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Die vergessenen Fischer von Hartlepool | Doku HD | ARTE

Video Overview & Insights

Im Nordosten Englands, wo der Fluss Tees ins Meer mündet, ist 2016 die Brexit-Begeisterung groß. Ein Freihafen soll entstehen, viele Arbeitsplätze sind versprochen. Als nach Baggerarbeiten in der Mündung eine Flut lebloser Krabben und Hummer an Land gespült wird, gerät die Welt der traditionellen Fischer aus den Fugen. Sie fühlen sich von der Politik vergessen und verraten.

ihr habt zugestimmt

— @claudiaries7993

Als nach Baggerarbeiten in der Mündung des Flusses Tees eine Flut toter Krabben und Hummer an Land gespült wird, gerät die Welt der traditionellen Fischer im Nordosten Englands aus den Fugen. Sie fühlen sich von der Politik verraten – dabei war hier 2016 die Brexit-Begeisterung groß. Ein Freihafen sollte entstehen, viele Arbeitsplätze waren versprochen.

Stan Rennie gehört zu jenen traditionellen Fischern, die seit Jahrhunderten denselben Küstenabschnitt bewirtschaften. Sie sind überzeugt, dass bei Baggerarbeiten für den Freihafen vergifteter Schlamm und Industrieabfälle der vergangenen Jahrzehnte an die Oberfläche gespült und Tiere vergiftet wurden. Vom Fischfang zu leben, ist für Stan und seine Kollegen kaum noch möglich. Netze bleiben leer, Existenzen geraten ins Wanken – und mit ihnen ein ganzes kulturelles Erbe.

29:52 genau so ist es !!!!!!!!!!

— @vubala2

Während die Fischer Alarm schlagen und sich mit aller Kraft für den Schutz des Meeres einsetzen, verfolgen lokale Politiker ehrgeizige Brexit-Pläne. Zwischen wirtschaftlichen Versprechen und ökologischen Risiken verschärft sich der Konflikt und wirft grundlegende Fragen nach Verantwortung, Wahrheit und Zukunft auf.

Jeanie Finlay nähert sich diesem vielschichtigen Geschehen mit nüchterner Klarheit und großer Empathie. Ihr Blick gilt einer Gemeinschaft, die sich von der Politik und den Brexit-Befürwortern vergessen fühlt, die jedoch in der Krise eine neue Stimme findet. Der Zusammenhalt ist stark: Im Pub werden Sorgen geteilt und Strategien entwickelt. Aus Ohnmacht wächst Widerstand – und die Entschlossenheit, für die eigene Existenz und auch für die Zukunft der nächsten Generation einzustehen.

Die Natur rächt sich immer auch wenn es hier etwas gedauert hat.... Was der Brexit nun dafür kann... Schuld ist immer der Mensch und seine Profitgier!

— @lauravendetta1984

Dokumentarfilm, Regie: Jeanie Finlay (D/GB 2026, 75 Min)

#brexit #england #doku

Da wird eine ganze Spezies ausgelöscht und ich soll Mitleid mit den Fischern haben?! 😮

— @elisabethbennet1015

Video verfügbar bis zum 06/12/2026

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/122720-000-A/die-vergessenen-fischer-von-hartlepool/

Die Arbeiterschaft hat den Brexit gewählt und jetzt müssen die halt Mal unter ihrer eigenen Dummheit ein wenig leiden, weil anders lernen die es eh ned.

— @Kivas_Fajo

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Die Messidsch lautet: Der Brexit Wähler hat den Umweltschutz für sich gefunden 🤔

— @martinweyer4828

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Ich bringe mal den Film Soylent Green in die Diskussion 😅

— @Woerld

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Der Fehler des Brexit war, dass die Wähler in GB nie eine Regierung gewählt haben, die hinter der Idee stand und versuchte, das beste draus zu machen. Selbst die sogenannten "Konservativen", die den Brexit umsetzten stürzten ihre eigene Regierung in einem verzweifelten Versuch, den Willen des Volkes abzuwenden. (Die selben Konservativen, die Jahrzehntelang versprachen, Migration auf zehntausende pro Jahr zu reduzieren, während sie die Zahlen auf Millionen pro Jahr steigerten). Diese verlogene Partei mit diesem Projekt zu betrauen wäre, wie wenn man eine AfD oder FPÖ Regierung damit betraut, eine Verstaatlichungs- und Klimaschutzinitiative umzusetzen. Wer sich danach wundert, dass daraus nichts geworden ist sollte das Wahlrecht entzogen bekommen. (Sagt viel über das Bildungssystem aus, das die etablierten Parteien geschaffen haben).
Weder die linken Ideen, die durch den Brexit möglich wurden (Verstaatlichung des maroden Bahnverkehrssystems in GB, Faire Handelsbedingungen für afrikanische Staaten die durch die EU massiv in ihrer Entwicklung behindert werden) noch die rechten Ideen (mehr Handel mit Mitgliedern des Commonwealth, kontrollierte Migration, besserer Schutz überfischter Meeresgebiete, etc.) wurden umgesetzt - somit blieben natürlich nur die Nachteile, die noch durch die feindselige Haltung der Europäer befeuert wurden, obwohl GB weiterhin sehr großzügig mit EU-Bürgern umgeht und sich auch weiterhin mehr als so manche EU-Mitglieder aktiv an der gemeinsamen Verteidigung der europ. Sicherheit beteiligt.
Spätestens wenn ein Land mit intelligenteren Wählern einen Austritt vollzieht (und dabei die Vorteile des Austritts auch aktiv nutzt, statt nur die Nachteile in Kauf zu nehmen und bestenfalls zu versuchen, diese zu begrenzen) werden immer mehr europäische Länder erkennen, dass man auch sehr gut ohne die antidemokratischen EU-Bonzen in Brüssel leben kann - "seltsamerweise" sind die beiden reichsten Länder Europas beide nicht in der EU. Wenn man von der gemeinsamen Unterstützung der Ukraine und der gegenseitigen Anerkennung von Dokumenten etc. absieht - beides wäre auf auf Basis multilateraler Verträge möglich - ist die EU gänzlich verzichtbar.
Und es komme mir jetzt bloß keiner mit dem Märchen vom "Friedensprojekt" - der Frieden in Europa wird durch die NATO gesichert. Solange die USA noch starke, geistig gesunde Präsidenten hatten war ein neuer Krieg in Europa geradezu unmöglich.

— @AAWT

More User Perspectives

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Die Regierung scheint sicherzustellen, dass man das Meer als erweiterte Mülldeponie ohne Beschränkung nutzen kann. Es gab mehrere Berichte nach dem Brexit über ungeklärte Abwasser in Großbritannien. Wenn ich eine Landzunge aus Industrieabfälle bewege, dann sollte ich vorsichtig sein und natürlich den Abraum mit regelmässiger Probenentnahme begleiten - und vielleicht das Meer komplett abkapseln.

Nur weiß auch jeder Erbsenzähler, was eine adäquate Entsorgung kostet. Da wird dann aus Industrieabfall schnell Humus. Und was ich nicht messe, kann mich nicht beißen. So ein Freihafen mit Steuergeschenken ist natürlich viel besser als Fischerfamilien in Lohn und Brot zu halten - für die oberen 10%, die auch mal einen konservativen Politiker mal zur Fuchsjagd oder Essen einladen könnten.

Die Fischer können nicht einfach umziehen. Keiner der Freihafenentscheider wird etwas zu befürchten haben.

@essmene
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Ich freue mich schon über die langen Gesichter der Wähler, wenn bei uns die afd umsetzt was sie plant.

@tanjas5809
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Wenn sie für den Brexit gestimmt haben sind sie selbst schuld. Sry da hab ich kein Mitleid, hätten sie vorher mal überlegt was das für sie bedeutet

@jensherrig3000
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Wir Menschen werden für alles bezahlen und zwar heftig.

@mrsp-1200
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Die Seehunde kränkeln, weil sie vergifteten Fisch gefressen haben. Und etwas weiter draußen wurden jahrelang Krabben und Hummer gefischt, vom Mensch gegessen? Oh, nee, doch! Für ne Untersuchung der Meeresvergiftung ist es reichlich spät -

@MrPiepmatz1
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die bauen da Net Zero Teesside.

@axelschwei
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ich zahle 4000€ im Jahr Grundsteuer, ich lebe in Frankreich, und ich will auch raus, raus von diesen Sozialistis che Ausbeutern & Sklavenhalter: bloss weg, raus raus, weg von diesen Banditen !

@harryhole5786
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Schön, das man sie vergessen hat, das waren die wo am lautesten nach Brexit gebrüllt haben.

Und jetzt dürfen diese Fischer gerne mit den Krabben und Hummern in der Versenkung verschwinden.

@Kroneas