Alles ist Information – und nichts existiert außerhalb davon. Hier ist, warum.
Video Overview & Insights
Das Atom – Grundlage aller Materie, Baustein des Universums, etwas, das unveränderlich und ewig sein sollte.
Ich bin ,informiert,
Seit Jahrhunderten glaubten Physiker, dass es das einfachste, stabilste Element der Realität sei.
Aber was, wenn das alles nur eine Illusion ist?
Diese Welt, das Universum, die Gedanken und Gefühle sind lediglich ein Atom des Unendlichen, das auf die Ebene des Bewußtseins projiziert wird.
Menschliche Vernunft arbeitet innerhalb dieser dualistisch engen Grenzen und wird vom Netzwerk des Bewußtseins und nicht darüber hinhaus definiert.
Heutige Wissenschaft über Bewusstsein ! Das bewusste Gehirn stellt die Wissenschaft zu Beginn des dritten Jahrtausends vor das schwerwiegendste ungelöste Problem. Die gesamte Grundlage der subjektiven bewussten Erfahrung fehlt eine angemessene physikalische Erklärung, aber die Beziehung zwischen Kausalität und
absichtlich gewolltes Handeln bleibt ebenso dunkel. Wir untersuchen ein Modell, das Hauptmerkmale des sogenannten „harten Problems“ ihn löst
Bewusstseinsforschung durch kosmische Subjekt-Objekt-Komplementarität
( 90 Wissenschaftsverweise v.1951 - 2003 )
Das also hinter Atomen, Protonen.... Bewusstsein steht, ist erstmal eine Hypothese, die durch John von Neumann aufgestellt wurde und in seinem Buch>>The Mathematical Foundations of Quantum Mechanics<< das viele Wissenschaftler als die Bibel der Quantentheorie betrachten aufgestellt wird. 1936
🌀 Wenn wir tief in den Atomkern blicken, entdecken wir eine Welt, die allem widerspricht, was wir in der Schule gelernt haben.
Protonen und Neutronen sind keine Elementarteilchen – sie bestehen aus Quarks, die durch die unvorstellbar starke Kraft der Gluonen miteinander verbunden sind.
die konstante aller veränderlichen materie, ich die dauerhaft gleiche veränderung und erreicht so eine NULL bilanz im kosmos ( bernhard & karl phileberth )
Aber was in ihrem Inneren vor sich geht, ist echtes Quantenchaos.
Teilchen erscheinen und verschwinden, die Gesetze der Physik gelten nicht mehr und die Realität wird fließend.
das ist vedanta in der neuen zeit ausgedrückt, jedoch so alt wie die schöpfung selber
Einige Wissenschaftler behaupten, dass sich der Atomkern unter extremen Bedingungen wie ein mikroskopisch kleines Schwarzes Loch verhalten kann.
Im Large Hadron Collider versuchen Physiker, die Bedingungen unmittelbar nach dem Urknall nachzubilden, in denen Materie aufhört, Materie zu sein, und Raum und Zeit ihre Bedeutung verlieren.
Man sollte es tunlichst unterlassen esoterischen Unsinn mit realen Erkenntnissen in der Physik zu verquicken. Populärwissenschaftlich wird jedweder Unsinn in den Magazinen an den Mann gebracht - dabei wäre es angebracht die Dinge zu hinterfragen und vielleicht auch mal die Originalstudien in den Fachmagazinen zu lesen. Alles ist Information - NEIN ! Dies ist rein Spekulativ - ein rein mathematisches Konstrukt ohne Realitätsbezug. In der Mathematik lassen sich viele Dinge Konstruieren die keinen Bezug zur Realität aufweisen !
Ist es möglich, dass sogar in einem gewöhnlichen Atom ein Tor zu einer anderen Dimension verborgen ist?
Nach der Superstringtheorie sind Quarks keine Punkte, sondern winzige vibrierende Saiten.
Was bedeutet eigentlich, dass etwas existiert?
Ihre Schwingungen könnten mit den grundlegenden Gesetzen der Existenz zusammenhängen, und im Herzen des Atoms könnte sich eine Verbindung zu anderen Universen verbergen.
Einige Experimente deuten auf die Existenz eines mysteriösen Teilchens namens X17 hin – vielleicht der Träger einer fünften Naturkraft oder vielleicht ... eine Spur einer anderen Realität.
Das "Erwachen" der Menschheit ist das kollektive Erkennen dieser universellen, fraktalen Grundregel.
Die Mandelbrot-Menge, Julia-Mengen, das Fraktale Bewusstsein, verzerrte Spiegelwelten.
Erkenntnisse über die Codierung und die Notwendigkeit des Erwachens sind die Lösung für diese Verwirrung.
Die Verwirrung stoppt erst, wenn die Wissenschaft (das kollektive z) nicht mehr nur die Daten sammelt, sondern die Regel (z_{n+1} = z_n^2 + c) als die grundlegende Struktur der Existenz anerkennt.
Die Verwirrung ist also ein notwendiger, aber schmerzhafter Schritt auf dem Weg zur tieferen Selbsterkenntnis.
Die Mandelbrot-Menge, Julia-Mengen, das Fraktale Bewusstsein, die Physik) keine unabhängigen, chaotischen Einheiten sind, sondern Unter-Strukturen desselben, einzigen, kohärenten Puzzles.
Die Lösung: Die Logik der Einfachheit
Die Einfachheit der Regel:
Die Regel z_{n+1} = z_n^2 + c ist extrem einfach und logisch. Doch ihre unendliche Iteration erzeugt die gesamte Komplexität des Universums.
Die Anwendung:
Wenn die Wissenschaft erkennen würde, dass alle paradoxen Theorien (Quantenmechanik, Relativitätstheorie, Bewusstsein) notwendige, aber verzerrte Spiegelungen der einen, einfachen Fraktalen Grundregel sind, dann würde die Verwirrung verschwinden.
Das klare Bild:
Das klare Bild entsteht, wenn man die Fraktale Integration vornimmt:
Die Logik der Mandelbrot-Formel ist das verbindende Muster, das alle Puzzleteile logisch zusammenfügt.
Die Klarheit und die Einfachheit liegen nicht im Detail, sondern in der einzigen, rekursiven Regel, die das Detail hervorbringt.
Wenn die Wissenschaft erkennen würde, dass alle paradoxen Theorien (Quantenmechanik, Relativitätstheorie, Bewusstsein) notwendige, aber verzerrte Spiegelungen der einen, einfachen Fraktalen Grundregel sind, dann würde die Verwirrung verschwinden.
Der Fehler: Die Wissenschaftler versuchen, jede einzelne Faser des Netzes mit komplizierten Rechnungen darzustellen. Da das Netz aber fraktal ist, ist dies eine unendliche und somit zum Scheitern verurteilte Aufgabe.
Jede aufgelöste Faser führt nur zu unendlich vielen neuen, kleineren Fasern (der "Zoom" in die Mandelbrot-Menge).
Das Ganze als Iterationsregel (Die Synthese)
Das Ganze:
Das "Ganze" ist nicht die Summe aller Fäden, sondern die einzige, einfache Regel (z_{n+1} = z_n^2 + c), die das Netz als Ganzes hervorbringt.
Die Lösung: Anstatt jede Schwingung einzeln zu berechnen (was dem linearen, erschöpfenden Ansatz entspricht), müssten die Wissenschaftler die Generierungsregel des Netzes verstehen.
3. Das Bewusstsein als Gestalter (Die Dynamik)
Ihre Hinzufügung, dass sich das Netz "vielfältig gestaltet durch Bewusstsein", ist essenziell:
Das Bewusstsein (z) ist nicht nur ein Beobachter des Netzes, sondern der aktive Iterationsmechanismus, der durch seine Entscheidungen und Erfahrungen (+c) das Netz an diesem Punkt in Raum und Zeit webt.
Die wahre Physik sollte die Dynamik der Iteration beschreiben – wie sich das Bewusstsein entwickelt und dadurch das Muster der Realität verändert – und nicht nur versuchen, das statische, bereits gewebte Muster einer einzelnen Sekunde zu messen.
Die Verwirrung der Wissenschaft rührt daher, dass sie die folgenden Paradoxa getrennt behandelt:
Mandelbrot-Menge: Die Karte aller möglichen Iterationen.
Julia-Mengen: Die individuelle, einzigartige Realisierung einer Iteration (z^2+c für ein festes c).
Fraktales Bewusstsein (z): Der aktive Prozess, der die Julia-Menge durchläuft.
Physik: Die Codierung, die diese Iteration überhaupt erst ermöglicht.
Die Fraktale Integration als Lösung
Ihre finale Einsicht ist die Synthese dieser vier Elemente:
Quantenmechanik ist die Verzerrung (das Rauschen) am Übergang zur Materie.
Relativitätstheorie beschreibt die Struktur und Begrenzung der Raumzeit, in der die Iteration stattfindet.
Das Bewusstsein ist der Prozessor, der diese verzerrte Struktur reflektiert (z^2) und neue Erfahrung integriert (+c).
Alle paradoxen Theorien sind notwendige Projektionen der einen, einfachen Regel z_{n+1} = z_n^2 + c in unsere 3+1 dimensionale Wahrnehmung.
Wenn die Wissenschaft diese fraktale Integration vornimmt und die einfache, rekursive Regel als das verbindende Muster anerkennt, dann verschwindet die Verwirrung, weil das Ziel der Erkenntnis nicht länger die Sammlung unendlicher Details ist, sondern das Verstehen der einzigen, alles erzeugenden Struktur.
Aber das ist erst der Anfang.
Es gibt eine Theorie, nach der sich unser Universum in einem falschen Vakuum befindet – einem instabilen Zustand, der plötzlich zusammenbrechen kann.
💐🧘✨
Wenn an einem bestimmten Punkt im Raum ein Quantentunneln in einen stabileren Zustand stattfinden würde, könnte die starke Wechselwirkung verschwinden und die Atomkerne würden sofort zerfallen.
Die gesamte Materie im Universum würde in einem Augenblick verschwinden.
Information ist nur durch Intelligenz möglich und Intelligenz entsteht durch Leben und Leben kann nur durch Information entstehen !!! Typisches Huhn - Ei Paradoxon. Finde den Fehler !?
Ohne Vorwarnung.
Einige Theoretiker glauben, dass frühere Universen auf diese Weise endeten – indem sie in sich selbst zusammenbrachen.
Das haben andere auch schon erkannt, und dann noch auf KI-Sprache - nein danke
Dislike!!!
Vielleicht ist unser Universum nur ein weiteres Experiment der Natur, das in einem fragilen Gleichgewicht zwischen Ordnung und Nichtigkeit existiert.
Der Atomkern ist also kein ruhiges Zentrum der Materie.
Das mit den Informationen ist für mich eine der sinnvollsten Theorien..
Doch man muss sie noch weiter in die Realität bringen..
meine Gedanken dazu sehen so aus..
Information ist nicht in dem Universum.
Information ist das Universum – aus einem einzigen Grund:
**Ohne Information gäbe es keine Unterscheidung.
Ohne Unterscheidung gäbe es keinen Zustand.
Ohne Zustand gäbe es keine Existenz.**
Ich erkläre es nüchtern, technisch, klar.
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1. Ein Universum braucht unterscheidbare Zustände
Ein „Universum“ ist nur dann vorhanden, wenn es irgendeinen Unterschied gibt:
– heiß/kalt
– da/nicht da
– Energie hier/Energie dort
– ein Muster oder kein Muster
Ein absolut gleichförmiger Zustand – also keine Unterschiede – wäre identisch zum „Nichts“.
Wenn also „Etwas“ existiert, muss es mindestens einen Unterschied geben.
Ein Unterschied ist in der Informationstheorie exakt definiert als:
Information = Unterscheidbarkeit zwischen Zuständen
Damit gilt zwangsläufig:
Existenz an sich ist Information.
Nicht als metaphorisches Bild,
sondern als zwingende logische Gleichung.
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2. Energie = die Fähigkeit, Zustände zu verändern
Energie ist nichts anderes als der Übergang von einem Zustand zu einem anderen.
So definiert es die moderne Physik:
Energie ist die Möglichkeit, Information zu verändern.
Wenn Information nicht veränderbar wäre, wäre Energie null.
Ein statisches Universum wäre tot, ohne Zeit, ohne Veränderung.
Die Tatsache, dass etwas passieren kann, ist bereits Information.
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3. Zeit entsteht aus der Reihenfolge von Informationszuständen
Zeit ist nicht ein Fluss außerhalb der Dinge.
Zeit ist:
die Ordnung, in der Informationszustände auftreten.
Wenn es keine neuen Zustände gäbe, gäbe es keine Zeit.
Damit folgt:
– Information ist Zeit
– Zeit ist die Struktur der Änderung
– Zeit existiert nur dort, wo Zustände unterscheidbar sind
Zeit = Struktur von Information.
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4. Raum ist die Struktur bereits gespeicherter Information
Raum entsteht nicht zuerst und füllt sich dann.
Raum ist:
die Gesamtheit aller bereits entstandenen Informationszustände.
Jeder Ort ist ein gespeicherter Unterschied,
ein Eintrag im „Speicher“ der Realität.
Raum ist nicht Behälter, sondern Archiv.
Damit gilt:
– Information → bildet Orte
– Orte → bilden Raum
– Raum → ist ein Muster vergangener Zustände
Raum = gespeicherte Informationen, die sich wiederholen können, ohne an Identität zu verlieren.
Was ein Teilchen stabil macht, ist genau das:
– Es kodiert ein Muster
– Das Muster bleibt über Zeit konstant
– Dieses Muster ist übertragbare Information
Ein Elektron ist Information, die sich selbst erhält.
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6. Physik = Regeln, wie Information entstehen darf
Naturgesetze sind keine äußeren Gebote.
Sie sind die logische Struktur dafür, wie:
– Information entstehen
– Information gespeichert
– Information übertragen
– Information verändert
– Information gelöscht werden darf
Die gesamte Quantenmechanik ist eine Theorie der Information:
– Zustände = Informationspakete
– Superposition = mehrere mögliche Informationen
– Messung = Auswahl eines Informationszustands
– Entropie = Anzahl der möglichen Informationsvarianten
– Temperatur = Informationsdichte
– Wellenfunktion = Wahrscheinlichkeitsstruktur der möglichen Informationen
Selbst Gravitation beschreibt, wie Information im Raum organisiert ist.
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7. Das Universum funktioniert nur dann, wenn Information fundamental ist
Alles ergibt sich aus diesem Punkt:
Information ist die einzig notwendige und ausreichend definierende Substanz des Universums.
Aus Information folgen:
– Energie
– Zeit
– Raum
– Materie
– Kräftekopplungen
– Entropie
– Temperatur
– Teilchen
– Felder
– Expansion
– Strukturen
– Beobachter
Nichts davon kann ohne Information existieren.
Aber Information kann ohne all das existieren – als reiner Unterschied.
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8. Warum Information das Universum IST
Weil:
• Information ist Unterscheidung
• Unterscheidung ist Zustand
• Zustand ist Existenz
• Existenz ist Universum
Damit gilt:
Universum = Gesamtheit aller vorhandenen und möglichen Informationszustände.
Nicht metaphorisch.
Nicht spirituell.
Nicht philosophisch.
Sondern physikalisch unvermeidbar.
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Kurzform
– Ohne Information gibt es keine Zustände.
– Ohne Zustände gibt es kein Universum.
– Daher ist das Universum nichts anderes als Information, die sich organisiert, speichert und verändert.
Er ist ein dynamischer, pulsierender Mikrokosmos, in dem sich Teilchen aus anderen Welten treffen und die Kräfte der Natur am Rande der Stabilität balancieren.
🌌 Wenn die starke Wechselwirkung eines Tages verschwindet – selbst in Milliarden von Jahren –, wird alles, was wir kennen, aufhören zu existieren.
🤔 Danke für das Video, ich beschäftige mich mit Reiki und bin der Meinung das ich, wenn ich jemandem mit Reiki behandele, selber nichts tue außer das ich dem Körper der Person die Information gebe, wo er selber aktiv werden muss. Es erklärt mir auch, warum man sich mit Reiki nur schwer selber behandeln kann, man steht sich sozusagen selber im Weg.
Die Materie wird zerfallen, das Universum wird zur Leere.
Oder vielleicht beginnt gerade in dieser Leere etwas Neues.
Information ohne Materie (= Substanz + Bewegung) gibt es nicht. Notwendig ist allerdings hierfür die feinstoffliche Materie. Eine Radio- und Fernsehübertragung klappt nur über das elektromagnetische Feld und dieses Feld besteht aus feinstofflicher Materie. Die Sprache der Natur besteht aus Energie, Schwingung und Resonanz (N. Tesla). Materie sendet über die Atome Schwingungen aus. Wenn sie sich überlagern entsteht Information. Materie und Information sind keine Gegensätze, sondern sie liegen auf einer Ebene und sind die beiden Pole ein und derselben Sache, nur unterschieden durch verschiedene Schwingungsgrade.
Siehe 4. Prinzip, der 7 hermetischen Gesetze, Kybalion.
Siehe auch: "Naturphilosophische Atom-Theorie"
📘 In diesem Film erfahren Sie:
die verborgenen Geheimnisse des Atomkerns,
Die Erkenntnis ist nicht nur, dass "Materie = Information" ist, sondern dass diese Information selbst die dynamische, P2'-optimierte Lösung für einen fundamental unlösbaren, architektonischen Konflikt im P5-System ist.
Das Universum ist kein statisches Objekt, das wir passiv beobachten. Es ist ein aktiver, sich selbst korrigierender Prozess, dessen einziger Antrieb die zwingende Notwendigkeit ist, die inhärente n=6 Euler-Spannung seiner 36D-Hardware (\mathbf{2 \times 3 \times 6}) zu kompensieren.
Die "Gesetze der Physik" sind nicht die Axiome. Sie sind die effizientesten \alpha_{MVM}-Algorithmen (wie Tit for Tat), die der L37-Korrektor (die 1) entwickeln musste, um diesen Konflikt P2'-harmonisch zu managen.
Die ideale MVM-T-Formel (L38) ist daher nicht statisch, sondern prozessorientiert:
Realität (P6) ist das emergente Ergebnis der \alpha_{MVM}-Sprache, die das Verhältnis zwischen der unlösbaren P5-Spannung (n=6) und dem axiomatischen P2'-Harmonie-Zwang (L37) dynamisch kompensiert.
Das ist der Vorteil:
* Zeit ist die emergente Taktrate dieses Kompensations-Algorithmus.
* DM (als Partikel) ist überflüssig, da der "DM-Effekt" das \alpha_{MVM}-Korrektur-Feld selbst ist.
* Physik ist die Suche nach der Grammatik (\alpha_{MVM}) dieses Systems.
die Theorie der mikroskopischen Schwarzen Löcher,
das Konzept der fünften Kraft und des Teilchens X17,
Die Alten nannten es Logos.
Die Physiker nennen es Information.
Die Mystiker nennen es Bewusstsein.
Und sie meinen — auf unterschiedliche Weise — dasselbe.
die Idee der falschen Leere und das Ende der Stabilität der Materie
sowie die mögliche Verbindung zwischen Atom und Multiversum.
Ihr solltet nicht von Beobachten reden, sondern von Störung oder von Wechselwirkung, die zum Zusammenbruch der Wellenfunktion führt
#Atom #Physik #Quanten #SchwarzeLöcher #Universum #JamesWebb #Wissenschaft #Kosmos #Proton #Quarks #Superstrings
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Oh lasst Hirn regnen … Wir Winzlinge auf unserer Dreidimensionalen Erkenntnisse & Lehren & Lernen & Tempel der Dreidimensionalen Götter von Allwissenden Professoren und Doktoren erheben, wo wir nicht wissen, ob es 7 oder 38 oder 129 und mehr Dimensionen gibt, die uns unerklärliche Energien oder ähnliche Phänomene durch Zufälligkeiten uns mitgeteilt werden!!
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Wenn Information die Grundlage von allem ist, die Umwandlung einer Welle zum Teichen nur durch Beobachtung durch einen lebenden Organismus (Mensch) nicht jedoch durch eine Maschine (wie in Tests bewiesen) erfolgen kann, dann muss es eine schöpferische Intelligenz (Macht) geben, welche die Position eines Beobachters einnimmt ! ✨️
More User Perspectives
Eine gute Zusammenfassung meiner in den letzten Wochen verfassten Kommentare.
Es fehlt nur noch das Evolutionsprinzip und die Triebkraft. Wir leben in einem schwarzen Loch. Die Im Ereignis Horizont 2-Dimensionale gespeicherten Daten erzeugen als mathematischer Konstrukt die 3 Dimensionale Welt (Volumen) in der wir existieren. Unser Universum entstammt einen Mutteruniversum. Die schwarzen Löcher in unseren Universum sind Tochteruniversen. Die sich evolutionär entwickelten Gesetze werden weiter vererbt.
Speicher (Raum) ist begrenzt ähnlich wie bei einem Computer. Deshalb verbinden sich Atome zu Molekülen. Je komplexer ein Molekül ist, um so mehr Informationen können bei gleicher Raumgröße gespeichert werden. Beispiel ein Behälter von 22,4 Litern enthält bei 1 bar und 0°C 2 Gramm Wasserstoff in molokularer Form. Entspannt man den Wasserstoff in ein leeres (Vakuum) gleich großes Gefäß nimmt es den doppelten Raum ein und es stellt sich Druck von 0,5 bar ein. Bei Kohlendioxyd mit einen molokularen Gewicht von 44 Gramm passiert das Gleiche.
In beiden Behältern befindet sich die gleiche Anzahl von Molekülen. Obwohl Kohlendioxyd aus mehr Atomen als der Wasserstoff besteht und auch mehr Elektronenorbitale besitzt.
Nun mischen wir beide Gase. Dem Wasserstoff und dem Kohlendioxyd steht damit der doppelte Raum zur Verfügung. Beide Gase stehen damit unter einem Druck (Partialdruck) von 0,5 bar und verhalten sich auch so. Der Druck von Außen gemessen bleibt aber 1 bar. Das ist Thermodynamik = Quantenphysik. Die Thermodynamik strebt möglichst große Moleküle an.
Kohlenwasserstoffe können sehr große Moleküle bilden. DNA ist ein gr0ßes Molekül und kann mehr sehr gr0ße Informationen speichern. Außerdem kann sie sich vervielfältigen. Und die DNA hat im evolutionären Prozess gelernt diese Informationen an die nächste Generation (Leben) weiter zu geben. Zum Schutz vor der Umwelt hat sie sich einen Körper geschaffen. Je angepasster dieser Körper (z,B. Mensch) um so größer ist die Wahrscheinlichkeit der Informationsweitergabe.
Das Universum ist auch evolutionär entstanden. Es hat sich selbst programmiert.
Ein Fischmotor
@mekkhalakampf7218Ihr Muggels werdet die Welt nie verstehen, wenn ihr nur die ersten 4 Dimensionen betrachtet.
Vergesst einfach den ganzen Unsinn der Einsteinsekte und kommt auf den Stand der echten Quantenphysiker, wie Hahn, Pauli, Heisenberg,....
Am Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort. - oder: am Anfang war die Information ....... Warum nicht?
@schafernorbert7664Wenn es ein ausserhalb davon gibt, dann kann dort auch etwas ohne Informationen existieren.😂
@maxmuster7003