Deutschland đ€ Kokain â Warum heute so viele Menschen koksen | Y-History
Video Overview & Insights
Kokain erlebt in Deutschland einen Boom wie nie zuvor. Dabei wurde auch schon vor 100 Jahren Koks konsumiert. Reporterin Carolin von der Groeben begleitet Menschen, die offen ĂŒber ihren Konsum sprechen und stellt fest, dass die Droge vielseitig eingesetzt wird: Die einen ballern, um lĂ€nger zu feiern, die anderen, um ihren Alltag zu meistern und wieder andere, um besser auf der Arbeit zu performen. Aber wie ist Kokain von der elitĂ€ren Droge zum Volksrausch mutiert? DafĂŒr reist die Reportage unter anderem zurĂŒck in die goldenen 20er und die wilden 80er. Dabei fĂ€llt auf: Kokain ist nicht nur eine Droge â sondern auch ein Spiegel unserer Zeit, der immer etwas ĂŒber die Gesellschaft erzĂ€hlt, die zur Droge greift.
Schaut gerne mal bei unseren Kolleg:innen von NDR Info vorbei, da findet ihr den Film: "Schneller als Pizza: Wie die Koks-Flut die Provinz erobert" von Studio 16, viel SpaĂ! https://youtu.be/k2xdRu2lohc
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Autor:in: Carolin von der Groeben
mit geldschein ziehen - ekelhaft
Schnitt: Julian LyubychâŻ
Kamera:âŻMadmo Springer, Gregor Simbruner, Hanno Dall, Sebastian Wagner
Ich kenn das gut aus eigenen konsumentenkreisen damals. Man redet sich immer ein dass man viel aufgeschlossener und open minded ist als nicht konsumenten und super wertvolle spirituelle erfahrungen hat. Aber am ende des tages ging es nur darum die birne wegzuballern. Und spÀtestens wenn dann einige wirklich abhÀngig sind oder psychosen bekommen ist diese rosarote brille sowieso geplatzt.
Ton:âŻDirk Ferber, Anton Riha
Farbkorrektur:âŻMoritz Peters
Ich finde, das Schlusswort der Doku bringt die ganze Problematik ziemlich genau auf den Punkt.
Mischung:âŻAlessandro Mongardini
Produktionsleitung: Sybille Scharn (Labo M), Arnold Konerding (Radio Bremen)âŻ
Koks mit Cola Kapitalverbrechen
Producerin: Julia Weinzierler
Archive Producerin: Eva Diet
Fachberatung: Helena Barop
Redaktion und Sender/LRA: Nino Seidel (Radio Bremen)
Jeder sollte mal ein Wochenende in die Welt der Drogen abtauchen. Die meisten können davon was lernen.
Formatredaktion Y-Kollektiv: Julia Rehkopf
Leitung: Michaela HeroldâŻ
tja, das ist leider das problem das es fast kein angenehmeres GefĂŒhl gibt.
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Fukkk Offf - Rave Is King // Papke & Khrome - Bauchtasche // OG Keemo - Anfang // Papke - Jeden Tag Ein Apfel // PTK - 5 Taxis // Lizzi WaldmĂŒller - Das macht die Berliner Luft // Haftbefehl - Chabos wissen wer der Babo ist // AK Ausserkontrolle - Berlin // Claire Waldoff - Es gibt nur ein Berlin // Rodrigo Amarante - Tuyo (Narcos Theme) // Mac Quayle - 1.0_1 hellofriend.wav (Mr. Robot Soundtrack) // Herzog - D.R.E.A.M. // Ski Aggu & Ikkimel - DEUTSCHLAND // Herzog - D.R.E.A.M. // Papke - Kickdown (zu mein Ticker) // Bonez MC & Raf Camora & Gzuz - Kokain // PTK - 5 Taxis // OG Keemo - OKAY! // OG Keemo - OKAY! // Tayler - Kriminelle Energie // Mac Quayle - 1.0_1 one6away.caf (Mr. Robot Soundtrack) // OG Keemo - Malik // Tayler - Kriminelle Energie // Konstantin Wecker - Kokain // Panikorchester - Du heisst jetzt Jeremias // Falco - Mutter der Mann mit dem Koks ist da // TK - 5 Taxis // OG Keemo - Regen // Mac Quayle - 1.0_8 whatsyourask.m4p (Mr. Robot Soundtrack) // OG Keemo - Ende // Ski Aggu & Ikkimel - DEUTSCHLAND // Mac Quayle - 1.0_8 whatsyourask.m4p (Mr. Robot Soundtrack) // Reinhard Mey - In meinem Garten
Impfen
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00:00 Intro
Ufffff Danke.....
SpÀter mehr.....
Ich habe viel zu erzÀhlen.....
Opi Ollicare
†aus Portugal
00:44 Die Kokser-Demographie
01:09 Der Koks-Lifestyle
Das ist Krank
04:59 Deutsches Koks in der Historie
07:49 Wie Koks nach Deutschland kam
Katastrophe, deshalb liebe die Scene wo das kleine junge MĂ€dchen die Drogen verbrennt. Leon der Profi,
10:37 Wer hat das Koks geklaut?
11:03 Was der SpaĂ kostet
Denen ist auch egal, wenn in SĂŒdamerika dafĂŒr Menschen lebendig gehĂ€utet und dann enthauptet werden.
12:12 Krawall auf Koks
13:05 Das Koks-Taxi
Diese Gruppe am Anfang ist schon bisschen lost. RegelmĂ€Ăig Koksen und dann nicht mal so basics und minimaler aufwand wie ziehröhrchen oder immerhin Papierkarte sondern einfach Geldschein đđ€ą
15:32 Die ersten Schmuggler
18:16 Koksen als historischer Trend
Kokolores đđ
19:41 Das Kreativpulver
21:30 Steffi Stephan zog ihnen das Koks weg
Das geht max max 3jahre gut
26:49 Krankheit, Tod und Sucht
30:37 ZurĂŒck zur Party
Scheisse seit ihr Dumm, vor allem noch dieses angebliche "Koks" davon sind nicht mal 30% echtes "Koks" sondern nur MĂLL. Macht euch nur Kaputt.
"Aber ZIEHT andere nicht mit in euer Verderben" !!!
33:08 Outro
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Es ist so eine schlimme Droge, es verÀndert derart den Charakter, man wird so schnell abhÀngig und davon weg zu kommen ist wirklich nicht einfach.
Ich bin so froh das ich das Zeug nicht mehr anfasse.
Ein Lifestyle ist es ganz sicher nicht!
WeiterfĂŒhrende Infos und Quellen:
https://www.dbdd.de/fileadmin/user_upload_dbdd/05_Publikationen/PDFs_Reitox-Bericht/REITOX_BERICHT_2024/REITOX_BERICHT_2024_Drogen.pdf
2:28 Die "Opfer" dies nicht nehmen weil ihnen ihre Gesundheit wichtiger ist als bisl aufputschen? Die Opfer die keine "hilfe" dabei brauchen um ein Packet weg zu bringen oder um zu ner Behörde/Amt zu gehen? ^^"
Ja mei gönnt euch wen ihr wollt, aber nennt doch bitte niemanden ein Opfer der es nicht will...und hört bitte mit der assoziallen demolierung auf.. is ja peinlich
https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/archiv/537243/drogenmarkt-deutschland-die-szene-im-wandel/
https://nationalgeographic.de/geschichte-und-kultur/2024/08/drogengeschichte-seit-wann-konsumieren-europaeer-kokain/
warum kokst man? hat man keine angst vor herzinfakt oder so?
https://www.merckgroup.com/de/company/history/corporate-history-stories/corporate-history-stories-c2.html
https://www.researchgate.net/publication/331673364_Drugs
đ
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1074164/umfrage/kokainrueckstaende-im-abwasser-ausgewaehlter-staedte-in-deutschland/
https://duepublico2.uni-due.de/servlets/MCRFileNodeServlet/duepublico_derivate_00045738/DBsF_1991_03.pdf
Einfach Herzog, erinnert mich an meine âwilde Zeit zurĂŒckâ
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Wir sind das Y-Kollektiv â ein Netzwerk von jungen JournalistInnen. In unseren Web-Reportagen zeigen wir die Welt, wie wir sie erleben. Recherche machen wir transparent.
Und was laufen jetzt fĂŒr SpieĂer rum.
âș Alle Filme in der ARD Mediathek: https://www.ardmediathek.de/y-kollektiv?yt=Yd
âș Hier kannst Du uns ABONNIEREN: https://goo.gl/8yBDdh
doch fast food genau so und das macht es nicht besser
âș INSTAGRAM: https://www.instagram.com/y_kollektiv/?yt=Yd
âș Y-KOLLEKTIV PODCAST: 1.ard.de/y-kollektiv_podcast??yt=Yd
Heutzutage Cocain ist ein Wort , das ist Chemie 90% und vielleicht 10% coca , alles ist Gift â ïž
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Produktionsfirma: Labo M
Ehrlicher Zugang zur Problematik.
More User Perspectives
Schon interessant, das man heutzutage als Opfer betitelt wird, wenn man klar im Kopf ist, keine Drogen und Alkohol konsumiert.
@zeitgleiche8032âIch dacht, die wolltâ mich jetzt vernaschenâ đ
@philippvolker1364Kurt Cobain, Amy Winehouse, Chester Bennington , Jim Morrison und so viele andere haben den Drogenrausch "kreativ" eingesetzt und wurden dadurch zu Legenden...
@SurrealsureWĂ€hrend die Jugendlichen noch einen schnupfen, sitzt der Schuldirektor bereits an seinem Schreibtisch, fĂŒhlt was seine SchĂŒtzlinge tun, und seufzt verzweifelt: "They are doing it again!"
@OgnieĆ-m6lDie erste Gruppe sieht lustig aus, wort wörtlich abriss.
@PascalZoelischDie Reporterin ist schon ein schuss
@martins.5056FĂŒr mich traurige Gestalten ⊠alleine Familien dafĂŒr zu belĂŒgen . Die schlimmste von allein scheinbar die Dame der Gruppe ..
@Goodfella014Die Gruppe betitelt andere nicht Trinker oder Kokser als Opfer? Schade, dass alle verpixelt sind.
@davdossinis5036Die Reportage will viel: Milieustudie, Historie, Sozialanalyse, Selbstexperiment â und scheitert genau daran teilweise. Sie ist unterhaltsam und nah dran, aber inhaltlich oft oberflĂ€chlich und dramaturgisch etwas kalkuliert.
StÀrken:
1. Zugang und NĂ€he
Die Szene mit der Gruppe ist stark. Du bekommst echte Einblicke in Konsum als Alltag â nicht nur Absturzklischee.
Besonders gut: die Normalisierung (âwie Kaffee am Morgenâ) wirkt glaubwĂŒrdig und unangenehm zugleich.
2. Breite Perspektive
Historischer Teil + Gegenwart + Einzelschicksale â gutes Grundkonzept.
Der ehemalige Dealer, der Schmuggler, der Ex-AbhÀngige: sinnvoll ausgewÀhlte Figuren.
3. Unaufgeregte Moral
Positiv: Die Reportage verurteilt nicht platt.
Gleichzeitig wird Risiko klar benannt (Gesundheit, Sucht, soziale Folgen).
SchwÀchen:
1. Zu viele Themen â zu wenig Tiefe
Problem: Du gehst alles an (Weimarer Republik, Narcos, Lifestyle, Kapitalismuskritik), aber nichts wirklich tief.
Beispiel: Der historische Teil reiht Anekdoten aneinander, ohne echte Analyse. Der Freud-Part wirkt wie ein Wikipedia-Exkurs.
Ergebnis: Viel Input, wenig Erkenntnisgewinn.
2. Dramaturgie wirkt konstruiert
Typisches öffentlich-rechtliches Storytelling:
Einstieg: âKoks ist ĂŒberallâ
Mitte: Party + schrÀge Figuren
Ende: Krise + gelÀuterter Ex-Junkie
Das fĂŒhlt sich teilweise wie Schema F an.
Besonders auffÀllig:
Der âgelĂ€uterte SĂŒchtigeâ (Sören) ist ein dramaturgischer Pflichtpunkt.
Die Partygruppe wirkt fast zu perfekt als Negativbeispiel.
3. Milieu-Verzerrung
Du behauptest âMitte der Gesellschaftâ, aber zeigst primĂ€r:
urbane, akademisch wirkende Party-Subkultur
relativ privilegierte Konsumenten
Das ist nicht reprÀsentativ.
Handwerker, Logistik, Baustelle, Finanzsektor â kommen fast gar nicht vor, obwohl sie relevant sind.
4. Analystisch schwach
Die zentrale Frage wird gestellt: Warum ist Kokain so verbreitet?
Die Antwort bleibt banal:
- âSpiegel der Zeitâ
- âĂberforderung der Gesellschaftâ
Das ist zu generisch. Es fehlt:
- ökonomische Analyse (Preis, Angebot, Logistik)
- Rolle von Globalisierung / HĂ€fen (z.âŻB. Hamburg, Rotterdam)
- konkrete Zahlen zur VerfĂŒgbarkeit
5. Romantisierungsproblem
Obwohl die Reportage das eigentlich vermeiden will, passiert genau das:
- lange Party-Sequenzen
- edgy Aussagen (âEnergyâ, âHigh-Performanceâ)
- coole Inszenierung
FĂŒr einen Teil der Zuschauer kann das eher wie Werbung wirken als Abschreckung.
6. FragwĂŒrdige Einordnung einzelner Aussagen
Aussagen wie:
- âFast 6 % haben konsumiertâ â wird nicht kontextualisiert (Lebenszeit vs. regelmĂ€Ăig)
- âKoks ist ĂŒberallâ â bleibt subjektiv, kein valider Beleg
Hier fehlt journalistische PrÀzision.
Was wirklich gut funktioniert
Die stÀrksten Momente sind die, in denen nichts erklÀrt wird:
- die Gruppe, die völlig ĂŒberzeugt ist, alles im Griff zu haben
- der kurze Moment der Ratlosigkeit (âIst das Leben lebenswert?â)
Da zeigt die Reportage echte Tiefe â ohne Voiceover.
Fazit:
Die Reportage ist solide, aber nicht mutig.
Gut: Zugang, Figuren, AtmosphÀre
Schwach: Analyse, Tiefe, Ehrlichkeit zur eigenen Perspektive
Kurz gesagt:
Ein gut gemachtes StĂŒck Fernsehen, aber kein wirklich erkenntnisstarker Journalismus.
Die Reportage zeigt ĂŒberzeugend, dass Kokain ein Problem ist aber sie liefert kaum neue Einsichten darĂŒber, warum.
Super gut gemacht
@karetechnodas ist Deutschland am Sonntag sind alle SupermÀrkte geschlossen aber Zigaretten Alkohol und drogen sind immer kaufbar jeden Tag auf Sonntags Freshes essen kann mann nicht kauf am Sonntags aber drogen soviel du willst
@erikdewilde32194:35min sag mir das dass nt redo xxl war XD die energie dikka
@tCingzPatronHmmm...ich verstehe den Hype nicht! Illegale Drogen kosten unsere Krankenkassen einen Bruchteil- was Alkohol fĂŒr Kosten verursacht...und das legal....das ist ein Zeichen von "willkĂŒrlicher" Drogenpolitik!!!
@karstenjordan2020Bin ich der Einzige,welcher die Moderatorin sĂŒss findet?
@stefanbister741Kommt mir extrem gestellt vor die komische Gruppe usw
@PapayaTruffle21:26 erinnert mich hart an âhaben wir noch peppsâ
@Wayne_InteresiertsUnd natĂŒrlich ârecherchiertâ dieses Thema die von der Gröben đ
@vladpootin5973Leute, lasst euch eines gesagt sein â von jemandem, der weiĂ, wovon er spricht:
Diese Leute erzĂ€hlen euch denselben gefĂ€hrlichen MĂŒll, den AbhĂ€ngige immer erzĂ€hlen, um ihren eigenen Absturz zu rechtfertigen. Sie reden es klein, sie verharmlosen es, sie ziehen euch StĂŒck fĂŒr StĂŒck in ihre Welt â und am Ende verliert ihr alles.
Nicht ein bisschen. Nicht vorĂŒbergehend.
Alles.
Eure Gesundheit. Eure Familie. Eure Freunde. Euer Geld. Eure WĂŒrde. Eure Zukunft. Und im schlimmsten Fall euer Leben.
Also lasst die Finger von diesem Dreck. Und am besten auch von allem, was euch nur einen Schritt nÀher an diesen Abgrund bringt.
Denn wer glaubt, âmir passiert das schon nichtâ, ist oft genau der NĂ€chste, der fĂ€llt.
Am Ende ist es eure Entscheidung. Aber wenn ihr euch falsch entscheidet, dann stellt euch vorher wenigstens eine ehrliche Frage:
Habt ihr wirklich die Kraft, irgendwann wieder bei null anzufangen â falls ihr dann ĂŒberhaupt noch lebt?
Alter was ne kaputte Truppe......
@rellik5639Hab's mal genommen, macht mir nur mĂŒde und will dann auch direkt schlafen. So habe ich herausgefunden das ich ADHS habe. Ich glaube das viele so selbstmedikation machen. Aber das zeug ist auch sau teuer und bringt wirklich nichts. Verstehe den hype nicht wirklich.
@DrinkyoghurtGute und richtige doku weiter so đđ»
@henningnofront540616:16 die Moderatorin voll interessiert...
@armando0900Also in der Gruppe, besonders die junge Frau, da hört man die Empathielosigkeit so drastisch heraus und das fĂŒhrt das Kokain herbei. Also alle negativen Eigenschaften, die man besitzt, verstĂ€rken sich um ein Zickfaches durch den Kokainkonsum, aber alle werden egoistischer empathieloser rĂŒcksichtsloser. Und es macht auch ganz einfach das Gehirn kaputt. Mein Sohn ist sechs Jahre kokainabhĂ€ngig und es ist die Hölle. Es ist so schlimm. Er hat keine Nasenscheidewand mehr, aber die Junkies, das sind immer die anderen, also die junge Frau erschreckt mich total. Also, man kann das so raus hören die steckt schon ganz tief drin und die wird sich wundern, die sind mehr abhĂ€ngig als sie glauben. das ist das Problem, weil wenn sie jetzt schon keinen wirklichen Sinn mehr im Leben sehen und das Leben als lebenswert empfinden, dann wirdâs nach dem Kokainentzug noch weniger sein dann steigen sie um auf Alkohol oder kiffen nur noch irgend sowas. Ich finde es schlimm. Ich bin eine Mutter und ich könnt ihr mal fragen, was ich durchmache.
@tanjaboth9667vor 100 Jahren?,da war die Frau noch garnicht da.
@ns2178