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Irgendwas mit ARTE und Kultur

Irgendwas mit ARTE und Kultur

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Die amerikanische Vorstadt-Utopie | Stadt Land Kunst | ARTE

Video Overview & Insights

Die amerikanischen Suburbs sind mehr als eine Vorstadt: Sie waren lange Ausdruck des amerikanischen Traums – das Versprechen strahlender Wohnviertel für alle. Unweit von New York war Levittown in den 1950er Jahren der Prototyp dieses Ideals. Als Reaktion auf die Nachkriegszeit und den Baby-Boom entwarf William Levitt eine Häuserserie für Familien der Konsumgesellschaft – dies war der Beginn der weißen, patriarchalen Mittelschicht. Heute ist Levittown mit seinen ordentlich gemähten Rasenflächen ein lebendiges Museum des amerikanischen Traums.

Könntet ihr euch vorstellen, in einer der amerikanischen Suburbs zu wohnen?

— @artekulturkanal

Video verfügbar bis zum 08/04/2027

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/126015-000-A/levittown-amerikanische-vorstadt-utopie/

Die Häuser kosten heute alle zwischen $700,000 und $800,000.

— @jeffersonsmith2728

#levittown #amerika #arte

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Ich finde diese Holzhäuser gruselig. Ein Windstoß und du wohnst woanders.

— @FadenMary

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Ein Land das erst 250 Jahre alt ist.

— @vitadelicatus

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Wo sind wir nur hingekommen dass das nur noch Utopie ist

Ach ach

— @Michiiiii176

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Bei uns heissen die Gartenhäuser 😂

— @Motorola_M68000

More User Perspectives

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Wehe, wenn bei einem LKW die Bremsen bei voller Fahrt versagen. Er brettert ungebremst durch diese Kartonhäuser durch. Aufgebaut (eher aufgeschichtet) in ein paar Tagen. Wenn Sie schon beim Bau nichts Stabiles waren, so sind Sie über die Jahre durch Witterung nicht besser geworden. 🙂 Gut Ding will eben doch manchmal Weile haben.

@witzling
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Wer sich mehr mit den sozialen Kehrseiten beschäftigen möchte, sollte sich unbedingt mit der Praxis des sogenannten Red-Linings befassen. Der Zugang zum Wohlstand, der über Generationen hinweg vererbt wurde, stand wie in der Doku bereits kurz erwähnt nicht allen offen. Bis 1968 war es legal, aufgrund von Rasse [sic!], Religion, Herkunft oder Geschlecht zu diskriminieren, wenn es um den Verkauf, Vermietung oder Finanzierung von Wohnfläche ging. Bei letzterem kommt dann das Red-Lining ins Spiel: Indem für ganze Nachbarschaften (auf dem Plan mit einer roten Linie markiert) festgelegt wurde, dass Schwarze keinen Kredit erhalten, um dort ein Haus zu erwerben, wurde die Rassentrennung auch über die offizielle Öffnung über Nicht-Weiße hinaus forciert.

@niklaskristoffer
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Ich wünschte, wir hätten ein Levittown in Deutschland. Mein eigenes Haus, ein Traum.

@jasondouglas6873
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und alles minderwertige holz-häuser, worüber sich europa tod lachen würden

@Draganter_187
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Der wahrscheinlich beste Doku-Sprecher aller Zeiten. So angenehm, das mit anzuhören.

@dolphde
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I love the idea of suburbs. Not the reallity

@kautzilove9738
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Spießer Siedlung von weise für weise
Die Amerikaner sind krassesten Rassisten jemals 😂 alter verwalter
Zuerst schifft man die alle in sein Land, gebt ihnen zumindest Arbeit und ne Wellblechhütte. Danach gehts ab ins ghetto Brooklyn mit Liquor Stores und Gangs.

@MrMatzkala
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Wenn jeder das gleiche hat ist das doch kommunistisch?

@mosenkalle2770
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In den USA: schöne Fassaden und schöne Vorgärten in den Vorstädten, in der Städten beeindruckende Haushausarchitektur, in Deutschland: Baumarkt Pfusch in den Dörfern und vergammelte Fassaden in den Städten. Deutschland ist so lost.

@andreasb2131
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was soll ich sagen, ich finde es nicht übel so zu leben. Komme selbst aus einer Metropole und habe kein Interesse mehr an Menschenmassen, Hektik usw. Natürlich hat alles Vor- und Nachteile. Man müsste es sich perfekt zusammenbasteln können.

@s.k.6206
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Blos nicht. Zudem soll es heutzutage da ja HOA (Home Owners Association) geben, welche die Vorschriften extrem genau kontrollieren.

@derniederrheiner4518
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Propaganda. Die witschaft in amerika boomt und wir veramen.

@thenowereman1711
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So ein Schwachsinn wie primitiv seid ihr denn ?

@MiMMiMMiMMiM
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Unsere Vorstädte sind genauso langweilig wie die in den USA oder anderswo. Wirkliche Lebensqualität hat man entweder in schönen natürlichen Stadtteilen oder Ortschaften zwischen etwa 2000 bis 50.000 Ew. Auch manches Dorf mit guter zusammengehörigkeit kann reizvoll sein.

@Walter-c6y7h
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Macht doch die Musik noch etwas lauter, dann könnt ihr euch den Sprecher sparen...

@rainerschminke5299
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Irgendwie alles Disneyland

@mchess100
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So sieht ehrlich gesagt zumindest sogar GANZ Long Island aus!!! :D

@mercyy6756
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Schönes Amerika 🎉 immer rassistisch

@thetigerinme
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die schone Katastrophe

@WojtekD-t8u
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Was mr gefehlt hat: das Lied "Little Boxes" von Malvina Reynolds. Beschreibt sehr sarkastisch die Vorstadtidylle, gerne mal reinhören <3

@Franky4358
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Zaun drum herum und dann ist es perfekt 🥰🇺🇲🥰

@christianeschulz6813
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Afros unerwünscht , man muß ja NICHT ALLES MISCHEN.

@AliceWirdKanzlerin
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ich will dort leben und alt werden!

@PRODBYGBS
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#CharlieBo313

@Djabir9507
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Also mir gefällt es

@frankh2141
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Nicht anders die Reihenhäuser in den 70er und 80er Jahre in Deutschland.

@Querkopf-d5r
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berichtet doch mal über deutsche Probleme, wir haben mehr als genug, alle von euch links-grünen kreiert, wenn wir keine mehr haben dann könnt ihr über andere lästern

@durdevdan6947
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Hat mir sehr gut gefallen die Doku. Arte liefert ab 👍

@T.M.-sf4lm
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Erinnert an Desperate Housewives...

@confetti331
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Es lebe der Jugendstil und alles davor.
Alles was Stadt- und Regionalplaner im Nachkriegsdeutschland geschaffen haben, ist murks.
Die Bausubstanz von heutigen Neubauten ist miserabel.
Statt die Eingangstür zu nehmen, kann man sich auch einfach durch die Wand treten.
Geht oder fährt man durch Berlin, sieht man einen hässlichen Kasten neben dem anderen.
Die Profitgier der Bauherren und Bauunternehmer ist einfach nur widerlich.
Es gilt zurückzukehren zu alter Baukunst, mit Ziegeln...

@AdDiCtEdToWiNd
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0:40 und das sogar mit Gehwegen 😂

@berilac_
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Super ARTE 👍

@Big_SunshineSD
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Ich kann den Pullfaktor absolut nachvollziehen. Ich bin auf der anderen Seite dieser Vorstellung aufgewachsen, in nem "Kommiblock" im Deutschen Kleinstadtghetto. Haufenweise (elends) Wohnraum auf kleiner Fläche und man hatte alles vom Supermarkt bis zur Post. Hat natürlich auch dafür gesorgt, dass man das Viertel selten verlassen hat. Das war eine eigene Welt mit eigenen Regeln und eigener Wirtschaft. Geld für Lebensmittel, klauen für Drogen und Drogen für Eigenkonsum oder "Zuwendung" der Damenwelt. War selbst für uns Kinder und Jugendliche völlig selbstverständlich damals.

Ich denk heute würde ich eher was am Stadtrand oder in Alleinlage bevorzugen, vorrausgesetzt man kommt dort vom Fleck. Ist natürlich Utopie, ich gammel immer noch in der Kleinstadt rum, allerdings in einem deutlich netteren Viertel.

@Konfusius-u5v
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Dieser Levit ist cool. Richtig schön romantisch und sozialistisch. Würde sofort in so eine Gegend ziehen, weil ich auch denke, dass das für Kinder das Non-Plus-Ultra ist und als Erwachsener stelle ich mir das auch chillig vor.

@hemdvonlidl2613
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Verkehrstechnisch sind diese Vorstädte ein absolutes Albtraum. Fast keine Öffentliche Verkehr, man braucht das Auto für Alles. Es gibt fast kein Ort wo die Jugendlichen sich treffen können. Wasser für die perfekte Wiesen wird massenweise verschwendet. Im Haus selber ist es bestimmt bequem - alles drum herum ist die Hölle.

@williamscull5662
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Da läuft es mir eiskalt den Rücken herunter 😶

@LutzmanSwanz69
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Ich war als Austauschschüler in den USA und habe in einem Suburb gelebt. Ein Horror. Niemand auf der Strasse, kein ÖV, keine Läden, nichts. Die Teenies sind dann einfach von Mama in die Mall gefahren worden. Das gleiche habe ich später auch in NZ und Australien erlebt. Die Architektur dieser Vororte ist einfach übel. Ein Sperrholzhäuschen nach dem andern. Ich glaube auch, dass diese Art des Lebens verhindert, dass man miteinander lebt. Man lebt einfach nebeneinander.

@hansjakobli78
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Standart Amerikaner in Standart Häusern..... eigendlich eine komische Aussage....im Land der Freiheit, der freien Entfaltung und Selbstverwirklichung. Aber es hat eine ganze Generation geformt und dem Zusammenhalt des Staates gefördert.
Allerdings wurden die weniger privilegierten in Wohnungen in den Armen vierteln der Städte natürlich ignoriert.

Diese Amerikaner waren Weiß und wie gesagt ein Standart.
Diese behüteten Siedlungen, wo man ohne das Auto von Dad nicht in den Ort in die Mall kam waren trotzdem nicht genug um die Jugend der Amerikaner von dem Stadtleben und den Drogen abzuhalten!😮😢..... leider 😢😢😢

Aber es erinnert voll an eine ganze Generation.... Wunderbare Jahre (TV Serie)....in einem Haus, einer Straße, einer Stadt wie viele andere

@bob6447
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Es ist schon krass was einem vermittelt wird

@Tame1544
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Die Musik bitte nächstes mal etwas lauter damit man den Sprecher garnicht mehr versteht...

@hansrosenkohl2062
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hat jemand eine idee, was das für eine Melodie, die bläser spielen? Mir kommt die Melodie bekannt vor. Vllt aus einem frühen Anno Computerspiel? https://youtu.be/F_nEF_sDuyM?t=129

@SongDongHowLong
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Interessanter Bericht, aber irritierend, dass der Titel (fast) permanent unten großflächig eingeblendet ist.

@N4DU-N4DU
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Wen interessiert das?????

@user-bw5nm3uz2t
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Irgendwie gar nicht so anders als Sowjetische Plattensiedlungen nur das diese nicht soviel Platz verschwenden und statt Autos wurde auf Öffis gesetzt. Beides aber irgendwie sehr uniform und steril

@timzschiedrich1004