Das große Problem mit WEAPONS
Video Overview & Insights
„Weapons – Die Stunde des Verschwindens“ von Zach Cregger ist in den Augen nicht weniger Filmkritiker und Zuschauer der Horrorfilm des Jahres. Tatsächlich ist die unheimliche Atmosphäre intensiv und handwerklich tadellos umgesetzt. Zweifellos sieht man diesem Grusel-Puzzle atemlos zu. Wir grübeln, warum die gesamte dritte Klasse einer Kleinstadtschule über Nacht verschwand – bis auf eine Ausnahme: Alex, der verschüchtert wirkt, aber nicht bereit ist, über das zu sprechen, was bei ihm zuhause vor sich geht. Wir erkennen den allegorischen Gehalt, wenn die Lehrerin einer Art Hexenjagd ausgesetzt ist, Traumata thematisiert, Assoziationen zum Parasiten in der Gesellschaft und politische Manipulation wachgerufen werden. Wohin führt dies aber? „Weapons“ hat mindestens ein großes Problem. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse!
Am 3.9.25 spreche ich in Mainz über SUNSET BOULEVARD: https://www.landesmuseum-mainz.de/veranstaltungen/detail/filmnaechte-im-museum-boulevard-der-daemmerung
Am 6.9.25 bin ich auf einem Podcast-Festival in Zürich zu Gast, um über Apokalypsen im Film zu sprechen: https://reflab-festival.ch/theolounge-mit-wolfgang-m-schmitt-und-manuel-schmid-apokalypse-auf-repeat-warum-wir-den-weltuntergang-immer-wieder-schauen-und-doch-aufs-happy-end-hoffen/
Am 7.9.25 spreche ich in Zürich über den Film UNSER GELD: https://www.riffraff-houdini.ch/de-ch/film/unser-geld.html
Literatur:
Das ist für mich tatsächlich eine Kritik, die viel zu viel spoilert. Zum Glück schaue ich sie mir erst, nachdem ich den Film geguckt habe, an.
Sebastian Friedrich im „Freitag“: https://www.freitag.de/autoren/sebastian-friedrich/afd-strategiepapier-das-problem-sind-nicht-allein-die-rechten
Ich glaube er meint nicht "Jump Scares" sondern Horroreffekte ohne irgendeinen Sinn dahinter. Wie Twin Peaks nur ohne tTefe, ohne den storytechnischen Unterbau. Der Film war für mich leider enttäuschend
Handwerklich, Schauwerte: TOP! Aber am Ende: KEIN PAYOFF VON GARNICHTS! Nicht mal der Titel macht Sinn. Der Film ist effekthascherisch ohne tieferen Sinn hinter der Optik. Als würde man mit Proust " Auf der Suche"nach der verlorenen Zeit" beginnen und dann bei "Eat Pray Love" enden. Enttäuschend!
Termine:
Am 3.9.25 spreche ich in Mainz über SUNSET BOULEVARD: https://www.landesmuseum-mainz.de/veranstaltungen/detail/filmnaechte-im-museum-boulevard-der-daemmerung
Der Film ist tief konservativ-bürgerlich von Anfang bis Ende, leider.
Am 6.9.25 bin ich auf einem Podcast-Festival in Zürich zu Gast, um über Apokalypsen im Film zu sprechen: https://reflab-festival.ch/theolounge-mit-wolfgang-m-schmitt-und-manuel-schmid-apokalypse-auf-repeat-warum-wir-den-weltuntergang-immer-wieder-schauen-und-doch-aufs-happy-end-hoffen/
Am 7.9.25 spreche ich in Zürich über den Film UNSER GELD: https://www.riffraff-houdini.ch/de-ch/film/unser-geld.html
Wie immer sehr interessant. Ich finde Ihre Analysen bzw. Gedanken zu Filmen inzwischen spannender und unterhaltsaner als die Filme selbst. Das ist eben Inhalt 🙂
Der Film ist die lustigste Werbung für Dodge Ram, Ring Doorbells und Campbell Suppen.😂
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Daraus wieder eine politische Botschaft gegen Rechts zu lesen, ist als, wenn du nur schaust, aber nichts verstehst! 😁
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Dieser lächerliche Fake-Intellektualismus ist ja kaum zu ertragen. Wie eine Parodie dein Auftritt
Ihr könnt den Film nicht verstehen ohne dieses Video: https://www.youtube.com/watch?v=A1BpoofOYW8
Wolfgang M. Schmitt
Sparkasse Neuwied
Wie immer bin ich ganz ihrer meinung 😂❤
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Puh, ist das hier schlecht geworden!
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Das Ende ist die grösste Frechheit. Der Film hat so viel Potential aber das Ende zerstört unglaublich heftig alles. Dass gewollt nix erklärt bzw. Auserzählt wird finde ich ne schlechte Ausrede. Danke, dass Du aussprichst was scheinbar jeder andere Filmkritiker auf Druck übersieht. Ich hab den Film als spannenden Misterythriller mit Horrorelementen verstanden und bis zum Schluss gehofft, dass das Ende und die Auflösung dem Rest des Film gerecht wird. Ein Film der von Anfang bis Ende schlecht ist, empfinde ich als weniger enttäuschend, als ein Film der grossartig und spannend erzählt wird und am Ende ALLES verkackt, wie Weapons.
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Ich fand den Film fast perfekt, es gibt aber 3 Dinge die mich gestört haben: 1. die Musik am Anfang als die Kinder verschwinden passt nicht. 2. Als in dem Traum das Sturmgewehr am Himmel erscheint. 3. Die Verfolgungsjagd am Ende als die Kinder die Hexe jagen, das wirkt wie aus Benny Hill und passt nicht.
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Produziert von FatboyFilm:
War selten so enttäuscht von einem Film. Absolut platt und überhaupt nichts Neues.
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Es gibt kein „Problem“ mit dem Film. Meine Herrn Wolfgang, ab und an muss man sich auch mal locker machen.
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Der Film ist einfach nur schlecht, da lohnt sich nicht die Wörter zu vergeuden.
More User Perspectives
Wird kein Klassiker. Stimmt. Ist er schon! Handwerklich perfekt und unverkennbar gut. Fantastischer Film. Da lebt jemand halt wieder nur in den Vergangenheit.
@angelocirillo5497Besser hätte Otto einen Spinner nicht parodieren können,sorry 🥸🤣
@plumbum4557Jumpscares ohne Ende?
Aha.....
Wurde der Film überhaupt geschaut oder nur der Trailer gesichtet?
SPOILER:
Lasst uns mal kurz die Jumpscares zählen (gerne erweitern, ich editier das dann):
1. Als sich die Lehrerin ins Bett legt und an die Decke schaut.
2. Als der Vater im Traum mit seinem im Bett liegenden Sohn spricht und sich plötzlich das Gesicht verändert.
3. Als die Lehrerin durch das Fenster mit den Zeitungen schaut und die Eltern auf dem Sofa erkennt.
4. Als der Vater am Ende im Keller seinen Sohn sucht und die Alte nach seiner Halskette greift.
P.S.
Für mich sind das (zum Teil) nicht mal richtige Jumpscares, weil sie gar nicht so extrem "jumpig" sind (z.B. die Alte im Keller). Eher langsame(?) Jumpscares? 😄
Können sie bitte mal über den Film reden und mal aufhören ständig alles ins politisches zu ziehen und die Afd zu erwähnen? Mein Gott..das wirkt eher als wenn sie die Kritiken hier nur als Sprachrohr nutzen, um ihre eigenen politischen Meinungen rauszuposaunen...
@derbymixerDa waren drei oder vier Jump Scares, wenn überhaupt.
@cathodiusHmm... ich kann vieles von dem nachvollziehen, hatte aber großen Spaß, als ich den Film gesehen habe. Es ist ein toll produzierter Gruselfilm, Horror mag ich den gar nicht nennen. Der Hype war wirklich groß. Vielleicht hattest Du zu hohe Erwartungen?
Ich fühlte mich einfach gut unterhalten und war gespannt darauf, wie all die merkwürdigen Szenen im Trailer am Ende zusammenhängen. Ja, am Ende ist es "einfach nur die Tante", das fand ich sogar recht witzig, vor allem auch das Ableben, und Alex' Kapitel hat mir ein wenig das Herz gebrochen. Der arme Kerl!
Ich hab den Film in seinem Unterhaltungswert mit "NOPE" verglichen. Dem Vergleich hält er nicht stand, über "NOPE" könnte man Bücher schreiben. Aber ich finde, man sieht nicht soo oft wirklich originäre Horror-Filme.
Pseudointellektuell wie immer. Am Ende wird das Motiv einer fiktiven Hexe in einem Horrorfilm auf Trumps Zollpolitik zurückgeführt.
Ich weiß, dass deine Fans genau diese Art der Analyse unterhaltsam findet. Mit echter Filmkritik hat dieses Geschwafel aber echt nichts zu tun.
Wenn man mit nicht mal 40 ein Problem mit Geheimratsecken hat, dann hat man wirklich ein Problem, Mr. Sozialismus
@dasprinzalbertpiercing2830Für Wolfgang ist Familie unheimlich. Da muss wirklich was schlimmes passiert sein.
@dasprinzalbertpiercing2830Wolfgang du Schlawiner! Das gehört sich aber gar nicht diesen Film als Clickbait zu missbrauchen um die eigene Reichweite in die Höhe zu treiben. Du weißt doch ganz genau, dass sich der Film nicht wirklich für dein Format eignet. Da hättest du genauso gut den neusten Bibi und Tina nehmen können, um darüber zu monologisieren, wie man hier eine Chance für Kapitalismus-Kritik verpasst hat.
@altstadtkino-filmedesverbo5537Ich finde dieser extrem gehypten modernen Horrorfilme sind einfach zu verkrampft in ihrem Versuch sozialkritische Aussagen in den Plot zu integrieren. Es gab in den letzten Jahren ein paar sehr erfolgreiche "Elevated Horror" Filme und jetzt versucht auf einmal jeder B-Movie Regisseur eine Metaebene im Film zu haben. Ich fand Weapons genau so nichtssagend wie Longlegs.
Und Wolfgangs Theorie, dass Horrorfilme deshalb schneller viral gehen würden, weil sie eine Art Mutprobe für das TikTok affine Publikum darstellen würden, kann ich angesichts dessen, was Teenager heutzutage im Netz konsumieren, auch nicht teilen. Horrorfilme zu gucken mag ja für Boomer oder Generation X Angehörige noch mutig gewesen, sein, die heutigen Teenager gucken sich im Netz aber oftmals reale Gräueltaten an, beispielsweise aus Kriegsgebieten. Jemand, der schon als 12jähriger gesehen hat, wie ein Wagner Söldner jemandem den Kopf mit einem Vorschlaghammer zertrümmert, ist mit einem Horrorfilm nicht mehr zu schocken, es sei denn es ist so ein vollkommen kranker Torture Porn Kram a la August Underground. Ich glaube der gute Wolfgang hat keine realistische Vorstellung davon, wie verrohend (anti)soziale Medien tatsächlich sein können.
Ich stimme der Kritik grossenteils zu, auch wenn ich den Film zu den eher besseren Horrorfilmen zählen würde, aufgrud der Athmosphäre insgesamt, der Spannung ( auch wenn diese durch die episodenhafte Strukturierung wesentlich mitbedingt war und die Handlung ansonsten banal, wie Sid ja im Video sagten), der "handwerlichen" Qualität, den Schauspielern, der Musik, den Gebäuden....Eher negativ fand ich, dass ich manchmal das Gefühl hatte, einige "Versatzstücke" schon zu kennen und die mir "abgeguckt" schienen. Vielleicht sollten es auch "Zitate" sein, waren aber halt auch Anleihen, also nicht wirklich originell. Z.B. das Aussehen von Tante Gladys erinnerte doch schon ein weing an den Clown von"Es". Gestört hat mich vor allem aber die Auflösung, die irgendwie unspektakulär war, und weil dann auch noch nichtmal klar wurde, wozu genau Gladys jetzt die Kinder braucht. Inwiefern hatten die eine Auswirkung auf ihre Gesundheit? Hat sie sich von deren Energie ernährt? Oder war sie gar nicht krank? Was hatte sie dann mit den Kindern vor? Und was sollte diese komische Waffe im Traum des einen Vaters? Mir scheint das alles nur Selbstzweck zu sein, also nur um den Gruseleffekt zu gehen. Aber: der Regisseur hat ja gesagt, dass es eigentlich noch eine Gladys-Episode gab oder geben sollte, die aber aus Zeitgründen gecancelt wurde. Vielleicht hätte man da mehr Hintergrund erfahren.
@Lin-q8y4:34 Um Himmelswillen was ist ab diesen Zeitpunkt mit seiner Stimme passiert? Er wirkt zwar weiterhin Vertraut also heimelig aber irgendwie doch gruselig. Also unheimlich………Moment mal!
@Venom-nj3ihWas zur Hölle passiert bei 4:35? Wolfgang klingt plötzlich, als würde er von einem 75jährigen synchronisiert
@DerekBoomDünne Analyse, die schon damit losgeht, das Wolfgang den Namen des Regisseurs falsch ausspricht. Und dann frage ich mich, ob er den Film überhaupt gesehen hat. „Am Ende ist es die Tante“ ist ja wohl keine adäquate Interpretation für Weapons. Es wurde in den Kommentaren schon teilweise geschrieben: Der Film ist zum Teil autobiografisch aus Sicht der Regisseurs (Alkoholsucht) und hat viele gesellschaftskritische Ansätze (Waffen, Polizeigewalt, Überkonsum, bröckelnder Gemeinschaftssinn, Generationenkonflikt), etc.
Er ist nicht klar interpretierbar, aber das sollte Wolfgang doch eigentlich gut finden. Endlich mal ein komplexer Horrorfilm.
Von billigen Jumpscares lebt der Film sicherlich nicht. Ich finde, mich hat selten ein Film mit so subtiler Spannung begeistert. Manche Szenen sind meisterhaft inszeniert und wirklich sehr gruselig.
Einfach nur ein Hype ist ein Vorwurf, der für mich auch nicht stimmt. Der Film läuft z.B. 5 Wochen nach dem Kinostart noch in Originalversion in Hannover (wo es wenige OV Screenings gibt) und zeigt, dass sich das Interesse am Film lange hält. Mission impossible gabs übrigens nur 2 Wochen in OV-Version…
Wer den vorherigen Film des Regisseurs gesehen hat kann den Film evtl. Anders einordnen. Jumpscares und falsche Fährten genauso wie der "Plottwist" scheinen eher zum Markenzeichen des Regisseurs zu werden und haben sich angefühlt als würde er damit bewusst die Zuschauer bespaßen wollen. Ich jedenfalls fand vor dem Hintergrund besonders den letzten Abschnitt einfach extrem lustig, lustiger als er normalerweise evtl gewesen wäre wenn er nicht vorher eine gewisse gruselige Anspannung erzeugt hätte. Dürfte evtl auch vom Comedy Background des Regisseurs herrühren, und auch "Blödes" kann Spaß machen, gerade beim Horror. Und nach dem ersten Kinobesuch freue ich mich bereits jetzt schon den Film nochmal mit anderen Leuten zu sehen die den Film noch nicht gesehen haben :)
@TheArzt96Also „haufenweise Jumpscares“ versteh ich beim besten Willen nicht. Hab genau 2 im Gedächtnis und die hab ich eher clever getimed als plump gefunden. Kann es sein, dass dieser Kanal langsam aber sicher das „gegen den Mainstream sein“ zum Selbstzweck verkommen lässt? Würde ich sehr schade finden denn aus Prinzip dagegen zu sein ist halt am Ende auch nur eine Version von „alles nachplappern“…
@Move_like_a_WolfWar im Kino. Der Film ist an manchen Stellen unfreiwillig komisch, z.B. als sie Kinder hinter der Tante her rennen... Slapstick pur.
Er war ok, mehr aber auch nicht
Das große Problem mit Wolfgang ist, dass er von vielem keine Ahnung hat... WEAPONS ist ein nahezu perfekter Film, unheimlich liebevoll gemacht und äußerst souverän inszeniert und möglicherweiser ein künftiger Genre-Klassiker.
@okarolaDer Moritz von Oswald der Filmanalyse
@BoyXx76Aufschrecken aus einem Albtraum nennt der #HorrorGeek Football practice 🏈
@NachtmahrNebenanWhat the hell is this crap?
@JoeLaRoccaMaybe it’s just the auto-dubbing into English, but this seems like bad criticism based on other people’s hype levels.
@lukesmith2911Für mich hat der Film überhaupt nicht funktioniert und begann auseinanderzufallen als in der einen Traumsequenz dieses Maschinengewehr ausm Ubisoft-Shop gezeigt wurde
@jochenrau1855Stimme 100% zu.
Bin mal wieder dem hype zum Opfer gefallen, nur um wieder enttäuscht zu werden.
Die guten Kritiken und der besagte Hype zeigen mir einmal mehr, dass der Qualitätsstandard im Film und die Erwartungshaltung des Publikums sehr abgenommen haben.
Mir ist generell aufgefallen, dass viele moderne (Horror)Filme das gleiche Problem von einer gefühlten Substanzlosigkeit haben, "Style over Substance" fällt mir da nur ein. Siehe "Longlegs".
Ich habe den Eindruck, Zach Cregger hatte die Idee einer sehr interessanten Prämisse, hat dann aber keine Ideen für eine interessante und tiefgreifendere Auflösung ebendieser gefunden. Schade!
Die Technische Umsetzung war allerdings sehr gut und die Momente, in denen mir der Film am besten gefiel waren tatsächlich die, in denen er mich zum lachen gebracht hat.
Im Nachhinein dachte ich mir, dass Zach Cregger vielleicht mal eine richtige Horrorkomödie im Stil von "Shaun of the Dead" machen sollte. Er scheint nämlich ein gutes Händchen für diesen Genremix zu haben.
Very bad take, jump scares were minimal. By comparison there are a lot more pure horror scenes. If you were to criticize the amount of gore, I could possibly agree. I think what people like about it is Cregger uses all of the tools in his toolbox.
As far as interpretation goes, if you need it spelled out for you, you are severely lacking in this little thing called imagination.
Schönen guten Tag Herr Schmitt,
vielen Dank für Ihre elaborierten Analysen. Ich habe sie kürzlich für mich entdeckt und erfreue mich am umfangreichen Content, den Sie bisher produziert haben.
Ich möchte gern folgende drei Filme zur Anaylse anregen:
1. Das Parfum (weil ich finde, dass Tom Tykwer den Kern des Romans ignoriert: Grenouille begreift, dass er selbst geruchslos ist)
2. The butcher boy (1997) (weil es mein Lieblingsfilm ist und nicht weiß, warum eigentlich)
3. Die fetten Jahre sind vorbei (wegen seiner Kapitalismus-Kritik, die ich fragwürdig finde)
Vielen Dank und weiterhin alles Gute
"bescheuerte Tante"...😂..ok, Danke, wird gestreamt. ✌️🙏
@CHRISTIANDirkHAUSMANINGERDer Film ist aus meiner Sicht eine 6/10, im grunde ein Kopie von Requiem for a Dream in Erzählstruktur, das Episodenhafte, aber in einem Billigen Horror gewand, mit Plotholes und Logiklücken, die Anspielungen auf diverse Stereotypen fand ich auch etwas schwach..
@C794613Ich hoffe SEHR, dass hier auch eine Kritik zu "In die Sonne schauen" veröffentlicht wird!!!!
@GunnarLilienthalFür mich ging es in Weapons um Überalterung der Gesellschaft.
Eine (alte) „Hexe“ konsumiert die Lebensenergien von Jüngeren Generationen. Als die Lebensenergie der direkt nachfolgenden Generation (Alex‘ Eltern) nicht ausreicht, muss sie sich bei der übernächsten Generation, den Schulkindern bedienen.
Das war die beste horrorkomldie seit… langem. Nicht gruselig, aber unglaublich lustig! Schaut ihn euch an, den Film!
@baphomet666MONSTERWas ein affengeiles Outfit.
Wolfgang kann echt alles tragen.