free web page hit counter
🛡️
Copyright Notice: This video is officially sourced and embedded from YouTube. For all copyright inquiries, reports, or removals, please contact YouTube's legal team here.
SWR Doku

SWR Doku

661,000 subscribers

👁 1,279,912 views

100 Jahre Landwirtschaft im Südwesten - Wie die Technik aufs Land kam | SWR Doku

Video Overview & Insights

Der erste Mähdrescher in Weisweil am Kaiserstuhl - für die Einen war er das Böse schlechthin, Technik der "Siegermächte" - für die anderen das Symbol des Fortschritts. Wie die Technik aufs Land kam und die Landwirtschaft veränderte, das erzählt dieser Film in nie gesehenen Archivaufnahmen, in grandiosen Bildern und packenden Zeitzeugenberichten.

Mehr spannende Dokus & Reportagen in der Mediathek: https://www.ardmediathek.de/dokus

— @SWRDoku

Mehr spannende Dokus & Reportagen in der Mediathek: https://www.ardmediathek.de/dokus

Autor Manfred Ladwig war unterwegs und hat Geschichten gesammelt, in der Nordpfalz, im Saarland, an der Ahr, am Kaiserstuhl, im Hohenlohischen.

Je größer die Agrasubventionen desto größer die Traktoren und desto größer die Monokulturen und desto kleiner die Artenvielfalt.
Kurzum Geld (Reichtum ) macht arm ! Aber das verstehen die Reichen erst wenn ihr Letztes Stündlein schlägt. 😊

— @Meinereiner-q1s

"100 Jahre Landwirtschaft im Südwesten", das ist die Geschichte eines Wandels, der sich sinnlich erleben lässt. Früher nämlich konnte man die "Landluft" riechen, heute machen die Maschinen das Dorf und die Fluren so laut wie die Stadt.

Der Wandel geht weiter wenn auch nicht immer so wie vorhergesehen. "Das ist erst der Anfang der Technik", sagte ein Opa seinem Enkel damals, als der erste Mähdrescher durchs Dorf fuhr: "Bei der nächsten Generation kommen fertige Brote hinten raus."

dass Mann damals noch Kraft in den Lenden hatte, 17 Kinder zu zeugen, nach all der harten Arbeit

— @Melanie-l2h

Diese Doku des SWR von Manfred Ladwig trägt den Originaltitel:100 Jahre Landwirtschaft im Südwesten - Wie die Technik aufs Land kam, Ausstrahlungsdatum: 23.10.22. #swrdoku #swr

Alle Aussagen und Fakten entsprechen dem damaligen Stand und wurden seitdem nicht aktualisiert.

So eine schöne Doku, wirklich schön gemacht, die schaut man sich gerne auch mehrmals an 😊

— @MarcyGSX

Kanal abonnieren: https://www.youtube.com/c/SWRDoku

Mehr Dokus finden Sie in unserem Kanal oder in der ARD Mediathek unter

Gruß an das Proseminar Landwirtschaft, Uni Rgb!

— @GoldPascha

https://www.ardmediathek.de/swr/swr-dokumentationen/

Wenn plötzlich und unerwartet der Diesel knapp und damit auch der Dünger teuer wird, dann spürt auch die Landwirtschaft schmerzlich ihre Abhängigkeit und auf welch` wackligen Füßen dieser technische Fortschritt steht. Ein freiwilliges Zurück wurde/wird eher als utopische Ausstiegsphantasie belächelt - aber nur so lange, wie diese wackligen Füße noch tragen.
Sie berichten, dass jeder 3. ha keinen Ertrag brachte, weil Futter für die Pferde gebraucht wurde: Die Maschinen verbrauchen zwar kein Futter (... können sich nebenbei auch nicht reproduzieren), aber wovon bezahlt ein Bauer den Kredit und den Unterhalt?

— @heinerstrohauer3401

More User Perspectives

@

1959 gab es in Deutschland nur 3 % chronisch kranke Menschen - 2025 70 %.
Diese Dokumentation nennt das "Dornröschen-Schlaf"‼ Diese Menschen wußten wie man mit der Natur im Einklang lebt‼
Der Kommentator und seine Kollegen werden erfahren, wie schmerzhaft es ist, seine Vorfahren zu verhöhnen💥
Die Lebensbilanz wird auf dem Sterbebett gezogen‼‼‼

@phoenixphoenix4573
@

Immer wieder interessant. Auch in dieser Doku 48:36 kommt beiläufig zur Sprache, das in der Zeit des dritten Reiches, anders als allgemein Verbreitet, durchaus bis ins kleinste Dorf bekannt war was demjenigen blüht der aus der Reihe tanzt, oder vom System nicht akzeptiert wurde. Auch meine Oma erzählte immer das schon in der ersten Klasse jedem eingebläut wurde wie der Hase läuft. Von wegen keiner wusste was die Nationalsozialisten betrieben.

@braku7577
@

Noch in den 40iger und 50ziger Jahren war es so. Mein Großvatter hat mit mir zämmä sei Mähmaschinä gölt und hat gsagt :
" Do muss Vitreil Eil nei. "😊

@siegfriedlechler7412
@

Was für ein Beitrag, einfach Super🥔

@luxurylifegirl
@

Beste Doku

@AK-zg5ts
@

Wühlmaus aus Gütersloh. Ich habe 5 Jahre bei Niewöhner in der Konstruktion gearbeitet.

@Jan-y3l1d
@

Das schaut sich am Ende wie eine Lobhymne auf die industrielle Landwirtschaft. Sehr sonderbar.

@sueben
@

Es ist und war schon immer die Technologie, die das verhalten der Menshen geaendert hat. Ob Maehdrescher, Waschmaschiene oder Handy. Technologie veraendert verhalten.

@aoelleur
@

Verdichtete, verarmte, faulende Böden, kranke Pflanzen, Chemikalien belasteter Boden, minderwertige Güter durch fehlende Inhaltsstoffe, vereinsamte und kranke Menschen. Wir müssen uns zurück orientieren, damit wir vorwärts kommen. Zu schwere und zu schnelle Landmaschinen, der ständige Kontakt zwischen Landwirt und dem gesamten Boden fehlt. Der Landwirt ist nicht mehr geerdet.
Wie will man den Bodengeruch von 500 ha atmen, wenn man vollkommen abgeschottet im klimatisierten, mit NAVI und MP3-Player ausgestattetem Trecker sitzt? Man hört nichts, man sieht nicht (er sitzt viel zu hoch) und riecht nichts. Die Landwirtschaft muss sich um 180° verändern, um wieder Qualität zu produzieren. In Deutschland bekommt man Lebensmittelqualität von 1 bis 7, in Frankreich von 4 bis 10. Die Flächen müssen kleiner werden und wieder mit Biomasse die Humusschicht aufgebaut werden. Das wird mindestens 50 Jahre brauchen, bis unsere Böden wieder fruchtbar sind.
Der nährende Boden misst 30 cm, aber 60 cm tief wird gepflügt.
Besonders in der Landwirtschaft wird ausführende KI einen großen Fortschritt bringen. Aber die 7 Sinne des Landwirts wird Technik niemals ersetzten können.

Viele Machenschaften von Hitler im Bezug auf die Landwirtschaft und Dörfer waren mir neu. Es löst in mir immer wieder ungläubiges Kopfschütteln aus.

Danke für diese Reportage

@ichglaubmeinSchweinpfeift3
@

"Deutschland braucht eigentlich Flüchtlinge" ist die minderste Verharmlosung der größten ethnischen Säuberung in der jüngeren europäischen Geschichte.

@killerhomer0815
@

Super Beitrag👍👍👍So ganz nebenbei, warum stinken die Schweine? Ganz einfach, weil sie beim Bauer wohnen.😅😅😅😅Viele Grüße aus Warthausen bei Biberach an der Riss.

@enedenedubedene4811
@

Dafür gibt’s heute Araber schwarze und bürgergeldempfänger

@RositaWolfsdorfer
@

Ich bin vor 6 jahren von Deutschland nach Laos ausgewandert und betreibe dort Landwirtschaft. Hier wird von Hand gesäht und es wird mit der Sichel geerntet. Die ganze famile hilft zusammen und es entsteht eine tolle Verbindung mit den Tieren und der Natur. Man steht auf wenn der Hahn kräht und schläft wenn es dunkel wird.

@svrider8411
@

Perfekte Video, habe selber vieles so noch mit erlebt.

@LeonardusStijns
@

Ich.bin auch auf dem dorf gross geworden,noch richt ig mit allem was zum dorfleben gehoerte:kuehe,kumist,kuflafkaden auf der strasse,lle bauern lebten och im dorfhuehner auf der strasse,die keute hatten sich alle gekannt,auf der stasse mitnander gefedet,natertlich per du;auch oma und opa ,eltern meiner mutter lebten azch im gleichen dorf, vor dem haus von denen,rannten auch die huehner rum,holten sich aus dem neben der strasse vwrkaufenden ,sogenannten kandel,die reste dort holten sich die huehner ,war alles dabei spatzle, sosse usw,vom essen;ich und die andern kinderich 1949 geb, fanden dies lustigunten am dorf war der dorfbach,😊aakanalisation gab es noch nicht;kein mensch ist auf die idee gekommen, bei tag s die haustuere abzu schliessen,die kannten sich ja alle;die leute waren streng aber gerecht,als kind hies es bei den den eltern,wenn manzu besuch war, nur reden wenn gefragt wird,man hatte auch genug resoekt vor den erwachsenenmeinen eltern waren zwar keine bauern ,aber man hat ja oraktisch neben denen gelebt;unsre nachbarn waren kkeinbauern, auch mitaltem schlepper,da durfte man ab und zu mitfahter,auf dem schleppersitz rechts oder links, fest gehalten hat man sich sowieso,dies wusste man selber,dann gings zum heuen,hatte herrlich gerochen;auch die riesigen holzleiterwagen,hochbeladen mit frischem heu,wo man sich auch als maedchen verboteneter weweise,dorfabwaerts mit anderen kindern zusammen,an fahreneden schlepper mit wagen haengte,nie was passiert,Aauf die idde waeren wir nicht gekommen;auf dem dorf famalls hats auch anders grochen,irgendwie heimelig;beiballem rumrennen,mit den kindern tagsueber,hiessces wenn aabends die betglocke llauetet,heim kommen;abennds musste man mit dem mluch kaennle beim bauer milch hole,bei der bauersfrau an den dort steheneden sch,grossen schweinen vorbei,gestank machte zns nichts, aus aber ein schein umstall war richtig gefaehrlich,stellte sich mit den vorderfuessenaufs gatter drohte mit lautem grunzen,war eine grosse "hollaendersau"vor dem hof jedem wear die miste,wo der bauer auch abends zu gange war,die kannten nur arbeit, von im sommer in aller herrgottsfruehee, gras von der wiese zu holen,bisceben zu diesem allabendlichen ausmisten,von den kueheehen;der spruch kirche, kinder, kuehe passte wirklich fazu.

@lieselotteschafer7639
@

Ich.bin auch auf dem dorf gross geworden,noch richt ig mit allem was zum dorfleben gehoerte:kuehe,kumist,kuflafkaden auf der strasse,lle bauern lebten och im dorfhuehner auf der strasse,die keute hatten sich alle gekannt,auf der stasse mitnander gefedet,natertlich per du;auch oma und opa ,eltern meiner mutter lebten azch im gleichen dorf, vor dem haus von denen,rannten auch die huehner rum,holten sich aus dem neben der strasse vwrkaufenden ,sogenannten kandel,die reste dort holten sich die huehner ,war alles dabei spatzle, sosse usw,vom essen;ich und die andern kinderich 1949 geb, fanden dies lustigunten am dorf war der dorfbach,😊aakanalisation gab es noch nicht;kein mensch ist auf die idee gekommen, bei tag s die haustuere abzu schliessen,die kannten sich ja alle;die leute waren streng aber gerecht,als kind hies es bei den den eltern,wenn manzu besuch war, nur reden wenn gefragt wird,man hatte auch genug resoekt vor den erwachsenenmeinen eltern waren zwar keine bauern ,aber man hat ja oraktisch neben denen gelebt;unsre nachbarn waren kkeinbauern, auch mitaltem schlepper,da durfte man ab und zu mitfahter,auf dem schleppersitz rechts oder links, fest gehalten hat man sich sowieso,dies wusste man selber,dann gings zum heuen,hatte herrlich gerochen;auch die riesigen holzleiterwagen,hochbeladen mit frischem heu,wo man sich auch als maedchen verboteneter weweise,dorfabwaerts mit anderen kindern zusammen,an fahreneden schlepper mit wagen haengte,nie was passiert,Aauf die idde waeren wir nicht gekommen;auf dem dorf famalls hats auch anders grochen,irgendwie heimelig;beiballem rumrennen,mit den kindern tagsueber,hiessces wenn aabends die betglocke llauetet,heim kommen;abennds musste man mit dem mluch kaennle beim bauer milch hole,bei der bauersfrau an den dort steheneden sch,grossen schweinen vorbei,gestank machte zns nichts, aus aber ein schein umstall war richtig gefaehrlich,stellte sich mit den vorderfuessenaufs gatter drohte mit lautem grunzen,war eine grosse "hollaendersau"vor dem hof jedem wear die miste,wo der bauer auch abends zu gange war,die kannten nur arbeit, von im sommer in aller herrgottsfruehee, gras von der wiese zu holen,bisceben zu diesem allabendlichen ausmisten,von den kueheehen;der spruch kirche, kinder, kuehe passte wirklich fazu.

@lieselotteschafer7639
@

also die Doku widerspricht sich tlw. selbst. Die Landwirtschaft im dritten Reich sollte angeblich sein wie im Mittelalter und dann auf einmal will Hitler alles groß machen. Hitlers Pläne sind gut dokumentiert. Hitler wollte die Vollversorgung erreichen und hat angeordnet, dass die Landwirtschaft komplett modern ausgerichtet werden soll. Ertragssteigerung war vorgeschrieben. Moderne Düngeranwendung war vorgeschrieben. Landwirte die sich dem verweigerten wurden abgestraft. Das ist in unsrer eigenen fernen Verwandtschaft passiert. Die Frau meines Onkels kam aus Schlesien von einem Hof, die schlecht wirtschafteten und wenig Ertrag brachten. Nach dem Krieg bekamen sie Entschädigung in der DDR wegen Verfolgung durchs Naziregime. Nicht wegen Widerstandes. Es war einfach Nichterfüllung der Quoten.

@mathiasopitz4155
@

im dritten Reich hat man diese Zerstückelung zum Glück beendet

@mathiasopitz4155
@

Die Hand der Bäuerin am Anfang des Films, ist größer und abgearbeiteter als die der meisten Männer heute

@mathiasopitz4155
@

Ein hoch auf die Technik, die nimmt viele schwere körperliche Arbeiten ab. Das Leben der Landwirte ist in Summe trotzdem nicht einfacher geworden. Mehr Bürokratie, Konkurrenzdruck durch das Ausland und den Handel etc

@dieseldust5315
@

O BX 110 ERA VERMELHO

@antoniojorge2443
@

FEITO NO BRASIL EM CAXIAS DO SUL RS. TRATOR AGRALE DOYTS BX 110 E BX 130 E BX 140 COR VERDE

@antoniojorge2443
@

NO BRASIL COMPREI UM TRATOR DOYTS BX 110 TRATOR BOM COR VERMELHO

@antoniojorge2443
@

❤❤❤

@Mister-yc6mm
@

Katica Nikica /Justina Silvija

@user-wq9fo9hw4d
@

9uhr 4uhr 17uhr Sonntakeche 🙋‍♂️🙋‍♀️

@user-wq9fo9hw4d
@

Weiseche weiseche

@user-wq9fo9hw4d
@

NOSW WSON OWSN

@user-wq9fo9hw4d
@

Del.Kufechennen

@user-wq9fo9hw4d
@

9Jahre 8Jahre 33Jahren

@user-wq9fo9hw4d
@

Salateche🍅

@user-wq9fo9hw4d
@

Joska cura

@user-wq9fo9hw4d
@

1224 1228 1212

@user-wq9fo9hw4d
@

123636

@user-wq9fo9hw4d
@

9kinda. 20000 2014 euro1.20 8.00 Euro 19 kinda AUche

@user-wq9fo9hw4d
@

AFD für die deutsche Nation!🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪

@Horus145
@

MADAME IST EINE DIVA ... ABER DIE DERZEITIGE DEUTSCHE REGIERUNG ... WENIGER ALS SHIT ... DEUTSCH SCHEISSE, FRANZÖSISCH MERDE ... ETC. ETC. SIE SIND ES NICHT WERT, ERWÄHNT ZU WERDEN ...

@HansPeterZwahlen
@

Wirklich schöne Landschaften. Früher. Dann kamen die GRÜNINNEN und haben das gesamte Land mit den unsinnigen Vogelschreddern und Photovoltaikparks zerstört.

@christianvonwies986
@

Das war noch eine heile Welt. Man konnte sich noch für jede Kleinigkeit sehr erfreuen.

@wolfgangbrod5105
@

02:24 "Aufnahmen des Landlebens entstehen eher zufällig." Das glaube ich gern, und mir hat gut gefallen, was hier alles an kleinen und längeren Szenen zusammengetragen wurde.

@ohneEisen
@

💙💙💙 Und jetzt werden die Bauern ihres Landes beraubt...

@mirreichtsbuerger
@

Landtechnik, Geschichte, Soziologie - alles drin in dieser großartigen Doku!

@michaelfischer5800
@

Ich komme aus einem kleinen Dorf im Münsterland. Meine Familie hatte Hunde, Enten Hühner, in der Siedlung da gab es ein Schwein . Das wurde von allen Menschen in dieser Siedlung mit Küchenabfällen gefüttert. Wenn unser Hund mal Lust auf Fleisch hatte , ging ich mit 50 Pfennige oder ne Mark zum Dorf Metzger wir hatten 2 im Ort . Einer von beiden hatte immer mal ein Schwein ein Rind die Woche geschlachtet. Guten Tag ..ich hätte gerne Pansen und ne Knochen für meinen Hund . Mit dieser großen Tüte ging ich nach Hause und unser Hund freute sich riesig. Heute nennt mann das nun BARFEN . Ja liebe Hundehalter wir waren schon vor Eurer Zeit viel weiter. Meine Trommeln baute ich mir aus alten Farbeimern , ab zum Metzger Schweinsblase holen , sauber machen und über den Eimer spannen. Nun ich hatte von Opa genug Werkzeuge und Seile gab es auch die Schweinsblase wurde auf dem Eimer gespannt und mit dem Seil fixiert ...Ab in die Sonne bis sie getrocknet war ...fertig war meine Trommel....Nachhaltigkeit kannte wir schon vor der heutigen Zeit. Ich kenne auch kein Kind aus meiner Zeit mit ADHS. So möchte ich Euch mitteilen ist der Fortschrit besser oder schlechter ? Wer von Euch der über 60 ist möchte heute noch neu geboren werden ? 🤔

@thorstenthiel760
@

Das waren noch Zeiten ! Der Wandel der Zeit war und ist nicht immer gut , am besten sieht man das in der heutigen Zeit ! Mit "Null Bock" gab es früher nichts zu essen , gibt es aber auch heute nichts umsonst , oder doch ? Das wäre ein Super Lehrfilm für unsere heutige Führungsriege in Berlin , vor allem für den "Landwirtschaftsminister" !

@helmutgunter1703