Offset von so 5-15 km/h drüber sollte schon drin sein. Die Tachoabweichungen sind auch noch existent und mit realen 20-25 km/h durch eine 30 Zone zu fahren wird nur dazu führen, dass das System nicht verwendet wird, oder Leute zum schneller fahren genötigt werden. Der Fahrer ist schließlich immer noch hinter dem Steuer und verantwortet alles. Wir haben hier durch die EU schon diese akustische Tempowarnung bekommen und die wäre eine super Idee gewesen, wenn das System nicht ab 1 km/h drüber (was allein durch die ungenaue Fußstellung) dazu führt, dass 90% der Leute das System aufgrund des dauerhaften Gebimmels bei jedem Start ausschalten. Was in Deutschland auch noch extrem nervend ist, dass wir scheinbar einige Datenbanken haben aus denen die Tempolimits abgefragt werden und diese sind häufig falsch, so kommt es im Tesla, VW oder anderen Assistenz Systemen ständig zu falschen Geschwindigkeitsanpassungen. So fahre ich beispielsweise über eine unbegrenzte Autobahn und das Fahrzeug erkennt, ohne irgendwelche Schilder auf der Straße, durch das System eine 80 Zone und schmeißt auf der linken Spur bei 140 km/h den Anker. Das ist mir mehrfach so passiert. Bevor solche Situationen nicht gelöst wurden sollte sich das System auch vom Fahrer aktiv übersteuern lassen. Dafür sollte sich das System temporär vom Fahrer sehr wohl auch um 50% überschreiben lassen. Ich bin nun wirklich kein Raser wenn ich mit 55-60 auf einer sehr übersichtlichen Straße in einem Außenbezirk innerorts unterwegs bin und dem Verkehrsfluss folge oder bei 130 auf einer Autobahn mit 120er Tempolimit unterwegs bin. Da sollte man nun endlich mal mit ein bisschen Verstand und realen Bedingungen im Hinterkopf an die Sache ran gehen und nicht schon wieder komplett an der Realität vorbei reglementieren!
@lightbeamz3002Wenn ich per Assistenz mit 50 laut Vorschrift fahre und alle anderen fahren 60 weil Sie es können, bin ich zwar die Bremse. Aber nicht derjenige der die Regeln überschreitet.
Nur weil 90% zu schnell fahren, macht es das noch lange nicht zum Legalen.
@6:36 du hast mich noch nich abbiegen sehen, wenn mein zahnradartiger Muskeltonus zum Rigor hinzukommt... LOL 😋 aber sei beruhigt: ich habe zwar noch einen Führerschein, aber seitdem ich auf 2 Reifen durch eine Kurve gefahren bin, fahre ich nicht mehr Auto... also als Fahrer... nur noch als Fahrgast... 😋 und auch das lieber nur hinten, falls die Dyskinesien einsetzen, damit der Fahrer nich meine langen Arme im Gesicht hat... 😋
@RRIDDICCFSD hat jedoch eine Reaktionszeit gegen 0 Sekunden
@peterpost6970Ich verstehe die ganze Diskussion nicht. Die Argumente wirken vorgeschoben. Am Ende ist immer der Fahrer verantwortlich, wie schnell er fährt. Er drückt aufs Gas, er stellt die Geschwindigkeit in FSD ein. Er bekommt den Strafzettel oder verliert seinen Führerschein.– Interessanterweise wurde FSD in der EU bislang nur in Ländern eingeführt, die keine nennenswerte Autoindustrie haben. Schwedens Gewerkschaften haben Stress mit Tesla, Frankreich ist per se sehr protektionistisch (siehe Dassault und das Scheitern von FCAS). Es wird spannend, wie sich Deutschland positioniert, mit Tesla als größtem Arbeitgeber in Brandenburg.
@syscardDa hat einer endlich etwas gerafft und eine Studie sogar mal richtig verstanden – und dann kommt am Ende diese unsägliche Forderung nach „America First“, „Deutschland First“, usw.
Dieser elende Egoismus und die Forderung nach „Ich zuerst – nichts anderes bedeutet im Grunde 'America First' - alle anderen bitte hinten anstellen“ führte uns doch gerade dahin, wo wir heute stehen! Anstatt endlich mal dazu überzugehen, dass wir alle zusammenhalten und uns nicht von ein paar Superreichen unser Leben bestimmen lassen, fordert man über solche dümmlichen Parolen, solche Menschen wie einen Elon Musk, einen Trump oder einen Putin noch mächtiger und reicher werden zu lassen – und uns somit noch mehr ausbeuten zu lassen!
Aber worum geht es nun eigentlich bei dieser Ablehnung von FSD in Frankreich? Geht es wirklich nur um diesen einen Punkt?
NEIN!
Die offiziellen Ablehnungsgründe im Detail:
🛑 ZULASSUNG VON GESCHWINDIGKEITSÜBERSCHREITUNGEN: Die französischen Behörden stellten fest, dass das System in bestimmten Situationen das Tempolimit deutlich überschreitet (laut Analysen um bis zu 50 %). Das System passt sich dem Verkehrsfluss an, selbst wenn dieser illegal zu schnell fährt.
🛑 MANGELHAFTE FAHRERÜBERWACHUNG: Frankreich kritisiert, dass das System die Aufmerksamkeit des Fahrers nicht ausreichend einfordert. In komplexen städtischen Situationen, an Kreuzungen oder in Kreisverkehren sei nicht garantiert, dass der Fahrer jederzeit eingriffsbereit ist.
🛑 VERSTOẞ GEGEN EUROPÄISCHE RICHTLINIEN: Das System erlaubt freihändiges Fahren. Die französischen Richtlinien fordern jedoch zwingend, dass mindestens eine Hand am Lenkrad bleibt.
🛑 KEIN ECHTES AUTONOMES FAHREN: Der Minister betonte in seiner Videoerklärung ausdrücklich, dass es sich bei FSD um ein Level-2-Assistenzsystem handelt, bei dem die volle rechtliche Verantwortung beim Menschen liegt. Das System suggeriert dem Fahrer diese Wachsamkeit aber nur.
Es geht wieder mal um falsche Versprechen eines Elon Musk! Er ist ein genialer Märchenerzähler, der uns etwas verkaufen will, was so noch lange nicht existiert: „Morgen, aber morgen, da werdet ihr sehen – wenn ihr nicht mitzieht, werdet ihr abgehängt!“ - "Also kauft, kauft, kauft!
Anstatt Vernunft und Weitsicht walten zu lassen, die uns allen einen echten Mehrwert durch all diese neuen Technologien bringen, werden uns einfach immer wieder neue Märchen erzählt, nur um noch reicher zu werden. Und wir sollen ohne nachzudenken diese bekloppten, kleinkindisch-dummen Märchen kaufen!
Das ganz große Problem:
Tesla weigert sich, die Verantwortung zu übernehmen. Wenn es um Sicherheit, Zuverlässigkeit und legale Absicherung geht
Absolute Verantwortungslosigkeit - „America First“ – direkt in den Bankrott!
Einen Sturz kann man nicht mit einem Autounfall vergleichen. Knautschzone, Gurt hat man beim Sturz nicht
@gonzo111081Wenn das der einzige Grund für die Ablehnung ist und damit eine Freigabe erreicht werden kann, wäre ich einverstanden. Man kann ja mit dem Rädchen selber die Geschwindigkeit hochdrehen. Ich glaube denen geht es generell um die nach deren Ansicht zu weite Freigabe einer Überschreitungsmöglichkeit durch den Offset. FSD fährt dann eben wie ein Fahranfänger, was die Begeisterung für das System wahrscheinlich stark abschwächt.
@GrafvonIsenhallo Tobi. wenn man etwas schneller als erlaubt fährt, dann passt man mehr auf um kein Knöllchen zu bekommen. Psychologie. Wenn man extreme Strafen für zu schnell fahren bezahlen muss und die Wahrscheinlichkeit erwischt zu werden hoch ist, dann fährt man nicht zu schnell. In Schweden ist die erlaubte Geschwindigkeit in der Regel ziemlich gering und die Strafen sind hoch. In der Schweiz sind die Strafen exorbitant. Wenn man viel zu langsam fährt provoziert man Unfälle . Wenn sich alle an die Geschwindigkeit halten , werden die Unfälle milder da die Geschwindigkeiten homogen sind.
@Markus-i1p7wETSC ist eine Gaunerstiftung der Gegner von FSD und dahinter steht eine Stiftung die von einer Firma kontrolliert wird, die einer Stiftung gehört, deren Interessen so unklar wie die der Schatten-Regierung der EU sind. Wie kann man also eine solche Lobby-Gruppe überhaupt noch ernst nehmen? Bei allen schönen Theorien über Unfälle, es geht um FLOW in einem System und sowohl bei ADAS-Systemen und MENSCHEN um den "gesunden Verstand". Man kann von keinem System mehr verlangen als von Menschen, aber selbst die totale Einhaltung von Geschwindigkeiten wird kein Problem lösen, nur den Verkehr unnötig ausbremsen. Verkehrserziehung muss einfach umfassen, dass man gegenseitig RÜCKSICHT nimmt, egal ob als FUSSGÄNGER, FAHRRADFAHRER, im AUTO oder auf dem MOTORRAD. Aber das Volk ist eben manipulierbar, wenn die Fadenpuppen wie Van der Leyen und Co. überzeugend genug ihre Sprüche für den Weihnachtsmann vortragen. Weder geht es um FAKTEN noch geht es um PHYSIK, sondern einzig verlogene Partikularinteressen einzelner Industrien, die Menschen als Machtmittel missbrauchen, wie etwa Volkswagen & Co. Damit werden dann die Clowns in der Politik erpresst und Trittbrettfahrer wie die IG Metall machen gute Mine zum bösen Spiel und füllen die eigenen Taschen, aber sicher niemals die der Arbeiter und Angestellten. Da achtet man immer darauf, eine Manipuliermasse von schlechter bezahlten Leiharbeitern zu haben, die man im Notfall zur Rettung der Firma zuerst heimschickt. Es wäre endlich an der Zeit, sich gegen solche Machenschaften zur Wehr zu setzen. FSD zu verbieten ist etwa so wie dem Volk freien Alkoholgenuss, Drogen und Essen im Auto zu erlauben, das Telefonieren auch ohne Freisprechanlage als wertvolle Errungenschaft der Technologie zu feiern, obwohl ein jeder herumfährt, wie ein Betrunkener mit 0,8%o! Würde FSD auch nur schon 50% besser als ein Mensch fahren - was FEHLER aber nicht ausschliesst - so bedeutet dies Weltweit 600'000 weniger VERKEHRSTOTE! Das sind die FAKTEN, welche man sehen muss und nicht die Anzahl möglicher Fehler, sonst nämlich würde niemand mehr fliegen wollen.
@Lifecoach7RaVielen Dank für diese Klarstellung.
@SchlabbermampfIch bin der Meinung, dass sich generell die Systeme an die geltenden Vorschriften halten müssen. Es kann nicht sein, dass man nach Gutdünken Toleranzen der Geschwindigkeit für die Benutzer zulässt und das damit begründet, dass diese dann dafür verantwortlich sind. Soll dann bei einem tragischen Unfall mal jemand den Eltern des Kindes erklären dass man der Meinung war 10 Prozent Offset wären doch ok, da doch die Reaktionszeit des Fahrzeugs deutlich besser wäre, als die eines Menschen. Was es bedeutet, die Freiheit des Ermessensspielraums im öffentlichen Staßenverkehr zu haben, kann man tagtäglich erleben. Wieso kann man nicht als Kompromiss, die tatsächliche Geschwindigkeit nehmen? Der Tacho zeigt dann vermutlich bei echten 50km/h so 53-54km/h an. Damit hätte niemand das Gefühl als Bremsklotz zu fungieren.
@joachimschmidt2713Hallo, ja das ist richtig. Wenn man langsamer fährt gibt es geringere verletzungen/Tote. Deshalb gibt es ja z.B. auch 30er Zonen. Konsequenterweise sollten dann aber alle "Tempomaten" ohne + offset auskommen (man kann langsamer, aber nicht schneller fahren). fast jeder von uns würde in der Schweiz kein + offset nutzen, weil dort die Strafen schon bei kleiner Überschreitung hoch sind. Es würde etwas dauern, aber am Ende fahren alle etwas langsamer (Ort 50 oder drunter, statt 50 oder etwas drüber) und es gäbe weniger Verletzte. Wenn FSD noch schneller reagiert, um so besser
@TeslarentnerAn sich ist es ein Grund zur Freude, dass wir uns nun (erwartungsgemäß) über ein Verhalten der Software aufregen, die nur allzu menschlich ist. Milliarden an km hat das System versucht die menschliche Fahrkunst nachzuahmen und angeblich wird es noch lange dauern bis es den Menschen übertrifft, hieß es damals. Jetzt haben wir ein System mit menschlichen Fahrverhalten und das ist auch wieder doof. Das ging damals schon in US los, dass man am Stopschild anhalten muss, und nicht nur rollen. Das musste meines Wissens nach Tesla fest einprogrammieren, da das System so nicht von Tesla-Fahrern trainiert wurde. Auf der einen Seite soll es fahren wie ein Mensch, aber da wo das von den Regeln her(Stopschild, Geschwindigkeitsbegrenzung, übriger Verkehr schneller als erlaubt) ursprünglich nicht gewollt, aber zum Großteil toleriert! wird, da muss es angepasst werden. Ich finde, dass FSD sollte sofort ausgerollt werden und mit einer Toleranz! Zeit von 1-2 Jahren, an diese Punkte angepasst werden. Jeder Tag kostet nur noch mehr leben, die hätte vermieden werden können und wir Tesla Enthusiasten können uns wieder auf andere Sachen konzentrieren :)
@ReplikatorenRichtig guter Ansatz
@MarkusEschbachNoch ein interessanter Aspekt aus der Schweiz, hier wurden FSD Fahrten durch Zürich abgesagt, weil ein Level 2 System zwingend die Hände am Lenkrad benötigt, sie bei Tesla FSD jedoch nur auf dem Schoss liegen und das Lenkrad nicht berühren. Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob FSD auch funktionieren würde, wenn ich die Hände leicht am Lenkrad hätte, es würde sich vermutlich merkwürdig anfühlen… na, hoffentlich bekommen die weiter das noch in den Griff. Schöne Grüsse aus Thüringen und der Schweiz.👍
@0x1977ETSC ist eine Lobbyorganisation
@MarkusEschbachwie schnell ist die Reaktionszeit vom Tessa ?
@ingo2922