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Damals in Deutschland

Damals in Deutschland

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15 deutsche Traditionen aus den 60ern und 70er, die für immer verschwunden sind😢

Video Overview & Insights

Was wäre, wenn wir dir sagen, dass Deutschland in den Sechzigern und Siebzigern nicht besser war, aber menschlicher? 🕰️

Denken Sie, dass die moderne Welt alles nur komplizierter gemacht hat? 📉

— @DamalsinDeutschland

In diesem Video erinnern wir uns an 15 deutsche Traditionen, die einst zum Alltag gehörten und heute fast vollständig verschwunden sind.

Vom Hausschlachter, der einmal im Jahr kam, über den Lumpensammler mit der Glocke, den Stammtisch im Wirtshaus bis hin zum Wort, das mehr galt als jeder Vertrag.

Schön war die Zeit man fühlte sich so geborgen u.die Wertschätzung war da ❤❤❤❤❤

— @melaniabauer4269

Es geht um Gemeinschaft statt Bequemlichkeit.

Um Nähe statt Geschwindigkeit.

Gesunde Lebensmittel,Gemeinschaft,gute Schulbildung

— @karinmurkisch1014

Um ein Deutschland, das langsamer war und vielleicht näher beieinander.

Dieses Video ist keine Verherrlichung der Vergangenheit.

❤❤❤❤❤❤❤

— @savamajcen9172

Es ist eine Erinnerung daran, was wir verloren haben, während sich die Welt veränderte.

👉 Welche dieser Traditionen vermisst du am meisten?

......Mein Poesiealbum war mir so wichtig......Poesiebilder zum Reinkleben und die Gedichte der Tanten,Onkels Familie und der Schulkammeraden, das war eine tolle Welt für sich......heute noch stell ich fest,beim seltenen Durchblättern, dass manche Leute in ihren Gedichten oft"..sich selbst" beschrieben haben .........heute sehe ich Alben, wo steht ,:...Name : Alter : Hobby: Schule : usw.............nichts Eigenes oder Persönliches mehr, nur noch für jeden eine Liste zu ausfüllen....
Früher war mehr Phantasie gefragt....heute zählt nur noch die Verplanung.....und Abarbeitung.......SCHADE......😮.....

— @ClaudinaWeigl

Schreib es uns in die Kommentare. 💬

In den 50 igern wurde in den Wintermonaten noch Gänsefedern für die Betten geschlissen. Familie und Nachbarn kamen um zu helfen, zu erzählen zu singen und den Federberg der auf dem Tisch lag zu bearbeiten. Diese Bette n hielten in den Wintermonaten wenn die Fenster und Wände gefroren waren schön warm. Auch gab es Heizsteine aus Serpentin die am Ofen vorgewärmt wurden um die Füße zu wärmen.

— @hans-jurgenbernauer7294

More User Perspectives

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Wir hatten im Kindergarten und den ersten zwei Schuljahren eine Brottasche aus Leder für die Pausenbrote und später eine Brotbüchse aus Aluminium, und es wurde immer getauscht mit denen die nur das Hausgeschlachtete kannten.
Es hat niemand interessiert ob das die Brote eines anderen waren, es war klasse.
In unserer Schule gab es zum Frühstück einen viertel Liter Milch oder das gleiche als Schokomilch erst in der Flasche später im Terra Pack.
Frische Milch vermisse ich sehr, kein Bauer kann und darf Frischmilch mehr anbieten.

@frankfischer5450
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War bei uns früher auch so.
Einkochen tun wir immer noch im orginal Weck Einkochtopf.
Polterabend mit Unmengen Geschirr zerdeppern wird bei uns immer noch so gemacht.
Bei uns war ein 750 Kg Anhänger komplett voll.
Über eine Std haben wir gekehrt und geschaufelt.
Frühschoppen am Sonntag hatten wir bis vor Jahren auch noch,
nur hatte unser Dorfwirt einen Unfall auf Baustelle.
Jetzt ist da grad nichts mit Frühschoppen.

@FX97990
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In den 80ern hatte mein Vater Hasen gezüchtet die ich von klein auf kannte. Mich hat es nicht schockiert das er die dann geschlachtet hat und meine Mutter dann als Braten zubereitet hat.
Oh jaa ich hatte auch ein Poesie-Album...*smile*
Stricken kann ich nicht auch wenn meine Großmutter mir versucht hatte das beizubringen.
Briefe/Postkarten schreiben kenne ich auch noch.
Und manche anderes wobei ich nicht alles kenne wie den Kohlemann oder Lumpensammler.

@nightqueennight8538
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Bin jahrgang 57 kann mich noch an viel Dinge erinnern bin in Niederbayern gross geworden

@aloishimmelstoss2805
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Ich bin siebzig und habe in meinem ganzen Leben keinen Hausbesuch vom Hausarzt erhalten. Auch ansonsten jede Menge Unsinn.😂

@Old_Mole
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Damals DURFTEN die Deutschen ❤‍🔥 noch DEUTSCH sein... ✌; nirgends gab es muslimische Messermörder oder afrikanische Vergewaltiger 🤨, die Straßen waren noch sicher, selbst abends, selbst für die Kinder und Frauen! 🙏 Menschlichkeit, Solidarität, Loyalität und Ehre 🤝 - das war damals in Deutschland, vor allem auf den ländlichen Dörfern, noch gang und gebe...; heute hingegen, sind die Deutschen mundtot 🤐, gehirngewaschen 😵‍💫, amerikanisiert 🤤, feige 😶‍🌫 und immer auf der Flucht 💨 vor dieser bitteren Wahrheit 😢 - die schöne, heimelige Vergangenheit mit dem manchmal doch recht bitteren Beigeschmack der Vergänglichkeit und des unaufhaltsamen Verfalls als letztes Trostpflaster 😮‍💨, alleine, zuhause im stillen Kämmerlein und nachts bei Bier, Schnaps oder rotem Wein und Kerzenschein 😟, während eine entmenschlichte, eiskalte und bedrohliche Zukunft ☠ düster hinter jeder Ecke der Ruinen lauert! ☝

@Nordstern-p1f
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Wir sangen am Wandertag nicht "Das Wandern ist des Müllers Lust" sondern "Migrare molitoris est, migrare molitoris est, migra-a-re! Profecto malus molitor migrandi qui est immemor, migrandi qui est immemor, migra-an-di!" Siehste: Ich kenn den lateinischen Text noch.
Einen Stammtisch hatte ich noch um 2000 herum, plus minus 5 Jahre, als Bayer in Sachsen.

@grauwolf1604
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Ich habe gerade ein Sauerteig Brot in der Küche - noch nicht gebacken.
Mein Poesie Album habe ich heute noch.
In meiner Kindheit kam bei uns auch der Kohlenmann, der Bäcker und der Eiermann.
Ich stricke heute noch - Socken und warme Kragen.
Ich koche auch noch Suppe ein. Morgen werde ich in der Stadt Suppe verteilen.

@helgardforche3400
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Wie schön das Kohlenschleppen war. Niemand brachte die Kohlen in den Keller. Mutter und Kinder mussten schaufeln. Meine Mutter hat nie eingekocht. Wir gingen zum Arzt. Er kam nicht ins Haus.
Niemand hätte die Milchkanne vor die Tür gestellt .Das meiste aus dem Video ist Quatsch. Früher war alles besser ist einfach nur dumm. Wer vermisst denn Kohlenschleppen und Dreck oder das plumpsklo im Hof? Seid doch mal ehrlich mit euch selbst.Ich bin 72 und vermisse nichts von dem alten Kram.

@syster73
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Ja wir hatten die sechziger aber wenn heute der Strom ausfällt wie in Berlin dann wären sie froh wenn sie Holz und Kohle Öfen gehabt hätten aber das habt ihr den grünen zu verdanken mit ihren Klima freundlichen gesetzt wenn ihr in der Wohnung erfriert

@HeinzSchuster-q8h
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Bin in der Stadt aufgewachsen. Keine Ahnung vom Brotbacken und schlachten.

@hannesock7414
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Sorry ... was für ein Bullshit. Bin 59 geboren und sehe es etwas anders.

@brigittewatzlawczik3585
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Dem kleinen Hans wurde eine ..Schweinsblase..umgebunden ..,und dann in den Ententeich ..geschubst ..zum Schwimmenlernen

@dampfnudel9993
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Vieles stimmt, die meisten sind verschwunden. Wandertage gibt es noch immer in manchen Schulen. Man nennt sie oft Ausflug 1mal mtl.
Tiere sind Lebewesen und nicht!😭 zum Töten und Verzehren geboren.
Zum Glück gibt es heutzutage mehr Menschen, die sich für den Schutz der Tiere einsetzen, mehr Vegetarier und Veganer.Dies zu dem 2maligen Zeigen v. Kadavern.
Auch gibt es Eltern, die noch heute jeden Morgen für ihre Kinder die Schulbrote machen. Nicht alles ist jetzt schlechter, doch leider vieles.

@lisagarden8152
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O je, bald seid ihr alle tot und keiner weiß mehr wie .man aus einer Schweinsblase einen Fußball macht. Ist ja furchtbar. Was n Bullshit!

@wolfgangotto8840
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Wenn ich diese Bilder sehe kommen mir die Tränen. Was für eine schöne Zeit. Unser Kohlenhändler hatte früher Oberarme wie ich Oberschenkel. Der Milchmann , die Stammtische , der Metzger, etc . Und heute ? Nur noch traurig ...

@frankschulte9024
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Bin 81 und habe es genauso in einem kleinen bayerischen Dorf erlebt.
Was noch fehlt, Bettdecken wurden in den Wintermonaten neben dem Kachelofen vorgewaermt. Wenn man ins kalte Bettzimmer zum Schlafen ging hat man sich darin eingewickelt weil es manchmal im Bettzimmer so kalt war das die Waende vom Frost geglaenzt haben.
Spielzeug hatte ich nie, es sei denn wir schnitten Haselnussruten und machten daraus Pfeil und Bogen. Dafuer habe ich mich mit Kaelbern, Ferkel und Huehnereiern einsammeln beschaeftigt. Brennholz fuer 4 Holzofen im Haus und den 100 Liter Karoffeldaempfer fuer die Schweine gehoerte auch zum Alltag.
Wir alle sind brauchbbare Menschen mit erlerntem Beruf ohne Drogen oder Gefaengnis geworden.

@antonstoeckl3689
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@tinakalwa4506
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Diese schöne Kindheit und Jugend durfte ich erleben und werde diese schöne Zeit nie vergessen 😊❤

@IngeborgHoker
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Fängt schon mit Blödsinn an, von wegen Blase wurde zum Spielball, da kam die Schwartenwurst (Preßkopf) hinein.

@willigis9445
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Meine "Poesie-Alben":
Mein eigenes (*1948) und das meiner Schwiegermutter (*1906).
Ansonsten brauchen ich NICHTS mehr von damals.
Ich stricke, häkele, nähe noch heute, es wird gestopft und geflickt für Kinder und Enkelkinder. Und ich bin einmal Monat im Nähcafé, wo Leute ihre Sachen zur Reparatur bringen können.

@A.W.2024
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Wenn man im Bauernhof lebte, kann sein. Aber in den Großstädten hab schon vor dem Krieg keine Schlachtung.
Polterabend gibt es immer noch.
Wandertage: Ja, aber erstmal im Bus oder Bahn, grün war besser im Ruhrgebiet in den Werken.
Schlachter in den Großstädten gab es nicht, Metzgereien schon.
Lumpensammler gab es, aber das war schon Anfang 1960 nicht mehr.
Post gab es nur morgens.
Einwecken ist immer noch oder wieder normal. Mit Kühlschrank dazu.
Quatsch, Milchmann gab es schon lange nicht mehr, mit 6 oder mehr Stockwerken.

Das beste war immer:
Weg zu gehen, ins Ausland fahren.

@meinich5488
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Kenne fast alle noch und ich vermisse sie😢

@Sigrun-t9j