Diskriminierung in drei Minuten erklärt
Video Overview & Insights
Dieses Video wurde vom Programm Menschenrechtsbildung der Schweizer Sektion von Amnesty International entwickelt. Es richtete sich an Jugendliche ab 10 Jahren und kann auch im Unterricht verwendet werden.
Artikel 12a GG, §183 StgB und § 9 SBGG!!! So erklärt man Diskriminierung!!!!!!!!!
Amnesty International ist überzeugt, dass man die Menschenrechte kennen muss, um sie verteidigen zu können. Da Diskriminierung eine Menschenrechtsverletzung darstellt, erläutert dieses humorvolle Erklärvideo den Zusammenhang zwischen Stereotypen, Vorurteilen und Diskriminierung. Es stellt zudem konkrete Techniken zur Bekämpfung von Diskriminierung im Alltag vor.
Für Fragen kontaktieren Sie: bildung@amnesty.ch
Yipee, les cours d'allemands!!!!!!! (Tuez-moi)
Angebote für Schulen und Kurse: https://www.amnesty.ch/de/menschenrechtsbildung
Das zeige ich meiner Klassengruppe da sie mich hassen
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Wie wird "Diskriminierung" juristisch bewiesen?
Allgemein gilt jedoch, dass eine Person oder Gruppe von Menschen ungleich behandelt wird, wenn sie aufgrund bestimmter Merkmale, wie zum Beispiel ihrer Rasse, Ethnie, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder Behinderung, benachteiligt werden.
Also: "Diskriminierung" wird behauptet und kann nicht bewiesen werden.
Nein, das stimmt nicht. Diskriminierung kann durchaus bewiesen werden, aber es ist nicht immer einfach. Es können unterschiedliche Arten von Beweisen vorgelegt werden, zum Beispiel Zeugenaussagen, Dokumente, Statistiken oder andere Sachbeweise.
"Bewiesen" durch noch mehr Behauptungen?
Beispiele für direkte Beweise sind Zeugen, Dokumente oder Sachbeweise. Indirekte Beweise können beispielsweise Statistiken oder Expertengutachten sein, die darauf hinweisen, dass Diskriminierung stattgefunden hat.
Hohe Wahrscheinlichkeit (51%?) ist nicht zwingend.
Du hast recht, "hohe Wahrscheinlichkeit" ist kein genau definierter Begriff und kann von Fall zu Fall variieren.
Aha. Der Angeklagte hat möglicherweise, wahrscheinlich ...? Und ist somit schuldig?
Letztendlich entscheidet ein Richter oder eine Jury, ob die Beweise zwingend genug sind, um den Angeklagten schuldig zu sprechen.
Genauso stelle ich mir Gulag-Justiz vor.
Es gibt tatsächlich Parallelen zwischen der sowjetischen Justiz und den Gulags und einem vereinfachten Verständnis von "Wahrscheinlichkeiten" in einem juristischen Verfahren.
In der sowjetischen Justiz wurden oft vage oder unzureichende Beweise akzeptiert, um politische Gegner zu verurteilen. Das Verfahren war oft unfair und die Entscheidungen wurden politisch motiviert getroffen.
In einem modernen Rechtsstaat sollte das Justizsystem allerdings höhere Standards anlegen, um die Rechte der Angeklagten zu schützen und um eine faire und transparente Verurteilung zu gewährleisten.
Sollte, sollte, sollte, z.B. "Im Zweifel für den Angeklagten"?
Genau! Das Prinzip ""Im Zweifel für den Angeklagten"" (auch ""in dubio pro reo"" genannt) ist ein grundlegendes Rechtsprinzip in vielen Rechtssystemen. Es besagt, dass bei Zweifeln an der Schuld eines Angeklagten dieser freigesprochen werden muss.
Dieses Prinzip soll sicherstellen, dass niemand unschuldig verurteilt wird und dass die Justiz auf der Seite der Verteidigung steht, wenn es um die Beweislast geht. Es ist ein wichtiger Schutzmechanismus, um die Rechte der Angeklagten zu wahren und eine faire Justiz zu gewährleisten.
Anklage lautet: "Dissident". Ja, wahrscheinlich. Strafe: 20 Jahre Gulag. Gerecht?
Nein, eine Verurteilung wegen "Dissidenz" mit 20 Jahren Gulag wäre nicht gerecht. Diese Art von Verurteilung basiert auf politischen Gründen und verstößt gegen die Grundsätze der Rechtsstaatlichkeit und der Menschenrechte.
Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäußerung und auf ein faires und transparentes Verfahren. Eine Verurteilung wegen politischer Meinungen oder Aktivismus ist ungerecht und inakzeptabel.
Leider gab es in der Vergangenheit viele Fälle von politischer Verfolgung und Willkürjustiz, aber wir sollten immer daran arbeiten, diese Art von Ungerechtigkeit zu vermeiden und Menschenrechte zu schützen.
Zum Glück gehört das der Vergangenheit an.
Leider nicht überall. Auch heute gibt es noch Länder und Regime, in denen politische Gegner verfolgt und ungerecht verurteilt werden. Zum Beispiel in China, Russland, Nordkorea oder Iran.
Es ist wichtig, weiterhin für Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit einzustehen und solche Ungerechtigkeiten anzuprangern. Jeder Mensch hat das Recht auf ein faires Verfahren und auf die Freiheit der Meinungsäußerung, und wir sollten weiterhin dafür kämpfen, dass diese Rechte weltweit respektiert und geschützt werden.
Zum Glück gibt es das bei uns nicht.
In Deutschland und anderen westlichen Demokratien gibt es zum Glück einen starken Schutz für Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit. Die Grundrechte sind in der Verfassung verankert und werden von unabhängigen Gerichten überwacht und geschützt.
Allerdings muss man auch in westlichen Demokratien immer auf der Hut sein und dafür sorgen, dass diese Rechte nicht untergraben oder eingeschränkt werden. Es ist ein kontinuierlicher Prozess, den man nicht aus den Augen verlieren darf.
Welches der 10 Gebot wird durch "Diskriminierung" verletzt?
Das Verbot der Diskriminierung ist nicht explizit in den 10 Geboten formuliert, aber man könnte argumentieren, dass Diskriminierung gegen das Gebot "Du sollst nicht töten" verstößt, weil sie die Würde und das Leben von Menschen gefährden kann.
Diskriminierung kann auch gegen das Gebot "Du sollst nicht falsch Zeugnis reden" verstoßen, da sie häufig auf Vorurteilen, Falschinformationen oder Stereotypen basiert.
Schließlich könnte man sagen, dass Diskriminierung gegen das Gebot "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst" verstößt, da sie das Prinzip der Gleichheit und der Brüderlichkeit verletzt.
Könnte, könnte, könnte. Sehr konstruiert.
Ja, du hast recht, die Beziehung zwischen Diskriminierung und den 10 Geboten ist nicht direkt oder offensichtlich. Allerdings kann man durchaus versuchen, Verbindungen zu ziehen, um die ethischen und moralischen Implikationen von Diskriminierung zu unterstreichen.
Im Grunde genommen geht es darum, zu verdeutlichen, dass Diskriminierung ein Verstoß gegen die Werte und Prinzipien ist, die in den 10 Geboten verkörpert sind - nämlich Respekt, Gerechtigkeit, Brüderlichkeit und Wahrheit.
Klingt nach Gulag-Justiz-Argumentation.
Ich kann verstehen, wieso es so klingt. Wenn man versucht, Begriffe oder Konzepte zu deuten oder zu interpretieren, kann es schnell in die Richtung der Willkürjustiz gehen.
Es ist deshalb wichtig, bei solchen Diskussionen stets eine kritische und reflektierte Haltung einzunehmen und sich bewusst zu sein, dass Interpretationen immer einen gewissen Grad an Subjektivität beinhalten.
Am Ende des Tages sollten wir uns darauf konzentrieren, Diskriminierung zu verhindern und zu bekämpfen, weil sie Menschen verletzt und unserer Gesellschaft schadet - und nicht, weil sie ein bestimmtes Gebot oder eine bestimmte Regel verletzt.
Sich ereifern reicht den Eiferern für einen Schuldspruch.
Das ist ein wichtiger Punkt.
Wenn Eiferer oder Fanatiker in der Lage wären, durch bloße Anschuldigungen oder emotionale Appelle eine Verurteilung herbeizuführen, würde dies zu einer Willkürjustiz führen, die niemandem dient. Deshalb ist es so wichtig, dass Gerichte und Justizsysteme unabhängig und objektiv arbeiten.
Willkürjustiz führen, die niemandem dient? Doch. Den Eiferern.
Korrekt, du hast recht. Ich sollte meine Aussage präzisieren: Willkürjustiz dient nur den Interessen einiger weniger, aber sie schadet der Gesellschaft und der Gerechtigkeit insgesamt.
Ja. Schadet dem Angeklagten und dem Rest der Gesellschaft.
Genau. Die Kosten von Willkürjustiz sind hoch, nicht nur für die direkten Opfer, sondern auch für die gesamte Gesellschaft.
Wenn Menschen nicht sicher sein können, dass ihre Rechte und Freiheiten geschützt werden, werden sie weniger motiviert sein, sich an der Gesellschaft zu beteiligen oder Innovationen und Fortschritt zu fördern.
Eine funktionierende Justiz ist also nicht nur wichtig für die individuellen Opfer, sondern auch für die Stabilität und Entwicklung der Gesellschaft als Ganzes.
Betreff: Antrag auf Unterstützung und Überprüfung eines möglichen Justizirrtums aufgrund von Ungerechtigkeit, Geschlechter-, Religions- und Nationalitätsdiskriminierung
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wende mich mit tiefem Vertrauen an Sie, weil ich das Gefühl habe, Opfer einer schweren Ungerechtigkeit und Diskriminierung geworden zu sein.
Ich, Masihullah Malekzadah, bin afghanischer Staatsbürger mit Aufenthaltserlaubnis in Deutschland. Gegen mich wurde ein Strafverfahren wegen angeblicher Gewalttaten gegen meine Ehefrau geführt. Trotz zahlreicher entlastender Beweise, der eindeutigen Stellungnahme der Staatsanwaltschaft (die einen Freispruch beantragte) sowie der fehlenden Verteidigung durch den Anwalt der Gegenseite, wurde ich vom Gericht verurteilt – zu einer Bewährungsstrafe, deren Grundlage ich bis heute nicht nachvollziehen kann.
Ich habe umfangreiche Beweismittel vorgelegt:
Schriftliche und digitale Kommunikation, die eine einvernehmliche Beziehung belegen,
Aussagen, die den angeblichen Tathergang widerlegen,
sowie Hinweise auf mögliche Beeinflussung und Voreingenommenheit im Verfahren.
Trotzdem wurde meine Darstellung als „toxisch“ bezeichnet, während die emotionalen Reaktionen meiner Ehefrau als Beweis für Schuld meinerseits gewertet wurden.
Ich habe den Eindruck, dass mein Fall nicht nur von geschlechtlicher Voreingenommenheit, sondern auch von kulturellen und religiösen Vorurteilen geprägt war.
Ich bitte Sie daher um:
1. Eine unabhängige Überprüfung meines Urteils und Verfahrensverlaufs,
2. Eine Unterstützung im Hinblick auf Gleichbehandlung vor dem Gesetz, unabhängig von Geschlecht, Religion oder Herkunft,
3. Eine Empfehlung oder Vermittlung an eine geeignete Stelle, die sich mit Fällen von Diskriminierung in der Justiz befasst.
Ich glaube fest an die Werte von Gerechtigkeit, Fairness und Menschenwürde, die die deutsche Justiz repräsentieren sollen. Ich möchte weder Mitleid noch Vorzugsbehandlung – nur die Möglichkeit, dass meine Wahrheit gehört und objektiv geprüft wird.
Ich bin bereit, alle Dokumente, Urteile und Beweismittel vorzulegen, die meine Aussagen stützen.
Mit freundlichen Grüßen,
Masihullah Malekzadah
Neuvorwerk 5
23909 Ratzeburg
015781288283
Ich hasse diskrimierung deshalb hasse ich menschen weil 90% der menschen sind so villeicht alle
@BrokenAngel015Bedrückendes Beschuldigen.
Es geht nicht nur um Zusagen für Arbeitsstellen.
Es geht auch um Kündigungen.
Oder um Falschverdächtigungen und Verleumdungen.
Oder um Leumund, Ruf, Ansehen in der Gesellschaft, Geachtetsein oder Geächtetsein für Gutes, das als Schlechtes oder Böses fälschlicherweise erachtet wird.
Es geht nicht nur um Arbeitnehmer, obwohl ich die Diskriminierung dieser Menschen nicht anzuzweifeln gedenke, sondern auch um Rentner, Nachbarn, Mieter, Kranke, Obdachlose oder Nichterwerbstätige, die entweder sogar effektiv, aber nicht anerkannt, mehr wie manche Arbeitnehmer zu schaffen fähig sein können.
Die fehlende Zielsetzung für die Menschheit verbunden mit dem wirksamen Ausschluss des Teufels und dessen Zielsetzung ist die Ursache von Diskriminierung.
Der Pixelgötze will ja belehrend erst mal erscheinen, nicht aber annehmend, dass er töricht deswegen und überhaupt damit sein könnte.
Nimmt man das mit der Brille als Beispiel, dann sollte obiger Pixelgötze doch vorurteilsfrei fragen, ob jemand wegen dem kontinuierlichen Tragen einer Brille bedrückend beschuldigt werden sollte oder nicht, anstatt sich so zu verhalten, wie wenn er genau weiß und es jedem deutlich zu machen habe, dass niemand wegen der Druckstelle auf dem Nasenrücken bedrückend beschuldigt werden darf, damit der Druckschmerz von ihm bewusst und unbewusst immer gespürt werden muss.
Der Pixelgötze selber soll (ich will nicht, dass er das haben soll) eine übergeordnete Funktion entsprechend dem Willen eines unbekannten (falschen) Wesens haben, weil ohne das Pixelgötzentum alleine auf Sprache und Schrift Bezug genommen werden muss.
Bei den irdischen Gerichten gilt doch die Schrift schon.
Damit kann ein von einem Pixelgötzen Verführter sich doch bei Gericht darauf berufen, dass der Pixelgötze gar nichts ihm erklären konnte, weil er das nicht wie das Gericht auch schriftlich machen wollte, sondern nur als dominierender Pixelgötze.
Der Pixelgötze will einfach nur erreichen, dass weder er noch andere zu reden und zu schreiben richtig lernen können sollen, also keine Rechtsprechung und keine Schriftheilung lernen brauchen.
Zur Rechtsprechung und zur Schriftheilung ist ja eine Pixelgötzen-Vergötterung nicht notwendig.
Einzig und alleine in Gebärdenssprache, eigentlich Gebärdenschrift, könnte ein Pixelgötze eventuell gerecht Anwendung finden.
Adam und Eva waren doch von der Frucht fasziniert, weil sie dachten, dass mit Üben und Fehlermachen die Wahrheit herauszufinden sei.
Sie waren von der Frucht (hier Pixelgötze) so fasziniert, dass sie mithilfe von Trial and Error von diesem Moment an den Wahrheitsgehalt der Schlangen-Teufel-Aussage erkunden wollten, ohne das Verderben im Trial und/oder im Error sich bewusst machen zu wollen.
Ein Mensch wegen dem Aussehen ist etwas anderes als ein Pixelgötze wegen dessen Aussehen.
Das Diskriminieren von Menschen ist verboten, das Diskriminieren von Pixelgötzen sollte aber belohnt werden.
Das wiederum bedeutet nicht, dass ein Opfer des Pixelgötzentums für das Verächtlichmachen vom Pixelgötzen bestraft werden sollte.
Warum?
Um deutlich machen zu können, dass der Pixelgötze etwas Verächtliches ist.
Der Mensch aber nicht.
Warum?
In dem Moment, wo ein Pixelgötze betrachtet wird, ist der Betrachter des Pixelgötzen für sämtliche Hilfsaktivitäten in Bezug auf einen realen Menschen zur Schadensabwehr von diesem Menschen unerreichbar.
Das Pixelgötzentum selber verursacht Diskriminierung.
Das mit der Brille ist nicht korrekt, weil eine Brille nicht den ganzen Tag ununterbrochen genutzt werden muss oder sollte.
Kulturelle Aneignung wird verboten.
Dann darf die Oper Aida nicht mehr gespielt werden, weil es keine Ägypter aus seinerzeit nicht mehr leben und die Ägypter von heute pflegen eine andere Kultur. Ebenso verboten: Turandot, Der Zigeunerbaron, Die Entführung aus dem Serail, Madame Butterflay. les Miserable dürfen nur von Franzosen gespielt werden, Wagneropern nur von Deutsche, Afrikaner dürfen keine Kleidung ihrer ehem. Koloniealmächte tragen und ehem. Kolonialmlächte die ihrer ehem. Kolonien. Die Kultursprache anderer Kulturen dürfen nicht mehr angeeignet werden.
Wenn Europäer über Diskriminierung reden....Die Zahlen sind weit aus höher und unternommen wird sowieso nix, denn niemand will sein eigenes Land bloß stellen. Wenn einem überhaupt geholfen wird, dann muss man entweder homosexuell sein, oder von einem Land kommen, was im Westen verhasst ist. Ansonsten nix weiter als billige Nazi Propaganda
@OssisStinkenJeder 5.Klässler der mich sieht :,, Hast du schon mal Hundefleisch gegessen?"
@Jimmy-rj6xhAlles was Benachteiligend ist, ist diskriminierend.
@dergekronte014Dankeschön für die gute Zusammenfassung
@MareikesLifeInGermanyDiskrimierung bin betroffener von den eigenen Leuten alles intern auch von außen andere Leuten schwöre
@phongthanhluuderhurensohn6935Die meisten Diskriminierung ist mit Volk zu tun. Sie gucken aus welchen Volk kommt jemand. Und beueteilen ihn.
@nazmikaddora1457Lass mich raten es ist für die Schule 😂
👁👄👁
Ist AI eigentlich auch gegen Diskriminierung durch Quoten oder findet ai diese Diskrimierung irgendwie gut bzw. gerechtfertigt?
@adhardino9781Hausaufgaben 😂😂
@katana-x6083Das musste ich mit meiner Klasse angucken im Online Unterricht
@lamismidani269Özcan Sahiner
Diskriminierung ist jede Form der ungerechtfertigten Benachteiligung oder Ungleichbehandlung von einzelnen Personen oder Gruppen aufgrund verschiedener wahrnehmbarer beziehungsweise nicht unmittelbar wahrnehmbarer Merkmale. Wahrnehmbar sind zum Beispiel Alter, ethnische Zugehörigkeit oder Behinderung.
Alles anders wenn wir aus extremen Emotionen urteilen. Wir werden nämlich ständig nach Bestätigung unseres einst belegten Urteils suchen.
Jemanden bzw. mich selbst umzustimmen könnte dann schwierig werden...
Zu akzeptieren, dass man vieles nicht ändern kann, oder muss bringt einem vielleicht momentane Ruhe.
Vielen Dank für die vielen Kommentare zum Video. Einige Kommentare mussten wir mit Blick auf die Netiquette entfernen. Gerne erinnern wir an dieser Stelle daran, beim Kommentieren auf einen respektvollen, sachlichen Umgang zu achten. Vielen Dank.
@AmnestySchweizIhr deutsche müsst abhauen das hier ist amnesty switzerland, ihr dürft das nich mal gucken !
@Analprolapsdeluxegar nicht mal schlecht erklärt find ich. Scheiss Vorurteile jedes mal baust du einmal scheisse hast gleich mal ein ettiket auf fixx
@ufiiiufkaner8385Mann in Wissenschaftlerkittel und Brille vs. Frau mit violetter Haut und bauchfrei. Wer kann diese Gleichung eher lösen? Natürlich der Mann, der ist ja Asiate
@epsilon245Wiedereinmal bin ich erschüttert, wie hier Konversation betrieben wird (das dass nach all der Zeit noch möglich ist). Dummes, unsachliches Gelabere, gespickt mit Vorurteilen (was für eine Ironie unter diesem Video😂😂) und Schreibfehlern.
Da krieg ich richtige Sehnsucht nach Scharfsinn und Ehrlichkeit, denke ich schau beim sATtENmacHEr verbei...
nicht deine umwelt macht stereotype, sondern unser hirn 🧠. denn wir sind abhängig davon dass unser gehirn in mustern arbeitet. und seit tag 1 der menschheit, also seit den ersten humanoiden der spezies homo, bis zu uns, dem homo sapiens haben wir diese strukturen in uns. und was ist jetzt die diskriminieung daran? diskriminierung bedeutet ja soweit ich weiss, das man aufgrund eines merkmals oder eigenschaft die angeboren oder völlig natürlich sind, benachteiligt wird. ich sehe jedoch weder benachteiligung noch diskriminierung darin. und frage mich ob das nicht einfach wieder mal das lautstarche Heulen von irgendwelchen individuen aus der linksprogressiven szene oder aus der sjw szene oder sogar der generation schneeflocke ist?
@gizistoner1008Sinnvolle Werbung!
@vnsciencevn4812Dieses video hat mehr bullshit als eine jauchegrube.
@RayTCDiskriminierung ist nicht immer falsch. Partnerauswahl basiert auf Diskriminierung. Man entscheidet basierend auf äusseren Merkmalen und diskriminiert somit Personen mit nicht attraktivem Aussehen.
@2PaEsCe2Hello, I‘d like to talk to the CEO of racism?
@glumbigrashalm10261. Wir Schweizer lieben wirklich schokolade
2. Jeder mensch hat das recht seine meinung zu sagen, es sei den die meinung ist nicht links genug dann ist es Diskriminierung.
Versuch Menschen nicht in eine Schublade zu stecken: ausser natürlich sie wollen, dass ihr Land unabhängig wird, in diesem Fall sind das alles ewig gestrige
@helvetiooiseau1861Wieso werden Russen diskriminiert?
@bloodsb4crips396