Elektronische Patientenakte (ePA): Das müsst ihr jetzt wissen! | Markt WDR
Video Overview & Insights
Am 29. April endet die Testphase der elektronischen Patientenakte, kurz ePA. Doch wie funktioniert sie überhaupt und was bedeutet das für Patientinnen und Patienten?
Einen weiterführenden Artikel zum Thema ePA gibt es hier: https://www.swr.de/verbraucher/ard-marktcheck/elektronische-patientenakte-fuer-millionen-gesetzlich-versicherte-100.html
Die elektronische Patientenakte soll bei der Übersichtlichkeit von Gesundheitsdaten helfen – sowohl den behandelnden Ärzten als auch den Patienten selbst. Doch wer kann welche Daten sehen und haben Patienten ein Mitspracherecht? Wie die ePA genau funktioniert und wie sicher sie ist, erfahrt ihr im Video!
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Wenn die Bank keinen Kredit mehr vergibt, weil sie auch die ePA einsehen kann, finde ich das sehr verwerflich 🤔
00:00 Was ist die elektronische Patientenakte?
00:17 Was erwartet Patienten mit der ePA?
Den Irrsinn mache ich nicht mit!
01:14 Elektronische Patientenakte einfach erklärt
01:47 ePA: Wie werden Daten dokumentiert?
Wie hier alle der ePA widersprechen. Der Datenverarbeitungsvereinbarung ihrer Gesundheitsdaten (auch inzwischen meist in der Cloud privater profitierter Unternehmen) bei Hausarzt, Zahnarzt etc. sowie in Kliniken wird dann blind zugestimmt / unterschrieben ohne auch nur zu lesen. Verglichen mit diesen Diensten ist die ePA sehr sicher und man muss diese nicht aktiv selber „schützen“ oder verwalten. Man kann. Was bei Ärzten und Kliniken in der „Papier-Akte“ in der Praxissoftware (seiner Cloud) alles falsch drin steht lässt sich dagegen fast garnicht prüfen.
03:58 Wie sicher ist die elektronische Patientenakte?
05:09 ePA: Besonders sensible Daten nur mit Einwilligung
Komisch Ärzte die Berichte von anderen Ärzten lesen ist mir neu Wehr sich nicht um seine Gesundheit kümmert ist verraten und verkauft
05:29 Wie funktioniert die ePA-App?
06:16 Wer kann die die Daten sehen und wie lange?
Das Einzige, das man dazu leider wissen muss, ist:
Es ist typisch deutsche IT-Qualität. Als sehr IT-affiner Mensch habe ich >30 Minuten nur für die Registrierung mit E-Personalausweis gebraucht. Seit einer guten Stunde jetzt ist das Identifikationsverfahren über die aus unerfindlichen, technisch völlig unnötigen Gründen erforderliche App "Nect Wallet" im Gange und geht nicht voran, weil meine Daten verarbeitet werden.
Ein Rohrkrepierer, wie er im Buche steht - eine Glanzleistung deutscher IT-Kunst.
07:06 Wer hilft Menschen, die digital nicht fit sind?
07:25 Welche Vorteile hat die elektronische Patientenakte?
Wie kann man nur zustimmen was alles überuns gespeichert wird...wie blöd sind die Deutschen..😮
07:49 Kann man der ePA widersprechen?
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Bestimmt wirds wieder gegen uns angewandt....aber die Schafe schlafen weiter.
Hinweis: Bei diesem Film handelt es sich um einen Beitrag der Sendung Markt WDR, er ist zuerst 16.04.2025 im WDR-Fernsehen gelaufen.
Verbraucherinhalte von allen Rundfunkanstalten der ARD werden ab jetzt hier im Kanal gebündelt. 😊
Behaltet Euren komplizierten Mist alleine . Typisch Deutschland. Hirnlos gemacht, daß man schon Probleme beim registrieren/ einloggen hat. Unfassbar!
Übrigens: Da MARKTCHECK zur ARD gehört, könnt ihr dieses Video kostenlos im WLAN herunterladen und unterwegs offline schauen!
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In welche Format kann Sachen hochladen, ich bin 67 und mein Leben fing nicht 2019 an.
📢 Seht ihr in der ePA mehr Vorteile oder mehr Risiken? Was haltet ihr von der ePA? Schreibt es in die Kommentare!
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Wenn man denn wenigstens reinkommen würde. Die Freischaltung funktioniert bei allen in meiner Familie überhaupt nicht und die App ist total verbugt.
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Die ePA wollte ich für eine Sache nutzen, um meine Patientenverfügung zu hinterlegen. Tja, dachte ich so. So geht es mir damit:
Das ePA Anlegen, Freischalten und Daten speichern - ein katastrophales Desaster.
Die Hardwareanforderung, unmöglich hoch, NFC, nur teuerste und neueste Geräte können das. Ich ärgere mich gerade grün und schwarz.
Der Einrichtungsprozess, dauert Wochen, Postident, Apps, Kämpfen mit Softwarefehlern bei der PIN Eingabe, allein den Arbeitsablauf rauszufinden ist unzumutbar. Schrei!
Daten speichern, ich fasse es nicht! Die wichtigsten Daten abzuspeichern ist dem Patient nicht erlaubt: Organspende, Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Notfalldaten: Blutgruppe, Allergien, Vorerkrankungen, und Vieles mehr - darf ich alles NICHT!!! Macht mich fassungslos!
Soll ich diese Bürokratie etwa von meinem Arzt verlangen, der etwa 100 Patienten am Tag behandelt, und meine Papiere bestimmt gerne nachts erledigt?
Katastrophales Desaster alles!!!
Echt unterste Schublade.
Bei Markt WDR findet ihr
✔ ... unabhängige Tests und Checks,
Ich bin grundsätzlich für die ePA. Allerdings wäre es ein riesig großes Problem, wenn die gesamten Daten mal abgesammelt werden könnten und in einem Darknet verkauft würden und wenn man sich z.B. bei einem Konzern bewirbt und dieser hat natüclich aus Eigeninteresse einen Zugang und liest darin, dass der Bewerber eine Vorerkran,ung hat und im Schnitt 45 Tage im Jahr arbeitsunfähig war...
Was da einmal im Netz ist, das bekommst du NIE WIEDER raus. Und wie willst du eine solche Sicherheitslücke realistisch verhindern? Das geht nicht. Angenommen 100 ITler haben die ePA gewissenhaft erstellt und getestet und für 99,98% sicher erklärt. Sobald diese öffentlich eingeführt wird, stehen Millionen Hobby-Hacker bereit und versuchen sich daran eine Lücke zu finden. Und bei der Überzahl an schlauen Köpfen, können 100 ITler noch so gewissenhaft gearbeitet haben... irgendwo gibts einen Ansatz wo die ihr virtuelles Brecheisen ansetzen können und kommen an die Daten. Das ist schon vielen großen Konzernen passiert (s. Facebook).
✔ ... praktische Tipps für den Alltag und
✔ ... die wichtigsten Infos, um euch vor aktuellen Betrugsmaschen und Verbraucherfallen zu schützen!
Mein Zahnarzt erfährt wegen eines Röntgenbildes die Zustände meiner Prostata, meinen Depressionen, meiner Impotenz......
Kein Wunder wenn das nix wird!
Beste Grüße an das Digitalmuseim in Berlin
Autor/in: Birgit Bonk, Birgit Brückner
Bildquelle: AdobeStock | Krakenimages.com / Orapun / Bits and Splits / MIND AND I / Stockwerk-Fotodesign
Habe gerade am Wochenende mit meiner Schwiegertochter gesprochen u festgestellt,dass sich die jungen Leute mit allem Mist beschäftigen nur nicht mit dem was wichtig ist.
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► https://youtu.be/laHPcLkTauc
Die EPA dient nicht dem Menschen , sondern ist sehr nützlich für die Forschung.
► https://youtu.be/4C5qI-InXhI
► https://youtu.be/byXgjWRRAbE
Finde ich gut. So wissen alle meine Ärzte was ich für Medikamente nehme. Das ewige genervt mit dem Datenschutz. Wer dafür Angst hat, sollte sich zuerst beim Metakonzern abmelden.
► https://youtu.be/cQwIP_cEI1I
► https://youtu.be/dCzoBe3qW-M
Es ist für mich und alle, die das Wort Computer fehlerfrei schreiben können, einfacher an alle deine Daten zu kommen, u.U. einschließlich Penis- und Körbchengröße, als für dich selbst. Nur zur Info.
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► Einen Artikel zum Thema ePA gibt es hier: Elektronische Patientenakte für Millionen gesetzlich Versicherte - ARD Marktcheck
Lauter 🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑. Das Hirn wird einleben lang nicht genutzt.🙈
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► Mehr aktuelle Infos auf unserer Homepage: marktcheck.ard.de
Ich will die EPA nicht und habe schon vor 1 Jahr widersprochen.
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Deutschland feiert die e Akte und 2/3 funktioniert nicht richtig, alte Menschen ohne Handy oder Tablet können keine App runterladen. Wie immer erstmal machen und dann wundern das es nicht funktioniert oder ein Teil der es nicht nutzen kann. Aber irgendwann wundern das Tatenlecks da sind. Aber wie gesagt Deutschland ist ein Spitzenreiter im lahmen Internet und neuen Dinge werden erst gemacht und dann gedacht, aber was will man erwarten bei Politikern wie Merz, Klingbeil, Habeck, und sehr viele mehr
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Hier wird eine gute Chance vertan, weil es handwerklich schlecht gemacht ist. Wurden Bedenken der Betroffenen erkundet und berücksichtigt? Nein.
Für den ausschließlichen Austausch der Behandelnden untereinander wäre das gut.
Ein Problem ist mMn, das gesetzliche Krankenkassen ihr Datenmanagement ausgelagert haben, z. B. an IQVIA (über Ankauf dt. Firmen). Kann ja jeder mal schauen, was die so treiben.
Dazu kommt, auch in diesem Bereich, die Ungleichbehandlung zwischen gesetzlich und privat Versicherten. Bei gesetzlich Versicherten werden mit die privatesten Daten zur digitalen Verwertung gesammelt wenn nicht aktiv widersprochen wird. Privat Versicherten werden nicht auf diese Art als Datenvieh mißbraucht, es sei denn, sie stimmen dem aktiv zu. Was soll das?
#ePA #Gesundheit #Datenschutz
Warum das ganze?? Um die daten an banken und versicherungen zu verkaufen und dann sind generationen registriert ein schatz fuer die banken und versicherungen. Der dumme spruch jeder kann wissen was ich fuer ziperlein habe.... warum geht keinen was an das ist diktatur es geht niemand was an was ich habe oder nicht da erkenbt man die gehirngewaschenen dummen deutschen.
More User Perspectives
Mit solchen,nichts wissenden, ist gefährlich zu leben.Digitales Gefängnis. Volle Schei..e.
@riginaboger8854Elektronische Patientenakte, hier werden dann auch Fehldiagnosen weitergegeben, und man kann nichts dagegen machen. Die Folge, man wird dann wider falsch behandelt. Mit mir nicht!
@manfredbertram4458naja... Beitrag ist ok allerdings ist das zuviel positives framing, die tatsächlichen Gefahren werden garnicht beleuchtet!
@Aconitin_00Irgendwie habe ich da ein ganz unangenehmes Gefühl ... und ich bin technischen Errungenschaften durchaus aufgeschlossen.
@VerrückteWolkeich sehe mich nicht in der Lage, die ePA zu verwalten........darum lehne ich sie ab...PUNKT.
@dorotheaisserstedt9238Abgelehnt 😊
@s.w.8470Ich bin sehr dafür. Gerne gleich noch mit Perso und Führerschein kombinieren. Diese ganzen Bedenkenträger in Deutschland gehen mir auf den Zeiger. Die Verweigerer sind die gleichen, die sich über die geringe Digitalisierung ärgern. Mal eine andere Frage: hat jede Krankenkasse etwa eine eigene App? Ich finde keine übergreifende App im App-Store.
@frankzerbe4992Wichtig ist derzeit eigentlich nur: so schnell wie möglich zu widersprechen!
Es gibt der Warnungen (Z.B. vom CCC) genug, die der Gesundheitsminister stets ohne Begründung weggeschwurbelt hat.
Meinen Widerspruch, habe ich so schnell wie möglich eingereicht und würde dies Jedem empfehlen!
Minute 3:25 –
Vollständiger Name, Adresse, Mobilnummer und Mail eines Arztes – später auch Geburtsdatum, Adresse und Gesundheitsdaten einer Patientin. Alles klar lesbar, ohne Verpixelung.
Und das in einem Beitrag, der sich ausgerechnet mit Datenschutz und elektronischer Patientenakte (ePA) beschäftigt?
Wenn das echte Daten sind: Datenschutzverstoß.
Wenn’s Demo-Daten sind: Warum steht das nirgends?
Für ein öffentlich-rechtliches Medium ist das mehr als peinlich – das ist kontraproduktiv für das Thema selbst.
Das perfekte anderen Ländern teilweise Drittländern Standard
@guccironald7112Sowohl die Art der Einführung als auch die Handhabung der E- PA ist höchst problematisch. Als ehemaliger Heilberufler im Krankenkassensystem kann ich nur raten: im Regelfall besser Widerspruch!!
@TomH-u2hIch glaub ich spinne...jetzt muss ich schon einen Kurs machen, um die App zu benutzen ?? 😂😂😂 So ein Schwachsinn...über mich wird NIEMAND was erfahren...ICH habe damals schon SOFORT widersprochen !!!!!!!!!
@kerstin1740Ich muss gar nichts darüber wissen, weil ich diesen Wisch zerrissen an den Adressaten zurückgeben habe😂, und ich habe NICHT unterschrieben
@keltenkinddarla8544Die kann sich Lauterbach in den Arsch schieben.
@KlausHering-x4jDie Idee an sich finde ich gut aber derzeit sind noch zu viele Fragen offen. Infos zur ePA muss man sich mühsam im Internet zusammensuchen. Ich habe der Nutzung der ePA widersprochen. Das war bei meiner Krankenkasse ganz einfach möglich über einen Button in der App. Wenn alle Fragen geklärt sind, bin ich bereit, der Nutzung der ePA zuzustimmen. (Möglicherweise bin ich dann aber schon tot ;-)
@birgits.7266Bin selber Zahnarzt. Stimmt leider nicht mit allen Daten sind gespeichert. Momentan können nur PDF Dateien gespeichert werden. Röntgenbilder Fehlanzeige. Die ePA ist eine patientengeführte Akte. Ich muss jedes mal abklären, ob der Patient insgesamt einer Eintragung seiner Befunde in die ePA einverstanden ist. Er kann verlangen, dass ich Daten eintrage oder eben auch nicht. Es gibt keine Rubriken in der ePA wie EKG oder HNO etc. Die Suchfunktion nach bestimmten Daten ist unterirdisch. Die Medikationsliste wird automatisch gefüllt und kann vom Arzt gar nicht gesteuert werden. Alle Medikamente die auf eRezept verschrieben werden landen automatisch in der elektronischen Medikationsliste. Der Patient kann diese Funktion aber selbst ausschalten. Er kann Befunde löschen wie er will. er kann Befunde verbergen, aber immer nur für alle. Einzelne Behandler können nicht ausgeschlossen werden. Entweder können alle die Befund sehen oder eben keiner.
Fazit: Was bringt mir eine Akte als Behandler, wenn ich nie sicher bin ob sie vollständig ist, weil der Patient Befunde etc. selbst gelöscht hat oder Behandlern den Zugriff verweigert hat und sie somit keine Befunde einstellen konnten. In Dänemark wurden die ePA von Tausenden mit Namen etc. gehackt und im Darknet verhökert. Der Nutzen ist überschaubar gering bis nicht gegeben und wiegt das Risiko des Datendiebstahl niemals auf.
Ein Traum für jede Phishing Bude. Du wirst nicht mehr erkennen, welcher Brief von der Krankenkasse echt ist und welcher nicht.
@Lars_Vegas77Irgendwie wirkt der Beitrag mehr wie eine politisch angeordnete Werbesendung.
Es ist erschreckend, wie desinteressiert oder auch naiv die Menschen sind, was die ePA und ihre eigenen Daten angeht.
Problem an der deutschen ePA: es gibt keine Suchfunktion (etwas blöd im Notfall) und man kann entweder nur alle Daten mit einem Arzt teilen oder gar keine. Bedeutet, einzelne Dokumente kann man nicht sperren. Heißt, der Zahnarzt kann auch den Befund des Psychologen sehen. Oder der Orthopäde mit dem man privat Fußball spielt sieht, daß jemand Chlamydien hatte. Ob das jeder will?
Dazu kommt die rein technische Unsicherheit der ePA, die ja von der ahnungslosen Gematik und der noch ahnungsloseren Politik ignoriert wird. Hier ist der Datenschutz egal - aber ein Arzt darf keinen Befund per Email an den Patienten schicken. Welch eine Farce.
Auch falsche Befunde können Einzug in die ePA halten. Ob es im Nachhinein möglich ist, diese zu entfernen? Fraglich. Ach ja, eigentlich sollten die Arztpraxen ja objektive Aufklärungsarbeit leisten. Aber es gibt einen Interessenskonflikt: die erstbefüllende Arztpraxis erhält eine Vergütung von EUR 11,00 je ePA. Bei durchschnittlich ca. 1.000 - 1.300 Patienten ist das eine schöne Stange Geld mal so nebenher. Es ist dasselbe Thema wie damals mit den Impfungen.
In Dänemark gab es erst Anfang des Jahres den Fall, daß etwa 25.000 Patientendaten aus deren ePA im Darknet aufgetaucht sind. Ein idealer Nährboden für Mißbrauch, wie z.B. Erpressungen.
Man kann sich übrigens auch selbst eine ePA bauen. Sämtliche Befunde, Röntgenbilder, etc. habe ich in einem Ordner (mit Unterordnern) auf meinem Rechner. Dieser Ordner wird in Echtzeit mit meinem Smartphone synchronisiert - und es gibt eine Suchfunktion für ALLES. So kann ich das, was ein Arzt sehen sollte oder muß mit ihm teilen. Und alles andere eben nicht.
Angekündigt wie ein iPhone 16, erwartet ein Nokia, bekommen ein Telefon mit Wählscheibe.
@andreaswetterau8257Kredite und Geschäfte Anträge Renten, Arbeitsverträge, KI, sind beeinflusst... Seit Koalitionsvertrag Sanktionen möglich, d h., der Hausarzt fordert andere Lebensführung, Verbote, mehr Gebühren... Geldstrafe? - Kreditvergabe teurer bei Psychischen Erkr., Frührente, keine Kredite bei Krebs... vieles möglich... 🤓
@frankkafka6185Ich finde die Aussage des Arztes, für benachteiligte Patienten wird die Behandlung sicherer, etwas fragwürdig und naiv. Er kann ja nicht nach Aktenlage handeln, er muss das ja trotzdem mit dem Patienten besprechen und wenn der ihn nicht versteht, dann bleibt das Problem bestehen. Er haftet ja, wenn der Kollege was falsches einträgt oder vertauscht. Deshalb muss er mit dem Patienten kommunizieren können oder wenn das nicht geht, sich auf Notfallbehandlung beschränken und an ein Krankenhaus verweisen bzw nach einem gesetzlichen Vormund verlangen, der Auskunft geben kann. Da ändert sich für ihn, wenn er seriös und rechtssicher arbeiten will, überhaupt nichts. Das wird er aber im Praxisalltag schnell selber merken, wenn die erstmal komplett freigegeben wurde.
@lars5288Elektronische Aktenspeicher sind immer Fragil und Angreifbar.
@The.Rockman81Ich habe diesem Quatsch schon letztes Jahr widersprochen. Es sollte doch schon ab 01.01 dieses Jahr starten. Es gibt kaum was gefährlicheres als den gläsernen Patienten und selbst der hier gezeigte IT-Experte bestätigt, dass das System nicht sicher ist. Kann jedem nur raten, das abzulehnen und in 5 Jahren noch mal zu schauen, ob das Ganze etwas ausgereifter ist.
@DeutungshoheitDas ist so ein Blödsinn und wieder so typisch Deutsch. Datenschutz vor fortschritt und damit schaffen wir uns ab! Einfach nur peinlich
@stefanviola84431Habe widersprochen! Seit wann sind Daten im Netz sicher?
@Fischdose1Da bin ich skeptisch. Sicher wäre die Patientenakte nur, wenn sie ausschließlich auf einem Datenträger gespeichert wäre, die der Patient bei sich trägt.
Außerdem ist die Selbstbestimmung über die Daten fragwürdig, denn ein Arzt ware vielleicht beleidigt, wenn man ihm keinen Zugang gewärt.
Man könnte sogar verdächtig wirken.
Wie sicher kann etwas im Netz sein? ..
@flowerflower8307