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Dr. Rudolf Taschner: Ausgerechnet PISA!

Video Overview & Insights

Dr. Rudolf Taschner zeigt in seinem Vortrag "Ausgerechnet PISA - Österreich zeigt was es kann" wie Sie sich auf PISA vorbereiten können, wieso PISA-Beispiele gut für den Unterricht sind und wieso dem Lesen eine ebenso große Bedeutung beikommt wie dem Rechnen. Taschner geht mit Ihnen zehn Beispiele durch und erläutert, deren Vor- und Nachteile.

Ist doch von den Altparteien gewollt -- unsere Kinder dürfen doch klüger , als die ins Land geholte Analphabeten---

— @tutti2060

Rudolf Taschner wurde 1953 im niederösterreichischen Ternitz südlich von Wien geboren, ist Absolvent der Theresianischen Akademie in Wien, studierte an der Universität Wien Mathematik und Physik. 1977 begann er an der Technischen Universität Wien zu arbeiten, an der er nach einem Zwischenaufenthalt in Stanford bis heute als Professor tätig ist.

Rudolf Taschner gründete und betreibt zusammen mit seiner Frau und Kollegen der Technischen Universität Wien "math.space", einen Veranstaltungsort im Wiener MuseumsQuartier, der Mathematik als kulturelle Errungenschaft präsentiert und mehr als 30.000 Besucher im Jahr anlockt. 2004 wurde Taschner vom Klub der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten zum Wissenschafter des Jahres gewählt. 2007 wurde Taschner vom Public Relations-Verband Austria zum Kommunikator des Jahres gewählt

Machen Sie die Sätze nicht kürzer, denn 16-jährige Teilnehmer der Pisa-Studie sollten soviel Deutsch unbedingt gelernt haben, daß sie mit Nebensätzen zurecht kommen.

— @karlbauer9734

www.rudolftaschner.at

29:41 Warum ein Tischler ein Beet bauen soll, ist unklar. Ich dachte, dass sollte ein Gärtner machen. Was ein Laufmeter ist, weiß ich auch nicht.
46:15 Kombination ohne Zurücklegung und ohne Reihenfolge = Binomialkoeffizient = 4!/(2!*2!) = 6. Die Käse und Tomaten gehören gar nicht zur Aufgabe und sorgen nur zu Verwirrung.
Besser und vor allem auch kurz: "Sie können eine Pizza aus 2 von 4 Zutaten belegen. Wie viele Varianten gibt es?"
49:46 "Separat" heißt unabhängig, ohne dass sich die Abstimmungen untereinander abgesprochen haben und/oder die Ergebnisse der drei anderen Abstimmungen kannten. Das hat schon einen Sinn, darauf hinzuweisen, weil diese Angabe möglicherweise Trugschlüsse in der kommenden Aufgabe dazu auszuschließen.
Aber: Was ist ein "Jänner"? Irgendein Kalenderbegriff aus Zedland?
Zur Aufgabe: Ich würde - wenn überhaupt - Variante 3 wählen. Anmerkung: Ich stoppe das Video und weiß beim Schreiben noch nicht, was Dr. Taschner als Lösung angibt.
Warum nehme ich Variante 3: a) Es ist eine der aktuellen Abstimmungen (gleich Var. 4, am 20. "Jänner") ; b) Es ist eine der meisten Abstimmungen (auch gleich zu Var. 4, nämlich 1000). Die Stichprobe ist umso belastbarer, wie die Anzahl (hier 1000 im Vergleich zu 500 in 1) und 2) ) ist.
Der Unterschied zwischen 3) und 4): Stimmberechtigte haben ein höheres Interesse zur Politik, zum Wahlergebnis (weil sie auch selbst wählen) und regelmäßig auch eine höhere Intelligenz als Leser, die vielleicht die BILD-Zeitung lesen...Also "Leser" - was bedeutet das schon?
Die Aufgabe ist eher eine Textwand abzulesen, "Leser" und "Stimmberechtigte" unterscheiden zu können und bei dem Textwust unverhältnismäßig wenig Mathematik. Die Prozentsätze sind dabei egal, müsste man gar nicht dazuschreiben und der Text wäre etwas kürzer. Eigentlich enthält die Aufgabe gar keine Mathematik.
53:56 Eine Tabelle! Da nehme ich einen PC, übertrage die Zahlen in eine EXCEL-Tabelle und erstelle eine Extraspalte mit der Formel B = 3,5*S+B+Ä+I ... und mit bedingter Formatierung oder einer Extra-Formel das Maximum der fünf Werte herausrechnen zu lassen.😉😉
Oder geht es vielleicht um simpelstes Addieren von 4 Zahlen, die man im Kopf rechnen kann? Ich befürchte fast, dass ich dann das Ergebnis im Kopf schneller habe, als Windows gestartet ist.
57:53 Frage 2 dazu: geht auch wieder mit Excel mit der Option "Solver" und macht ein Ungleichungssystem draus ... Aber: Es ist doch kein exakter Lösungsweg verlangt, also kann man auch testen: Man nimmt einfach 3*I, für "Ca" wäre dann in der Summe 21 und das schaffen die Konkurrent nicht.

— @Stadttaube3

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Danke. Fazit ist doch, dass die Kinder verblöden.

@basileus5406
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Schlimm, daß er gendert. Genauso lächerlich ist, daß er nicht weiß, wieviel mal 2 Mio km² größer als Österreich sind.

@222mozart
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hätten wir damals doch nur so einen Mathelehrer gehabt....

@benediktmorak4409
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LMS!

@KP-ld6qr
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30:00 Herr Taschner! Fahren sie mal nach irlsnd oder in die Gegend von Yorkshire. Da finden sie massig eingemauerte Felder!

@karstenmeyer1729
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Ich weiß, ist schon ewig alt. Ist mir von Youtube gerade vorgeschlagen worden. So wie sie, Herr Taschner das sagen, vergessen sie es.
Wir, die Deutschen und auch die Österreicher werden Finland und Korea nie schlagen!
Um sich Finland oder Korea anzunähern, muß man es wie die Finnen machen oder die Koreaner. Österreich und Deutschlan tun es aber beide nicht!
Meine Idee wäre, die Schulen umzubauen. Für Deutschland hieße das, nach der Grundschule nur noch zwei Schulsysteme, nämlich das Gymnasium bis zur 14. Klasse, also G10 und eine Realschule, deren Stoff aber über das hinausgeht, was in der bisherigen Schule abgehandelt wird. Das umfasst Differentialrechnung und in der Chemie das Orbitalmodell und damit ein Teil Quantenmechanik. Ich finde es zum Kotzen, wie man in der Realschule das Bwnzol abhandelt. Das geht nicht ohne das Orbitalmodell, Die Aromaten nicht und die konjugierten Doppelbindungen auch nicht.

Was ich an der Koreanischen Lösung interessant finde ist, das die den Unterricht in der Schule durchnehmen und Abends/Nachts noch in Paukschulen gehen.
Das ist das, was ich z.B. am Mathematikunterricht bemängele. Es reicht nicht, das man ein oder zwei Stunden Mathematik macht. Man muß das gelernte auch üben. Man müßte als zusätzlich Übungsstunden anbieten, woe die Schüler die Theorie "bis zum Erbrechen" praktisch an Aufgaben üben. Wenn Schulabgänger sich berwerben und von Chef eine Prozentaufgabe bekommen und daran scheitern, dann liegt es daran, das sie keine übung haben.

Was mir kürzlich eingefallen ist, ist das Einschieben von Crash-Kursen. Ich erinnere mich, wie ich als jemand, der in u.a. in Pascal Programme erstellen konnte, in so einen Crash-Kurs über die Programmiersprache C gekommen bin. Es war toll, wie ich nach einer Stunde schon soviel C gelernt hatte, das ich in C Programme erstellen konnte.
Warum schreibe ich deas mit dem Crashkurs? Ich weiß nicht, wie das in Österreich mit dem Stoff ist, aber ich nehme an, das es mehr oder weniger genauso ist, wie in Deutschland.
Es gibt Lehrpläne, die wie Eisenbahnstrecken vorgegeben sind. Alles, was abseits dieser Strecken gibt, existiert nicht. Man kann sich als Autodidakt kundig machen, aber ich als Autodidakt bin da klar gescheitert, weil ich keine Ahnung hatte, was da abseits liegt znd was sich für mich lohnt mich damit zu beschäftigen.

Das ist ein weiterer Punkt. Das was der Schüler lernen soll, muß dem Schüler Spaß machen. Dem Schüler muß auch Spaß machen, die hürden zu überwinden. So, wie man einen Berg hoch klettert oder wie man sich am Klavier hocharbetet, Von einfachen Stücken bis im Extremfall zum Klavierkonzert Nr.1 von Tchaikowsky.
Ich weiß, das es nur wenige bis zum 1. Klavierkonzert Nr.1 schaffen, so wie es nur wenige schaffen, den Mount Everest zu erklimmen.

Als letztes: Hört auf, den Stoff den Leuten für 12 jährige anzubieten. Im Gegenteil sollte man 12jährigen den Stoff auf mindestens einem Niveau eine 16jährigern zu vermitteln. Und 16.jährigen sollte man Stoff auf dem Niveau eines erwachsenen vermitteln.

@karstenmeyer1729
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hallo ist es

@derdiedas383
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Herrn Prof. Taschners Videos sind mir rein zufällig nach einer
Google-Suche ins Auge gefallen und ich musste mir gleich nach dem ersten
Vortragsvideo all die anderen ebenso exzellent vorgetragenen
Mathematikgeschichten komplett ansehen. Manche mehrmals da mich Prof.
Taschners allgemeinverständliche Erklärungen über Dies und Jenes so
faszinierten, wie es kein anderer Vortragsredner bei mir zuvor
geschaffthatte.

Die Vortragsreihen von Prof Taschners Auftritte sind nicht nur vom Sinn her erstklassich aufgemacht, sondern werden von ihm auch erstklassich und absolut fesselnd vorgetragen. Von der ersten bis zur letzten Minute gleich stark. Sie beleuchten nicht nur rein mathematische Zusammenhänge, sondern bringen einem auch die Gedankengänge großer Gelehrter aus vergangenen Zeiten ein Stück näher wie man das zuvor noch nie gehört hatte. Ohne diese Gelehrten denen wir auch heute noch zu großem Dank verpflichtet sind, würden wir uns wohl kaum diese faszinierenden Vorträge von Herrn Prof. Taschner übers Internet zu Gemüte führen können.

Ein ganz großes Lob und großen Respekt von mir und meiner Frau an Ihre fantastischen Vertragsreihen Herr Prof. Taschner und Ihr gesamtes Team von "mathspacewien". Auch wenn ich Sie sehr gerne mal pers. kennenlernen würde aber zu weit weg sind, so sind Sie uns doch übers Internet ganz nah, und erreichen damit die global vernetzte Welt, sogar den Schwarzwald! Machen Sie bitte weiter so!
-08.05.2017-

@josejoseppe652
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Lol ein Video über Pisa von dem YoutubeKanal BildungsTV der nur 1414 Abonennten hat. Das sagt doch alles über die Präferenzen der Netzgemeinde :)

@asnierkishcowboy